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ALBATROS-Ziele auf einen Blick Förderung der Vermittlungschancen junger Menschen Kooperation mit den Betrieben der Region Aufbau eines regionalen Bildungsnetzwerkes.

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Präsentation zum Thema: "ALBATROS-Ziele auf einen Blick Förderung der Vermittlungschancen junger Menschen Kooperation mit den Betrieben der Region Aufbau eines regionalen Bildungsnetzwerkes."—  Präsentation transkript:

1 ALBATROS-Ziele auf einen Blick Förderung der Vermittlungschancen junger Menschen Kooperation mit den Betrieben der Region Aufbau eines regionalen Bildungsnetzwerkes Entwicklung neuer Produkte Entwicklung und Durchführung grenzüberschreitender Qualifizierungsbausteine /-kurse

2 Förderung der Vermittlungschancen junger Menschen 1. Wer ist angesprochen? Zielgruppe des Projektes sind benachteiligte junge Menschen im Alter zwischen 16 und 27 Jahren ohne berufliche Qualifikation und ohne Arbeit. Diese benötigen eine besondere Förderung, um in den Arbeitsmarkt oder das Ausbildungssystem integriert zu werden. 2. Wann haben die jungen Menschen bessere Vermittlungschancen? Projektannahme ist, dass sich die Chancen der jungen Menschen verbessern, wenn sie über folgende Kompetenzen bzw. Qualifikationen verfügen: Sprachkompetenz, interkulturelle Kompetenz, Mobilität/Flexibilität, Nachhaltigkeits-/Umweltkompetenz, (vor-)berufliche Qualifikationen, Wer nimmt teil? An den Projektmaßnahmen sind /waren bislang xx junge Menschen beteiligt. Diese verteilen sich wie folgt:... (Beispiel BALI/JAW: 2002: xx TN; davon Handwerk..., Schneiderei..., Garten..., Küche/Hauwi...) 4. Wie ist der Erfolg? Woran soll der Projekterfolg gemessen werden? Beispiele: Veränderung des regionalen Bewerbungsverhaltens, höhere Vermittlungsquoten, höhere Nachfrage von Betrieben nach Teilnehmer/innen von Maßnahmen Alle Projektaktivitäten sind darauf ausgerichtet, die Vermittlungschancen der Maßnahmen-Teilnehmer/innen auf dem Ausbildungsplatz- und Arbeitsmarkt in der Region Storströms Amt / Kreis Ostholstein – Hansestadt Lübeck zu verbessern.

3 Aufbau eines regionalen Bildungsnetzwerkes 1. Welche Bildungsinstitutionen kommen grundsätzlich in Betracht? - in Ostholstein – Hansestadt Lübeck: BALI/JAW, Leihcycle + ??? - in Storströms Amt: MultiCenter Syd + ??? Was ist die Vision? 2. Wie erfolgt die Zusammenarbeit im Bildungsnetzwerk? - Projektorganisation - Funktion des Internets / Öffentlichkeitsarbeit Wer hat/übernimmt welche Aufgaben? In welchem Kontext werden neue Bildungsinstitutionen angesprochen bzw. integriert? Was konnte voneinander gelernt werden? Was ist zu beachten? 3. Welche Bildungsinstitutionen nehmen am Netzwerk teil? - Stand 12/2002: BALI/JAW, Leicycle, MultiCenter Syd - Stand 12/2003: ??? 4. Was konnte erreicht werden? / Wie ist der Erfolg? Woran soll der Erfolg gemessen werden? Wann soll der Erfolg eintreten/gemessen werden? Beispiele für quantitative und qualitative Indikatoren: Anzahl der beteiligten Institutionen, Kooperationsinhalte, gemeinsame Maßnahmen, Fachkräfteaustausch, Kooperationsvereinbarungen... Die im Projekt ALBATROS begonnene Arbeit soll längerfristig durch Einbeziehung weiterer Institutionen in den beiden Regionen in Form eines regionalen, grenzüberschreitenden Bildungsnetzwerkes zum Nutzen der Zielgruppe und der Region verstetigt werden. Einbindung in den Agenda 21 – Prozess; Weiterentwicklung der Ziele in Baltic 21?)

4 Kooperation mit den Betrieben der Region 1. Wer ist angesprochen? Welche Betriebe, Kammern,... kommen in Betracht - in Ostholstein – Hansestadt Lübeck: ??? - in Storströms Amt: ??? Was ist die Vision? 2. Wie erfolgt die Zusammenarbeit mit den Betrieben? Kontakte bestehen bereits über Praktika in folgender Weise..... Folgende Betriebe werden/wurden gezielt angesprochen, um die spezifischen Anforderungen an die Zielgruppe zu ermitteln (Kompetenzen relevant?) und den Lernerfolg zu evaluieren: Wer nimmt teil? Mit welchen Betrieben, Kammern etc. wird - seit wann? – wie? -in welchem Handlungsfeld ? - kooperiert? - in Ostholstein – Hansestadt Lübeck: ??? - in Storströms Amt: ??? - Seit Projektbeginn haben sich folgende Veränderungen ergeben: Was konnte erreicht werden? / Wie ist der Erfolg? Woran soll der Erfolg gemessen werden? - Beispiele für quantitative Indikatoren: Anzahl der neu geschlossenen Kooperationsvereinbarungen, Anzahl gemeinsamer Veranstaltungen, Anzahl von Betriebsvertretern bei Veranstaltungen - Beispiele für qualitative Indikatoren: Arbeitsergebnisse, Beschlüsse Voraussetzung für eine nachhaltige Sicherung des Projekterfolgs über die Projektlaufzeit hinaus ist eine enge Zusammenarbeit mit den Betrieben der Region Storströms Amt / Kreis Ostholstein – Hansestadt Lübeck.

5 Entwicklung und Durchführung grenzüberschreitender Qualifizierungsbausteine/-kurse 1. Welche Anforderungen sollen die Qualifizierungskurse erfüllen? Übergreifendes Ziel ist die Verbesserung der Vermittlungschancen der Jugendlichen 2. Wie sind die Qualifizierungskurse didaktisch gestaltet? didaktisches Grundprinzip: Lernen durch praktische Arbeit Wie werden die Jugendlichen in die Planung einbezogen? Wie erfolgt die grenzüberschreitende Abstimmung mit den Kollegen und die Berücksichtigung von Unternehmensanforderungen? Welche Themen/ Inhalte sind von Interesse bzw. werden ausgewählt? Welche Kompetenzen / (vor-)beruflichen Qualifikationen werden – wie? – gefördert? Wie erfolgt die Dokumentation? / Wer dokumentiert was? Wie erfolgt die Evaluation (Ebenen: Jugendliche, Fachkräfte, Steuerkreis)? 3. Welche Qualifizierungskurse wurden bislang (wo) durchgeführt? - in Ostholstein – Hansestadt Lübeck: - in Storströms Amt: 4. Welche Produkte (Qualifizierungsbausteine) liegen vor? Was soll als Qualifizierungsbaustein beschrieben werden? Wie sollen die Qualifizierungsbausteine beschrieben werden (Struktur/Aufmachung)? Wie sollen sie verbreitet werden (Print, CD-ROM, Internet)? Die Qualifizierungskurse dienen der Förderung der genannten Kompetenzen bei den am Projekt beteiligten jungen Menschen. Zudem sind sie Ausdruck der Zusammenarbeit der Fachkräfte im Bildungsnetzwerk.

6 Entwicklung neuer Produkte 1. An welche Produkte ist gedacht? Es geht um umweltverträgliche Produkte. Beispiel: Fahrrad 2. Warum haben diese Produkte ein innovatives Potenzial? Beschreibung des innovativen Potenzials der Produkte Es lassen sich damit folgende Kompetenzen, Qualifikationen erwerben:... Die Arbeitsmarktchancen der Jugendlichen werden/wurden verbessert, wenn sie an der Erstellung dieser Produkte beteiligt sind/waren. 3. Welche Produkte werden bearbeitet / liegen vor? Beschreibung der Produkte 4. Was konnte damit erreicht werden? Woran soll der Erfolg gemessen werden? Beispiel: Verhältnis Produkte / Vermittlungschancen In einzelnen Qualifizierungsbausteinen erwerben die Teilnehmer/innen besondere arbeitsmarkt- bzw. ausbildungsstellenrelevante Kompetenzen durch die Erstellung innovativer Produkte.


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