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© 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Wolfgang Rafelt - Abitur 1981 an der Lessing EOS Kamenz - 3 Jahre Armeedienst.

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1 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Wolfgang Rafelt - Abitur 1981 an der Lessing EOS Kamenz - 3 Jahre Armeedienst – Nachrichtentechnik (GT) - Studiert Physik und Astronomie an der FSU Jena ( ) - Lehrer an der heutigen Mittelschule Arnsdorf ( ) - Zusatzstudium für das Lehrfach Informatik ( ) - Lehrer am Humboldt-Gymnasium Radeberg ( ) - am HGR Systembetreuer und Koordinator für BeLL - Betreuer von 6 BeLL in den letzten 3 Jahren - seit März 2002 Fachberater für Informatik im RSA B Kurzvorstellung

2 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Kontaktmöglichkeiten Telefon privat: Arbeitszimmer Familie allgemein Fax privat: Telefon dienstlich: , -43, -47, -49, -50 Fax dienstlich: dienstlich: Web:

3 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Inhalte 1.Aufgaben des Fachberaters 2.Eigene Strategie 3.Weiterentwicklung unseres Faches 4.Informationen

4 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Aufgaben des Fachberater Beratung der Lehrkräfte, Schulen, Schulträger und Schulaufsicht methodisch-didaktisch fachlich schulartspezifisch Ausstattung der Schulen Hauptziele:individuelle Beratung Bestandsaufnahme Veränderung erneute Evaluation Mitwirkung Fachaufsicht gymnasialer Anspruch Entwicklung des Faches Hospitation Erstellen von Beurteilungen, K, A, L Schulprüfungen Begleitung Schul-Modellversuche Fortbildung lokal regional überregional Zusammenarbeit mit anderen Schularten

5 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Arbeitsauftrag Ständige Beratungsschwerpunkte laut VwV - Fachleiter/Fachberater Erledigung von Sonderaufträgen des RSA Bautzen sind vorrangig zu bearbeiten Schwerpunkte für 2002/2003 Fachaufsicht im Sinne der Qualitätssicherung des Unterrichts Hospitation mit Schwerpunkt der Beschreibung des Ist-Zustandes Zusammenarbeit mit Schulleitern - schulinterne FOBI Weiterentwicklung der Fachkonferenzarbeit... Etablierung des Informatikunterrichts als Fach am Gymnasium Leitung von 1-2 Fortbildungsveranstaltungen pro Schuljahr Bedarfsermittlung FOBI der Lehrkräfte eigene Fortbildungsmaßnahmen Teilnahme an ca. 2 Fortbildungen für die Fachberatertätigkeit

6 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, meine Strategie vor Ort 1.Runde - Schulbesuche Gespräche/runden mit Fachlehrern und Fachkonferenzen Kennenlernen der Bedingungen (örtlich, materiell, personell, persönlich) 2.Runde - Unterrichtsbesuche - Hospitationstätigkeit Schwerpunkte Beratung Beurteilung Ist-Standsanalyse

7 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Weiterentwicklung des Faches 1 Ergebnisse der letzten Beratung Wodurch ist ein erfolgreicher Informatikunterricht charakterisiert (2001)? ausgewogenes Verhältnis von Theorie und Praxis, alterspezifischer Einsatz theoretischer Grundlagen, Methodenvielfalt Entwicklung von Kompe-tenz bei allen Schülern sinnvoller Medieneinsatz nach Bedarf, nicht nach Möglichkeiten Kritikfähigkeit im Umgang mit den Medien 4 Leitbilder

8 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Weiterentwicklung des Faches 2 Ziel der heutigen Beratung Woran erkennt man erfolgreichen/guten Informatikunterricht (2002)? Welche Indikatoren zeigen das an? Indikatoren

9 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Weiterentwicklung des Faches 3 Ableitung von Hospitationsschwerpunkten aus den Indikatoren... (meine Aufgabe) Schwerpunkte:Qualität des Unterrichts gymnasialer Anspruch Aus Indikatoren

10 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Weiterentwicklung des Faches 4 Varianten für Unterrichtsbesuche ein Tag pro Gymnasium Vorteil: alle Gymnasien schnell (2 Jahre) abzuarbeiten Nachteil: nur wenige Lehrer gesehen mehrere Tage pro Gymnasium Vorteil: viele Lehrer gesehen, Überblick für FKL, SL besser Nachteil: alle Gymnasien beanspruchen Jahre der Abarbeitung mehrere Tage pro Gymnasium und Lehrer Vorteil: viele Lehrer mit mehr Stunden gesehen, Überblick für FKL, SL noch besser Nachteil: alle Gymnasien beanspruchen viele Jahre der Abarbeitung auch gemeinsame Hospiation mit Ihnen als FKL möglich und sinnvoll

11 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Weiterentwicklung des Faches 5 genereller Ablauf - Unterrichtsbesuch Ablauf der Unterrichtsbesuche-Hospitationen am Gymnasium 1. Anmeldung SL Zusenden der Stundenpläne 2. Rückmeldung Tage/Stunden/Formular (s.Vorlage) 3. Ansehen der Stunde(n) 4. Beratungs- und Auswertungsgespräch mit dem Fachlehrer 5. Abschlussgespräch mit dem Fachkonferenzleiter 6. Abschlussgespräch mit dem Schulleiter 7. allgemeiner Bericht an RSA (s.Vorlage)

12 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Informationen 1 Zukunft des Faches Informatik in Sachsen derzeitige Stundentafel (Entwurf) Informationen aus dynamischen Gründen entfernt

13 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Informationen 2 Zukunft des Faches Informatik in Sachsen Arbeit am Lehrplan Informationen entfernt! Für Hinweise und Rückfragen bitte den Dienstweg benutzen.

14 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Informationen 3 Systembetreuung

15 © 2002 Wolfgang Rafelt, Fachberater Informatik RSA Bautzen, Informationen 4 In eigener Sache Ein mir sehr wichtiger Punkt ist die Transparenz meiner Arbeit! Alle Informationen finden Sie unter: Menüpunkt: Informatik - Fachberater U.a. wird diese Präsentation und das Protokoll dort erscheinen. Wichtig für meine Planung! Bitte beantworten Sie meine Anmeldungen schnellst möglich! Kommunikation! Aus vielen Gründen heraus hat sich die Kommunikation per am effektivsten erwiesen. Um sicher zu stellen, dass Informationen auch wirklich ankommen, benötige ich von jedem FKL eine persönliche Mailadresse (bitte keine allgemeine Schuladresse). Fortbildung Ich suche weiterhin dringend nach Mitstreitern (Multiplikatoren) für Fortbildungen zu allen Themen!!! Und natürlich Themen, Hinweise, Referentenvorschläge, Räumlichkeiten,...


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