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§5.2 Hochdruckformen Buchdruck Flexodruck Lettersetdruck Q Holzschnitt fotografisch und chemisch elektronische Gravur Bleisatz.

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Präsentation zum Thema: "§5.2 Hochdruckformen Buchdruck Flexodruck Lettersetdruck Q Holzschnitt fotografisch und chemisch elektronische Gravur Bleisatz."—  Präsentation transkript:

1 §5.2 Hochdruckformen Buchdruck Flexodruck Lettersetdruck Q Holzschnitt fotografisch und chemisch elektronische Gravur Bleisatz

2 Q Fachwörter Fotopolymer Auswaschdruckplatten Sleeve Relief n.

3 Q Merkmale der Druckformen Bildstellen, die druckenden Elemente der Druckform, liegen höher als Nichtbildstellen(nicht druckende Elemente). Auf gleicher Höhe liegende Bildstellen nehmen beim Einfärben der Druckform die Druckfarbe an und übertragen diese auf den Bedruckstoff.

4 Q Fotopolymere Druckplatten Elastomere Bindemittel(fest, Polymer) ungesättigten Monomeren UV-Fotoinitiatoren(lichtempfindlich) Roh-Fotopolymere in Wasser bzw. in organischen Lösemitteln löslich Vernetzungsreaktion Druckbildrelief unlöslich UV-Licht Negativbild Fotopolymerisation Sorten Fotopolymere zur Herstellung von Flexodruckformen Liquidsysteme flüssige Form) Solidsysteme (fester Form) zunehmend durchsetzen

5 5.2.1 Buchdruckformen Q Geätzte Druckplatten (Zink) – Fotopolymere Druckplatten

6 Q Fotopolymer-Druckformen Nyloprint, Flint/BASF Auswaschdruckplatten

7 Q Herstellung einer fotopolymeren Druckplatte durch UV-Belichtung und Auswaschung Entfernen der Schutzfolie von Druckplatte, UV-Belichtung der Fotopolymerschicht durch einen Seitenrichtigen Negativfilm (die belichteten Bereiche härten aus, d. h. vernetzen; Flach- und Rundbelichter sowie Kopiermaschinen stehen zur Verfügung), Auswaschen der durch die Belichtung nicht vernetzten Fotopolymerschichtteile mit Wasser oder einem Alkohol-Wasser-Gemisch, Trocknen des beim Auswaschen entstandenen Druckreliefs, Flächige UV-Nachbelichtung und damit vollständige Polymerisation und Aushärtung des Druckreliefs

8 Q Flexodruckformen Gummi (für qualitativ einfache Druckarbeiten) Fotopolymer

9 Q Flint/BASF Einschichtenplatten bestehen aus Reliefschicht (Roh-Fotopolymer,flexibl) Schutzfolie Trennschicht ermöglicht das leichte Entfernen der Schutzfolie. Stabilisierungsfolie / --eine Polyesterfolie auf der Rückseite der Platte dient der Stabilisierung der Rohplatte. Fotopolymer-Auswaschdruckplatten

10 Q Herstellschritte: Zweck: Die Rückseitenbelichtung bewirkt die vollflächige Vernetzung des unteren Bereichs der Rohplatte und begrenzt so die Auswaschtiefe; und bessere Versockelung der späteren Druckbildelement. Hauptbelichtung ( Übertragung des Druckbildes, unter Vakuum, Abziehen der Schutzfolie, Negativfilm (Kopiervorlage) auflegen) Dauer und Intensität der Hauptbelichtung beeinflussen die Punktversockelung, den Flankenwinkel und die Zwischentiefen in Feinstrukturen, z.B. Rasterflächen. Rückseitenvorbelichtung ( vollflächig, ohne Kopiervorlage, gleichmäßig durch die Stabilisierungsfolie)

11 Q Trocken : Das in die Reliefschicht eingedrungene Auswaschmittel zu verdunstet. Auswaschen : Die nicht polymerisierten Bereiche der Platte herausgelösen völlig vernetzt Nachbelichtung ( vollflächige, ohne Film) Durch die Nachbehandlung verliert das Flexoklischee seine Klebrigkeit. (UVC-Licht) NachbehandlungEntklebung

12 Q Mehrschichtenplatten Mehrschichtenplatte (Flint/BASF) --Qualitätsrasterdruck Trägerschicht-- kompressiblem Unterbau, die Verformung beim Druck aufnehmen, sodass das Relief des Druckbildes selbst nicht verformt wird; Stabilisierungsfolie– keine Längsdehnung infolge Biegung bei der Montage der flach hergestellten Platte auf den Formzylinder -Laserbebilderung von Polymerplatten mit Maskenschicht - Lasergravur von Gummi- oder Kunststoffplatten, Direktgravur Computer to Plate-Druckform (digiflex, Flint/ BASF) Computer to Plate

13 Q

14 Q Unterschied zwischen fotopolymerplatte von Buchdruck und Flexodruck 1) Die Härte der druckenden Fotopolymerschicht. Für Flexodruckformen wird eine wesentlich weichere Fotopolymerschicht verwendet als für Buchdruckformen; 2) Verwendete Material der Trägerschicht: Metall (Al, Stahlblech) im Buchdruck, flexible Materialien (Elastomere ) im Flexodruck.

15 Q Druckplattendehnung bei plan liegend bebilderten Flexodruckplatten Beispiel zur Ermittlung des Dehnungsfaktors: Fotopolymerplatte Einschichtplatte 2,84mm Trägerfolie 0,14mm Zylinderumfang 440mm K=2×t×3,14= 2×2,70×3,14=16,96mm Verzerrungsfaktor = K/R ×100%=16,96mm/440mm ×100%=3,85% Das Druckbild muss bei diesem Umfang des Druckformzylinders um 3,85% verkürzt werden. K=2×t×3,14 K=Dehnungswert, t=dehnbare Fotopolymerschicht ( Druckplattenstärke – Trägerfolie) Verzerrungsfaktor = K/R ×100% R=Zylinderumfang=Drucklänge

16 Q Laserbelichtung der Maske (hohe Qualität), Lasergravur (Gummidruckplatte, CO 2 Laser, verdampfen die nichtdruckenden, vertieften Stellen), Direktbebilderung mit UV-Licht und sehr hoher Energie (Qualität geeignet für Zeitungsdruck). 1. Computer to Plate Vorteile: a. hohen Druckqualität mit geringerem Tonwertzuwachs und größerem Druckkontrastumfang ; b. Kosteneinsparung durch Wegfall der Filme und der Filmchemikalien (d. h. auch mehr Umweltfreundlichkeit). 2. Sleeve-Technologie 5.2.3Weiterentwicklungspotentiale Die digital hergestellte, ganzformatige, montagefreie Druckform ist Realität.

17 Q Wählen Sie bitte aus den Begriffen in Klammern jeweils den richtigen aus. Der Flexodruck ist ein (Hochdruckverfahren/Tiefdruck- verfahren/Flachdruckverfahren); die Bildstellen der Druckform liegen also (höher als/tiefer als/nahezu in derselben Ebene wie) die bildfreien Stellen. Die lichtempfindlichen Schichten der Druckformrohlingen für den Flexodruck sind deshalb erheblich (dünner/dicker) als die Schichten der Druckformrohlinge für den Offsetdruck. Als Kopiervorlagen dienen (Positivfilme/Negativfilme); die Kopierschicht des Plattenrohlings wird bei der Hauptbelichtung an den Bildstellen (gehärtet/zersetzt). Da der Flexodruck ein (direktes/indirektes) Druckverfahren ist, sind die Kopiervorlagen (seitenrichtig/seitenverkehrt).

18 Q Hausaufgabe 1.Welche Arbeitsschritte sind für die Herstellung einer Fotopolymer- Druckplatte im Buchdruck erforderlich? 2.Worin unterscheiden sich fotopolymere Buchdruckplatten von fotopolymeren Flexodruckplatten? 3.Nennen Sie die wesentlichen Arbeitsschritte zur Herstellung einer fotopolymeren Flexodruckplatten. 4.Welche Computer to Plate Technologien werden im Flexodruck eingesetzt? 5.Welchem Zweck dient die Vorbelichtung?


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