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Fotos Innenseite: USDA APHIS PPQ Archives, ; Front: Nina Utesch MfGen. Fam. Schwaiger Landschaftspflegeverein Karlsbrunn Bund für Natur- und Vogelschutz.

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1 Fotos Innenseite: USDA APHIS PPQ Archives, ; Front: Nina Utesch MfGen. Fam. Schwaiger Landschaftspflegeverein Karlsbrunn Bund für Natur- und Vogelschutz Warndt e.V Infos: Sicherheitshinweise für die Beseitigung von Riesenbärenklau: Schutzkleidung tragen Handschuhe und Schutzbrille nicht vergessen Nur abends oder bei starker Bewölkung arbeiten, direktes Sonnenlicht unbedingt vermeiden Saft sofort mit Wasser und Seife von der Haut abwaschen Bei allergischen Reaktionen Arzt aufsuchen

2 Hautverbrennungen Liebe Anlieger des Lauterbaches, mit Hochlandrindern, Ziegen und Sensen bekämpfen der Landschaftspflegeverein Karlsbrunn und der NABU Warndt den Riesenbärenklau im Lauterbachtal, eine besonders für spielende Kinder gefährliche Pflanze. Wirklich beseitigen können aber nur alle Anlieger des Lauterbaches gemeinsam den Riesenbärenklau, denn diese Pflanze nutzt jeden Rückzugsraum, um sich wieder rasend schnell im ganzen Tal auszubreiten. Helfen Sie mit, dass wir den Riesenbärenklau kontrollieren können! Oberbürgermeister der Stadt Völklingen Klaus Lorig Stadtverbandsbeigeordnete Elfriede Nikodemus Fruchtbar Mehrjährig Bis zu 5m hoch Dichter Bestand verdrängt andere Pflanzen Pflanze treibt aus Wurzelresten im Boden wieder aus Samen verbreitet sich über Gewässer Samen bleibt über 8 Jahre keimfähig Was macht diese Pflanze so gefährlich? Ihr Saft zerstört den UV-Schutz unserer Haut und führt zu Verbrennungen durch das Sonnenlicht. Dauerhafte Lichtallergie ist möglich. Kontakt mit den Augen kann zur Erblindung führen. Die aus Asien stammende Pflanze breitet sich bei uns aggressiv aus, da sie alles andere überwuchert. Besonders schnell besiedelt sie die Ufer von Gewässern, denn ihr Samen schwimmt hervorragend und bleibt über viele Jahre keimfähig. Die Pflanze stirbt erst ab, wenn sie geblüht hat. Wurzelreste genügen zum Wiederaustrieb. Wo und wie wir den Riesenbärenklau bekämpfen? Der Stadtverband Saarbrücken ist seit 2002 im Umgang mit Riesenbärenklau initiativ. Gemeinsam mit der Mittelstadt Völklingen, dem Landschaftspflegeverein und dem NABU Warndt entwickelt und koordiniert er die Beweidung mit Ziegen und Schafen, um auf den brachgefallenen Auen des Lauterbaches Riesenbärenklau zu beseitigen. Bald werden zwischen Lauterbach und Ludweiler widerstandsfähige schottische Hochlandrinder der Familie Schwaiger das Nachwachsen der Pflanzen dauerhaft verhindern, und wo sie aus Naturschutz- gründen nicht hinkönnen, erledigt dies der NABU Warndt schonend mit der Sense. Was Sie tun können? Beseitigen Sie die Pflanzen in Ihrem Garten am Lauterbach und sorgen Sie dafür, dass sich die Samen nicht verbreiten: Schlagen Sie die Pflanze möglichst dicht am Boden ab. Verhindern Sie sorgfältig, dass Samen auf den Boden fallen. Entsorgen Sie den Samen im Hausmüll (nicht in der Biotonne!) Mähen Sie regelmäßig die Stellen, an denen die Pflanzen gestanden haben. Wie wir Ihnen helfen können? Sind Sie sich nicht sicher beim Erkennen der Pflanze, können Sie Vergleichsfotos auf unseren Internetseiten finden: Hier erfahren Sie auch Näheres zur gefahrlosen und nachhaltigen Beseitigung des Riesenbärenklaus. Beratung und Hilfe finden Sie auch beim NABU-Warndt (Tel.: ). Bis 1m große Blätter 50cm große Blüten Saft verursacht Verbrennungen Stiel bis zu 10cm dick, mit purpurnen Flecken Bekämpfen Sie den Riesenbärenklau! Daran erkennen Sie ihn: Samen pro Pflanze


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