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Umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 1 Kleingärtnerschulung Mischkulturen Gut vertragen sich miteinander Bohnen und Tomaten, Sellerie, Rote.

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Präsentation zum Thema: "Umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 1 Kleingärtnerschulung Mischkulturen Gut vertragen sich miteinander Bohnen und Tomaten, Sellerie, Rote."—  Präsentation transkript:

1 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 1 Kleingärtnerschulung Mischkulturen Gut vertragen sich miteinander Bohnen und Tomaten, Sellerie, Rote Bete, Rettich, Pflücksalat, Kopfsalat, Mangold, Kohlrabi, verschiedene Kohlarten, Kartoffeln, Gurken, Erdbeeren, Bohnenkraut Endivien und Lauch, Kohlrabi, Fenchel

2 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 2 Kleingärtnerschulung Mischkulturen Schlecht vertagen sich: Bohnen und Zwiebeln, Lauch, Fenchel, Erbsen, Knoblauch Erbsen und Tomaten, Lauch, Kartoffeln, Bohnen, Zwiebeln Gurken und Rettich, Tomaten Tomaten und Kartoffeln, Gurken, Fenchel, Erbsen

3 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 3 Kleingärtnerschulung Mischkulturen Bohnen und Tomaten, Sellerie, Rote Bete, Rettich, Pflücksalat, Kopfsalat, Mangold, Kohlrabi, verschiedene Kohlarten, Kartoffeln, Gurken, Erdbeeren, Bohnenkraut Endivien und Lauch, Kohlrabi, Fenchel Gut vertragen sich miteinander

4 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 4 Kleingärtnerschulung Mehr Moos als Gras was tun? Gründe: Dichter Boden, Licht- und Luftmangel sowie Staunässe schwächen die Grashalme. Sie können dann leicht von Moos "überwältigt" werden, besonders, wenn die Rasenfläche im Schatten liegt Moos breitet sich vor allem während der lichtarmen Herbst- und Wintermonate aus, wenn das Rasenwachstum ruht.

5 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 5 Kleingärtnerschulung Mehr Moos als Gras was tun? Abhilfe: Damit die Gräser dagegen ankommen können, müssen sie unterstützt und gekräftigt werden. Das erreicht man durch Vertikutieren im Frühjahr und im Herbst und durch regelmäßiges Düngen mit einem speziellen Rasendünger.

6 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 6 Kleingärtnerschulung Amseln zerrupfen die Krokusblüten Ein sonderbares Spiel treiben die Amseln zur Krokusblüte: Sie zerhacken mit ihrem Schnabel die Blüten. Es wird vermutet, daß die Singvögel in dem farbigen Saftmal, dem Wegweiser zum Nektar, die hungrigen Schnäbel des frischgeschlüpften Nachwuchses sehen und deshalb versuchen, die Blütenkelche zu füttern. Manchmal kann man die Plagegeister mit Stanniolstreifen, die im Wind flattern, abhalten. Oder man stülpt große Einmachgläser als Schutz über die Horste. Die optisch schönste Lösung ist der Wechsel zu einer anderen Sorte. Leider ist der Erfolg bei keiner Lösung garantiert.

7 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 7 Kleingärtnerschulung Wie kann man welkes Laub nach der Blüte verstecken? Auf keinen Fall darf man das Laub von Tulpen, Narzissen und anderen Zwiebelblumen zu früh abschneiden. Es muß erst welk werden, denn nur so können die Zwiebeln Kraft für das nächste Jahr speichern. Um den unschönen Anblick zu vermeiden, pflanzt man die Zwiebeln hinter spätaustreibende Stauden. Ein idealer Partner für Osterglocken sind Taglilien, deren Laub im Winter einzieht. Beginnen die Blätter der Narzissen im Frühjahr zu welken, werden sie durch den Neuaustrieb der Taglilien verdeckt.

8 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 8 Kleingärtnerschulung Wie lagere ich Dahlien und Gladiolen im Winter? Man gräbt die Stöcke vorsichtig aus und läßt sie sorgfältig trocknen. Anschließend entfernt man kranke Teile an den Knollen und schneidet bei Dahlien die Stiele bis auf etwa 15 Zentimeter ab. Bei Gladiolen kann man sie zum Zopf flechten, an dem die Zwiebelknollen luftig und kühl (+5 Grad) im Winter aufgehängt werden. Dahlienknollen dagegen dürfen nicht austrocknen. Deshalb stellt man sie in mit Sand gefüllten Kisten in einen frostfreien Kellerraum.

9 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 9 Kleingärtnerschulung Soll man nun umgraben oder soll man nicht? Humusarme, verdichtete Böden muß man im Herbst umgraben. Gründüngungspflanzen, Ernterückstände oder halbverrotteter Kompost werden dann mit eingearbeitet. Das gleiche gilt für schwere Böden, damit sie im zeitigen Frühjahr bearbeitbar sind. Ist der Boden nicht ausgefroren, würde die Bearbeitung im Frühjahr sonst zur Qual. Außerdem hält die schlechte Struktur nicht ausgefrorener Böden noch monatelang an und erschwert alle weiteren Bestellungs- und Pflegearbeiten.Im Frühjahr dagegen werden die Beete nur oberflächlich eingeebnet, wenn die Erde nicht mehr schmiert und abzutrocknen beginnt. Dadurch werden die feinen Haarröhrchen, die das Bodenwasser von den unteren Schichten nach oben führen, unterbrochen; die Feuchtigkeit kann schlechter verdunsten. Umgraben würde dann die Krümelstruktur schwerer Böden über Monate hinweg schädigen.

10 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 10 Kleingärtnerschulung Was hilft gegen Drahtwürmer? Drahtwürmer, die etwa zwei Zentimeter langen orangefarbenen, drahtharten Larven der als Mulmfresser harmlosen Schnellkäfer, fressen an Wurzeln, Knollen und Zwiebeln von Gemüse- oder Zierpflanzen. Sie werden wegen ihrer langen Entwicklungszeit nach Rasenumbruch über mehrere Jahre schädlich. Auf befallenen Flächen drückt man im zeitigen Frühjahr alle 50 Zentimeter längs und quer geviertelte "alte" Kartoffeln als Köder in die oberste Bodenschicht, die von den Drahtwürmern aufgesucht werden und einen Monat später beim Pflanzen von Gemüse oder Zierpflanzen wieder entfernt und mit dem Müll beseitigt werden können.

11 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 11 Kleingärtnerschulung Wie kann ich Farne vermehren? Anstelle von Samen bilden Farne Sporen, die in kleinen Kapseln an den Unterseiten der Wedel sitzen. Die Anzucht von kräftigen Pflanzen aus den staubfeinen Sporen dauert mehrere Jahre und erfordert sehr viele Spezialkenntnisse. Einfacher ist die vegetative Vermehrung, die man bei ausläufertreibenden und horstbildenden Farnen anwenden kann, indem die Jungpflanzen abgetrennt und sofort neu gesetzt werden.

12 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 12 Kleingärtnerschulung Auch im Hausgarten: Zu viel Dünger schadet der Umwelt Selbst erfahrene Gärtner schätzen den Nährstoffvorrat ihrer Böden nicht immer richtig ein. Häufig enthalten die Böden zu viel Phosphat und Kalium. Der pH-Wert liegt oft zu hoch, wodurch Spurenelemente im Boden chemisch gebunden werden, so daß sie der Pflanze nicht mehr zur Verfügung stehen. Auch Profis vertrauen daher auf Bodenuntersuchungen, aus denen sie die Nährstoffversorgung ihres Bodens entnehmen können. Bodenproben aus Ihrem Garten können Sie an Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalten (LUFA) analysieren lassen. Günstiger Zeitpunkt für eine Analyse: zwischen Herbst und Frühjahr, jedoch nicht unmittelbar nach einer Düngung. Anschrift: LUFA Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt Nevinghoff Münster

13 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 13 Kleingärtnerschulung Kompost: Fittmacher für verkahlte Stauden Horstbildende Beetstauden wie Phlox, Sonnenauge und Astern werden im Lauf der Jahre unschön, da sie von der Mitte her verkahlen. Diese Entwicklung kann man aufhalten, indem man den Horst nach dem Rückschnitt im Herbst mit einer zentimeterhohen Schicht Kompost bedeckt. Die Pflanzen werden gedüngt und das Zentrum des Horstes bleibt vital. Polsterpflanzen, die von der Mitte her kahl werden, schneidet man regelmäßig nach der Blüte kräftig zurück und düngt sie mit einer Schaufel reifer Komposterde. Schon bald treiben die Stauden wieder kräftig aus. So hält man übrigens auch Lavendelsträucher dicht. Kahle Stellen fallen bei Polsterstauden besonders ins Auge. Abhilfe: Rückschnitt nach der Blüte und eine leichte Kompostgabe, die den kräftigen Neuaustrieb anregen

14 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 14 Kleingärtnerschulung Maulwurf? Wühlmaus? Ob man es bei dem Wühler im Garten mit einer Wühlmaus oder mit einem Maulwurf zu tun hat, kann man an der Haufenform und an den Grabgängen erkennen: Da der Maulwurf die Erde senkrecht nach oben drückt, sind seine Haufen hoch und rund. Wühlmäuse dagegen schieben die Erde schräg aus dem Gang, wodurch ihre Haufen flacher werden und mit Gras- und Wurzelresten vermischt sind. Maulwurfgänge sind im Anschnitt immer flachoval, die der Wühlmaus hocheiförmig.

15 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 15 Kleingärtnerschulung Die richtigen Aussaattermine Sehr frühes Gemüse Bereits ab etwa Anfang/Mitte März können bei günstigem Wetter und unter Folienschutz ausgesät werden: frühe Möhren, Mangold, Pastinake, Pflücksalat, Rettich, Radieschen und Spinat. Auch eine Pflanzung von Salat und Kohlrabi ist dann schon möglich.

16 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 16 Kleingärtnerschulung Die richtigen Aussaattermine Gemüse für die Sommeraussaat Sommersorten von Radieschen und Salat sowie Möhren eignen sich als Folgekulturen.Knollenfenchel, Zuckerhut, Endivien, Radicchio werden Mitte Juni bis Mitte Juli gesät. Chinakohlsaaten werden nicht vor Mitte Juli ausgebracht.

17 umweltgerechtes Gärtnern Referent W. Bolder Folie 17 Kleingärtnerschulung Die richtigen Aussaattermine Sehr spätes Gemüse Ab September können wieder frühe Radieschensorten gesät werden.Außerdem: Spinat, Feldsalat, weiße Frühlingszwiebeln und Winterportulak


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