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- 1 - Kleinstädte in ländlichen Räumen Projektziele: Untersuchung von deutschen Kleinstädten (bis 7000 Einwohner) in unterschiedlichen Typen ländlicher.

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1 - 1 - Kleinstädte in ländlichen Räumen Projektziele: Untersuchung von deutschen Kleinstädten (bis 7000 Einwohner) in unterschiedlichen Typen ländlicher Räume – Analyse von Funktionen und Problemen – Umsetzung kommunaler Handlungsfelder 1) Typische Entwicklungslinien deutscher Kleinstädte im ländlichen Raum: Seit 1972 (in östlichen Bundesländern seit 1992) zunächst Konzentration der kommunalen Verwaltung, der öffentlichen u. privaten Infrastruktur aus umliegenden Dörfern in Kleinstädten. Dadurch Festigung als Mittelpunkte ländlicher Kleinregionen. Seit etwa 1990 fallweise Abzug von öffentlicher u. privater Infrastruktur, teilweise massive Verluste von Arbeitsplätzen, damit wachsende Tendenz der Abwanderung. Ausnahme: Kleinstädte in oder am Rande von Verdichtungsgebieten, weisen fallweise bis heute Zuwanderung aus Verdichtungskernen auf (Betriebe, Einwohner – Randwanderung). 2) Funktionen/ Merkmale von Kleinstädten A. Alle untersuchten Kleinstädte eindeutige Mittelpunkte von ländlichen Kleinregionen

2 - 2 – Kleinstädte In ländlichen Räumen Abb. 1: Lage Stadt Scheinfeld mit angeschlossenen Orten

3 - 3 – Kleinstädte in ländlichen Räumen B. Eindeutige, kaum zu ersetzende Funktionen für die Kleinregionen - Wohnsitz für größeren Teil der Bevölkerung (50 – 70%) - Ort der weitaus meisten Beschäftigung/ Arbeitsplätze (60 – 80%) Weiterhin: - Zentren für Einkauf des täglichen Bedarfes (Fachhandel nur noch bedingt) - Schulzentren mit allen zugeordneten Einrichtungen/ Angeboten - Mittelpunkte für Gesundheitsdienste sowie Betreuung von Kindern, Jugendlichen u. Senioren - Hauptorte für Kultur-,Unterhaltungs-,Sport- u. Freizeitangebote - Sitz der örtlichen Verwaltung u. anderer kommunaler Einrichtungen - Ver- u. Entsorgungsanlagen sind häufiger nicht konzentriert, sondern nach Zweckmäßigkeit über die Kleinregion verteilt.

4 - 4 - Kleinstädte in ländlichen Räumen 3) Untersuchte Handlungsfelder - Stadtentwicklung: Trotz abnehmender Bevölkerung – Ausweisung neuer oder Nutzung vorhandener Baugebiete weiterhin praktische Stadtpolitik. - Interkommunale Zusammenarbeit: Erfreuliche Ansätze bei gemeinsamen: – Gewerbegebieten – Ver- u. Entsorgungsanlagen - Tou- rismus/ Stadtmarketing – regionale Entwicklung – bei Stadtentwicklung meistens nur dann, wenn gemeinsame Teilnahme an Förderprogramm (z. B. Stadtumbau Ost/ West). - Stadtmarketing: a) Außenmarketing: Fast durchweg auf alle Bereiche der Außendarstellung/ Werbung ausgedehnt. b) Innenmarketing (Lösun- gen für Stadtpolitik mit/ durch Bürger): Möglichkeiten insgesamt nur an- satzweise genutzt; Einzelfälle zeigen großes Spektrum/ breite Wirkung dieses Handlungsfeldes auf. - Erhaltung/ Sicherung des Sozialkapitals: Im Mittel befriedigende/ gute Förderung durch Stadtpolitik; als bewusste, systematische Politik ausbau- fähig/- würdig.

5 - 5 – Kleinstädte in ländlichen Räumen 4) Weiteres Thema: Folgerungen – Sicherung der Funktionen kleiner Städte/ ländlicher Kleinregionen.


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