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Dr. Horst Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung HIS-Grundlagenuntersuchung IT-Dienste an Universitäten und Fachhochschulen ZKI-Herbsttagung.

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Präsentation zum Thema: "Dr. Horst Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung HIS-Grundlagenuntersuchung IT-Dienste an Universitäten und Fachhochschulen ZKI-Herbsttagung."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Horst Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung HIS-Grundlagenuntersuchung IT-Dienste an Universitäten und Fachhochschulen ZKI-Herbsttagung Ilmenau,

2 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 1 0 Überblick 1Versorgungskonzepte 2Personalplanung 3Beispielrechnung 4Folgerungen 5Ausblick

3 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 2 1 Versorgungskonzepte: Entwicklung zentrale EDV- Versorgung verteilte kooperative IT-Versorgung integrierte Informations- versorgung quantitative Rechenvorgänge Großrechner (main frames) zentraler Rechnerbetrieb Information und Kommunikation vernetzte Arbeits- platzrechner verteilte System- betreuung multimediale Informationen ubiquitous Computing Informations- management

4 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 3 1 Versorgungskonzepte: Integrationsdimensionen

5 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 4 Unter einen IT-Versorgungskonzept wird ein hochschulweiter Plan verstanden, mit dem die IT-Betreuung zwischen den Versorgungsträgern aufgeteilt, die erforderlichen Ressourcen zugewiesen sowie die zugehörigen Leitungsstrukturen und Kooperationsbeziehungen definiert werden. 1 Versorgungskonzepte: Definition

6 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 5 1 Versorgungskonzepte: Typologie

7 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 6 IT-Fachkräfte: Technische oder wissenschaftliche Mitarbeiter mit informationstechnischer Qualifikation auf offiziell ausgewiesenen IT-Stellen Studentische IT-Hilfskräfte: Studierende mit Hilfskraftverträgen für IT-Betreuungsaufgaben Sachkundige Nutzer: Hochschulbeschäftigte, die neben ihren offiziellen Aufgaben in Forschung und Lehre inoffiziell IT-Services erbringen 2 Personalplanung: Kategorien des IT-Personals

8 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 7 2 Personalplanung: Verfahrensschritte Nutzertypen Multifunktionalität Rechnerarbeitsplätze Betreuungsrelationen Betreuungsvolumen (VZÄ) Phase 1: Bedarf ? Phase 2: Versorgung ? Personalbedarf (VZÄ) Versorgungsträger Mindestausstattungen Aufgabenverteilung Synergieeffekte

9 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 8 2 Personalplanung: Betreuungsrelationen

10 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 9 2 Personalplanung: Personalbedarfsfunktionen

11 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 10 4 statt 3 Fächergruppen Differenzierte Betreuungsrelationen für - Arbeitsplatzrechner - Standardanwendungen - fachspezifische Anwendungen - Netz und Systemserver Differenzierte Multifunktionalität Berücksichtigung der Versorgungsstruktur 2 Personalplanung: Verfahrenserweiterungen

12 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 11 Ausklammerung des Personalbedarfs für - Hochleistungsrechner - Medientechnik - Telekommunikation - Forschung (ggf. Personalbedarf eines Informatiklehrstuhls einplanen) Dienstleistungsqualität nicht operationalisiert Qualifikations- und Spezialisierungs- unterschiede nicht berücksichtigt 2 Personalplanung: Verfahrensgrenzen

13 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 12 3 Beispielrechnung: Hochschulmodell

14 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 13 3 Beispielrechnung: Ausstattungsmodell

15 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 14 3 Beispielrechnung: Betreuungsmodell

16 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 15 3 Beispielrechnung: Aufgabenverteilung

17 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 16 3 Beispielrechnung: Versorgungsmodell

18 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 17 3 Beispielrechnung: Versorgungsalternativen

19 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 18 Der größte Teil des IT-Personalaufwandes wird außerhalb der Hochschulrechenzentren erbracht. Tendenziell führt die Zentralisierung der IT-Betreuung zur Verringerung des Personalaufwandes. Dies erfor- dert den verstärkten Einsatz von IT-Fachkräften. Sachkundige Nutzer geben ihre Betreuungsaktivitäten nur auf, wenn sie von Vorteilen der Services der IT- Dienste überzeugt sind. Zentralisierung ist keine Patentlösung: Nicht jedes IT-Versorgungskonzept ist für jede Hochschule gleichermaßen geeignet. 4 Folgerungen

20 Moog Personalbedarf der hochschulweiten IT-Versorgung 19 Veröffentlichung: erscheint im September Preis: 25,- Bestellung bei HIS Workshop: 24. Januar 2006 in Hannover Einladung Ende November Beratung: Auf Anfrage berät HIS zukünftig Hochschulen bei der Reorganisa- tion ihrer IT-Versorgung Ansprechpartner: Dr. Moog, Dr. Vogel 5 Ausblick


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