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Inhalt: -allgemeine Informationen -Finanzierung -neue Angebote -Bestellverfahren -Umsetzung Inhalt: -allgemeine Informationen -Finanzierung -neue Angebote.

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2 Inhalt: -allgemeine Informationen -Finanzierung -neue Angebote -Bestellverfahren -Umsetzung Inhalt: -allgemeine Informationen -Finanzierung -neue Angebote -Bestellverfahren -Umsetzung

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4 allgemeine Informationen: -gesetzliche Grundlage § 48 SGB III -Beitrag zur weiteren Verbesserung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler -präventiver Beitrag zur Vermeidung beruflicher Fehlentscheidungen und deren Folgen -5 Themenbereiche mit einheitlichen Leistungsbeschreibungen in M/V -Umsetzung durch beauftragte Dritte im Rahmen eines Vergabeverfahrens -Entlastung der Schulen allgemeine Informationen: -gesetzliche Grundlage § 48 SGB III -Beitrag zur weiteren Verbesserung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler -präventiver Beitrag zur Vermeidung beruflicher Fehlentscheidungen und deren Folgen -5 Themenbereiche mit einheitlichen Leistungsbeschreibungen in M/V -Umsetzung durch beauftragte Dritte im Rahmen eines Vergabeverfahrens -Entlastung der Schulen

5 Finanzierung: gemeinsame Finanzierung der Berufs-(früh-) orientierung durch die Partner Wirtschaftsministerium ( ESF) 51% Agentur für Arbeit (SGB III) 49% Vollfinanzierung! Förderperiode Finanzierung: gemeinsame Finanzierung der Berufs-(früh-) orientierung durch die Partner Wirtschaftsministerium ( ESF) 51% Agentur für Arbeit (SGB III) 49% Vollfinanzierung! Förderperiode

6 Die neuen Angebote Modul A: Learn about skills – der Berufswahlparcours Modul B: Face the chance - neue Wege durch Praktika Modul C: Betriebscasting – wähle Deine Zukunft Modul D: Fit for next step – die Zukunftswerkstatt Modul E: Active summer – das Berufsorientierungscamp Die neuen Angebote Modul A: Learn about skills – der Berufswahlparcours Modul B: Face the chance - neue Wege durch Praktika Modul C: Betriebscasting – wähle Deine Zukunft Modul D: Fit for next step – die Zukunftswerkstatt Modul E: Active summer – das Berufsorientierungscamp

7 Die neuen Angebote Zum Leistungsumfang gehören insbesondere:  alle erforderlichen Lehr- und Lernmittel  personelle, räumliche und sächliche Ausstattung  Bereitstellung von Bewerbungsunterlagen pro Schüler (1 Musterbewerbungsmappe) - nur Modul D und E  weitere modulabhängige Leistungen  Absicherung gegen Schäden (außer grober Fahrlässigkeit und Vorsatz), die die Teilnehmer während der Maßnahmedauer verursachen (Haftpflichtversicherung)  Unfallversicherung, sofern die Schüler nicht durch die gesetzliche Schülerunfallversicherung abgesichert sind  Organisation und Durchführung des Transports der Schüler von der Schule zum Durchführungsort und zurück, sofern die Maßnahme nicht in den Räumlichkeiten der Schule stattfindet ( Ausnahme Modul E) Die neuen Angebote Zum Leistungsumfang gehören insbesondere:  alle erforderlichen Lehr- und Lernmittel  personelle, räumliche und sächliche Ausstattung  Bereitstellung von Bewerbungsunterlagen pro Schüler (1 Musterbewerbungsmappe) - nur Modul D und E  weitere modulabhängige Leistungen  Absicherung gegen Schäden (außer grober Fahrlässigkeit und Vorsatz), die die Teilnehmer während der Maßnahmedauer verursachen (Haftpflichtversicherung)  Unfallversicherung, sofern die Schüler nicht durch die gesetzliche Schülerunfallversicherung abgesichert sind  Organisation und Durchführung des Transports der Schüler von der Schule zum Durchführungsort und zurück, sofern die Maßnahme nicht in den Räumlichkeiten der Schule stattfindet ( Ausnahme Modul E)

8 Die neuen Angebote Personaleinsatz: Ausbilder Sozialpädagogen Lehrkräfte Bewerbercoaches Darüber hinaus ist Personalkapazität für administrative Aufgaben (z.B. Teilnehmerverwaltung, Fahrkostenerstattung) vorzuhalten. Die neuen Angebote Personaleinsatz: Ausbilder Sozialpädagogen Lehrkräfte Bewerbercoaches Darüber hinaus ist Personalkapazität für administrative Aufgaben (z.B. Teilnehmerverwaltung, Fahrkostenerstattung) vorzuhalten.

9 Modul A: Learn about skills – der Berufswahlparcours Ziel: Durch das Absolvieren des Moduls sollen die Teilnehmer: erste Hinweise über ihre Stärken erhalten, erfahren, wie sie ihre Stärken für den Prozess der Berufswahl- und Zukunftsplanung nutzen können, erkennen, dass es sich lohnen kann, sich für seine Ziele anzustrengen, Berufsfelder der Region kennen lernen, die zu ihren Stärken passen, Orientierungshilfen für zielführende Praktika erhalten, realisierbare berufliche Möglichkeiten entdecken. Dieses Modul soll den Berufswahlprozess anstoßen. Zielgruppe: Schüler der 7 und 8 Klasse im Klassenverband Modul A: Learn about skills – der Berufswahlparcours Ziel: Durch das Absolvieren des Moduls sollen die Teilnehmer: erste Hinweise über ihre Stärken erhalten, erfahren, wie sie ihre Stärken für den Prozess der Berufswahl- und Zukunftsplanung nutzen können, erkennen, dass es sich lohnen kann, sich für seine Ziele anzustrengen, Berufsfelder der Region kennen lernen, die zu ihren Stärken passen, Orientierungshilfen für zielführende Praktika erhalten, realisierbare berufliche Möglichkeiten entdecken. Dieses Modul soll den Berufswahlprozess anstoßen. Zielgruppe: Schüler der 7 und 8 Klasse im Klassenverband

10 Modul A: Learn about skills – der Berufswahlparcours Modulbeschreibung I : -Einführung und Einstimmung der Teilnehmer / Vorstellung der Stärken -je Durchgang 4 Gruppen mit max. 15 Teilnehmern/ fester Beobachter/ Stationsverantw. -es werden mind. 4 unterschiedliche Stationen mit handlungsorientierten Aufgaben erlebt erste Rückschlüsse auf vorliegende Stärken -Beobachtung erfolgt in folgenden Bereichen: Geschick Phantasie Naturverbundenheit Organisation Kommunikation soziales Engagement Zahlenverständnis -Stärken werden den Schülern transparent gemacht -Aufgabenstellungen werden den Schüler dabei unterstützen, sich als kompetent zu erleben und eigene Stärken und Ressourcen zu erkennen Modul A: Learn about skills – der Berufswahlparcours Modulbeschreibung I : -Einführung und Einstimmung der Teilnehmer / Vorstellung der Stärken -je Durchgang 4 Gruppen mit max. 15 Teilnehmern/ fester Beobachter/ Stationsverantw. -es werden mind. 4 unterschiedliche Stationen mit handlungsorientierten Aufgaben erlebt erste Rückschlüsse auf vorliegende Stärken -Beobachtung erfolgt in folgenden Bereichen: Geschick Phantasie Naturverbundenheit Organisation Kommunikation soziales Engagement Zahlenverständnis -Stärken werden den Schülern transparent gemacht -Aufgabenstellungen werden den Schüler dabei unterstützen, sich als kompetent zu erleben und eigene Stärken und Ressourcen zu erkennen

11 Modul A: Learn about skills – der Berufswahlparcours Modulbeschreibung II : -Arbeit mit Einzel- und Gruppenaufgaben -Schüler erhalten professionelles Feedback (stärken-/kompetenzbasiert) -Abgleich der Stärken und Talente mit passenden Berufsfeldern -Orientierungshilfen für berufliche Praktika in der Region -Ergebnisse können im Berufswahlpass festgehalten werden -Elternveranstaltung; Unterstützungsangebot zur Begleitung -Lehrkräfte erhalten im Rahmen der Veranstaltung Informationen, wie der Parcours im Unterricht nachbereitet werden kann, keine aktive Beteiligung während der Durchführung -Dauer je Schüler 1,5- 2 Zeitstunden -Durchführungsort: Neubrandenburg Modul A: Learn about skills – der Berufswahlparcours Modulbeschreibung II : -Arbeit mit Einzel- und Gruppenaufgaben -Schüler erhalten professionelles Feedback (stärken-/kompetenzbasiert) -Abgleich der Stärken und Talente mit passenden Berufsfeldern -Orientierungshilfen für berufliche Praktika in der Region -Ergebnisse können im Berufswahlpass festgehalten werden -Elternveranstaltung; Unterstützungsangebot zur Begleitung -Lehrkräfte erhalten im Rahmen der Veranstaltung Informationen, wie der Parcours im Unterricht nachbereitet werden kann, keine aktive Beteiligung während der Durchführung -Dauer je Schüler 1,5- 2 Zeitstunden -Durchführungsort: Neubrandenburg

12 Modul B: Face the chance - neue Wege durch Praktika Ziel : Die Schüler sollen die Anforderungen, Bedingungen und Chancen von Branchen kennenlernen, die bisher nicht im Fokus der eigenen beruflichen Orientierung standen, und hierdurch ihr Berufswahlspektrum erweitern. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Klein- und Mittelbetriebe, insbesondere im Handwerk sowie Branchen mit einer hohen Zahl unbesetzter Ausbildungsplätze, in den Blick genommen werden. Zielgruppe: Schüler ab Klassenstufe 7 Dauer: Regelmäßig 5 Werktage und insgesamt 40 Zeitstunden Die Lage und Verteilung dieser Tage/Stunden erfolgt in Abstimmung mit der Schule und dem Betrieb durch den Auftragnehmer. Modul B: Face the chance - neue Wege durch Praktika Ziel : Die Schüler sollen die Anforderungen, Bedingungen und Chancen von Branchen kennenlernen, die bisher nicht im Fokus der eigenen beruflichen Orientierung standen, und hierdurch ihr Berufswahlspektrum erweitern. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Klein- und Mittelbetriebe, insbesondere im Handwerk sowie Branchen mit einer hohen Zahl unbesetzter Ausbildungsplätze, in den Blick genommen werden. Zielgruppe: Schüler ab Klassenstufe 7 Dauer: Regelmäßig 5 Werktage und insgesamt 40 Zeitstunden Die Lage und Verteilung dieser Tage/Stunden erfolgt in Abstimmung mit der Schule und dem Betrieb durch den Auftragnehmer.

13 Modul B: Face the chance- neue Wege durch Praktika Modulbeschreibung: Im Rahmen dieses Moduls sollen über die vorgeschriebenen Schulpraktika/ Praxislerntage hinaus zusätzliche Angebote für Schüler gemacht werden. Gegenstand der Maßnahme ist es, -zusätzliche betriebliche Praktika möglichst in ausbildungsgeeigneten Betrieben zu akquirieren, -diese Praktikumsangebote mit den teilnehmenden Schülern zu besetzen, -die Schüler sowie die Betriebe bei der Umsetzung zu begleiten (verbunden mit mindestens 1 Vor-Ort-Besuch, bei dem ein Austausch mit dem fachlich Verantwortlichen des Betriebes erfolgt) -Sicherstellung der Betreuung der Teilnehmer -die hierbei gewonnenen Erkenntnisse mit den Schülern auszuwerten (individuelle Vor- und Nachbereitung / Auswertungsgespräch min. 60 min) Modul B: Face the chance- neue Wege durch Praktika Modulbeschreibung: Im Rahmen dieses Moduls sollen über die vorgeschriebenen Schulpraktika/ Praxislerntage hinaus zusätzliche Angebote für Schüler gemacht werden. Gegenstand der Maßnahme ist es, -zusätzliche betriebliche Praktika möglichst in ausbildungsgeeigneten Betrieben zu akquirieren, -diese Praktikumsangebote mit den teilnehmenden Schülern zu besetzen, -die Schüler sowie die Betriebe bei der Umsetzung zu begleiten (verbunden mit mindestens 1 Vor-Ort-Besuch, bei dem ein Austausch mit dem fachlich Verantwortlichen des Betriebes erfolgt) -Sicherstellung der Betreuung der Teilnehmer -die hierbei gewonnenen Erkenntnisse mit den Schülern auszuwerten (individuelle Vor- und Nachbereitung / Auswertungsgespräch min. 60 min)

14 Modul C: Betriebscasting – wähle Deine Zukunft Ziel: Kennenlernen von Ausbildungsmöglichkeiten bei Klein- und Mittelbetrieben in der Region Recherche- und Realisierungsstrategien entwickeln – insbesondere in Kleinbetrieben sich bei Klein- und mittelständischen Unternehmen bekannt machen Zielgruppe: Schüler ab der Klassenstufe 7 Dauer:  zwei Unterrichtsstunden für eine vorbereitende Veranstaltung  zwei Berufserkundungen im Betrieb mit einer Dauer von jeweils in der Regel zwei Zeitstunden im Betrieb  Die Berufserkundung beginnt und endet an der Schule.. Modul C: Betriebscasting – wähle Deine Zukunft Ziel: Kennenlernen von Ausbildungsmöglichkeiten bei Klein- und Mittelbetrieben in der Region Recherche- und Realisierungsstrategien entwickeln – insbesondere in Kleinbetrieben sich bei Klein- und mittelständischen Unternehmen bekannt machen Zielgruppe: Schüler ab der Klassenstufe 7 Dauer:  zwei Unterrichtsstunden für eine vorbereitende Veranstaltung  zwei Berufserkundungen im Betrieb mit einer Dauer von jeweils in der Regel zwei Zeitstunden im Betrieb  Die Berufserkundung beginnt und endet an der Schule..

15 Modul C: Betriebscasting – wähle Deine Zukunft Modulbeschreibung: In einer vorbereitenden Veranstaltung stellt der Auftragnehmer den Teilnehmern die Möglichkeiten für Betriebsbesuche in max. 4 Berufsfeldern vor. Hierbei sollen insbesondere Ausbildungsmöglichkeiten in Kleinbetrieben aus weniger von Ausbildungssuchenden nachgefragten Branchen (Berufe außerhalb der „Top 10- Wünsche“) vorgestellt werden. Die Chancen einer Ausbildung in dem angebotenen Berufsfeld/Ausbildungsberuf werden aufgezeigt (Vorteilsübersetzung auch im Hinblick auf künftige Beschäftigungs- und Karrierechancen / Darstellung der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt). Am Ende der vorbereitenden Veranstaltung wählen die Teilnehmer in der Regel drei Angebote aus. Der Auftragnehmer stellt die Realisierung von zwei der gewählten Angebote sicher. Modul C: Betriebscasting – wähle Deine Zukunft Modulbeschreibung: In einer vorbereitenden Veranstaltung stellt der Auftragnehmer den Teilnehmern die Möglichkeiten für Betriebsbesuche in max. 4 Berufsfeldern vor. Hierbei sollen insbesondere Ausbildungsmöglichkeiten in Kleinbetrieben aus weniger von Ausbildungssuchenden nachgefragten Branchen (Berufe außerhalb der „Top 10- Wünsche“) vorgestellt werden. Die Chancen einer Ausbildung in dem angebotenen Berufsfeld/Ausbildungsberuf werden aufgezeigt (Vorteilsübersetzung auch im Hinblick auf künftige Beschäftigungs- und Karrierechancen / Darstellung der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt). Am Ende der vorbereitenden Veranstaltung wählen die Teilnehmer in der Regel drei Angebote aus. Der Auftragnehmer stellt die Realisierung von zwei der gewählten Angebote sicher.

16 Modul D: Fit for next step – die Zukunftswerkstatt Ziel: Der Schüler kennt nach Abschluss der Maßnahme seine Stärken und Potentiale Berufsfelder, die seinen Stärken entsprechen den regionalen Ausbildungsmarkt Betriebe, die im angestrebten Beruf ausbilden Selbstvermarktungsstrategien Möglichkeiten, Ausbildungsplätze zu finden, insbesondere die Ausbildungsvermittlung der Agenturen für Arbeit, Job Börsen, Homepages der Firmen, Unterstützer in der Region z.B. Kammern, ehrenamtliche Förderer, etc. Der Schüler kann nach Abschluss der Maßnahme sich um einen Ausbildungsplatz bewerben und er verfügt über eine individuelle Musterbewerbungsmappe Bewerbungsschreiben individuell an Ausbildungsangebote anpassen sich erfolgreich um einen Praktikumsplatz bzw. um eine Ausbildungsstelle bewerben und vorstellen Modul D: Fit for next step – die Zukunftswerkstatt Ziel: Der Schüler kennt nach Abschluss der Maßnahme seine Stärken und Potentiale Berufsfelder, die seinen Stärken entsprechen den regionalen Ausbildungsmarkt Betriebe, die im angestrebten Beruf ausbilden Selbstvermarktungsstrategien Möglichkeiten, Ausbildungsplätze zu finden, insbesondere die Ausbildungsvermittlung der Agenturen für Arbeit, Job Börsen, Homepages der Firmen, Unterstützer in der Region z.B. Kammern, ehrenamtliche Förderer, etc. Der Schüler kann nach Abschluss der Maßnahme sich um einen Ausbildungsplatz bewerben und er verfügt über eine individuelle Musterbewerbungsmappe Bewerbungsschreiben individuell an Ausbildungsangebote anpassen sich erfolgreich um einen Praktikumsplatz bzw. um eine Ausbildungsstelle bewerben und vorstellen

17 Modul D: Fit for next step – die Zukunftswerkstatt Zielgruppe: Schüler aller allgemeinbildenden Schulen, vorrangig in Vorabgangsklassen Dauer: 16 Unterrichtsstunden Innerhalb des Moduls werden folgende Bausteine angeboten: Baustein „Basis“ 8 Stunden Baustein „Aufbau“ 8 Stunden Die Bausteine werden zeitlich getrennt durchgeführt. Der konkrete Beginntermin und das Ende wird in Abstimmung mit der Schule festgelegt. Durchführungsort: Schule Modul D: Fit for next step – die Zukunftswerkstatt Zielgruppe: Schüler aller allgemeinbildenden Schulen, vorrangig in Vorabgangsklassen Dauer: 16 Unterrichtsstunden Innerhalb des Moduls werden folgende Bausteine angeboten: Baustein „Basis“ 8 Stunden Baustein „Aufbau“ 8 Stunden Die Bausteine werden zeitlich getrennt durchgeführt. Der konkrete Beginntermin und das Ende wird in Abstimmung mit der Schule festgelegt. Durchführungsort: Schule

18 Modul D: Fit for next step – die Zukunftswerkstatt Modulbeschreibung Baustein „ Basis“:  Standortbestimmung zum Berufswahlprozess  Analyse des Berufswahlpasses hinsichtlich der Optimierung des Berufswunsches  Informationskompetenz und Realisierungsstrategie o Möglichkeiten der Informationsgewinnung hinsichtlich Beruf und Betrieb o berufs- bzw. branchenspezifische Bewerbungsstrategien o Ausbildungs- und Arbeitsmarktanalyse o Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten o Aufstellen eines individuellen Bewerbungsfahrplans o Ausarbeitung einer Selbstvermarktungsstrategie  Die Bewerbung o Anleitung für selbstständige Medien- und Stellensuche o telefonische, schriftliche, persönliche Bewerbungen (inklusive Erstellung einer vollständigen Bewerbungsmappe) o Online-Bewerbung o Vorbereitung von ersten Bewerbungen für Ausbildungsstellen, ggf. Praktika (inklusive Erstellung einer vollständigen Bewerbungsmappe) Modul D: Fit for next step – die Zukunftswerkstatt Modulbeschreibung Baustein „ Basis“:  Standortbestimmung zum Berufswahlprozess  Analyse des Berufswahlpasses hinsichtlich der Optimierung des Berufswunsches  Informationskompetenz und Realisierungsstrategie o Möglichkeiten der Informationsgewinnung hinsichtlich Beruf und Betrieb o berufs- bzw. branchenspezifische Bewerbungsstrategien o Ausbildungs- und Arbeitsmarktanalyse o Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten o Aufstellen eines individuellen Bewerbungsfahrplans o Ausarbeitung einer Selbstvermarktungsstrategie  Die Bewerbung o Anleitung für selbstständige Medien- und Stellensuche o telefonische, schriftliche, persönliche Bewerbungen (inklusive Erstellung einer vollständigen Bewerbungsmappe) o Online-Bewerbung o Vorbereitung von ersten Bewerbungen für Ausbildungsstellen, ggf. Praktika (inklusive Erstellung einer vollständigen Bewerbungsmappe)

19 Modul D: Fit for next step – die Zukunftswerkstatt Modulbeschreibung Baustein „Aufbau“:  Vorbereitung auf Testverfahren o Informationen/ Übungen zu Testverfahren (z. B. Einstellungstests, Assessmentcenter, Online-Test)  Vorstellungsgespräch o Bedeutung und Einfluss von Verhaltens-, Benimmregeln und äußerem Erscheinungsbild bei der Bewerbung, Körperpflege, Kleidung („Ausbildungs-Knigge“) o Vorbereitung auf telefonische Kontaktaufnahme und Vorstellungsgespräche (z. B. Verhalten, äußeres Erscheinungsbild, Argumentation, Zeit- und Anfahrtsplanung) o Sammeln und Trainieren von Argumenten o Regeln des sozialen Umgangs (Verhaltens- und Benimmregeln) im beruflichen Umfeld kennen, für sich akzeptieren und anwenden o Durchführen der Vorstellungsgespräche anhand von Rollenspielen o Verhalten in kritischen Gesprächssituationen  Ausbildungssuche o Möglichkeiten, Ausbildungsplätze zu finden  Umgang mit Absagen  Die ersten Wochen im Betrieb – worauf kommt es an? Modul D: Fit for next step – die Zukunftswerkstatt Modulbeschreibung Baustein „Aufbau“:  Vorbereitung auf Testverfahren o Informationen/ Übungen zu Testverfahren (z. B. Einstellungstests, Assessmentcenter, Online-Test)  Vorstellungsgespräch o Bedeutung und Einfluss von Verhaltens-, Benimmregeln und äußerem Erscheinungsbild bei der Bewerbung, Körperpflege, Kleidung („Ausbildungs-Knigge“) o Vorbereitung auf telefonische Kontaktaufnahme und Vorstellungsgespräche (z. B. Verhalten, äußeres Erscheinungsbild, Argumentation, Zeit- und Anfahrtsplanung) o Sammeln und Trainieren von Argumenten o Regeln des sozialen Umgangs (Verhaltens- und Benimmregeln) im beruflichen Umfeld kennen, für sich akzeptieren und anwenden o Durchführen der Vorstellungsgespräche anhand von Rollenspielen o Verhalten in kritischen Gesprächssituationen  Ausbildungssuche o Möglichkeiten, Ausbildungsplätze zu finden  Umgang mit Absagen  Die ersten Wochen im Betrieb – worauf kommt es an?

20 Modul E: Active summer - das Bewerbungscamp Ziel: Die Schüler sollen in einer außerschulischen und außerfamiliären Umgebung den Sinn und Zweck von Arbeit und Ausbildung kennenlernen. Dadurch soll Interesse an einer späteren qualifizierten beruflichen Tätigkeit geweckt und die individuelle Informations- / Berufswahlkompetenz erhöht werden. Die Schüler sollen die Bedeutung von Softskills für den Berufsalltag erkennen und diese verbessern. Die Teilnehmer sollen regionale Beratungsangebote auch zur Bewältigung familiärer und persönlicher Probleme kennen lernen sowie Unterstützung bei der Planung der nächsten Schritte im Berufswahlprozess erhalten. Zielgruppe: Zur Zielgruppe gehören Schüler mit sehr hohem Unterstützungsbedarf ab Beendigung der 7. Klassenstufe. Die Gewinnung potenzieller Teilnehmer erfolgt durch den Auftragnehmer. Dazu hat er sich z.B. mit Schulsozialarbeitern, Berufseinstiegsbegleitern, Jugendmigrationsdiensten oder den örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe abzustimmen. 20 Teilnehmer in 2015 Modul E: Active summer - das Bewerbungscamp Ziel: Die Schüler sollen in einer außerschulischen und außerfamiliären Umgebung den Sinn und Zweck von Arbeit und Ausbildung kennenlernen. Dadurch soll Interesse an einer späteren qualifizierten beruflichen Tätigkeit geweckt und die individuelle Informations- / Berufswahlkompetenz erhöht werden. Die Schüler sollen die Bedeutung von Softskills für den Berufsalltag erkennen und diese verbessern. Die Teilnehmer sollen regionale Beratungsangebote auch zur Bewältigung familiärer und persönlicher Probleme kennen lernen sowie Unterstützung bei der Planung der nächsten Schritte im Berufswahlprozess erhalten. Zielgruppe: Zur Zielgruppe gehören Schüler mit sehr hohem Unterstützungsbedarf ab Beendigung der 7. Klassenstufe. Die Gewinnung potenzieller Teilnehmer erfolgt durch den Auftragnehmer. Dazu hat er sich z.B. mit Schulsozialarbeitern, Berufseinstiegsbegleitern, Jugendmigrationsdiensten oder den örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe abzustimmen. 20 Teilnehmer in 2015

21 Modul E: Active summer - das Bewerbungscamp Modulbeschreibung I: Während des Berufsorientierungscamps sollen Jugendliche sich selbst und ihre individuellen Stärken und Fähigkeiten entdecken erste eigene Wünsche hinsichtlich einer persönlichen und beruflichen Zukunft definieren und formulieren das bisherige berufliche Spektrum erweitern (Kennenlernen unterschiedlicher Anforderungen aus verschiedenen Berufsfeldern) und sich darin orientieren (welches Berufsfeld/welche weitere schulische Laufbahn entspricht meinen Fähigkeiten und Interessen?) und frühzeitig erste eigene Bewerbungsstrategien (Erstellen von Bewerbungsunterlagen, Simulation von Vorstellungsgesprächen, „Etikette-Training“ bezogen auf die spätere Berufs- /Schulausbildung etc.) entwickeln. Des Weiteren sollen Sozial- und Teamfähigkeit trainiert und gefördert und bei Bedarf Hilfestellung bei der Bewältigung persönlicher bzw. familiärer Schwierigkeiten gegeben werden. Die Teilnehmer werden durch Sozialpädagogen, Lehrkräfte und Ausbilder betreut. Modul E: Active summer - das Bewerbungscamp Modulbeschreibung I: Während des Berufsorientierungscamps sollen Jugendliche sich selbst und ihre individuellen Stärken und Fähigkeiten entdecken erste eigene Wünsche hinsichtlich einer persönlichen und beruflichen Zukunft definieren und formulieren das bisherige berufliche Spektrum erweitern (Kennenlernen unterschiedlicher Anforderungen aus verschiedenen Berufsfeldern) und sich darin orientieren (welches Berufsfeld/welche weitere schulische Laufbahn entspricht meinen Fähigkeiten und Interessen?) und frühzeitig erste eigene Bewerbungsstrategien (Erstellen von Bewerbungsunterlagen, Simulation von Vorstellungsgesprächen, „Etikette-Training“ bezogen auf die spätere Berufs- /Schulausbildung etc.) entwickeln. Des Weiteren sollen Sozial- und Teamfähigkeit trainiert und gefördert und bei Bedarf Hilfestellung bei der Bewältigung persönlicher bzw. familiärer Schwierigkeiten gegeben werden. Die Teilnehmer werden durch Sozialpädagogen, Lehrkräfte und Ausbilder betreut.

22 Modul E: Active summer - das Bewerbungscamp Modulbeschreibung II Förderung berufsrelevanter sozialer und personaler Kompetenzen unter Nutzung erlebnispädagogischer und berufsbezogener Methoden z. B. Theaterprojekte, teamfördernde Sportprojekte Erkennen der persönlichen Interessen Erkennen beruflicher Interessen Die Schüler sammeln praktische Erfahrungen in Übungswerkstätten/ bei Betriebsbesuchen Förderung der Informationskompetenz und Bewerbung  Bekanntmachung bzw. Einbeziehung relevanter Beratungsstellen z. B. Suchtberatung, Schuldnerberatung, Familienberatung Die Maßnahme ist mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung unter Beteiligung der Erziehungs- bzw. Sorgeberechtigten und beteiligter Projektpartner zu beenden. Spätestens 4 Wochen nach Beendigung der Maßnahme erhält der Teilnehmer durch den Auftragnehmer ein qualifiziertes schriftliches Feedback. Dauer: 3 Wochen während der Sommerferien (inkl. An- und Abreisetage sowie der Wochenenden und Übernachtung; Verpflegung) Modul E: Active summer - das Bewerbungscamp Modulbeschreibung II Förderung berufsrelevanter sozialer und personaler Kompetenzen unter Nutzung erlebnispädagogischer und berufsbezogener Methoden z. B. Theaterprojekte, teamfördernde Sportprojekte Erkennen der persönlichen Interessen Erkennen beruflicher Interessen Die Schüler sammeln praktische Erfahrungen in Übungswerkstätten/ bei Betriebsbesuchen Förderung der Informationskompetenz und Bewerbung  Bekanntmachung bzw. Einbeziehung relevanter Beratungsstellen z. B. Suchtberatung, Schuldnerberatung, Familienberatung Die Maßnahme ist mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung unter Beteiligung der Erziehungs- bzw. Sorgeberechtigten und beteiligter Projektpartner zu beenden. Spätestens 4 Wochen nach Beendigung der Maßnahme erhält der Teilnehmer durch den Auftragnehmer ein qualifiziertes schriftliches Feedback. Dauer: 3 Wochen während der Sommerferien (inkl. An- und Abreisetage sowie der Wochenenden und Übernachtung; Verpflegung)

23 Bestellverfahren für Module A - D Jede Schule signalisiert ihr Interesse unter Nutzung des Formulars „ Schulanmeldung“. Das Formular wird elektronisch zur Verfügung gestellt. Die Meldung muss für jede Maßnahme gesondert erfolgen. Mindestbestellmengen : Modul A Learn about skills : mind. 15 Teilnehmer je Schule (mind. 360 im Landkreis) Modul B Face the chance : mind. 10 Schüler je Schule Modul C Betriebscasting : mind. 10 Schüler je Schule Modul D Fit for next step : mind. 12 Schüler je Schule Modul E Active summer: 20 Teilnehmer (kann nicht bestellt werden / Einbindung Schulsozialarbeiter) Zeitschiene: Meldung bis für Angebote im Zeitraum Meldung bis für Angebote im Zeitraum Bestellverfahren für Module A - D Jede Schule signalisiert ihr Interesse unter Nutzung des Formulars „ Schulanmeldung“. Das Formular wird elektronisch zur Verfügung gestellt. Die Meldung muss für jede Maßnahme gesondert erfolgen. Mindestbestellmengen : Modul A Learn about skills : mind. 15 Teilnehmer je Schule (mind. 360 im Landkreis) Modul B Face the chance : mind. 10 Schüler je Schule Modul C Betriebscasting : mind. 10 Schüler je Schule Modul D Fit for next step : mind. 12 Schüler je Schule Modul E Active summer: 20 Teilnehmer (kann nicht bestellt werden / Einbindung Schulsozialarbeiter) Zeitschiene: Meldung bis für Angebote im Zeitraum Meldung bis für Angebote im Zeitraum

24 Umsetzung: Modul E: Modul A: Zeitraum: – (Abstimmung erfolgt durch den Auftragnehmer mit der Schule) Verfahren: 1.Bedarfsmeldung unter Verwendung der Schulanmeldung (Schule) 2.Zusammenfassung der Bedarfe und Losbildung (Agentur für Arbeit) 3.Ausschreibung und Vergabe (Agentur für Arbeit) 4.Kontaktaufnahme mit der Schule/ Konkretisierung/Terminabsprache (Auftragnehmer) 5.Angebotsdurchführung (Auftragnehmer) Umsetzung: Modul E: Modul A: Zeitraum: – (Abstimmung erfolgt durch den Auftragnehmer mit der Schule) Verfahren: 1.Bedarfsmeldung unter Verwendung der Schulanmeldung (Schule) 2.Zusammenfassung der Bedarfe und Losbildung (Agentur für Arbeit) 3.Ausschreibung und Vergabe (Agentur für Arbeit) 4.Kontaktaufnahme mit der Schule/ Konkretisierung/Terminabsprache (Auftragnehmer) 5.Angebotsdurchführung (Auftragnehmer)

25 Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben. Nachlesen ist hier möglich: seenplatte.de/index.php?object=tx|2037.4&ModID=10&FID= (BOM-ESF 10 bis 14) PS: Die Umsetzung der Maßnahmen kann nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel erfolgen. Ausschlaggebend ist die Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben. Nachlesen ist hier möglich: seenplatte.de/index.php?object=tx|2037.4&ModID=10&FID= (BOM-ESF 10 bis 14) PS: Die Umsetzung der Maßnahmen kann nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel erfolgen. Ausschlaggebend ist die Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.


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