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14/15 01 2010 UPH / Modul E Neuhold Christine Evaluation DE-Plan UPH, Modul E Christine Neuhold Dornbirn, 14./15. Jänner 2010.

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1 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Evaluation DE-Plan UPH, Modul E Christine Neuhold Dornbirn, 14./15. Jänner 2010

2 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Diabetes in Europe Evaluation Dr. Ursula Püringer Gefördert durch den Gesundheitsfonds Steiermark, den Fonds Gesundes Österreich, einen Teilbereich der Gesundheit Österreich GmbH und die EU In Kooperation mit Therapie Aktiv der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse

3 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine  Identifikation von Personen mit einem (sehr) hohen Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Diabetes zu erkranken  Änderung des Lebensstils  Intervention: körperliche Aktivität und Ernährung Ziele des Präventionsprojektes

4 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Die Evaluation des Projektes … … sollte den Grad der Erreichung von drei Erkenntniszielen und fünf Individualzielen darstellen. Erkenntnisziele  Wie erkennen wir Risikopersonen?  Wie erreichen & unterstützen wir Risikopersonen am besten (Info & Lebensweise)?  Welche Intervention führt zum nachhaltigsten Wandel?

5 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Die Evaluation des Projektes … Individualziele  Nachhaltige Gewichtsreduktion (> 5 %)  Regelmäßige körperliche Aktivität (30 min/Tag oder 4 h/Woche)  Mäßiger Konsum von Fetten (< 30 % der Energieaufnahme)  Geringer Konsum gesättigter Fettsäuren (< 10 % der Energieaufnahme)  Hoher Anteil von Faser-/Ballaststoffen (> 15 g/1.000 kcal)

6 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Die Evaluation des Projektes … Machbarkeitsstudie:  Können die Risikopersonen über die gewählte Organisationsstruktur erreicht und mobilisiert werden?  Führen die im Projekt und insbesondere in der Steiermark gewählten Strukturen und Prozesse zur Erreichung der genannten Ziele?  Sind die gewählten Strategien geeignet?

7 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Das Evaluationskonzept umfasst vier Stränge: 1.Evaluierung des FINDRISC durch OGTT im europäischem Sample. 2.Monitoring der in die DE-Plan Intervention inkludierten Personen zu fünf Messzeitpunkten in Bezug auf die Wirksamkeit der Intervention. 3.Beantwortung der Fragen hinsichtlich der Machbarkeit in Bezug auf die Interventionsstrategien und die Wahl des Zugangs zur Zielbevölkerung über Gemeinden 4.Follow up ein Jahr nach Abschluss der Interventionen

8 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine 2. Monitoring der Intervention (I) Veränderungsmessung über die Erhebungsinstrumente und Tests am Start und am Ende der Intervention:  OGTT  Klinischer Fragebogen  Allgemeiner Fragebogen  Lebensqualitätsfragebogen

9 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine 2. Monitoring der Intervention (II) A)Inwiefern beeinflusst das Erreichen von persönlichen Teilzielen den gesamten Interventionserfolg? Gibt es eine gewisse „Readiness“ der KlientInnen, die eine Lebensstiländerung im Ernährungs- und Bewegungsbereich begünstigen? B)Wie verändern sich die Indikatoren Körpergewicht, Body-Mass-Index, Taillenumfang und Blutdruck durch die Intervention? C)Inwieweit beeinflusst eine regelmäßige Teilnahme an den Interventionsgruppen die Wirksamkeit der Intervention? Gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Interventionsgruppen? Gibt es bestimmte abbildbare Erfolgsmuster? D)Welche Qualitäten muss ein Präventionscoach haben, um erfolgreich zu sein? Lassen sich dahingehend Unterschiede zwischen den Gruppen aufzeigen?

10 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Indikatoren zur Beantwortung der Evaluationsfragen A)- Selbstbeurteilung der KlientInnen und Fremdbeurteilung über die Präventionscoaches (Indikator Zielvereinbarung - Zielkontrolle) - Einstufung der Readiness über das Transtheoretische Modell B)Messbare Risikofaktoren :  Körpergewicht  Body-Mass-Index (BMI)  Taillenumfang  Blutdruck C)Aktivitätsdaten Als Indikator gilt die Teilnahme an den Gruppenangeboten in den verschiedenen Phasen (laufende Dokumentation) D)Erfolgsfaktoren für Präventionscoaches:  Feedback der Präventionscoachschulungen  Einschlusskrieterien der Coaches  Feedback der Coaches  Feedback und Erfolg der KlientInnen

11 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine 3. Fragen zur Machbarkeit (I) Bezogen auf die Interventionsstrategien  Wie viele Frauen und Männer welchen Alters aus der Grundgesamtheit sind bereit, an der Interventionsstudie teil zu nehmen?  Wie groß ist der Anteil jener, die im Risikobereich liegen?  Wie viele Personen aus dem Risikobereich sind zur medizinischen Abklärung bereit?  Wie groß ist der Anteil jener, die den Inklusionskriterien entsprechen und teilnehmen möchten?  Wie viele der TeilnehmerInnen absolvieren die Intensivphase, wie viele halten die gesamte Intervention in welcher Intensität durch?  Was sind die diesbezüglichen Stolpersteine und Erfolgsfaktoren?

12 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine 3. Fragen zur Machbarkeit (II) Bezogen auf die Wahl des Zugangs zur Zielbevölkerung über Gemeinden  Gelingt die Akquisition von Gemeinden zur Teilnahme an einer solchen Interventionsstudie?  Gelingt es, in der Gemeinde entsprechende Kompetenzen (wie z.B. Qualifikation von Begleitpersonen vor Ort, Integration von Gesundheitsdiensten und Gesundheitsförderung bzw. Primärprävention) - möglichst über den Projektzeitraum hinaus - aufzubauen?

13 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine 4. Nachhaltigkeit Zentrale Fragestellung des Follow up ist die Überprüfung der Nachhaltigkeit.  Inwieweit konnten die Veränderungen im Lebensstil (durch die Intervention) aufrechterhalten zw. verbessert werden? Für die Ergebnisevaluation kommen folgende Instrumente zum Einsatz:  Allgemeiner Fragebogen  Lebensqualitätsfragebogen  Gewicht, BMI, Taillenumfang, Blutdruck  OGTT (nur wenn Finanzierung möglich)  Klinischer Fragebogen (nur wenn Finanzierung möglich)

14 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine T 0 3/07 T 1 7/07 OGTT, Klinischer (BMI; RR; Taillenumfang), allgemeiner & Lebensstilfragebogen Endbericht 4-6/ T 2 10/07 T 3 1/08 T 4 1/ Zwischen- bericht 3 4-6/08 Zwischen- bericht 2 2/08 Zwischen- bericht 1 7/07 Moderierte Gruppendiskussionen mit TeilnehmerInnen und Präventionscoaches 1. quant. Auswertung Zeitplan Evaluation Follow-up quant. Auswertung

15 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine KlientInnenfluss Februar 2008 Februar 2007 März 2007 Februar Zielgruppe der jährigen EinwohnerInnen Teilnahme an der Intervention 1181 Fragebogen 180 Findrisk=15 Punkte DM-224 IGT/IFG55 NGT 45 Gruppen- diskussion 62 FBversandt, 25 retour Rü cklauf40% Therapie aktiv 93 OGTT Kontrolle 1001 Findrisk<15 Punkte Frageb ö gen 36 Apotheken Messungen 9 Gruppen - diskussion Februar 2008 Februar 2007 März 2007 Februar Zielgruppe der jährigen EinwohnerInnen Teilnahme an der Intervention 1181 Fragebogen 180 Findrisk=15 Punkte DM-224 IGT/IFG55 NGT 45 Gruppen- diskussion 62 FBversandt 25 retour Rücklauf40% Therapie aktiv 93 OGTT Kontrolle 1001 Findrisk<15 Punkte Frageb ögen 36 Apotheken Messungen 9 Gruppen diskussion

16 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Ausgewählte Ergebnisse Fragebögen

17 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Allgemeiner Fragebogen Bewegung

18 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Allgemeiner Fragebogen Ernährung

19 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Klinischer Fragebogen Nüchternblutglukose

20 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Klinischer Fragebogen Triglyzeride

21 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Lebensqualitätsfragebogen

22 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Apothekenmessungen Gewicht: Signifikante Senkung des Gewichts von 1. auf 4. Messung. Blutdruck: Signifikante Senkung von systolischem und diastolischem Blutdruck von 1. auf 4. Messung. Taillenumfang: Signifikante Verringerung des Taillenumfanges von 1. auf 4. Messung.

23 14/ UPH / Modul E Neuhold Christine Literatur Püringer, Ursula: Evaluation des Präventionsprojektes „Diabetes in Europe – Prevention Using Lifestyle, Physical Activity and Nutritional Intervention“ Endbericht Zwei-Jahres-Evaluation. Graz (2009)


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