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Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 1 Neuer Lehrplan der gymnasialen Oberstufe.

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1 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 1 Neuer Lehrplan der gymnasialen Oberstufe Sport

2 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 2 Allgemeine Ziele der Reform Allgemeine Vorgaben Ziele des Sportunterrichts in der Oberstufe Vorstellung der wesentlichen Änderungen Auswirkungen dieser Änderungen

3 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 3 Allgemeine Ziele der Reform Schaffung einer soliden und zukunftsfähigen Basis für den Übergang in die Hochschule und in den Beruf. Stärkung der für das Studium relevanten Kernbereiche: Deutsch, Mathematik und Fremdsprache Stärkung der Naturwissenschaften Zwei naturwissenschaftliche Fächer sind verbindlich. Wird eine Naturwissenschaft als Profil- oder Neigungsfach gewählt, dann kann die zweite Naturwissenschaft durch die Teilnahme an einem Seminarkurs mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt ersetzt werden.

4 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 4 Allgemeine Ziele der Reform Schaffung einer soliden und zukunftsfähigen Basis für den Übergang in die Hochschule und in den Beruf. Stärkung der für das Studium relevanten Kernbereiche: Deutsch, Mathematik und Fremdsprache Stärkung der Naturwissenschaften Deutliche Reduzierung der Stofffülle in den einzelnen Fächern Förderung des fächerübergreifenden Arbeitens und Lernens Förderung des selbständigen und projektorientierten Arbeitens und Lernens Entwicklung neuer Lernmethoden und Lernkulturen Methodische und soziale Kompetenz gleichberechtigt mit fachbezogenen Kompetenzen Leistungsstärke durch Schlüsselqualifikationen Phantasie, Kreativität und geistige Beweglichkeit Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein Urteilsvermögen auf der Grundlage sicherer Fachkenntnisse

5 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 5 Allgemeine Vorgaben zur Änderung des LP Vorgaben für alle Fächer Anpassung der bisherigen LK-Lehrpläne von 5 auf 4 Wochenstunden Reduktion im Pflichtfach auf 2 Wochenstunden (Sport bleibt unverändert!) Kürzung der Inhalte um 30 – 50 % Dadurch Raum für neue Unterrichtsformen (Lehr- und Arbeitsmethoden) Einübung von Kommunikations- und Präsentationstechniken fächerverbindende Projekte Mehr Wahlmodule um Entscheidungsspielraum zu erhöhen Einbindung innovativer Formen des Unterrichts fächerverbindendes Lernen Projektarbeit Betonung methodischer, sozialer und personaler Kompetenzen

6 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 6 Allgemeine Vorgaben zur Änderung des LP Pflichtbereich 4 stündig Deutsch, Mathematik, Fremdsprache je 2 stündig2 Naturwissenschaften Musik oder Bildende Kunst Geschichte Gemeinschaftskunde Erdkunde (Wirtschaft!) Religion oder Ethik Sport

7 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 7 Allgemeine Vorgaben zur Änderung des LP Pflichtbereich 4 stündigProfilfach (ein Fach aus einem Schulprofil) Fremdsprache, Naturwissenschaft, Musik, Bildende Kunst, Sport 4 stündig Neigungsfach (ein weiteres Fach aus dem Pflichtbereich) Wahlbereich 1 Wahlbereich 2 Informatik, Philosophie, Psychologie, Astronomie, Darstellende Geometrie usw. Besondere Lernleistung freiwillige Zusatzleistung (Seminarkurs, Wettbewerbsteilnahme mit Dokumentation und Kolloquium)

8 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 8 Allgemeine Vorgaben zur Änderung des LP Deutsch Mathematik Fremdsprache Neigungsfach oder Profilfach Mündliche Prüfung Ein beliebiges Fach oder eine besondere Lernleistung Schriftliche Prüfung Nur wenn der gesellschaftswissenschaftliche Bereich ein Teil der schriftlichen Prüfung war! Ein Fach aus dem gesellschaftswissenschaftlichen Bereich

9 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 9 Ziele des Sportunterrichts in der Oberstufe Sportunterricht leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur ganzheitlichen Bildung und Erziehung. Sportunterricht leistet einen fachspezifischen Beitrag zum zuvor angesprochenen allgemeinen Bildungsauftrag der Oberstufe. Sportunterricht leistet durch die Vermittlung von Methoden- kenntnissen einen unersetzlichen Beitrag zur Gesundheitserziehung, zum individuellen Wohlbefinden und damit zu einem lebenslangen Sporttreiben. Sportunterricht bietet wie kaum ein anderes Fach die Möglichkeit, soziales Handeln zu erfahren und zu praktizieren. Sportunterricht leistet durch die vielfältigen Möglichkeiten, eigene Erfahrungen zu sammeln, einen wichtigen Beitrag zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen.

10 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 10 Ziele des Sportunterrichts in der Oberstufe Ausgehend von diesen Zielen ergeben sich für den Sportunterricht drei zentrale Aufgabenbereiche: Förderung der körperlichen, geistigen und emotionalen Entwicklung durch Bewegung Erschließung von Bewegung, Spiel und Sport durch eigene Erfahrung Vermittlung von Fachkenntnissen in engem Theorie-Praxis-Bezug

11 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 11 Alter Bildungsplan Sport - Grundkurs In den Individualsportarten GT, GYM, LA und SW festigen und erweitern die Schülerinnen und Schüler ihre bisher erworbenen Fertigkeiten und verbessern ihre Bewegungsqualität. Dazu sind vor allem die konditionellen Voraussetzungen allgemeiner und spezifischer Art zu schaffen. Kenntnisse einfacher Zusammenhänge aus den Bereichen der Trainings- und Bewegungslehre sowie langjährige Bewegungserfahrungen versetzen die Schülerinnen und Schüler in die Lage, Bekanntes selbständig oder in kleinen Gruppen zu üben oder zu trainieren, aber auch neue Bewegungsformen leichter und schneller zu erlernen.

12 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 12 Vorstellung der wesentlichen Änderungen Der auf der allgemeinen Erfahrens- und Erlebniswelt der Schülerinnen und Schüler aufgebaute Sportunterricht muss die unterschiedlichen Sinngebungen von Sporttreiben einbeziehen. Dies verdeutlichen die zu berücksichtigenden Pädagogischen Perspektiven ( nach Kurz ) Lern- und Leistungsbereitschaft fördern, Leistung und Erfolg reflektieren und einschätzen Bewegungserfahrung sammeln, Wahrnehmungsfähigkeit verbessern Gemeinsam handeln, spielen und sich verständigen Gesundheitsbewusstsein entwickeln, Fitness verbessern Bewegung gestalten, Ausdrucksfähigkeit erweitern Etwas wagen und verantworten

13 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 13 Vorstellung der wesentlichen Änderungen Stärkung des erzieherischen Aspektes Berücksichtigung von fachübergreifenden und fächerverbindenden Themen Wesentliche Reduzierung von Inhalten Einbau von Wahlmodulen in Praxis und Theorie Betonte Praxis-Theorie-Verknüpfung Verbindliche Vorgabe der Unterrichtseinheit AUSDAUER Stärkung des Wahlbereichs, um die Aufnahme neuer Sportarten zuzulassen und Schwerpunktbildungen zu ermöglichen

14 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 14 Änderungen im Neigungsfach/Profilfach Reduzierung der Stundenzahl von 5 auf 4 Reduzierung der Praxis im Sportbereich 2 (Individualsportarten) auf die Hälfte (60 Stunden), im Sportbereich 3 (Mannschaftssportarten) auf zwei Mannschaftssportarten (40 Stunden) Stärkung des Wahlbereichs (50 Stunden) Geringe Reduzierung im Theoriebereich Reduzierung der Sternchenthemen auf einen Themenbereich Möglichkeit die Aspekte Leistungswille, Lernvoraussetzungen, Lernfortschritt und Sozialkompetenz bis zu +/- drei Notenpunkte in die Notengebung einfließen zu lassen

15 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 15 Änderungen im Pflichtfach Reduzierung der Praxis im Sportbereich 2 (Individualsportarten) auf eine Individualsportart (25 Stunden) und im Sportbereich 3 (Mannschaftssportarten) auf eine Mannschaftssportart (25 Stunden) Deutliche Stärkung des Wahlbereichs von 30 auf 50 Stunden Vermittlung von Fachkenntnissen in engem Theorie-Praxis-Bezug Grundlegende Kenntnisse in der Trainingslehre Exemplarische Kenntnisse in der Bewegungslehre Exemplarische Erarbeitung aktueller Fragestellungen Möglichkeit die Aspekte Leistungswille, Lernvoraussetzungen, Lernfortschritt und Sozialkompetenz bis zu +/- drei Notenpunkte in die Notengebung einfließen zu lassen

16 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 16 Möglichkeiten für Sport als Abiturfach schriftlichmündlich Neigungsfach/ Profilfach Sport 4 WahlmöglichkeitPflicht Nicht möglich! !! Es müsste das Profilfach dann schriftlich geprüft werden und der gesellschaftswissenschaftliche Bereich dadurch abgedeckt werden. Es gibt aber kein Profilfach im gesell- schaftswissenschaftlichen Bereich. Neigungsfach Sport 5 Kernkompetenzfächer Deutsch, Mathematik, Sprache 321 praktische Prüfung Klausur mündliche Prüfung möglich + 11 mündliche Prüfung praktische Prüfung + Pflichtfach Sport Profilfach Sport 21

17 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 17 Auswirkungen dieser Änderungen auf die Abiturprüfung Wahlmöglichkeit bei der schriftlichen Prüfung zwischen je zwei Aufgabenteilen aus der Trainingslehre und der Bewegungslehre COOPERTEST verpflichtender Bestandteil der Praxisprüfung in den Individualsportarten Gewichtung Praxis : Theorie 1 : 1 Mündliche Prüfung wie in allen anderen Fächern möglich Sport als 4. Prüfungsfach

18 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Multiplikatorenteam Sport Baden-Württemberg Folie 18 Auswirkungen dieser Änderungen auf die Abiturprüfung COOPERTEST verpflichtender Bestandteil der Praxisprüfung in den Individualsportarten Mündliche Prüfung im Rahmen des mündlichen Abiturs an der Schule. Prüfungsinhalte sind die Theorieinhalte des Sportunterrichts Gewichtung Praxis : mündliche Prüfung 2 : 1 Sport als 5. Prüfungsfach


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