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Einsatz von Lernmanagementsystemen in traditionellen Lehrveranstaltungen am Beispiel der Universitäten Oldenburg und Osnabrück Dennis Reil.

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Präsentation zum Thema: "Einsatz von Lernmanagementsystemen in traditionellen Lehrveranstaltungen am Beispiel der Universitäten Oldenburg und Osnabrück Dennis Reil."—  Präsentation transkript:

1 Einsatz von Lernmanagementsystemen in traditionellen Lehrveranstaltungen am Beispiel der Universitäten Oldenburg und Osnabrück Dennis Reil

2 Dennis Reil, OFFIS2 Gliederung Übersicht ELAN / epolos Begriff des Lernmanagementsystems Historie Auswahl eines LMS Auswahl in epolos Einführung eines LMS / Motivation der Lehrenden Erste Ergebnisse

3 Dennis Reil, OFFIS3 Übersicht ELAN / epolos ELAN (e-Learning academic network) –3 so genannte Pilotprojekte: Hannover / Braunschweig Göttingen / Clausthal Oldenburg / Osnabrück (epolos) epolos (ELAN Pilot Oldenburg Osnabrück) –Leitprojekt CELab (Content-Engineering Labor) –betreibt 2 kommerzielle Lernmanagementsysteme (LMS): Blackboard WebCT –zusätzlich ILIAS als Vertreter von Open Source LMS

4 Dennis Reil, OFFIS4 Begriff LMS Unter einer webbasierten Lernplattform ist eine serverseitig installierte Software zu verstehen, die beliebige Lerninhalte über das Internet zu vermitteln hilft und die Organisation der dabei notwendigen Lernprozesse unterstützt. (Baumgartner, 2002) Synonyme: Lernmanagementsystem (LMS) Lernplattform Lernportal

5 Dennis Reil, OFFIS5 Historie CELab wurde im Sommer 2002 gegründet von August 2002 an Auswahl eines kommerziellen LMS und zusätzlich eines Open Source LMS Ende September Beschaffung des LMS Blackboard ML Anfang Oktober Installation und Inbetriebnahme von Blackboard Wintersemester 2002/2003 erster praktischer Einsatz an den Universitäten Oldenburg und Osnabrück Parallel dazu Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme von WebCT in Osnabrück: –Erprobung nur in der Osnabrücker Lehre

6 Dennis Reil, OFFIS6 Auswahl eines LMS mehrere hundert Lernmanagementsysteme auf dem Markt einige Open Source-LMS sind erhältlich: –ILIAS –Moodle –Stud.IP Evaluationen zu LMS: –Baumgartner –Schulmeister Möglichkeit der eigenen Evaluation: –zeitaufwendig –durch ständige Änderung des Marktes (neue Versionen, Anbieter verschwinden, neue Anbieter kommen hinzu) sind die Ergebnisse eigener Evaluationen häufig nicht zu verwerten

7 Dennis Reil, OFFIS7 Auswahl in epolos 1.Auswahlprozess auf Basis bestehender Evaluationen –Untersuchung der jeweils besten LMS –Überwiegend Baumgartner, aber auch Schulmeister als Grundlage in epolos 2.Definition von Anforderungen: –Einfache Bedienbarkeit –Möglichkeit eigener Erweiterungen –Anpassbarkeit des Layouts –Gute Performance –Deutsches Sprachpaket –Unterstützung von eLearning Standards (z.B. IMS, SCORM) –möglichst niedrige Kosten

8 Dennis Reil, OFFIS8 Auswahl in epolos II 3.Untersuchung der LMS unter Beachtung der Anforderungen: –Installation von Evaluationsversionen –Informationsbesuche bei Referenzkunden –White paper, Technical reports 4.Bewertung der LMS nach den gesetzten Anforderungen 5.Auswahl des Systems, das die Anforderungen weitgehend erfüllt

9 Dennis Reil, OFFIS9 Übersicht LMS Blackboard ML: +sehr einfache Benutzung +einfach erweiterbar +guter Funktionsumfang +Mehrsprachig +IMS, SCORM +Gute Performance - schlecht anpassbar - relativ hohe Kosten - kein Content Management - nur englisch - kein echtes CMS Blackboard 6 (zusätzlich zu ML): + Virtuelle Installationen + sehr gut anpassbar + Einfache Content Management-Funktionen

10 Dennis Reil, OFFIS10 Übersicht LMS II Clix 3.0: +Erscheinungsbild +Funktionalität – sehr teuer – nicht erweiterbar – schlechtes Rechtekonzept – sehr langsam – schwierig anpassbar – kein IMS, SCORM – Open Source – Performance – schwer zu bedienen – wenig Funktionen – kein IMS, SCORM ILIAS 2.0: + Open Source + Kleinere Lernobjekte + kostenlos + Leicht erweiterbar + Leicht anpassbar Hyperwave 5.5: + Basiert auf CMS-System + Annotationen

11 Dennis Reil, OFFIS11 Übersicht LMS III Lotus Learning Space: +Replikation +Erweiterbar – proprietärer Client – schlecht zu bedienen – kein IMS, SCORM – nicht erweiterbar – schwer zu bedienen – kein SCORM WebCT 3.7: + großer Funktionsumfang + Leicht anpassbar + im wesentlichen IMS-Unterstützung

12 Dennis Reil, OFFIS12 Endgültige Wahl Daher Wahl von Blackboard ML, trotz: –Schlechter Anpassbarkeit –Hoher Kosten Entsprach unseren Anforderungen aber am ehesten

13 Dennis Reil, OFFIS13 Einführung / Motivation Im ersten Semester Nutzung in einigen Veranstaltungen Vorstellung durch Präsentationen: –Auf Universitätsebene –Auf Fachbereichsebene –Auf Abteilungsebene Angebot von Schulungen: –Sehr wichtig !! –1 on 1 Erstellung von Referenzmodellen: –Zeigen die Unterstützung traditioneller Kurse durch LMS Erstellung von Demokursen Erstellung von Lernvideos

14 Dennis Reil, OFFIS14 Bsp. Referenzmodell

15 Dennis Reil, OFFIS15 Bsp. Referenzmodell

16 Dennis Reil, OFFIS16 Erste Ergebnisse Nach dem ersten Semester: –Ca registrierte Benutzer –34 aktive Kurse, 19 Testkurse –Anzahl steigend Umfrage unter teilnehmenden Lehrenden: –Positives Ergebnis –Insbesondere fehlendes Content Management für einige störend –Einige Anregungen fließen bereits in Erweiterungen ein Umfrage unter Studierenden: –Überwiegend positives Ergebnis –Fehlende Unterstützung in allen Veranstaltungen wurde bemängelt –Bedenken hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz wurden geäußert

17 Dennis Reil, OFFIS17 Erste Ergebnisse II Nutzung sehr unterschiedlich: –lediglich zur Bereitstellung von Powerpoint-Präsentationen –zusätzlich Nutzung der Ankündigungen, des Kalenders, der Mailfunktionalitäten –zusätzlich Nutzung der Diskussionforen –zusätzlich komplette Abwicklung des Übungsbetriebs (Gruppenarbeit, Bereitstellung der Ergebnisse) –Durchführung von Klausuren

18 Dennis Reil, OFFIS18 Erste Ergebnisse III

19 Dennis Reil, OFFIS19 Erste Ergebnisse IV

20 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit ! Weitere Informationen:


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