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Fit für die Informationsgesellschaft ? Digitale Kinder- und Jugendstadt Neukölln Internet- und Multimediacafés in allen.

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Präsentation zum Thema: "Fit für die Informationsgesellschaft ? Digitale Kinder- und Jugendstadt Neukölln Internet- und Multimediacafés in allen."—  Präsentation transkript:

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2 Fit für die Informationsgesellschaft ? Digitale Kinder- und Jugendstadt Neukölln Internet- und Multimediacafés in allen kommunalen Kinder- und Jugendeinrichtungen seit 2000 (Projektanfang 1998) Zeitgemäße Angebote der außerschulischen Jugend(medien)bildung für junge Menschen Mehr Beteiligungsmöglichkeiten und bessere Bildungsdurchmischung in Clubs Chancengleichheit: Zugang zu modernen Technologien auch für Benachteiligte Organisations-, Personalentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit in der Jugendhilfe Jugendamt Neukölln, Stand 4.Okt.2007

3 Entstehungsgeschichte März 1998 Auftrag zur Konzeptionsentwicklung August 1998 Offizielle Eröffnung Gemeinwesenorientiertes Multimedia-Café Alt-Buckow Regionaler Hintergrund – Bildung / Armut Bildungspolitsche Großwetterlage Achter Bundesjugendbericht 1990 und KJHG: Partizipation + Infogesellschaft + Lebensweltorientierung Multimedia-Enquete 95 – Timms-Schock 1997 Herzogs Ruck-Rede-1998 Wahlkampf Milleniumsziel Ende Flächendeckende Medienangebote in allen kommunalen Einrichtungen

4 Rechtliche und methodische Grundlagen der MM-Cafés: Jugendarbeit nach § 11 KJHG

5 Medienbildung im Zusammenhang mit KJHG § 12, §13, § 14, § 16 § 12 Förderung Jugendverbände: an Landesjugendring angedockt; Förderung von Lernortkooperation durch AG-Medien, sowie durch Transparenz durch verbesserte § 13 Jugendsozialarbeit –Förderung benachteiligter Jugendlicher bei der schulischen und berufliche Ausbildung, ihrer Eingliederung in die Arbeitswelt und Entwicklung ihrer sozialen Kompetenzen, z.B. MCP-Zertifikate; Anspruchsvolle Medienarbeit mit Hauptschüler/innen § 14 Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz – z.B. Aufklärungsarbeit mit Kindern,Jugendlichen und Eltern über Gefahren, über Altershinweise bei Spielen; Entwicklung von Verhaltensregeln im Cafe; Net- als erster europäischer Jugendmedienschutzschein; für Eltern und Erziehende, Flyer Happy Slapping und entsprechende VeranstaltungenNet- § 16 Familienbildung: Computerbildungsangebote für Familien, Nachbarn (bisher in Neukölln nur wenige, z.B. im Rahmen der Netdays); Jugend- und Familieninformation durch das Ehrenamtsprojekt Jugend- und Familieninfobüro Neukölln – in Koop. mit Together e.V. und Netzwerk Zukunft e.V Außerdem: Internetbezogene Rechtsgebiete (Strafrecht, Urheberrecht usw.)

6 Beispiel Jugendmedienschutz §14 KJHG: Flyer Happy Slapping

7 Organisationsentwicklung: Phasen der Medienarbeit in Neukölln (idealtypisiert) I Konzept und Aufbauphase: Gemeinwesenorientierte Multimedia-Cafés II Bewährungsphase: Qualitätssteigerung und Vernetzung der Medienarbeit in Neukölln, Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit im Internet (Gemeinsame Plattform im Internet, Veranstaltungskalender) III.Ab 2002: Vernetzung mit der Berliner Medienarbeit im Rahmen von Jugendnetz-Berlin und der Einstieg ins Fundraising; Berliner Qualitätsprozesse (Qualitäts-Handbuch / Bildungsprogramme Kitas /Jugend/Grundschulen); Verbesserte Dokumentation von Medien- und anderen Jugendarbeitsprojekten IV.Ab 2005: Ausweitung der Arbeitsfelder im Rahmen der Sozialraumorientierung ab 2005 (Zusammenarbeit mit KITAs, Jugendberufshilfe, Schulen, Quartiersmanagement, Jobcenter, Beschäftigungsträgern) – Medienarbeit als Querschnittsthema in klassischen Feldern der Jugendarbeit V.ab 2006: Bundesweite Vernetzung Landesjugendringe; Entwicklung und Aufwertung von VI.Ab 2007: Systematische Erschließung neuer Arbeitsfelder wie Jugend- und Familieninformation und neuer Ressourcen (Freiwilligenmanagement); Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit: Entwicklung interaktiver Seiten (Web 2.0) und Relaunch von neukoelln-jugend.de als Redaktionssystem, Familienbildung Entwicklung neuer Kursmodule und Wiederaufleben Internationaler Jugendbegegnung über Internet; Fachkräfteinformation über

8 Aufbauphase : Gemeinwesenorientierte Multimediacafés in Jugendeinrichtungen Außerdem: Kleine Multimedia Angebote in Kindereinrichtungen Jugendliches Team Ausreichend Rechner Integration in den Offenen Betrieb (Offene Jugendarbeit und hohe Öffnungsstunden) Beteiligung der Jugendlichen an der Programmgestaltung, Ausstattung usw. Gemeinwesenorientierung (für alle im Kiez) Förderung von Mädchen (Technikzugang) Multimedia – Café (mit selbstorganisierten Cafebetrieb und Internetcafeverwaltung durch Jugendliche) Logo Modellprojekt Alt-Buckow 1999 Grundprinzipien:

9 Aufbau und zweites Mega-Event / Multimediacafe bei Dr. Jetter 1999

10 Erweiterung der Selbstorganisations- und Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche Organisation des Cafébetriebs, Gestaltung des Raumes Kassieren von Internetgebühren, Listenführung Beachtung der Regeln im Internetcafé (keine Pornos, Netikette) Einsatz von fachkompetenten Jugendlichen als Anleiter/innen Mitsprache bei Entscheidungen über Raumgestaltung, Kauf von Software, Projekte, Wettbewerbe, Mitarbeit in Gremien Beteiligung an der Öffentlichkeitsarbeit durch Homepagedesign, Postkarten- gestaltung, Erstellung von Plakaten und Programmen für die Einrichtung, Vertretung der Einrichtung und Projekt- präsentationen auf Events (z.B. IFA) Freiwillige Neuköllner Helfer/innen auf der IFA 2001

11 Herausforderungen für die Kollegen und Kolleginnen am Beispiel der Aufbauphase Viel zusätzliche (aber auch interessante) Arbeiten: Umbauarbeiten; Hard und Software, Internet, Viren, Spam, Urheberrecht und Strafrecht in den Griff bekommen Wie Beteiligung und Selbstorganisation ermöglichen, aber gleichzeitig Fehlverhalten vermeiden? ( Pornoseiten, Gewaltverherrlichende Darstellungen, Rassismus, schlechtes Verhalten im Chat, Exzessive Ballerspiele) Jugendliche zu anspruchsvollen Multimediaprojekten motivieren; Gute Honorarkräfte, Freiwillige Jugendliche und andere Helfer/innen für die Arbeit in Multimediacafés finden Die Cafeorganisation in den Griff bekommen und mit neuen Kostenstellen umgehen Damit umgehen, dass Jugendliche manchmal mehr IT-Wissen haben, als man selbst. Und viel Gegenwind !

12 Phase 1: Fazit (bis Ende 2000) Der Aufbau war schwierig und es gab viele Widerstände. Die Cafes kamen aber mit der Zeit sehr gut an und die Kollegen und Kolleginnen bewältigten die neuen Anforderungen sehr gut und mit wachsender Begeisterung. Bei der flächendeckenden Ausweitung des Multimediaprojekts auf alle kommunalen Einrichtungen konnten nur Teile des Selbstorganisationsansatzes des Modellprojekts in Alt-Buckow übertragen werden. Insbesondere bei Ausweitung der Computerangebote im Kinderbereich stellte sich schnell heraus, dass hier intensive Anleitung nötig und von den Kindern gewünscht wurde.

13 Phase 2 - Bewährung: Qualitätsentwicklung und Vernetzung in Neukölln ( ) Aufbau von großen Kindermultimediacafés (Kinderclubhäuser Otto-Wels-Ring und Oderstrasse) Ansätze multimedialer lokaler Medienarbeit, Auseinandersetzung mit dem Sozialraum, Beginn der Erstellung von Webseiten für Einrichtungen, Kleine Ton-, Musik-und Videobeiträge (Songs, Interviews,Clips) Vernetzte Projekte der Kinder- und Jugendeinrichtungen, z.B. Multimediawettbewerbe über Internet wie Webstadtspiel zwischen 1 (2002): Anspruchsvolles Voll-Multimediaprojekt (Bild / Ton / Schrift / Internet); Beginn systematischer Kooperationen von Jugendeinrichtungen und Schulen Gemeinsamer Neuköllner Computerführerschein, abgestimmt mit mehreren Einrichtungen ab 2001 (Vorläufer Gemeinsame Startseite für die bestehenden Webseiten der Kinder- und Jugendeinrichtungen (Community Building auf den Webserver Spinnenwerk) Qualitätszirkel Multimedia Neukölln

14 Phase III: Rückenwind ab 2002: Überregionale Vernetzung mit der Berliner Medienarbeit Start der Initiative Jugendnetz-Berlin.de (Für diese Initiative war das Neuköllner Modell der flächendeckenden Ausstattung aller kommunalen Einrichtungen - anstelle der Förderung einzelner spezialisierter Einrichtungen - beispielgebend.) Vom Neuköllner Kinder- und Jugendcomputerführerschein zum Berliner Kinder- und Jugendcomputerführerschein (Neukölln profitiert vom Know-How anderer Einrichtungen, der Berliner Arbeitsteilung, insbesondere von Einrichtungen die Medenbildung im Berufshilfebereich anbieten. Dies führt dann im Verlauf zur Entwicklung des für Altersgruppen am Übergang Einstieg ins Fundraising: Neue Finanzierungsmöglichkeiten für Medienprojekte (Programme 500 zu, 1000 zu 1; Mittel für die Kooperation Schule/Jugend u.a. durch die im Jugendnetz kooperierenden Stiftungen); Fördermittel für die Weiterentwicklung von Co-Finanzierung eines bezirklichen Medienkompetenzzentrums (Szenenwechsel) Berliner Server : Kostenlose s und Webseiten für Kinder- und Jugendeinrichtungen, Jugendinformationwww.jugendnetz-berlin.de Berlin / Europa jeweils im November

15 Phase III Rückenwind: Berliner Medienarbeit – Qualitätsprozesse ab 2002 Das Grundsatzpapier war ebenfalls eine wichtige Vorarbeit für das Berliner Qualitätshandbuch der Kinder- und Jugendfreizeitstätten in Bezug auf das Kapitel Medienbildung. (erschienen 2005, erneuert 2007) Bericht des Senats über die Maßnahmen zum Jugendmedienschutz in Berlin (Februar 2006) Materialien: Bildung für Berlin -Das Rahmenkonzept der medienpädagogischen Arbeit in der Berliner Jugendhilfe; Hrsg: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, Februar 2006 (Das Grundsatzpapier für die außerschulische Jugendmedienbildung wurde in den Jahren 2002 bis 2005 von der AG Medienbildung/Medienerziehung nach § 78 SGB VIII im Rahmen des Landesjugendamtes Berlin und des Landesjugendhilfeausschuss erarbeitet) Es war eine wichtige Diskussionsgrundlage für medienpädagogische Bezüge im Berliner Bildungsprogramm für die Kindertagesstätten (erschienen 2004).

16 Beispiel interaktive Seiten: Veranstaltungskalender für Kinder-, Jugendliche und Familien (ab 1/2001 in Kooperation mit dem Kulturamt)

17 Phase IV. : Ausweitung der Arbeitsfelder im Rahmen der Sozialraumorientierung ab 2005 Bessere Kooperationen: Sozialraumorientierung als Methode und Ziel bei Projekten: Modellhafte Vernetzung am Beispiel verschiedener Jahrgänge / Gewinn mehrere Berliner Preise für Medienarbeit, Fachveröffentlichungen, z.B. Zeitschrift Pädagogik, -> Neue Kooperationen im Sozialraum und in der Jugendhilfe - Einbeziehung weiterer Partner und Arbeitsfelder aus dem Bereich der Jugendhilfe in des Projekt: Kitas, insbesondere die 11 KITAs des IBM-Kidsmart Förderprogramm in Neukölln, Berufshilfe, z.B U25-Jobcenterkooperationen und Medienarbeit als Querschnittsthema in klassischen Feldern der Jugendarbeit – z.B. durch bessere Dokumentation von Projekten, die nichts mit Medienarbeit zu tun haben (z.B. Fußballfotos, Religionsprojekt, Konsumprojekt, Billardlisten, Platzspiele, Events, Biographien von ehrenamtlichen Jugendlichen usw. ) -> siehe z.B. unter dem Stichpunkt Projekte auf Regionalisierung erfordert verbesserte Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz: z.B. Gemeinsamer Veranstaltungskalender der Jugendeinrichtungen im Internet wird von den meisten Einrichtungen aktiv genutzt. Die Internetseiten werden anspruchsvoller. Die Jugendhilfeplanung stellt ihre Adressliste mit 1000 Neuköllner Jugendhilfeadressen so ins Netz, dass Einrichtungen Einträge selbst aktualisieren können. ->siehe unter dem Stichpunkt Neukölln-Info im Internet unter Bessere Zusammenarbeit mit andere Abteilungen / Trägern: Schule + Kultur, (z.B. Qualitätssteigerung und inhaltliche Zusatzangebote im Medienbereich; technische Unterstützung durch neue Partner wie Freiwillige und Mitarbeiter/innen aus arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, technische Wartung und – Schulprojekte, z.B. durch Zusammenarbeit mit Netju e.V und anderen Beschäftigungs- und Ausbildungsträgern

18 Neue Arbeitsfelder: z.B. IBM-Kidsmart Stationen in 11 KITAs in Neukölln ab 2006 Quelle 2006:

19 Nach Timms und Pisa Schock: Auf der Suche nach neuen Lernarrangements im Sozialraum und einer neuen Arbeitsteilung im Bildungssystem Hauptforderungen des Bundesjugendkuratoriums (Beratungsgremium der Bundesregierung mit 15 Sachverständigen aus Wissenschaft, Politik und Verbänden, Dezember 2001), aber auch der neueren Bundesjugendberichte usw.: Bessere Lernortkooperation im Sozialraum, Spezialisierung von Bildungsanbietern, Modularisierung, Zertifizierung von Bildungsbausteinen, Lernen im Sozialraum, Lernlustförderung von bildungsfernen Jugendlichen) Beiträge/Reaktionen der Neukölln Medienarbeit : Systematische sozialräumliche Lernortkooperation Zertifizierung sozialer und technischer Kompetenzen durch Neue Arbeitsteilung im Bildungssystem z.B. Bei (Schule / Jugend / Jobcenter / Beschäftigungsträger/ Bibliotheken u.a.)

20 Das Beispiel – Lernortkooperation im Sozialraum und überregionale Arbeitsteilung

21 ist ein zertifizierter Bildungsstandard. Lernortkooperation wird insbesondere durch die außerschulische Jugendarbeit gefördert. Durch praxisorientierte Computerarbeit erwerben Kinder und Jugendliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ihnen helfen, sich in der Informationsgesellschaft zu orientieren. Leitsatz 2006

22 Anerkennung von technischen und sozialen Fähigkeiten unabhängig von Lernort und Lerngeschwindigkeit Modularisierung, Standardisierung und Zertifizierung von Lerninhalten ermöglicht Lernortkooperation Zertifizierung von berufsrelevanten Hobbykompetenzen Curriculum für die schulische und außerschulischen Medienbildung Das Know-How aller am Prozess Beteiligten fließt ein Kostenteilung ECDL (Europäischer Computerführerschein) ist nicht jugendgerecht und daher als Standard für die Jugendarbeit nur bedingt geeignet. Erhöhung der Bewerbungschancen von Jugendlichen, auch benachteiligten Jugendlichen Von vielen Partner getragene Zertifikate gelten mehr als Einzel-Zertifikate passt in den europaweiter Prozess innovativer Entwicklungen im Bildungssektor, der Anerkennung und Zertifizierung von Qualifizierungsbausteinen Wozu ein gemeinsamer, standardisierter Jugendcomputerführerschein?

23 Aktuelle und gewünschte künftige Entwicklungen ab 2006: Beginn Bundesweite und EU-Vernetzung: z.B.: ; Entwicklung und Aufwertung von Kompetenznachweisen; EU-Initiative zum Nachweis sozialer, schulischer und außerschulsicher Kompetenzen; Europäischer-Termine wie Europäischer Safer-Internet-Day (Februar) sowie (November ) Ab 2007: Systematische Erschließung neuer Arbeitsfelder wie Jugend- und Familieninformation (entsprechend der EU-Jugendprogrammatik Schwerpunkte von 2007 bis 2013) Erschließung weiterer Ressourcen (Freiwilligenmanagement); Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit: Entwicklung interaktiver Seiten (WEB.2.0) und Relaunch von neukoelln-jugend.de als Redaktionssystem, Fachkräfteinformation über Internet Neue Zertifikate und Kurse der Familienbildung Zertifizierung sozialer und technischer Kompetenzen für die Informationsgesellschaft durch und andere Zertifikate Entwicklung neuer Kursmodule für Multiplikatoren, z.B. -Trainer/in Fortbildung von Honorarkräften der Medienarbeit Event. Wiederbelebung Internationaler Jugendbegegnung unterstützt durch Internet (z.B. Jugendinitiative Grenzalle, Banyan Projekt / A.Banze; Internationales

24 Erfolge (Beispiele): Das Neuköllner Medienprojekt hat aktuelle Entwicklungen in der Jugendhilfe vorweg genommen, z.B. Gemeinwesenorientierung, Partizipation, Qualitätsentwicklung, Aktivierung von Freiwilligen und Selbstorganisation, Kooperation Schule- Jugend, Modularisierung im Bereich außerschulischer Jugendbildung, Zertifizierung. Mitarbeiter/innen und Jugendliche wurden im Bereich neuer Medien qualifiziert schloß sich der 100te Anbieter der an; expandiert inzwischen über die Berliner Landesgrenzen; Thomas Krüger (Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung) ist Schirmherr bei Bis 2006 wurden 6000 Kärtchen und Zertifikate in Berlin ausgegeben. Im letzten Halbjahr z.B. 300 in Neukölln, erhält von Jugendnetz- Berlin.de eine Strukturförderung (statt Modellförderung); Steuerung z.Zt. Neukölln und Reinickendorf Der türkische Konsul Hr. Kacar und die Berliner Abgeordnete Jutta Weißbecker werden 2005 Schirmherr, bzw. -frau Neuköllner Medienprojekte gewinnen Preise bei diversen Wettbewerben; Im Abgeordnetenhaus gewinnt das Ethnien in Neukölln Ende 2005, überreicht durch den Berliner Abgeordneten Sascha Steuer, den Preis als bestes Berliner Jugendprojekt. Weitere Ehrungen erfolgen. TV-Beiträge, z.B. Polylux und Fachveröffentlichungen folgen. Die Summe der eingeworbenen Drittmittel steigt kontinuierlich an. (2006 über Euro)

25 Herausforderungen: Basisfinanzierung sichern (durchschnittlich 150 Honorar pro Woche und Einrichtung für die offene Multimediaarbeit und ca pro Jahr für Ausstattung (Hard-, Software, Verbrauchsmittel) Zusatzmittel und Drittmittel einwerben für die Projektarbeit Qualifizierte Honorar-Mitarbeiter/innen für die Arbeit in den Einrichtungen finden und halten – In Neukölln haben Medienmitarbeiter/innen i.d.R. die höchsten Bildungsabschlüsse. Tolle Modellprojekte in Regelfinanzierungen bekommen Kofinanzierungen finden trotz immer komplexeren Finanzierungsdschungels Gute Freiwillige finden und halten Effiziente Vernetzungen eingehen, z.Zt. z.B. mit Jobcenter, Schulen und Quartiersmanagement Neue technische Herausforderungen meistern (z.Zt.: Web 2.0, Podcast, Handypädagogik, Internetradio etc.) Qualität sichern trotz wachsender und neuer Aufgaben in der Jugendhilfe bei sinkenden Personalmitteln Weitere Unterstützung durch die User/innen, die Politik, Kollegen/innen vor Ort und im Amt Transparenz durch Jugend- und Famlieninformation herstellen und aktualisieren Mittel für neue Kurse mit neuen Nutzergruppen (z.B. Eltern) organisieren Den Spruch: Act lokal – think global! mit Leben und Aktionen unterlegen.

26 Berlin September 2006 C Bezirksamt Neukölln Jugendamt Fachsteuerung Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit FS 11 –Eva Lischke


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