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Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium.

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Präsentation zum Thema: "Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium."—  Präsentation transkript:

1 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Wissensmanagement: die Bedeutung von individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Präsentation im BWL/APO-Kolloquium am Diplomand Christian Mersch

2 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Gliederungsschema Einführung und Zielsetzung Konzept Wissensmanagement: Überblick und Abgrenzug Wissensbausteine und Wissens(ver)teilung Individuelle und kollektive Barrieren bei der Wissensverteilung Ansätze zur Verbesserung der Wissensverteilung Schlußbetrachtungen und Ausblick

3 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Einführung und Zielsetzung Konzept Wissensmanagement: Überblick und Abgrenzug Wissensbausteine und Wissens(ver)teilung Individuelle und kollektive Barrieren bei der Wissensverteilung Ansätze zur Verbesserung der Wissensverteilung Schlußbetrachtungen und Ausblick 1.Einführung und Zielsetzung der Arbeit

4 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Baustelle Wissensmanagement Ein multidisziplinares Umfeld (Sozial-) Psychologie Soziologie Wirtschafts- informatik BWL Philosophie Wissens- management Wissens- management

5 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier In fact, if the people issues do not arise, the effort underway is probably not knowledge management. If technology solves the problem, yours was not a knowledge problem. Ruggles, R.: The State of the Notion: Knowledge Management in Practice. In: California Management Review, 40. Jg. (1998) H. 3, S. 88. IT-Lösungen?

6 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Quelle: siehe Pawlowsky 2000: 117 Wissens- management Mensch Struktur Technik Zielsetzung/ Struktur Organisation der Arbeit und Geschäftsprozesse Infrastruktur und unterstützende Instrumente Beziehung und Kommunikation (sozialpsychologische Aspekte), die Wahrnehmung und Einstellungen der Mitarbeiter zu Kernkompetenzen umfassen, sowie die Lernkultur und das Vertrauensklima beinhalten Integratives Wissensmanagement

7 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier 2. Managementkonzept Wissens- management: Überblick und Abgrenzung Zielsetzung des Wissensmanagements Über Wissen und Wissensarten Angrenzende Konzepte – Informationsmanagement – Lernende Organisation Ausrichtungen des Wissensmanagements – Schwerpunkt Mensch – Schwerpunkt IT-Infrastruktur Einführung und Zielsetzung Konzept Wissensmanagement: Überblick und Abgrenzug Wissensbausteine und Wissens(ver)teilung Individuelle und kollektive Barrieren bei der Wissensverteilung Ansätze zur Verbesserung der Wissensverteilung Schlußbetrachtungen und Ausblick

8 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Wissen in der Kognitionspychologie Drei wichtige Arten Mandl/Spada (1998) unterscheiden 15, oft unscharfe Arten Deklaratives WissenProzedurales WissenEpisodisches Wissen Faktenwissen in Worte ausdrückbar kognitive Mechanismen, z.T. unbewußt Verwendung beim Ausführen von Handlungen (kognitive und motorische) Wissen über Ereignisse Bewußtseinsgrad unterschiedlich Quellen: Cranach, Bangerter 2000: 235f.

9 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Wissensarten im betrieblichen Zusammenhang Ein Überblick ohne Anspruch auf Vollständigkeit MACHLUP (1962) Subjektive Bedeutung des Wissens (1) Practical knowledge (2) Intellectual knowledge (3) Small-talk and past-time knowledge (4) spiritual knowledge (5) unwanted knowledge QUINN et al. (1996) 3 Typen von Professional Intellect (1) Know-what (2) know-how (3) know-why HEIDELOFF/BAITSCH (1998) 3 Wissensklassen (1)Wissen über Dinge (2)Wissen über Ereignisse (3)Wissen über Zusammenhänge SACKMANN (1992) (1)Dictionary knowledge (what?) (2)Directory knowledge (how?) (3)Recipe knowledge (what should?) (4)Axiomatic knowledge (why?) SIGISMUND (1995) 5 metaphorische Wissensvertretertypen Sergeant, Prospector, Cook, Mountain Climber, Secret Agent SPENDER (1996) automatic k.conscious k. collective k.objectified k. implicit explicit Individual social knowledge Quelle: Roehl (2000), S

10 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Schon der erste Blick in einen betriebswirtschaftlichen Text zum Wissensmanagement zeigt, daß Wissen hier in einer organisierbaren, geordneten, verwalteten, kategorisierten und systematisierten Form vorkommt. Das heißt, es kommt als Bestand vor, der auf organisierte Weise produziert wurde und der auf organisierte Weise abgerufen werden kann. Baecker, Dirk: Die "andere Seite" des Wissensmanagements. Aus: Götz, Klaus (Hrsg.): Wissensmanagement: zwischen Wissen und Nichtwissen. 2., verb. Aufl. München u.a. (Hampp) (=Managementkonzepte. 9) S Der Wissensbegriff der BWL Ist Wissen wirklich so einfach einzugrenzen?

11 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Angrenzende Konzepte: Informationsmanagement und Lernende Organisation Organisationales Lernen Objekt: Milieuwissen, Führungswissen Subjekt: die Organisation Produkt: Generierung von neuem Wissen Wissensmanagement Objekt: Expertenwissen, Produktwissen Subjekt: das Management / die beauftragte Stabstelle Produkt: quantitative Erweiterung, Ordnung und Zugriff auf vorhandenes Wissen Informationsmanagement Objekt: Informationen als zweckorientiertes Wissen Subjekt: Management mit Wirtschaftinformatikschwerpunkt Produkt: problemorientierte Aufbereitung von Wissen aus den Datenspeichern des Unternehmens Quellen: vgl. Fried, Baitsch 2000: 36; Schoop 1999a: 557

12 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier 3. Wissensbausteine und Wissens(ver)teilung Vorstellung der Wissensbausteine von Probst/Raub/Romhardt Die Strategien Kodizifierung oder Personalisierung Der Baustein Wissens(ver)teilung Voraussetzungen einer erfolgreichen Wissensteilung – Fähigkeit zur Wissensteilung – Bereitschaft zur Wissensteilung Arten von Wissensträgern Ebenen und Formen des Wissenstransfers Über Kommunikationskanäle im Unternehmen Einführung und Zielsetzung Konzept Wissensmanagement: Überblick und Abgrenzug Wissensbausteine und Wissens(ver)teilung Individuelle und kollektive Barrieren bei der Wissensverteilung Ansätze zur Verbesserung der Wissensverteilung Schlußbetrachtungen und Ausblick

13 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Die Wissensbausteine Probst/Raub/Romhardt

14 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Wissens(ver)teilung im Modell von Probst/Raub/Romhardt Wissensmultiplikation Aber: Nicht jeder muß alles wissen Wissensnetzwerke bilden zur Verteilung von Wissen –Organisatorische Unterstützung –Elektronische Netzwerke Förderung der Teilungsbereitschaft –Teilungsfähigkeit –Teilungsbereitschaft

15 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Die Strategien Kodifizierung und Personifizierung Kodifizierung Wissen wird externalisiert in eine Form, die es vom ursprünglichen Träger loskoppelt Vorteile Wissen jederzeit verfügbar Wissen kann beliebig weitergegeben werden Nachteile Erfordert erheblichen Arbeitsaufwand Problem bei Erfahrungswissen Wissen paßt nur bedingt zur eigenen Situation Wissen veraltet Personifizierung Wissen ist personengebunden Weitergabe erfolgt hauptsächlich im direkten Gespräch (grundsätzlich per Kommunikation mit der Person selbst) Vorteile Wissen ist aktuell Wissen ist problemrelevant Nachteile Wissen nicht jederzeit verfügbar Abhängig vom Wohlwollen des Wissenträgers Quelle: vgl. Wesoly 2001, S. 13, 19.

16 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Formen des Wissenstransfers Personenbezogener Wissenstransfer Einzelne Organisationsmitglieder stellen Teile ihrer individuellen Wissensbasis anderen Organisationsmitgliedern zur Verfügung Personenübergreifender Wissenstransfer Organisatorische Subgruppen stellen Teile ihrer kollektiven Wissensbasis anderen Subgruppen zur Verfügung Gruppenübergreifender Wissenstransfer Austausch von Wissen in der Gesamtorganisation Quelle: SCHÜPPEL 1996: 111 kollektive Barrieren individuelle Barrieren

17 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Wissensteilung Grundvoraussetzungen Fähigkeit zur Wissensteilung Bewußtsein über mitteilenswertes Wissen zu verfügen Fertigkeiten um das Wissen zu externalisieren –Sprachliches Ausdrucksvermögen –Präsentationstechnik Verfügbare Ressourcen –Zeit –Material Bereitschaft zur Wissensteilung Wille das Wissen zu teilen –Umfeld, Kultur –Intrinsische Motive –Anreize –Taktische Überlegungen Teilen, bzw. Nichtteilen von Wissen als bewußte Entscheidung

18 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Barrieren und Schwierigkeiten, die im Umgang mit Wissen zu beachten sind, spielen aus meiner Sicht eine wachsende Rolle. Es ist eben alles andere als selbstverständlich, dass Menschen ihr gutes Wissen täglich feinsäuberlich in die Intranets der Organisation einpflegen. Quelle: Roehl, Heiko; Romhardt, Kai: Wissensmanagement - Ein Dialog über Totes und Lebendiges. In: Organisationsentwicklung, 19. Jg. (2000), H. 4, S. 51. Der Öffner für Geheimschubladen Kann man Mitarbeiter dazu zwingen ihr Wissen zu teilen?

19 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier 4. Individuelle und kollektive Barrieren bei der Wissensteilung Überblick über Lern- und Wissensbarrieren Unterscheidung nach Schüppel – strukturelle Barrieren – kulturelle Barrieren Ergänzende Theorie-Ansätze im Zusammenhang – McGregors Theorie X und die Theorie Y – Principal-Agent-Ansatz Erklärungsansätze für das bewußte Nichtteilen von Wissen – Negatives Wissen und seine Folgen – Entbehrbarkeit durch Wissensweitergabe – Niedrige Prioriät von Wissensteilung – Mikropolitik - innerbetriebliche Interessengruppen – Kommunikationskultur und ungeschriebene Gesetze – Bedeutung der informellen Organisation Eine Unterscheidung der Barrieren nach Motivationsvariablen Auswirkungen der ermittelten Barrieren auf die Wissensteilung Einführung und Zielsetzung Konzept Wissensmanagement: Überblick und Abgrenzug Wissensbausteine und Wissens(ver)teilung Individuelle und kollektive Barrieren bei der Wissensverteilung Ansätze zur Verbesserung der Wissensverteilung Schlußbetrachtungen und Ausblick

20 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Barrieren beim Wissensmanagement Ergebnisse einer Unternehmensstudie Bullinger, Wörner, Prieto (1997): Wissensmanagement heute – Daten, Fakten, Trends, S. 31.

21 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Wissens- und Lernbarrieren im Überblick Klassifizierung nach Schüppel Wahrnehmungs- Verarbeitungs- und Lernkapazität Individualität und Vergangenheitsorientierung Emotional-motivationaler Aktivierungsgrad Intrapsychische Konflikte Skilled incompetence Vertikale, horizontale, laterale Informationsfilter Spezialisierung und Zentralisierung Machtverteilung und Partizipationsregeln Kooperationskonflikte Defensive Routinen Rollenzwang Audience learning Superstitious learning Learning under Ambiguity, Realitäts- und Aufklärungsdoktrinen Überbetonung der Einheitskultur und Binnenorientierung Kulturelle Diversität Mythen, Traditionen und Groupthink individuelle kollektive strukturelle politisch- kulturelle

22 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Quelle: Rosenstiel 2000: 111 Soziales Dürfen und Sollen Normen und Regelungen Individuelles Wollen Motivation, Volition, Werte Persönliches Können Fähigkeiten und Fertigkeiten Verhalten Situative Ermöglichung Hemmende oder begünstigende äußere Umstände Bedingungen des Handelns in Organisationen Modellvorstellung aus der Organisationspsychologie

23 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Ergänzende Theorie-Ansätze im Kontext der Wissensteilung McGregors Theorie X und Y Ein Mitarbeiter teilt sein Wissen nicht von sich aus! vs. Alle Mitarbeiter teilen ihr Wissen bereitwillig mit dem Rest des Unternehmens. Welches Menschenbild herrscht eigentlich im Unternehmen vor? Principal-Agent-Ansatz Ich weiß etwas, von dem Du nicht weißt daß ich es weiß. Da es mir u.U. schadet wenn ich es sage, behalte ich es lieber für mich. Wie geht das Unternehmen mit weniger erfreulichem Wissen um? Werden Mitarbeiter bestraft (oder zumindest nicht belohnt beim Überbringen schlechter Nachrichten?

24 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Individuelle und kollektive Barrieren bei der Wissensteilung Eingrenzung meines Themas Wissens- identifikation Wissens- erwerb Wissens- entwicklung Wissens- (ver)teilung Wissens- nutzung Wissens- bewahrung Wissensbausteine (Probst/Raub/Romhardt) Wissensbarrieren Wissensarten Bisher personen- gebundenes, externalisierbares, vermittelbares und unternehmens- relevantes Wissen Nicht- externalisierbares, implizites Wissen individuellekollektive strukturelle politisch- kulturelle Bereitschaft zum Wissensteilen Fähigkeit zum Wissensteilen

25 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier 5. Ansätze zur Verbesserung der Wissensteilung Ausgangssituation Mißtrauenskultur Idealtypische Situation – Die Vertrauenskultur – Idealprofil eines guten Wissensarbeiters Interventionsebene Bereitschaft zur Wissensteilung Vorstellung geeigneter Instrumente zur Intervention – personenbezogen – arbeitsbezogen – kommunikationsbezogen Grenzen der Interventionsmöglichkeiten Einführung und Zielsetzung Konzept Wissensmanagement: Überblick und Abgrenzug Wissensbausteine und Wissens(ver)teilung Individuelle und kollektive Barrieren bei der Wissensverteilung Ansätze zur Verbesserung der Wissensverteilung Schlußbetrachtungen und Ausblick

26 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier 6. Schlußbetrachtungen und Ausblick - Sehr komplexe Problematik - Nur Teilaspekte beleuchtbar - Keine Musterlösung - Lebendiges Wissensmanagement muß sich jeden Tag neu bewähren Einführung und Zielsetzung Konzept Wissensmanagement: Überblick und Abgrenzug Wissensbausteine und Wissens(ver)teilung Individuelle und kollektive Barrieren bei der Wissensverteilung Ansätze zur Verbesserung der Wissensverteilung Schlußbetrachtungen und Ausblick

27 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Vertrauensklima schaffen Vertrauensklima Wird nur langsam durch positive Beispiele geschaffen Beispiel: Vorleben durch Führung Schnelle Zerstörung durch negative Exempel: Direkte und langfristige Auswirkung auf Vertrauensklima Beispiel: Entlassung eines Wissensbrokers Mißtrauensklima

28 Christian Mersch Diplomarbeit Wissensmanagement: die individuellen und kollektiven Barrieren bei der Wissensteilung Kolloquium BWL/APO ( ) Universität Trier Instrumente der Wissensorganisation Funktionsgruppen Arbeitsbezogen Technologische Infrastruktur Personenbezogen Problemlösungs- bezogen Kommunikationsbezogen Räumlich-orga- nisatorische Infrastruktur Intranet Internet Organizational Memory Datenbank Expertensystem Knowledge- Broker Learning Journey Think Tank Space- Management Szenario- Technik Metapher Leitbild / Vision Kommunikat- ionsforum Dialog Storytelling Interview Therapeutisches Gespräch Lernlaboratorium Lernstatt Gruppenarbeit Job Enrichment Job Rotation Job Enlargement Handbuch/Leittext Qualitätszirkel Projektorganisation Eignungsdiagnost- isches Verfahren Austrittsbarriere Action Training Training Karriereplanung Coaching/Mentoring Mikroartikel Wissenskarte Balanced Scorecard Checkliste/Leitfrage Systemsimulation Mikrowelt Rollenspiel Planspiel Verbesserungs- programm Gelbe Seiten Quelle: Roehl 2000, S. 163


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