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Bechhofen, 16. November 2011 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach HERZLICH WILLKOMMEN.

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1 Bechhofen, 16. November Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach HERZLICH WILLKOMMEN

2 Bechhofen, 16. November Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Heterogenität als Chance und Auftrag für Erziehung und Unterricht

3 Der Weg, auf dem die Schwachen sich stärken, … … ist der gleiche wie der, … … auf dem die Starken sich vervollkommnen. Maria Montessori 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

4 Vielfalt als Bereicherung 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

5 UhrzeitAblauf 13.30Begrüßung Vielfalt als Bereicherung 13.40Die UN-Behindertenrechtskonvention 14.00Inklusives Bildungssystem aktueller Stand Bereich Grund-, Haupt- Mittel- und Förderschulen 14:45häufige Fragen Diskussion 15.00Abschluss 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

6 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

7 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

8 Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) vom Resolution 61/106 der Generalversammlung der UNO.Generalversammlung In Kraft getreten am Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

9 Zweck … ist es, den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu gewährleisten zu schützen und zu gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu fördern. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

10 Artikel 24 UN-BRK Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Bildung 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

11 Artikel 24 UN-BRK Um dieses Recht ohne Diskriminierung und auf der Grundlage der Chancengleichheit zu verwirklichen, gewährleisten die Vertragsstaaten ein inklusives Bildungssystem auf allen Ebenen (inclusive education system) und lebenslanges Lernen 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

12 Art. 24 UN-BRK Inklusives Schulsystem Nach der Entstehungsgeschichte und Zielrichtung der UN-BRK geht es um den (gleichberechtigten) Zugang zur allgemeinen Schule. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

13 Art. 24 UN-BRK Inklusives Schulsystem Ziel ist der gemeinsame Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung (inklusiv im Sinne von einbeziehend und dazugehörig) … 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

14 Art. 24 UN-BRK Inklusives Schulsystem … bei angemessenen Unterstützungsleistungen. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

15 Art. 24 UN-BRK Inklusives Schulsystem sozial-inklusiver Aspekt (soziale Teilhabe) gleichberechtigt mit anderen in der Gemeinschaft, in der sie leben = i.d.R. Zugang zur örtlichen Schule 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

16 Art. 24 UN-BRK Inklusives Schulsystem besondere Förderformen und Schwerpunktschulen in zumutbarer Entfernung sind zulässig (gastschulfähige Kooperationsklasse, Profil Inklusive Schule) 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

17 Art. 24 UN-BRK Inklusives Schulsystem Vorbehalt der progressiven Realisierung (Art. 4 Abs. 2 UN-BRK) d.h. schrittweise Umsetzung der UN- BRK unter Ausschöpfung der verfügbaren Mittel 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

18 Art. 24 UN-BRK Inklusives Schulsystem Bayerischer Weg: angemessenes Tempo schrittweise Umsetzung Ressourcen müssen mit Umsetzung mithalten 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

19 UN-Behindertenrechtskonvention Behinderung: Ein offener, an der Teilhabe orientierter Begriff Er umfasst für den schulischen Bereich behinderte Schülerinnen und Schüler ohne sonderpädagogi- schen Förderbedarf ebenso wie Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

20 Bildung Erfolgreiche Bildung bezieht sich nicht allein auf den Schulabschluss, sondern auch auf den individuellen Bildungserfolg. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

21 Förderschulen Förderschulen verbietet die UN-BRK nicht Förderschulen mit spezifischen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten sind in Bayern sowohl Lernorte mit eigenen Bildungsangeboten als auch Förder- bzw. Kompetenzzentren mit sonderpädagogischen Angeboten für und in den allgemeinen Schulen Förderschulen in Bayern sind je nach Bedarf alternative oder ergänzende Lernorte. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

22 Art. 30a Abs. 3 BayEUG (3) 1 Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf können gemeinsam in Schulen aller Schularten unterrichtet werden. 2 Die allgemeinen Schulen werden bei ihrer Aufgabe, Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu unterrichten, von den Förderschulen unterstützt. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

23 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

24 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Inklusive Beschulung Bechhofen, 16. November 2011

25 Inklusives Bildungssystem (Art. 24 UN-BRK) lernzielgleiches oder lernzieldifferentes Lernen mit der notwendigen Unterstützung Art. 30a Abs. 5 Satz 3 BayEUG 3 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf müssen an der allgemeinen Schule die Lernziele der besuchten Jahrgangsstufe nicht erreichen, soweit keine schulartspezifischen Voraussetzungen bestehen. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

26 Inklusives Bildungssystem (Art. 24 UN-BRK) lernzielgleiches oder lernzieldifferentes Lernen mit der notwendigen Unterstützung gleichberechtigter Zugang zum allgemeinen Schulsystem Im differenzierten allgemeinen Schulwesen gelten die Zugangsvoraussetzungen zu bestimmten Schularten für Behinderte und Nichtbehinderte gleichermaßen. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

27 Einschulung: Aufnahmeentscheidung durch Grundschule; Entscheidung des Schulamtes im Konfliktfall Bisher: 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

28 Kind muss nicht voraussichtlich erfolgreich am Unterricht teilnehmen können, aktive Teilnahme ausreichend ist aktive Teilnahme (Lernzieldifferenz) Bisher: 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

29 Art. 41 Abs. 4 BayEUG (4) 1 Die Erziehungsberechtigten melden ihr Kind unter Beachtung der schulartspezifischen Regelungen für Aufnahme und Schulwechsel (Art. 30a Abs. 5 Satz 2, Art. 30b Abs. 2 Satz 3 und Abs. 3 Satz 2) an der Sprengelschule, Schule mit dem Schulprofil Inklusion oder an der Förderschule an. 2 Die Aufnahme an der Förderschule setzt die Erstellung eines sonderpädagogischen Gutachtens voraus. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011 Jetzt:

30 Art. 41 Abs. 1 BayEUG (1) 1 Schulpflichtige mit sonderpädagogischem Förderbedarf erfüllen ihre Schulpflicht durch den Besuch der allgemeinen Schule oder der Förderschule. […] 3 Die Erziehungsberechtigten entscheiden, an welchem der im Einzelfall rechtlich und tatsächlich zur Verfügung stehenden schulischen Lernorte ihr Kind unterrichtet werden soll; bei Volljährigkeit und Vorliegen der notwendigen Einsichtsfähigkeit entscheiden die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf selbst. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011 Jetzt:

31 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011 Einschränkung des erweiterten Elternrechts:

32 Art. 41 Abs. 5 BayEUG sowie (5) Kann der individuelle sonderpädagogische Förderbedarf an der allgemeinen Schule auch unter Berücksichtigung des Gedankens der sozialen Teilhabe nach Ausschöpfung der an der Schule vorhandenen Unterstützungsmöglichkeiten sowie der Möglichkeit des Besuchs einer Schule mit dem Schulprofil Inklusion nicht hinreichend gedeckt werden und in der Entwicklung gefährdet 1.ist die Schülerin oder der Schüler dadurch in der Entwicklung gefährdet oder erheblich 2.beeinträchtigt sie oder er die Rechte von Mitgliedern der Schulgemeinschaft erheblich, besucht die Schülerin oder der Schüler die geeignete Förderschule. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

33 Art. 30a Abs. 4 BayEUG (4) Die Aufnahme von Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Förderschwerpunkten Sehen, Hören sowie körperliche und motorische Entwicklung in die allgemeine Schule bedarf der Zustimmung des Schulaufwandsträgers; die Zustimmung kann nur bei erheblichen Mehraufwendungen verweigert werden. = unverändert Art. 21 Abs. 2 BayEUG 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

34 Formen der Umsetzung von gemeinsamen Unterricht und Inklusion: Zugangsrecht, aber nicht Recht auf Vorhaltung bestimmter Inklusionsformen 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

35 Formen der Umsetzung von gemeinsamen Unterricht und Inklusion: 1.Kooperationsklassen 2.Partnerklassen 4. Inklusion einzelner Schülerinnen und Schüler Formen der Umsetzung von gemeinsamen Unterricht und Inklusion: 1.Kooperationsklassen 2.Partnerklassen 3.Offene Klassen der Förderschule 4.Inklusion einzelner Schülerinnen und Schüler Formen der Umsetzung von gemeinsamen Unterricht und Inklusion: 1.Kooperationsklassen 2.Partnerklassen 3.Offene Klassen der Förderschule 4.Inklusion einzelner Schülerinnen und Schüler 5.Schulen mit dem Schulprofil Inklusion Formen der Umsetzung von gemeinsamen Unterricht und Inklusion: 1.Kooperationsklassen 2.Partnerklassen 3.Offene Klassen der Förderschule 4.Inklusion einzelner Schülerinnen und Schüler 5.Schulen mit dem Schulprofil Inklusion 6.Klasse mit festem Lehrertandem für Schüler mit sehr hohem sonderpädagogischen Förderbedarf an Schulen mit dem Schulprofil Inklusion 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach

36 1. Kooperationsklassen 3 und max. 6 Kinder mit diagnostiziertem sonderpädagogischem Förderbedarf max. 25 Kinder; Regelschule: 2 bis 3 Stunden (Förder-L/in); MSD Stunden 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

37 Ist es statthaft, auch leistungsschwache Schüler ohne sonderpädagogischen Förderbedarf von der Sonderschullehrkraft fördern zu lassen? Dies ist generell Teil des Konzeptes einer Kooperationsklasse, also JA! Fragen zum Themenbereich Kooperationsklasse 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

38 Was passiert, wenn sich der schulische Erfolg bei den Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf nicht im gewünschten Maße einstellt? Fragen zum Themenbereich Kooperationsklasse Hier ist eine intensive Beratung der Eltern angesagt. Eine Überweisung an ein SFZ ist – nach Rücksprache – möglich, wenn Zustimmung der Eltern vorliegt. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

39 Fragen zum Themenbereich Kooperationsklasse Warum gibt es für die Grundschullehrkraft sowie für die MSD-Kräfte keine Anrechnungsstunde für den Mehraufwand an gemeinsamer Vorbereitung? Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

40 2. Partnerklassen Vorhandene Ressourcen 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

41 3. Offene Klassen der Förderschule 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

42 4. Inklusion einzelner Schüler 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

43 4. Schulen mit dem Schulprofil Inklusion 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

44 4. Schulen mit dem Schulprofil Inklusion Art. 30b Abs. 3 BayEUG (3) 1 Schulen können mit Zustimmung der zuständigen Schulaufsichtsbehörde und der beteiligten Schulaufwandsträger das Schulprofil Inklusion entwickeln. 2 Eine Schule mit dem Schulprofil Inklusion setzt auf der Grundlage eines gemeinsamen Bildungs- und Erziehungskonzepts in Unterricht und Schulleben individuelle Förderung im Rahmen des Art. 41 Abs. 1 und 5 für alle Schülerinnen und Schüler um; 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

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46 Art. 30b Abs. 4 BayEUG (4) 1 In Schulen mit dem Schulprofil Inklusion werden Lehrkräfte der Förderschule in das Kollegium der allgemeinen Schule eingebunden und unterliegen den Weisungen der Schulleiterin oder des Schulleiters; 2 Die Lehrkräfte der allgemeinen Schule gestalten in Abstimmung mit den Lehrkräften für Sonderpädagogik und gegebenenfalls weiteren Fachkräften die Formen des gemeinsamen Lernens. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

47 Art. 30b Abs. 4 BayEUG 3 Die Lehrkräfte für Sonderpädagogik beraten die Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und diagnostizieren den sonderpädagogischen Förderbedarf. 4 Sie fördern Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und unterrichten in Klassen mit Schülerinnen und Schülern ohne und mit sonderpädagogischem Förderbedarf. 5 Der fachliche Austausch zwischen allgemeiner Schule und Förderschule ist zu gewährleisten. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

48 Art. 30b Abs. 3 BayEUG 3 Unterrichtsformen und Schulleben, sowie Lernen und Erziehung sind auf die Vielfalt der Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf auszurichten. 4 Den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird in besonderem Maße Rechnung getragen. 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

49 Schule mit dem Schulprofil Inklusion Alle Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf im Blick Ganze Schule im Blick, nicht einzelne Klassen; eigenverantwortliche Organisation gemeinsamen Lernens vor Ort Lehrkräfte für Sonderpädagogik sind vor Ort in das Kollegium eingebunden (kein MSD) 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

50 6.Besonderheit: Klasse mit festem Lehrertandem für Schüler mit sehr hohem sonderpädagogischen Förderbedarf an Schulen mit dem Schulprofil Inklusion 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

51 Doppelhaushalt 2011/12 insgesamt 200 Stellen (100 Stellen/HH-Jahr) Verteilung der 100 Stellen durch DHH und interfraktionelle AG: 30 Lehrkräfte der Volksschule (Förderung, Klassenteilung) 68 Lehrkräfte für Sonderpädagogik 1 Lehrkraft Gymnasium 1 Lehrkraft Realschule 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

52 Profilschulen Inklusion Bayern: 37 Mittelfranken: 5 (geplant waren 3) Grund-/ Mittelschule Pestalozzistr. (Fürth) St. Leonhard Grundschule (Nürnberg) Mittelschule Cadolzburg Grundschule Wahlerschule (Nürnberg) Grund-/ und Mittelschule Thalmässing 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

53 Tandemklassen: Zweitlehrerprinzip, (20 in Bayern, 2 in Mfr. 7 Kinder mit sehr hohem sonderpädagogischem Förderbedarf) zusätzlich 20 Stunden VS und 20 Stunden FöSch- Pflegekräfte 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

54 Stärkung der Elternrechte Ausbau des gemeinsamen, inklusiven Unterrichts Stärkung der allgemeinen Schule bzgl. der inklusiven Aufgabe Förderschule als Kompetenzzentrum und Lernort Ausbau des MSD Vielfalt der Lernorte – verschiedene Formen des gemeinsamen Unterrichts Thematik Inklusion in der Lehrerbildung Zusammenfassung 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011

55 DANKE 2. Pädagogischer Tag der Staatlichen Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach Bechhofen, 16. November 2011


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