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Gruβworte zum 54. Bundeskongress des VDD: Vernetzung und Interessenvertretung in Europa Freitag, 20. April 2012 CongressPark Wolfsburg Sascha Marschang.

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Präsentation zum Thema: "Gruβworte zum 54. Bundeskongress des VDD: Vernetzung und Interessenvertretung in Europa Freitag, 20. April 2012 CongressPark Wolfsburg Sascha Marschang."—  Präsentation transkript:

1 Gruβworte zum 54. Bundeskongress des VDD: Vernetzung und Interessenvertretung in Europa Freitag, 20. April 2012 CongressPark Wolfsburg Sascha Marschang Policy Coordinator for Health Systems European Public Health Alliance (EPHA)

2 WER SIND WIR? Die European Public Health Alliance (EPHA).... ist ein in Brüssel angesiedeltes Netzwerk nichtstaatlicher Organisationen, das die Gesundheitsgemeinschaft in ganz Europa vertritt (seit 1993) hat Mitglieder in EU-27, Kandidaten-/Bewerberländern u. darüber hinaus ist ein "change agent: die Mission lautet, die Gesundheitsgemeinschaft zusammenzubringen, um Vordenken und Erneuerung zu ermöglichen; Kapazitäten aufzubauen, um faire Lösungen für europaweite Herausforderungen zu finden; den Gesundheitsstatus zu verbessern u. Gesundheitsungleichheiten zu reduzieren setzt sich für eine höhere Beteiligung der Bürger/Zivilgesellschaft bei der Gestaltung der Gesundheitspolitik auf europäischer Ebene ein

3 EUROPA: Lost in Translation? Eine dynamische, mitgliedsgesteuerte Organisation – Vielfalt ist unsere Stärke! Unsere ca. 90 Mitgliederorganisationen, z.B. die European Federation of the Associations of Dietitians (EFAD), sind unabdingbare "Übersetzer" – und Sie auch! Politikgestaltung ist oft emotional (nicht rational): Entscheidungsprozesse beanspruchen spezielle, fachkundige Kommunikationsfähigkeiten!

4 UNSERE VISION? Strategischer Plan "Unsere Vision ist ein Europa mit universell guter Gesundheit und Wohlbefinden, in dem alle Menschen Zugang haben zu einem nachhaltigen Gesundheitswesen bester Qualität: ein Europa, dessen Politik und Praxis Gesundheit unterstützt, innerhalb und jenseits seiner Grenzen.'' Dies beinhaltet: Gesundheit / Wohlbefinden ungeachtet sozial-wirtschaftlichem Status Verantwortliche, zugängliche EU-Institutionen Transparente Politikgestaltung in Kooperation mit Interessenvertretern Öffentliche Gesundheit als Priorität: vertreten in allen relevanten Politikbereichen!

5 MITGLIEDER Organisationen (Interessen)-Verbände Ehrenamtliche Gruppierungen Nationale Ebene Regionale Ebene Europäische Ebene

6 MITGLIEDER Unsere Mitglieder vertreten die Interessen vieler im Gesundheitswesen relevanten Bedürfnisse, Themen und Zielgruppen. Zusammen arbeiten wir an der Verbesserung der Gesundheit und stärken die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in Europa.

7 ARBEITSBEREICHE Gesundheitssysteme / gesundheitsbestimmende Faktoren EU-Arbeitskräfte im Gesundheitswesen & Mobilität Digitale EU-Agenda & eHealth Gesundheitsbedrohungen Neugestaltung Gesundheitssysteme / EU- Binnenmarkt Grenzüberschreitende Patientenversorgung Patienteninformationen über verschreibungspflichtige Arzneimittel Alkohol & Tabak-verursachte Krankheiten GAP-Reform / Ernährung Nahrungsmittelkennzeichnung Psychische Störungen Diabetes, Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Bluthochdruck, Krebs… Gesundes & Aktives Altern PRÄVENTION

8 ARBEITSBEREICHE EU-System – Institutionen, Prozesse, Gesetzgebung Verfechtung gesundheitsfördernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen Unterstützung gesundheitsfördernder sozialer Rahmenbedingungen Ausbau eines gesundheitsfreundlichen Forschungs- und Innovationsprogrammes Verteidigung von "good governance" und politischer Kohärenz

9 WIE ARBEITEN WIR? Koordinierte Aktionen für bessere Gesundheit Formulierung gemeinsamer Positionen / Politikvorschläge Advocacy-Strategien Koalitionen mit Gesundheits- und Nichtgesundheitspartnern Enge Zusammenarbeit mit Europäischem Parlament / Europäischer Kommission – Expertenstimme u. Vertrauenspartner Kooperation mit anderen Institutionen: Ständige Vertretungen, EU-Präsidentschaften, WHO, EU-Agenturen, nationale u. EU-Plattformen, NGOs...

10 ARBEITSBEREICHE Gesundheitssysteme Vorschlag zur Modernisierung der EU-Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Direktive 2005/36/EC) – Dezember 2011 Teilnahme an zwei Konsultationsrunden (März & September 2011) Gemeinsame Erklärung mit European Patients Forum (EPF) zum Patientenschutz - keine Verminderung der Qualität von Gesundheitspflege und -sicherheit Gemeinsame Erklärung mit BEUC, EWL, EPF – Binnenmarktforum, Krakau - Aufrechterhaltung / Verbesserung der Ausbildungsstandards Artikel und Teilnahme an Konferenzen Bilaterales Treffen mit EU-Kommission zum Modernisierungsvorschlag

11 ARBEITSBEREICHE Gesundheitssysteme Unterstützung Angehörige der Gesundheitsberufe in Europa Balance zwischen individueller Mobilität u. Auswirkungen auf Gesundheitssysteme: z.B. Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte, Zusammenbruch ländlicher / peripheraler Strukturen, Unterbezahlung, fehlende Koordination politischer und sozialer Ziele, fehlende Strukturen zur Eingliederung von Arbeitsmigrant/inn/en, Wirtschaftskrise…. WHO Global Code of Practice on Ethical Recruitment of International Health Personnel Dialog mit WHO / OECD / IWF etc. über die Auswirkungen der Krise

12 IHRE BEITRÄGE SIND UNABDINGBAR via EFAD – Sensibilisierung / Lobbyarbeit / Interessenverfechtung Reform gesetzlicher Rahmenbedingungen: Anschluss an europäische Ausbildungsnorm; lebenslanges Lernen & kompetenzorientierte Ausbildung; interdisziplinäre Zusammenarbeit; Patientensicherheit Richtlinie über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung (2011/24/EU) EU Platform for Action on Diet, Physical Activity and Health (DG SANCO) EU School Fruit Scheme (DG AGRI) & GAP-Verbesserung Therapeutische u. präventive Behandlung chronischer Krankheiten / Multimorbidität Gesunde Lebensweise / Lebensstil-Modifikation Europäische Innovationspartnerschaft für Gesundes u. Aktives Altern … die Europa 2020-Strategie erfordert GESUNDE Beschäftigte!

13 IHRE BEITRÄGE SIND UNABDINGBAR Bundeskongress 2012 – einige relevante Themen für Europa Diättherapie & Individuelle Ernährungsberatung/-therapie Übergewicht und Adipositas Mangelernährung von Kindern, Senioren, etc. Säuglingsmilchnahrungen Diabetesberatung Ernährungsberatung von Migranten Verminderung der Ungleichheiten sozial schwacher Gruppen Nutrition Care Process…

14 Danke – Thank You – Merci – Bedankt ! Sascha Marschang European Public Health Alliance (EPHA) Rue de Trèves 49 – 51, Boîte Bruxelles, Belgique +32 (0)


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