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Kommunikation K E S IK Z 18.01.2014Dozent1 Was ist Kommunikation? Wesenseigenschaft der menschlichen Spezies Untrennbare Verbindung mit Sein und Tun Instrument.

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1 Kommunikation K E S IK Z Dozent1 Was ist Kommunikation? Wesenseigenschaft der menschlichen Spezies Untrennbare Verbindung mit Sein und Tun Instrument zur Gewinnung von Einblicken Sicherung des Kontakts zur Außenwelt System aus verschiedenen, sich gegenseitig beeinflussenden Elementen –Töne, Laute, Gesten, Schriftzeichen,...

2 Kommunikation K E S IK Z Dozent2 Bestandteile eines Sprachsystems: Zeichen enorme Vielzahl an verschiedenen Zeichen mit unterschiedlichen Ausprägungen und Funktionen Überschaubare Anzahl von Grundformen innerhalb eines Systems –z.B. Buchstaben des Alphabets, Morsezeichen Unendliche Anzahl von Kombinations- möglichkeiten –Wörter, Sätze

3 Kommunikation K E S IK Z Dozent3 Kommunikationssysteme Beispiel SystemBestandteileKombinationen Gesprochene SpracheLaute, LautgebildeGespräche, Reden SchriftspracheBuchstabenWörter, Sätze, Texte Gestik und Mimik Körperbewegungen und Gesichtsausdruck Bewegungen, Haltung, Gesichtsausdruck, Grimassen Straßenschild Runde oder eckige Hinweisschilder Schilderbäume oder -wälder PiktogrammAbstrakte grafische DarstellungOrientierungsschilder MorsezeichenPunkte, StricheWörter, Sätze, Texte BrailleschriftPunkteWörter, Sätze, Texte Taubstummensprache Gesichts-, Finger- und Armbewegungen Wörter, Sätze, Texte Maritime SpracheFlaggeWörter, Sätze, Texte

4 Kommunikation K E S IK Z Dozent4 Charakterisierung von Zeichen Abstraktheit Unabhängigkeit Willkürlichkeit Konvention Stellvertretung –stellvertretend für etwas außerhalb Liegendes Gerichtetheit – => Luft aber Luft #> Ökonomie

5 Kommunikation K E S IK Z Dozent5 Sinn und Zweck von Kommunikation Grundbedürfnis aller Lebewesen Herstellung von Beziehungen mit anderen Menschen Management der menschlichen Beziehungsgeflechte Reduktion der Unsicherheit in sozialen Situationen Beeinflussung der sozialen Umwelt –andere Menschen motivieren, unterstützten, trösten –andere Menschen dazu veranlassen Dinge zu tun Austausch von Information(en) Koordination des menschlichen Handelns

6 Kommunikation K E S IK Z Dozent6 Formen der Kommunikation Intrapersonelle oder persönliche Kommunikation Interpersonelle oder zwischenmenschliche Kommunikation Gruppenkommunikation Organisationale Kommunikation Massenkommunikation Interkulturelle Kommunikation Computerkommunikation Physikalische Kommunikation

7 Kommunikation K E S IK Z Dozent7 Probleme bei der Kommunikation Vorurteile oder Stereotypen Selektive Wahrnehmung Fundamentaler Attributionsfehler Erster Eindruck Halo-Effekt Sich-Selbst-Erfüllende Prophezeiung Maßstabfehler Informationsüberfluss Sympathie und Antipathie Abwehrhaltung Sprache und Jargon Angst und Lärm

8 Kommunikation K E S IK Z Dozent8 Körpersprache Ausdrucksformen –Gesichtsausdruck oder Mimik –Bewegungen oder Gestik –allgemeine Körperhaltung Zielsetzung –Unterstützung des Gesagten –Mitteilung der Gefühlslage Problematik –Geringere Kontrollmöglichkeiten als gesprochene Sprache –Schwierigkeiten auf der Ebene der Interpretation Persönliche Unterscheide Interkulturelle Unterscheide

9 Kommunikation K E S IK Z Dozent9 Allgemeines Kommunikationsmodell Eine Person (Sender) sagt etwas (Nachricht, Botschaft, Information) zu einer anderen Person (Empfänger, Adressat) anhand von Verhaltensweisen (verbaler und nonverbaler Ausdruck, Senden von Signalen) über ein Medium (Kanal) mit einer bestimmten Absicht (Intention, Motivation, Ziel) mit einem gewünschten Effekt (Eindruck, Informationsverarbeitung)

10 Kommunikation K E S IK Z Dozent10 Allgemeines Sender-Empfänger-Modell Kanal Situation/Kontext DekodierungEnkodierung EMPFÄNGERNachrichtSENDER Lärm/Störung

11 Kommunikation K E S IK Z Dozent11 Kommunikationstheorie Ferd. de Saussure Linguistik: Zeichen einer Sprache zu identifizieren, sie zu klassifizieren und ihre Kombinationsregeln in einer einheitlichen Form festzuhalten. Begrifflichkeiten / Dichotomien

12 Kommunikation K E S IK Z Dozent12 Kommunikationstheorie Charles S. Peirce Semiologie: Wissenschaft der Zeichen Triadische Sichtweise der Kommunikation 1. Ein Sender, ein Zeichen; 2. ein Interpretant; 3. ein Objekt.

13 Kommunikation K E S IK Z Dozent13 Kommunikationstheorie Karl Bühler Sprache als eine Art Werkzeug (organon) 1.Ein Sender, der eine gewisse Absicht verfolgt, und der mit seiner Aussage etwas zum Ausdruck bringen möchte; 2.ein Empfänger, bei dem etwas bewirkt werden soll, an den ein Appell oder ein Signal gerichtet wird; 3.die Außenwelt, auf die sich der Sprecher bezieht. abstraktive Relevanz apperzeptive Ergänzung

14 Kommunikation K E S IK Z Dozent14 Kommunikationstheorie Roman Jakobson Funktionen von Sprache 1.Expressive oder emotive Funktion 2.Konative oder apellative Funktion 3.Referentielle Funktion 4.Metasprachliche Funktion 5.Phatische Funktion 6.Ästhetische Funktion

15 Kommunikation K E S IK Z Dozent15 Kommunikationstheorie George H. Mead Ansatz des symbolischen Interaktionismus Drei Grundbegriffe 1.meaning 2.language 3.thought

16 Kommunikation K E S IK Z Dozent16 Kommunikationstheorie Paul Watzlawick konstruktivistischer Kommunikationstheoretiker Fünf pragmatische Axiome: 1.Man kann nicht nicht kommunizieren 2.Jede Kommunikation verfügt über einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt 3.Kommunikation beinhaltet eine Interpunktion von Ereignisfolgen 4.Kommunikation ist digital oder analog 5.Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

17 Kommunikation K E S IK Z Dozent17 Kommunikationstheorie Fr. Schulz von Thun 4-Ohren-Modell –Sach-Botschaften, –Beziehungs-Botschaften, –Selbstoffenbarungs-Botschaften –Appell-Botschaften Fragestellungen von Gesprächsteilnehmern und über das Gesprächsthema: –Was ist das für einer? Was ist mit ihm? –Wie ist der Sachverhalt zu verstehen? –Wie redet der eigentlich mit mir? Wen glaubt er vor sich zu haben? –Was soll ich tun, denken, fühlen, aufgrund seiner Mitteilung?

18 Kommunikation K E S IK Z Dozent18 Präsentationsmatrix Zielgruppe Laien Interessierte Informierte Spezialisten Wissenschaftler Informieren würdigen überzeugen verkaufen vermitteln/Lehren umstimmen An das vorhandene Wissen angepasste Informationen Darstellung der Kompetenz durch Fachwissen Emotionen, Argumentationskette Vorgehensweise Höchste Ansprüche an Fachwissen und Argumentation Abb. 3: Präsentationsmatrix.


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