Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

WEB 2.0 was ist das eigentlich? OECAC jf 2.5.2007.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "WEB 2.0 was ist das eigentlich? OECAC jf 2.5.2007."—  Präsentation transkript:

1

2 WEB 2.0 was ist das eigentlich? OECAC jf

3 Früher war doch alles viel einfacher Musik Musik Kommunkation Kommunkation Filme Nachrichten Filme Nachrichten

4 und heute? Musik: Kommunikation: Film: Nachrichten:

5 Was ist passiert? Computer Technologie Computer Technologie Das Internet Das Internet Was noch? Was noch?

6 Das WEB 1.0 Wir machen alles wie bisher, nur besser Musik verbreiten: digital statt analog Musik verbreiten: digital statt analog Filme verbreiten: digital statt analog Filme verbreiten: digital statt analog Kommunikation: statt Briefe, digitaler Mobilfunk statt Telefon Kommunikation: statt Briefe, digitaler Mobilfunk statt Telefon Nachrichten: Web statt radio und Fernsehen Nachrichten: Web statt radio und Fernsehen Handel: Webseiten statt Läden Handel: Webseiten statt Läden usw. usw. usw. usw. usw. usw.

7 Tim O´Reilly: What is WEB 2.0? Beispiele die das WEB 2.0 Feeling beschreiben: WEB 1.0 DoubleClick DoubleClick Ofoto Ofoto Akamai Akamai mp3.com mp3.com Britannica Online Britannica Online Private Webseiten Private Webseiten Web-Verzeichnisse Web-Verzeichnisse WEB 2.0 Google AdSense Google AdSense Flickr Flickr BitTorrent BitTorrent Napster Napster Wikipedia Wikipedia Blogs Blogs Tagging Tagging

8 Suche nach einer Definition Definition gibt es nicht Definition gibt es nicht Man hilft sich mit Man hilft sich mit –Beschreibungen –Eigenschaften –Techniken –Auswirkungen –Beispielen

9 Was sagt Wiki? Der Begriff "Web 2.0" beschreibt eher vage eine veränderte Wahrnehmung und Benutzung des Webs. Hauptaspekt aus organisatorischer Sicht: Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen "Medien" erstellt und an die Massen verbreitet, sondern auch von unabhängigen Leuten, die sich untereinander vernetzen. Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Weblogs sowie Bild- und Videoportale und Tauschbörsen. Der Begriff "Web 2.0" beschreibt eher vage eine veränderte Wahrnehmung und Benutzung des Webs. Hauptaspekt aus organisatorischer Sicht: Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen "Medien" erstellt und an die Massen verbreitet, sondern auch von unabhängigen Leuten, die sich untereinander vernetzen. Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Weblogs sowie Bild- und Videoportale und Tauschbörsen.Wikis Weblogs TauschbörsenWikis Weblogs Tauschbörsen

10 Wie ist der Begriff entstanden Der Begriff Web 2.0 wird Dale Dougherty (O'Reilly-Verlag) und Craig Cline (MediaLive) zugeschrieben, die gemeinsam eine Konferenz planten. Dougherty meinte, das Web sei in einer Renaissance, bei der sich die Regeln und Geschäftsmodelle verändern. Er stellte eine Reihe von Vergleichen an: DoubleClick war Web 1.0; Google AdSense ist Web 2.0. Ofoto war Web 1.0; Flickr ist Web 2.0. Der Begriff Web 2.0 wird Dale Dougherty (O'Reilly-Verlag) und Craig Cline (MediaLive) zugeschrieben, die gemeinsam eine Konferenz planten. Dougherty meinte, das Web sei in einer Renaissance, bei der sich die Regeln und Geschäftsmodelle verändern. Er stellte eine Reihe von Vergleichen an: DoubleClick war Web 1.0; Google AdSense ist Web 2.0. Ofoto war Web 1.0; Flickr ist Web 2.0.Dale DoughertyO'Reilly-VerlagCraig ClineMediaLiveRenaissanceDoubleClick Google AdSenseOfotoFlickrDale DoughertyO'Reilly-VerlagCraig ClineMediaLiveRenaissanceDoubleClick Google AdSenseOfotoFlickr

11 Grundlegende Erklärung Am 30. September 2005 schrieb Tim O'Reilly einen Artikel[1], der das Thema grundlegend erklärt. Die hier abgebildete Mindmap zeigt die Prinzipien des Web 2.0. Sie wurde von Markus Angermeier am 11. November 2005 veröffentlicht Am 30. September 2005 schrieb Tim O'Reilly einen Artikel[1], der das Thema grundlegend erklärt. Die hier abgebildete Mindmap zeigt die Prinzipien des Web 2.0. Sie wurde von Markus Angermeier am 11. November 2005 veröffentlicht30. September2005Tim O'Reilly[1]MindmapMarkus Angermeier11. November September2005Tim O'Reilly[1]MindmapMarkus Angermeier11. November2005

12 Schlüsselbegriffe das Web als Plattform (anstatt des lokalen Rechners) das Web als Plattform (anstatt des lokalen Rechners) Daten-getriebene Anwendungen (Inhalte sind wichtiger als das Aussehen) Daten-getriebene Anwendungen (Inhalte sind wichtiger als das Aussehen) Die Vernetzung wird verstärkt durch eine Architektur des Mitwirkens. (Jeder kann mitmachen.) Die Vernetzung wird verstärkt durch eine Architektur des Mitwirkens. (Jeder kann mitmachen.) Innovationen beim Aufbau von Systemen und Seiten, durch die Verwendung von Komponenten, welche von verschiedenen Entwicklern erstellt worden sind und beliebig miteinander kombiniert werden können (ähnlich dem Open- Source-Entwicklungsmodell). Innovationen beim Aufbau von Systemen und Seiten, durch die Verwendung von Komponenten, welche von verschiedenen Entwicklern erstellt worden sind und beliebig miteinander kombiniert werden können (ähnlich dem Open- Source-Entwicklungsmodell).Open- SourceOpen- Source einfache Geschäftsmodelle durch das verteilte, gemeinsame Nutzen von Inhalten und technischen Diensten einfache Geschäftsmodelle durch das verteilte, gemeinsame Nutzen von Inhalten und technischen DienstenGeschäftsmodelle Das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwährend im Beta-Stadium. Das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwährend im Beta-Stadium.SoftwarelebenszyklusBeta-StadiumSoftwarelebenszyklusBeta-Stadium Die Software geht über die Fähigkeiten eines einzelnen Verwendungszwecks hinaus. Die Software geht über die Fähigkeiten eines einzelnen Verwendungszwecks hinaus. Nicht nur auf die Vorhut der Web-Anwendungen abzielen, sondern auf die breite Masse der Anwendungen Nicht nur auf die Vorhut der Web-Anwendungen abzielen, sondern auf die breite Masse der Anwendungen

13 Typische Techniken Abonnementdienste mit RSS/Atom oder ähnlichem, bei denen Informationen zwischen Websites ausgetauscht werden; Abonnementdienste mit RSS/Atom oder ähnlichem, bei denen Informationen zwischen Websites ausgetauscht werden;RSSAtomRSSAtom Techniken, die es ermöglichen, Web- Anwendungen wie herkömmliche Desktop- Anwendungen zu bedienen (z. B. Ajax); Techniken, die es ermöglichen, Web- Anwendungen wie herkömmliche Desktop- Anwendungen zu bedienen (z. B. Ajax);Ajax Weblogs, das sind persönliche Tagebücher im Netz; Weblogs, das sind persönliche Tagebücher im Netz; Weblogs Anwendungen für soziale Netzwerke; Anwendungen für soziale Netzwerke;soziale Netzwerkesoziale Netzwerke Webservices. Webservices. Webservices

14 Begriffe im Zeitverlauf im Zeitverlauf

15 Techniken RSS... Really Simple Syndication in elektronisches Nachrichtenformat, das dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – als sogenannte RSS-Feeds zu abonnieren oder in andere Webseiten zu integrieren. RSS... Really Simple Syndication in elektronisches Nachrichtenformat, das dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – als sogenannte RSS-Feeds zu abonnieren oder in andere Webseiten zu integrieren. AJAX Asynchronous JavaScript and XML Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen Server und Browser AJAX Asynchronous JavaScript and XML Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen Server und BrowserasynchronenDatenübertragungasynchronenDatenübertragung

16 Mehr Begriffe User generated Content User generated Content Tagged Content Tagged Content Social Networks Social Networks Mash-upped Content Mash-upped Content Personalized Content Personalized Content

17 Folksonomie: die neue Ordnung Klassische Ordnungen sind gefärbt > Spiegeln die Meinung Weniger wieder Folksonomy = Benutzer-Ordnung > Ordnung, die vom Benutzer kommt! Es geht ganz einfach > jeder Beutzer vergibt Tags > Katalogisieren und Priorisieren Beispiele: > del.icio.us, Flickr, Technorati, Xing etc.

18 Beispiele

19 Fragen?


Herunterladen ppt "WEB 2.0 was ist das eigentlich? OECAC jf 2.5.2007."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen