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Ehrenamt Wolfgang Beer, 03.02.07 www. ksv-hei.de.

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Präsentation zum Thema: "Ehrenamt Wolfgang Beer, 03.02.07 www. ksv-hei.de."—  Präsentation transkript:

1 Ehrenamt Wolfgang Beer, www. ksv-hei.de

2 Ehrenamt Wolfgang Beer, Das Nullsummen-Spiel (errechnet nach Zahlen der dsb-Sozialstudie) 23 Millionen Menschen unentgeltlich tätig 125 Stunden im Jahr (= 2,4/Woche) 125 mal 23 Millionen = Millionen ca. 2,9 Milliarden Stunden Stundenlohn von 10,34 Euro = 30 Milliarden Euro

3 Ehrenamt Wolfgang Beer, Ministerin von der Leyen: 23 Millionen Freiwillige in Deutschland 28 Prozent der über 14 Jahre alten Bürger Arbeitsleistung entspricht 17 Milliarden Euro

4 Ehrenamt Wolfgang Beer, Alle gesellschaftlichen Bereiche Bildung, Gesundheit und Kultur Soziales, kirchliches, politisches Engagement Umwelt- und Naturschutz, Sport

5 Ehrenamt Wolfgang Beer, Freiwillige Leistungen sind wirksam und kostengünstig Rückzug der Politik gewollte Selbstbeschränkung knappe öffentliche Ressourcen Freiwillige Mitarbeit/Mitverantwortung erhält und fördert den Bestand des Gemeinwesens

6 Ehrenamt Wolfgang Beer, Tätigkeitsfeld für die neue Altengeneration junge Menschen begrenzter Zeitraum Gestaltungsfreiräume Orientierungsphase

7 Ehrenamt Wolfgang Beer, Vom Vereinsmeier zum Hoffnungsträger Abbau von Bürokratie Ehrenamtsgesetz Vom Ehrenamt zum bürgerlichen/bürgerschaftlichen Engagement

8 Ehrenamt Wolfgang Beer, Gemeinnützigkeit Spendenbescheinigungen Steuerbefreiung Gesetzliche Absicherung der Haushaltsmittel Sportwettengesetz Einflussnahme auf EU-Recht

9 Ehrenamt Wolfgang Beer, Kommunale Partner Finanznot trifft Kinder und Jugendliche Ehrenamtler Verein/Verband Gebühren gefährden das System Kürzung des Angebots (qualitativer Aspekt) Refinanzierung? (sozialer Aspekt) bürgerliches Engagement (Motivation)

10 Ehrenamt Wolfgang Beer, Politische Dimension Jugendhilfegesetz fragwürdige Landespolitik kommunale Foren

11 Ehrenamt Wolfgang Beer, Eigene Schwachpunkte Finanzen Netzwerke Aus- und Fortbildung Öffentlichkeitsarbeit

12 Ehrenamt Wolfgang Beer, Finanzen Konzentration der Mittel Investitionen in die Zukunft Partner und Förderer aus Handel und Gewerbe Material Projekte

13 Ehrenamt Wolfgang Beer, Netzwerke Kooperationen bei Angeboten, beim Personal Aus- und Fortbildung Jugendarbeit teilweise inhaltsgleich Jugendverbände und Jugendhilfeausschuss Sport und Volkshochschulen

14 Ehrenamt Wolfgang Beer, Aus- und Fortbildung zeitliches / Entfernungs – Problem daher: vor Ort vernetzen, nichts mehrfach Informationsfluss Inhalt

15 Ehrenamt Wolfgang Beer, Gewinn durch Mitarbeit u.a.: Erfolg im Umgang mit Menschen haben von TeilnehmerInnen anerkannt werden Zuwendung erfahren, menschlich herausgefordert werden Junge Menschen ins Leben begleiten aus dem Alltag heraustreten

16 Ehrenamt Wolfgang Beer, Nutzen durch Mitarbeit: eine außerberufliche Karriere machen Kompetenz in einem Fachbereich erwerben Kompetenz in einer gesellschaftlichen Aufgabe beweisen an Erfolgen und Entwicklungen teilhaben Zugang zum aktuellen Wissensstand haben ein Stück Heimat und Welt besser kennenlernen

17 Ehrenamt Wolfgang Beer, Kritische Situation – keine Krise! unersetzliches Netzwerk starke Vereine und Verbände Wertschätzung Förderung professionelle Hilfen Vereine und Verbände sind gefordert

18 Ehrenamt Wolfgang Beer, …. noch Fragen?

19 Ehrenamt Wolfgang Beer, Danke !

20 Ehrenamt Wolfgang Beer,


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