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Dr. Leopold Eichner Rechenzentrum der Universität Augsburg.

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Präsentation zum Thema: "Dr. Leopold Eichner Rechenzentrum der Universität Augsburg."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Leopold Eichner Rechenzentrum der Universität Augsburg

2 2 Die Universität Augsbu rg im Überblick neue Universität (1970) Studenten 150 Professoren 550 Wissenschaftliche Mitarbeiter 550 Wissenschaftsstützende Mitarbeiter 7 Fakultäten KTHF, PhilHist, PhilSoz (50%) WiWi, Jura (35%) NWF, FAI (15%) 7 zentrale Einrichtungen

3 3 Kooperatives DV-Versorgungssystem seit 1993 Fakultäten Grundversorgung DV-Beauftragter (Professor), DV-Betreuer Rechenzentrum IT-Infrastruktur: Datennetz, Netz- u. Informationsdienste, Spitzenanforderungen, fakultätsübergreifende Dienste Senatsausschuss für Informationsverarbeitung Rektor und Kanzler je ein DV-Beauftragter (Professor) pro Fakultät ein gemeinsamer Beauftragter für die Zentralen Einrichtungen Rechenzentrum mit Wissenschaftlicher Direktor und Technischem Leiter, zwei Vertreter des Mittelbaus, ein Vertreter der Studenten ein Vertreter des Personalrats (beratend)

4 4 Planstellen der IuK-Dienstleister Bibliothek5 Rechenzentrum14 (+5) Videolabor2½ Verwaltungs-DV5 Bau und Technik5 Fakultäten (DV-Betreuer)7

5 5 Schwächen des bisherigen Versorgungssystems zu knappe Ressourcen aber auch: IT-Dienste als Summe von Einzelangeboten verschiedener Einrichtungen zersplitterte Zuständigkeiten keine Gesamtkoordination Ziele einer neuen Organisationsstruktur vorhandene Ressourcen optimal nutzen IuK Führungskompetenz schaffen

6 6 Prorektor (Vorsitz) Universitätsleitung Innovation Wissenschaft dezentraler IT-Service Fakultäten Informations- management Rechner und Netze Infrastruktur ITS Service- und Projektgruppen Universitätsbibliothek Rechenzentrum Videolabor (Medienzentrum) Verwaltungs-DV Bau und Technik DV-Betreuer Fakultäten/ zentrale Bereiche Informationsplattform Neue Technologien Wissenstransfer Projektarbeit... ITS-Lenkungsrat

7 7 DV-Gruppe Verwaltung Video- labor BibliothekRechen- zentrum Bau u. Technikdezentraler IT-Service Servicegruppe Serverinfrastruktur und Sicherheit Servicegruppe Service Benutzerarbeitsplätze Servicegruppe Hochleistungsrechnen und Visualisierung Kompetenz Rechner und Netze Servicegruppe Daten- und Kommunikationsnetz Servicegruppe Wissenschaftliche Information Servicegruppe Verwaltungsinformation Servicegruppe Informations-Plattformen Kompetenz für Informationsmanagement Servicegruppe Medien- und Bildungstechnik hochschulweite ITS-Service- (und Projekt-)gruppen

8 8 Aufgaben des Lenkungsrats Gesamtverantwortung für die IuK IuK-Ressourcen (Personal, Finanzen, Räume, Ausrüstung) Einsetzung der Service- (und Projekt-)gruppen Erbringung der IuK-Dienstleistung Prioritäten Entwicklung und Fortschreibung einer IuK-Strategie

9 9 DFG-geförderte Projekte: serviceorienterteV erwaltung leistungsfähige IT-Basis digitale Information- verarbeitung leistungsfähige IT-Basis: Konsolidierung (ohne Fördermittel) Identitymanagement Campus-File-System PC-Support serviceorientierte Verwaltung: Portalkonzept für Verwaltungsinformation durchgängige Prozesse bis zum Lehrstuhlarbeitsplatz digitale Informationsverarbeitung: Elektronisches Publizieren Medien- und Bildungstechnik in Forschung und Lehre

10 10 Druck-Acc.CIP-PoolsMacUnixWindows Campusweites Benutzer- und Datenmanagement des Rechenzentrums der Universität Augsburg Identity-Management PC Infrastruktur Sicherheit WLAN Datennetz Grunddienste personalisierte Dienste einheitliche Kennungen/ Passwörter für alles auch für Dateizugriff am Arbeitsplatz sicherer Dateizugriff plattformübergreifend und ortsunabhängig Backup-/Archivierung zentralisiert und automatisiert Campus- Filesystem

11 11 Konsolidierung der Basisdienste (ohne DFG-Fördermittel) Kosolidierung weit fortgeschritten Ziele: Neuorganisation des Betriebs (hochschulweite Servicegruppen) Vereinheitlichung von Serverbetrieb und Datensicherung Ergänzungen für den CIP-Pool-Betrieb (Druckaccounting) DNS und DHCP (Pflege über Web-Schnittstelle) Betriebsüberwachung Informationsmanagement

12 12 Identity-Management und Campus-File-System Ablösung von IBM DCE/DFS in Evaluation: Novell eDirectory und NetApp-Filer HIS-SOSDIAPERSHandeingabe Identity-Management Active Directory OpenLDAP/Kerberos 5 Storage Web-SSORadius Windows- Linux/Unix- Mac- Client diverse Appl. Datenquellen Ids und Rechte Authentifizierung Autorisierung

13 13 Integrierte Supportstruktur für Rechnerarbeitsplätze hochschulweite Strategie eingebunden in die technische Infrastruktur (IdM, FS, AD, LDAP/Krb5, Sicherheit, …) Vision für Arbeitsplätze Jeder Nutzer kann an jedem Rechner die Programme der Standardinstallation ohne Einschränkungen verwenden Jeder PC kann innerhalb 1 Stunde entsprechend den Benutzerwünschen installiert werden jedem Kunden wird die Fehlerbehebung innerhalb von 4 Stunden garantiert organisatorische Infrastruktur für Beschaffung, Inventarisierung, Lizenzverwaltung, Defekt-Support, Entsorgung Schulung für Admins, Betreuer und Anwender

14 14 Datennetz Sicherheit Unix-/Windows-Netzwerk Campus-File-System Identity-Management Beratung Spezialsoftware Standardsoftwarepakete Sicherheit (Updates, Viren,...) Benutzerdatensicherung Systemsicherung Grundinstallation Konzept Austauschbarkeit Integration in die Infrastruktur Defekt-Support Inventarisierung und Garantie Lizenzverwaltung Beschaffung und Installation DV-Betreuer ITS Infrastruktur: Rechenzentrum DV-Betreuer Ziele:

15 15 Erfahrungen Arbeitsplatz-Projekt hat große Integrationswirkung sehr gute Akzeptanz bei den Beteiligten große Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit unterschiedliche Sichtweisen als positives Element auch Mitarbeiter der Haushaltsabteilung und teilw. von Lehrstühlen direkt einbezogen Aufbruchstimmung wie zu Zeiten der Universitätsgründung

16 16 Zusammenfassung Neue Organisationsstruktur: CIO-Lenkungsrat kooperative Integration und strukturelle Vernetzung Wissenschaftler, Fakultäten, fünf Infrastruktureinrichtungen hochschulweite Service- und Projektgruppen Qualitätsgewinn am Arbeitsplatz: optimal unterstützte Arbeitsplätze serviceorientierte Verwaltung umfassendes Angebot zur digitalen Informationsverarbeitung

17 17 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


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