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Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010. Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule Die Schulstrukturreform in Rheinland-Pfalz bietet neue.

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1 Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010

2 Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule Die Schulstrukturreform in Rheinland-Pfalz bietet neue Chancen zur Kooperation mit den weiterführenden Schulen. Realschule plus und neu entstandene Integrierte Gesamtschulen fassen Bildungsgänge zusammen, so dass eine engere Kooperation möglich ist. Ebenso wie in der Grundschule müssen in der weiterführenden Schule das jeweilige Umfeld, die Lernausgangslagen und die Lernmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler beachtet werden. Jedes Kind muss lernen, auf dem Weg zum Erwachsenwerden Schwierigkeiten zu meistern, doch bedarf es dazu der allmählichen Festigung seiner Persönlichkeit und der Entwicklung und Unterstützung seiner Lernfreude. Deshalb müssen die Schülerinnen und Schüler in die Arbeit der weiterführenden Schule behutsam eingeführt werden. (KMK 2006, S. 8) Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010

3 SchulG §59 Wahl der Schullaufbahn ÜSchO §10 Wahl der Schule GSO §16 Mitwirkung der Grundschule bei der Aufnahme in die Orientierungsstufe Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010

4 ORS Es gibt ein schulisches Konzept zur Begleitung des Übergangs. Die Schule hat ein Konzept für regelmäßige Lehrer-Schüler- Elterngespräche. Die Schule arbeitet abgestimmt mit aufnehmenden Bildungseinrichtungen zusammen. Die Schule arbeitet abgestimmt mit abgebenden Einrichtungen sowie mit dem Elternhaus zusammen. Die Erkenntnisse aus dieser Zusammenarbeit werden für die Qualitätsarbeit und für die individuelle Betreuung und Förderung genutzt. Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010

5 ORS Die Lehrkräfte… …sehen die Eltern als Partner bei Erziehung und Bildung. …erkennen die Bedeutung des sozialen und kulturellen Hintergrunds ihrer Schülerinnen und Schüler für das schulische Lehren und Lernen. Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010

6 Das KIND steht im Mittelpunkt aller Überlegungen: gerechter Umgang mit individuellen Persönlichkeiten Berücksichtigung der Stärken und Schwächen pädagogische Begründung der fachlichen Leistungen und des Lern- und Arbeitsverhaltens weitere Beobachtungen (häusliches Umfeld) mit einbeziehen Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010

7 AktiveGestaltung des Übergangs Aktive Gestaltung des Übergangs unter Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler Beispiele Unterrichtsprojekt Weiterführende Schulen Patenschaften zur Übergangserleichterung Ehemalige Schülerinnen und Schüler als Experten Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010

8 Kooperation auf Lehrerebene Beispiele Gegenseitige Hospitationen Austausch über Entwicklung der Schülerinnen und Schüler Regelmäßige kooperierende Arbeitsgruppen zwischen Lehrkräften der Grundschule und der Sekundarstufe I Den Übergang gestalten: Ein Beispiel für den Übergang aus einer SPS in eine SPS Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010

9 Beispiele Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010 Welche Schule für mein Kind? Gestaltung eines Elternseminars im 3. Schuljahr weiter weiter Schulbörse I Die Schulen der Region im Gespräch mit den Eltern Schulbörse II Die Schulen der Region stellen sich vor Veröffentlichung übergangsrelevanter Termine

10 (1)Die Wahl der Schullaufbahn in den Sekundarstufen I und II obliegt den Eltern oder, wenn die Schülerinnen und Schüler volljährig sind, den Schülerinnen und Schülern. Besteht ein Berufsausbildungsverhältnis, so ist die Berufsschule zu besuchen. Unbeschadet des § 25 Abs. 2 Satz 1 haben die Eltern und Schülerinnen und Schüler bei der Wahl der Schullaufbahn einen Anspruch auf Beratung. Schulgesetz § 59, Abs. 1 Wahl der Schullaufbahn zurück Folie 3 Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010...haben die Eltern und Schülerinnen und Schüler bei der Wahl der Schullaufbahn einen Anspruch auf Beratung.

11 (1)Die Wahl der Schulart obliegt im Rahmen der Bestimmungen dieser Schulordnung den Eltern oder den volljährigen Schülerinnen und Schülern. ÜSchO § 10, Abs. 1 Wahl der Schule zurück Folie 3 Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010...obliegt (...) den Eltern.

12 Mitwirkung der Grundschule bei der Aufnahme in die Orientierungsstufe (1)Voraussetzung für die Aufnahme in die Orientierungsstufe ist der erfolgreiche Abschluss der Grundschule. Über Ausnahmen in besonderen Fällen entscheidet die Schulbehörde. GSO, § 16 Schullaufbahnwechsel, Wechsel der Grundschule, Beendigung des Schulverhältnisses Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010 (2) Unter Berücksichtigung der Entwicklung in der Grundschule erhalten alle Schülerinnen und Schüler, die voraussichtlich das Ziel der Grundschule erreichen werden, eine Empfehlung für den weiteren Schulbesuch in der Orientierungsstufe. Für die Empfehlung sind entscheidend: 1. das Lern- und Arbeitsverhalten und 2. die Leistungen. Die Empfehlung wird von der Klassenkonferenz erteilt und zusammen mit dem Halbjahreszeugnis der Klassenstufe 4 den Eltern schriftlich mitgeteilt. Dabei sind alle regional vorhandenen Schularten zu berücksichtigen.

13 Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010 (3) Eine Empfehlung für das Gymnasium oder die Realschule kann nur ausgesprochen werden, wenn das allgemeine Lern- und Arbeitsverhalten die Empfehlung rechtfertigt und die Leistungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht in der Regel mindestens befriedigend, in den übrigen Fächern überwiegend befriedigend sind. Ausnahmen bedürfen einer besonderen pädagogischen Begründung. Vor der Entscheidung der Klassenkonferenz muss den Eltern Gelegenheit zu einem Gespräch gegeben werden. zurück Folie 3...muss den Eltern Gelegenheit zu einem Gespräch gegeben werden.

14 Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010 Aufbau des Elternseminars: Begrüßung..... Plakatspaziergang In den Mund gelegt Welche Schule für mein Kind? Fallbeispiel: Soll Nico aufs Gymnasium? Ausblick auf Termine, Verabschiedung..... Ende

15 Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010 Plakatspaziergang

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22 Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010 In welcher Schule kann mein Kind seine Fähigkeiten am besten entfalten?

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24 Hilfen zur Entscheidungsfindung: Lern- und Arbeitsverhalten Schulprofil Schulweg Tag der offenen Tür Mitschüler... Belastbarkeit zurück Folie 14

25 Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010 Fallbeispiel: Soll Nico aufs Gymnasium?

26 Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010 zurück Folie 14

27 Weber-Hellmann - Fichter 02.09.2010 Vielen Dank!


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