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Heike Schmitt WS 2010/2011 Zytotoxische T-Zellen und Eliminierung Virus- infizierter Zellen.

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Präsentation zum Thema: "Heike Schmitt WS 2010/2011 Zytotoxische T-Zellen und Eliminierung Virus- infizierter Zellen."—  Präsentation transkript:

1 Heike Schmitt WS 2010/2011 Zytotoxische T-Zellen und Eliminierung Virus- infizierter Zellen

2 Überblick 1.Allgemeines und Zuordnung 2.Virus-infizierte Zellen 3.Aktivierung zu Effektorzellen 4.Zytotoxische Wirkung 5.Zytokinausschüttung 6.Kurze Zusammenfassung (Film)

3 Überblick 1.Allgemeines und Zuordnung 2.Virus-infizierte Zellen 3.Aktivierung zu Effektorzellen 4.Zytotoxische Wirkung 5.Zytokinausschüttung 6.Kurze Zusammenfassung (Film)

4 1. Allgemeines und Zuordnung

5 Zytotoxische T-Zelle ist für die zellvermittelte Immunität verantwortlich (adaptives Immunsystem) CD8 + T-Lymphozyt, veraltet: T-Killerzelle Erkennung des Peptid/MHC-I Komplexes Einige Bakterien und alle Viren vermehren sich intrazellular C

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7 Überblick 1.Allgemeines und Zuordnung 2.Virus-infizierte Zellen 3.Aktivierung zu Effektorzellen 4.Zytotoxische Wirkung 5.Zytokinausschüttung 6.Kurze Zusammenfassung (Film)

8 2. Virus-infizierte Zellen Krankheitserreger nur im Blut und Extrazellularräumen für Antikörper erreichbar Virale DNA gelangt in Wirtszelle, Zytolyse nötig C

9 Überblick 1.Allgemeines und Zuordnung 2.Virus-infizierte Zellen 3.Aktivierung zu Effektorzellen 4.Zytotoxische Wirkung 5.Zytokinausschüttung 6.Kurze Zusammenfassung (Film)

10 3. Aktivierung zu Effektorzellen Vollständige Aktivierung erfordert 3 Signale Bindung Peptid/MHC-I Komplex (APC) durch TZR (T-Zelle) Costimulation durch CD28 (T-Zelle) und B7 (gleiche APC) Aktivierte T-Zelle schüttet Zytokin IL2 aus Proliferation Differenzierung zur zytotoxischen T-Zelle C Aktivierung Überleben zB. Zytokine

11 3. Aktivierung zu Effektorzellen

12 Überblick 1.Allgemeines und Zuordnung 2.Virus-infizierte Zellen 3.Aktivierung zu Effektorzellen 4.Zytotoxische Wirkung 5.Zytokinausschüttung 6.Kurze Zusammenfassung (Film)

13 4. Zytotoxische Wirkung 2 Mechanismen zur zytotoxischen Wirkung Perforin/GranzymeFas/Fas-Ligand Beide Mechanismen führen zur Apoptose der Zielzelle

14 PerforinGranzymeGranulysin Unterstützt die Freisetzung des Inhaltes der Granula in Zytosol der Zielzelle Serinproteasen, lösen Apoptose aus, wenn sie sich im Zytosol der Zielzelle befinden Besitzt antimikrobielle Aktivität, kann Apoptose auslösen 4. Zytotoxische Wirkung

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16 2 Mechanismen zur zytotoxischen Wirkung Perforin/GranzymeFas/Fas-Ligand Beide Mechanismen führen zur Apoptose der Zielzelle

17 C C

18 4. Zytotoxische Wirkung

19 Überblick 1.Allgemeines und Zuordnung 2.Virus-infizierte Zellen 3.Aktivierung zu Effektorzellen 4.Zytotoxische Wirkung 5.Zytokinausschüttung 6.Kurze Zusammenfassung (Film)

20 5. Zytokinausschüttung ZytokinWirkung IFN-γDirekte Hemmung der viralen Expression, Aktivierung von Makrophagen TNFα + LT-αHilfe bei Aktivierung von Makrophagen, Wechselwirkung mit TNFR-I

21 Überblick 1.Allgemeines und Zuordnung 2.Virus-infizierte Zellen 3.Aktivierung zu Effektorzellen 4.Zytotoxische Wirkung 5.Zytokinausschüttung 6.Kurze Zusammenfassung (Film)

22 6. Kurze Zusammenfassung Naive CD8 + T-Zellen erkennen Peptid/MHC I- Komplex Ohne Costimulation keine Effektorfunktion Zytotoxität durch Perforin/Granzyme bzw. Fas/FasL lösen in Zielzelle Apoptose aus Zytokinausschüttung C C

23 Quellen Janeway Immunologie, 7. Auflage Joseph A. Trapani & Mark J. Smyth (2002). Evolving models of CTL/NK-cell-induced cell death. Nature Reviews Immunology 2, Vorlesung Konzepte der Immunologie für Naturwissenschaftler; SS 04; Prof. Dr. Hans-Martin Jäck


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