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RT Dresden 28.04.2004 Gestaltung sächsischer Lehrpläne -allgemeine Grundlagen-

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Präsentation zum Thema: "RT Dresden 28.04.2004 Gestaltung sächsischer Lehrpläne -allgemeine Grundlagen-"—  Präsentation transkript:

1 RT Dresden 28.04.2004 Gestaltung sächsischer Lehrpläne -allgemeine Grundlagen-

2 RT Dresden 28.04.2004 Trichter

3 RT Dresden 28.04.2004 04 / 0505 / 0606 / 0707 / 0808 / 0909 / 10 Kl. 5 Kl. 6 Kl. 7 Kl. 8 Kl. 9 Kl. 10 Kl. 11 Kl. 12 Abitur Zeitschiene für die Einführung

4 RT Dresden 28.04.2004 Leitbild Schulentwicklung Grundlagen der Lehrpläne

5 RT Dresden 28.04.2004 Informatische Bildung Um im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien die Entwicklung von systematisch reflektiertem, handlungsorientiertem, anwendungs- und anschlussfähigem Wissen und von Methodenkompetenz zu gewährleisten, erfolgt ab der Grundschule die Integration informatischer Bildung in einem gestuften Prozess. Nach einer Vorbildungsphase, in der das Ausgangsniveau der Schüler angeglichen und kindgerecht ein erster Zugang eröffnet wird, ist für alle Schüler informatische Bildung und Anwendung als Bestandteil ausgewählter Unterrichtsfächer vorgesehen. Zugleich werden aber informationstechnologische Aspekte in den anderen Fächern aufgenommen und einbezogen. Über diese obligatorischen Elemente hinaus sollen Schüler bei entsprechenden Neigungen und Interessen Vertiefungsangebote und Möglichkeiten zum Erwerb von Spezialwissen als Vorbereitung auf einschlägige Ausbildungs- und Studiengänge erhalten. Rasante Wissensentwicklung Informations- und Kommunikationstechnologien Globalisierung Neue Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt Aussagen zur informatischen Bildung im Leitbild für Schulentwicklung

6 RT Dresden 28.04.2004 Leitbild Schulentwicklung Leistungs- beschreibungen Grundschule Mittelschule Gymnasium Förderschule (L) Berufliches Gymnasium Fachoberschule Grundlagen der Lehrpläne

7 RT Dresden 28.04.2004 Überfachliche Ziele Die überfachlichen Ziele sind in allen Fächern zu realisieren.... Sie lernen, Informationen zu gewinnen, einzuordnen und zu nutzen, um ihr Wissen zu erweitern, neu zu strukturieren und anzuwenden. Entscheidend sind Beschaffung, Umgang, Bewertung und Präsentation von Informationen.... Bezüge zur Informatik in der Leistungsbeschreibung Gymnasium

8 RT Dresden 28.04.2004 im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Aufgabenfeld Die Schüler lernen mit mathematischen und informatischen Symbolen und Modellen umzugehen und erkennen deren Bedeutung hinsichtlich Vereinfachung und Klarheit bei der Darstellung von Strukturen. Sie erwerben Verständnis für den Vorgang der Abstraktion und steigern ihre Fähigkeit im logischen Schließen. ··· Sie gewinnen einen systematischen Einblick in den Aufbau der materiellen Welt sowie in deren Gesetzmäßigkeiten und Entwicklungsprozesse. Bezüge zur Informatik in der Leistungsbeschreibung Gymnasium

9 RT Dresden 28.04.2004 im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Aufgabenfeld Sie entwickeln ein vertieftes Verständnis von grundlegenden naturwissenschaftlichen und informatischen Methoden, Konzepten und Erklärungsmodellen. Sie entwickeln die Fähigkeit, naturwissenschaftliches und informatisches Wissen anzuwenden, naturwissenschaftliche und informatische Fragen zu erkennen und aus Belegen Schlussfolgerungen zu ziehen, um Entscheidungen zu verstehen und zu treffen, die die natürliche Welt und die durch menschliches Handeln an ihr vorgenommenen Veränderungen betreffen. Sie erkennen die Bedeutung von Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik für die Gesellschaft und lernen deren Möglichkeiten und Grenzen einzuschätzen. Bezüge zur Informatik in der Leistungsbeschreibung Gymnasium

10 RT Dresden 28.04.2004 Leitbild Schulentwicklung Eckwertepapiere Leistungs- beschreibungen Lehrplanmodell Informatische BildungGrundschule MedienerziehungMittelschule Muttersprachliche Bildung Gymnasium Fremdsprachliche Bildung Förderschule (L) InterkulturalitätBerufliches Gymnasium...Fachoberschule Grundlagen der Lehrpläne

11 RT Dresden 28.04.2004 2. Fremdsprache ab Klasse 6 teilweise völlig neue Ansätze bzw. Schwerpunktsetzungen Lehrplanmodell für alle Fächer und Schularten gleich mehr Freiraum für den Lehrer / die Schule durch Wahlbereiche und fächerverbindenden Unterricht neues Konzept für Profilunterricht Umfang: Klassen 8 - 10 je 3 Wochenstunden Basisunterricht im Klassenverband, unabhängig vom Profil fächerverbindende Profile gesellschaftswissenschaftlich naturwissenschaftlich künstlerisch sportlich sprachliches Profil Was ist neu?

12 RT Dresden 28.04.2004 Allgemeine Anforderungen an die Lernzielbeschreibungen die wechselseitige Durchdringung von Wissenserwerb, Kompetenzentwicklung und Werteorientierung abbilden dem ganzheitlichen Verständnis des Lernprozesses Rechnung tragen die differenzierte Beschreibung der intendierten Lernprozesse ermöglichen, ohne soweit zu differenzieren, dass die Unterrichtsplanung vorweg genommen wird das Ausweisen der Lernprogression ermöglichen, d. h. den Lern- prozess und die Lernergebnisse in ihrer zunehmenden Komplexität darstellen als Grundlage für die Vergleichbarkeit und Überprüfbarkeit von Lernergebnissen geeignet sein die Anwendbarkeit auf der Ebene der fachspezifischen Teile der Lehrpläne in allen Schularten ermöglichen Lehrplanmodell

13 RT Dresden 28.04.2004 Klassifizierung der Lernzielebenen Einblick gewinnen Kennen Übertragen / Anpassen Beherrschen Anwenden Beurteilen / Sich Positionieren Gestalten / Problemlösen Lehrplanmodell

14 RT Dresden 28.04.2004 BegriffeBeschreibungen der Zielebenen Einblick gewinnenBegegnung mit einem Gegenstandsbereich/Wirklichkeitsbereich... als Orientierung, ohne tiefere Reflexion KennenÜber organisiertes und reflexiv zugängliches Wissen... aus einem begrenzten Gebiet im gelernten Kontext verfügen Übertragen/ Anpassen Kenntnisse und Erfahrungen... in vergleichbaren Kontexten verwenden BeherrschenHandlungs- und Verfahrenweisen routinemäßig gebrauchen AnwendenKenntnisse und Erfahrungen... durch Abstraktion und Transfer in bisher unbekannten Kontexten verwenden Beurteilen/ Sich Positionieren Begründete Sach- und/oder Werturteile entwickeln und darstellen, Sach- und/oder Wertvorstellungen in Toleranz gegenüber anderen annehmen oder ablehnen, vertreten... Gestalten/ Problemlösen Handlungen/Aufgaben... selbstständig planen, durchführen, kontrollieren sowie zu neuen Deutungen und Folgerungen gelangen Lernzielebenen

15 RT Dresden 28.04.2004 Vorwort des Ministers Aufbau und Verbindlichkeit der Lehrpläne Ziele und Aufgaben der Schulart Fachübergreifender und fächerverbindender Unterricht Fachspezifischer Teil Grundstruktur der Lehrpläne

16 RT Dresden 28.04.2004 Ziele und Aufgaben des Faches Übersicht über die Lernbereiche mit Zeitrichtwerten Beschreibung von speziellen fachlichen Zielen für eine oder mehrere Klassenstufen tabellarische Darstellung der Lernbereiche Struktur des fachspezifischen Teils

17 RT Dresden 28.04.2004 Ziele und Aufgaben des Faches umfassen: den Beitrag des Faches zur allgemeinen Bildung allgemeine fachliche Ziele Angaben zur Strukturierung die Stellung im Kanon der Fächer Aussagen zu didaktischen Grundsätzen

18 RT Dresden 28.04.2004 Ziele und Aufgaben des Faches Übersicht über die Lernbereiche mit Zeitrichtwerten Beschreibung von speziellen fachlichen Zielen für eine oder mehrere Klassenstufen tabellarische Darstellung der Lernbereiche Struktur des fachspezifischen Teils

19 RT Dresden 28.04.2004 Übersicht über die Lernbereiche mit Zeitrichtwerten umfasst: Lernbereiche mit Pflichtcharakter (25 Wochen) Lernbereiche mit Wahlpflichtcharakter (2 Wochen) Inhaltlicher Freiraum für Festigung (1 Woche) für fächerverbindenden Unterricht (2 Wochen) zur freien Verfügung (restliche Zeit)

20 RT Dresden 28.04.2004 Ziele und Aufgaben des Faches Übersicht über die Lernbereiche mit Zeitrichtwerten Beschreibung von speziellen fachlichen Zielen für eine oder mehrere Klassenstufen tabellarische Darstellung der Lernbereiche Struktur des fachspezifischen Teils

21 RT Dresden 28.04.2004 Klassenstufenspezifische Unterlegung der allgemeinen fachlichen Ziele Implizite Darstellung der Progression Umgehen mit Daten und Informationen Die Schüler nutzen den Computer bewusst zur Beschaffung und Darstellung von Informationen in verschiedenen Systemen. Dabei vertiefen sie den Umgang mit Daten. Kennen lernen von Aufbau und Funktionalität ausgewählter Informatiksysteme Die Schüler erweitern ihr Wissen über den Aufbau von Computersystemen. Bei der Betrachtung des Zusammenwirkens verschiedener Komponenten erkennen sie die Bedeutung spezieller Software. Spezielle fachliche Ziele für eine oder mehrere Klassenstufen

22 RT Dresden 28.04.2004 Ziele und Aufgaben des Faches Übersicht über die Lernbereiche mit Zeitrichtwerten Beschreibung von speziellen fachlichen Zielen für eine oder mehrere Klassenstufen tabellarische Darstellung der Lernbereiche Struktur des fachspezifischen Teils

23 RT Dresden 28.04.2004 Lernziele und LerninhalteBemerkungen Methodische Hinweise Inhaltliche Hinweise überfachliches Ziel FACH KLASSE LB Bezeichnung des LernbereichesZeitrichtwert: Tabellarische Darstellung der Lernbereiche

24 RT Dresden 28.04.2004 Methodenbewusstsein Informationsbeschaffung und -verarbeitung Medienkompetenz Lernkompetenz Problemlösestrategien Reflexions- und Diskursfähigkeit Arbeitsorganisation Interdisziplinarität und Mehrperspektivität Kommunikationsfähigkeit Empathie und Perspektivwechsel Umweltbewusstsein Werteorientierung Verantwortungsbereitschaft Überfachliche Ziele

25 RT Dresden 28.04.2004 Überfachliche Ziele der Schulart Fachliche Ziele der Fächergruppen / der einzelnen Fächer Allgemeine fachliche Ziele spezielle fachliche Ziele einer oder mehrerer Klassenstufen... spezielle fachliche Ziele einer oder mehrerer Klassenstufen Lernziele und Lerninhalte... Lernzielbeschreibungen

26 RT Dresden 28.04.2004 Wahrung von Kontinuität durch Unterstützung von Innovation der Lehr- und Lernkultur durch prozess- und ergebnis- orientierte Beschreibung der Lernziele verbindliche Verankerung von fächerverbindendem Unterricht Festlegung von Freiräumen Orientierung an überfachlichen Zielen Lernen als Lerngegenstand ziel- und inhaltsorientierte, tabellarisch angelegte Lehrpläne keine verbindliche Festlegung von Unterrichtsmethoden Zusammenfassung

27 RT Dresden 28.04.2004 Quellen ppt-Präsentation Lehrplanmodell CI, Frau Tank Leitbild Schulentwicklung Leistungsbeschreibung Gymnasium Lehrplanmodell Lehrplanentwurf Informatik

28 RT Dresden 28.04.2004 Informieren Sie sich selbst http://www.sachsen-macht-schule.dehttp://www.sachsen-macht-schule.de/

29 RT Dresden 28.04.2004


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