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1 BasisprodukttrainingDeutschland. 2 "Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts" "Die Gesundheit ist zwar nicht alles,

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Präsentation zum Thema: "1 BasisprodukttrainingDeutschland. 2 "Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts" "Die Gesundheit ist zwar nicht alles,"—  Präsentation transkript:

1 1 BasisprodukttrainingDeutschland

2 2 "Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts" "Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts" (Schopenhauer ) Lohnt Gesundheit ?

3 3 „Will ich gesund bleiben?“ „Will ich fit werden?“ „Will ich aktiv mein Leben gestalten?“ Lohnt Gesundheit ?

4 4 Was beinflusst die Gesundheit? Was beinflusst die Gesundheit? 10% kurative Medizin (Arzt, KH) 28% Erbanlagen 62% der eigene Jahrzehnte lang gewählten Lifestyle

5 Generationen: Jäger und Sammler tgl km Wanderungen überwiegend pflanzliche Nahrung Speicherung überschüssiger Nahrung 10 Generationen: Industriezeitalter überwiegend körperliche Betätigung, Bewegung pflanzliche und tierische Nahrung Speicherung überschüssiger Nahrung 500 Generationen: Landwirtschaft intensive körperliche Betätigung, Bewegung pflanzliche und tierische Nahrung Speicherung überschüssiger Nahrung Ur-Programm der Zelle / des Menschen

6 Generationen: Jäger und Sammler tgl km Wanderungen überwiegend pflanzliche Nahrung Speicherung überschüssiger Nahrung 10 Generationen: Industriezeitalter überwiegend körperliche Betätigung, Bewegung pflanzliche und tierische Nahrung Speicherung überschüssiger Nahrung 500 Generationen: Landwirtschaft intensive körperliche Betätigung, Bewegung pflanzliche und tierische Nahrung Speicherung überschüssiger Nahrung Ur-Programm der Zelle / des Menschen 2 Generationen: Wohlstandsgesellschaft zunehmende Bewegungsarmut hochgradig verarbeitete Lebensmittel Speicherung überschüssiger Nahrung

7 7 Evolution ?

8 8 Lebensstilfaktoren als Einflussfaktoren - Ernährung - Genussmittelkonsum - körperliche Aktivität Prof. JESCHKE, München Ungenutztes Präventions - Potential

9 9 1.Ausgewogene, vitalstoffreiche Nahrungszufuhr 2.Optimale Aufspaltung und Verdauung dieser Nahrung 3.Optimale Aufnahme der Bestandteile im Dünndarm 4.Optimale Verteilung bis zur einzelnen Zelle 4 notwendige Schritte zur optimalen Ernährung des Körpers auf Zellebene

10 10 Makronährstoffe Eiweisse Kohlenhydrate Fette Wasser Ballaststoffe

11 11 Mikronährstoffe Vitamine A, C, E, das Spurenelement Selen und etliche sekundäre Pflanzenstoffe besitzen antioxidative Eigenschaften Mehr als 100 Enzyme und jede der Billionen Körperzellen benötigen Zink Zink gehört zu den essentiellen Mikronährstoffen Calcium stellt ca. 2 % der Körpermasse dar - Knochensubstanz - Muskelfunktion Magnesium ist u.a. Enzymaktivator - Wechselwirkung zu Calcium

12 12 Mangelversorgung - Studie

13 13 Mangelversorgung - Studie

14 14 Künstliche Aufwertung (?) durch Lebensmittelindustrie Konservierungsprozesse (Begasung, Bestrahlung) Chem. Lebensmittelzusatzstoffe Erhitzung, Pasteurisierung ( Celsius) Denaturierung, Verarbeitung, Fertigprodukte Gründe für Verlust an Vitalstoffen in heutigen Nahrungsmitteln

15 15 Tägliche Einflüsse Lagerung an vitaminreduzierenden Orten (Licht, Sauerstoff, Wärme) Mikrowelle, Warmhalteofen Verkochen (Verlust 60-70%) Gründe für Verlust an Vitalstoffen in heutigen Nahrungsmitteln

16 16 Ungesunde Belastungen Überlastungen Stress (psychisch / physisch) z.B. Mobbing, Leistungsdruck, Beziehung, Prüfung, Stau etc. Ungesunder Arbeitsplatz / Material (Wohngift, Dämpfe etc.) Situationen, in den der Körper massiv mehr Nährstoffe & Vitalstoffe benötigt Situationen, in den der Körper massiv mehr Nährstoffe & Vitalstoffe benötigt

17 17 Gedankenloser Konsum Fast-Food Fast-Food - denaturierte Produkte - Weißmehlprodukte - Süßgetränke Weißer Zucker, Alkohol, Kaffee - Genussgifte „Vitaminräuber“ Hormon- / Antibiotikabelastung Hormon- / Antibiotikabelastung - Fleisch, Huhn u.a. Rauchen Rauchen - Aktiv und Passiv Chemische Zusatzstoffe Situationen, in den der Körper massiv mehr Nährstoffe & Vitalstoffe benötigt Situationen, in den der Körper massiv mehr Nährstoffe & Vitalstoffe benötigt

18 18 Lebensphasen Wachstum - Säuglinge, Kinder, Jugend) Hormonelle Veränderung - Pubertät, Klimakterium Alter 2006 betrug die Anzahl der Personen in Deutschland, die das 65. Lebensjahr überschritten hatten, 16,3 Millionen. Das waren 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Bis zum Jahr 2050 wird sich der Prozentsatz der Senioren, insbesondere solcher ab 80 Jahren, auf 33 Prozent erhöhen. Situationen, in den der Körper massiv mehr Nährstoffe & Vitalstoffe benötigt Situationen, in den der Körper massiv mehr Nährstoffe & Vitalstoffe benötigt

19 19 AbführmittelA, D, E, K AntibabypilleA, C, E, B1, B2, B6, B12, Folsäure AntibiotikaA, C, D, K, B1, B2, B6, B12, Folsäure BlutdrucksenkmittelB6, B12 PsychopharmakaC, D, Folsäure SchmerzmittelC, K, B6, Folsäure Antirheuma-MittelC, K, B6, Folsäure Medikamente sind Vitaminräuber

20 20 Übergewicht / Adipositas 60% der Bevölkerung ist übergewichtig und gleichzeitig mangelernährt mit lebenswichtigen Bausteinen Alarmierende Entwicklung auch bei Kindern Situationen, in den der Körper massiv mehr Nährstoffe & Vitalstoffe benötigt Situationen, in den der Körper massiv mehr Nährstoffe & Vitalstoffe benötigt

21 21

22 22 Frühstück Wann frühstücke ich was ??Wann frühstücke ich was ?? Täglich Innerhalb der ersten 45 Minuten Eiweisse + Kohlenhydrate + Vitalstoffe + Flüssigkeit

23 23 Nur die Hälfte aller Schüler frühstückt jeden Tag zu Hause , Leuphana-Universität Lüneburg Frühstück

24 24

25 25 Herzinfarkt Schlaganfall Nervosität Stress Depressionen Fettleibigkeit Hyperaktivität Bluthochdruck WHO: 70% der Krankheiten sind ernährungsbedingt viele Krebsarten Diebetes Verdauungsprobleme Allergien Hautprobleme Psoriasis Osteoporose Rheuma, Gicht Dentalprobleme

26 26 aller vorzeitigen Todesfälle erfolgen wegen: Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes dieser Todesfälle sind: ernährungsbedingt oder auf Mangelernährung zurückzuführen aller Arztbesuche könnten durch gute Ernährungsgewohnheiten verhindert werden 70% 50% 70% World Health Organisation

27 27 Diabetes Mellitus „… als erste nicht ansteckende Krankheit wurde Diabetes Mellitus von den Vereinten Nationen auf die Liste der weltweiten Gefahren für die Gesundheit des Menschen gesetzt und der Krankheit damit eine globale Bedeutung beigemessen …“ Quelle: Deutscher Diabetesbericht 2010

28 28 Probleme ÜBERERNÄHRUNG & MANGELVERSORGUNG UNTERERNÄHRUNG & MANGELVERSORGUNG FEHLVERSORGUNG

29 29 Anbau und Transport Food-Ingeneering Tägliche Einflüsse Über(Be)lastung/Stress Falscher Konsum Krankheit Körperliche Belastung Lebensphasen Übergewicht/Adipositas UMWELT VERHALTEN Erhöhter Bedarf Verlust an Vitalstoffen

30 30 NVS II Nationale Verzehrstudie 2008 Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel November 2005 – Januar 2007 Ca Personen zwischen 14 bis 80 Jahren Alarmierende Ergebnisse Wissenschaftliche Studien

31 31 NVS II Makronährstoffe 50% der Kohlenhydrate wird als Einfachzucker zugeführt Anteil Fett an Energiezufuhr liegt oberhalb des Richtwertes 30% Anteil Protein an Energiezufuhr bei 14%. (Richtwert >= 20%) Zufuhr an Ballaststoffen liegt unterhalb Richtwert 30 g/Tag. Wissenschaftliche Studien

32 32 79% Männer / 86% der Frauen zu wenig Folsäurezufuhr 82% Männer / 91% Frauen zu geringe Vitamin D-Zufuhr Wissenschaftliche Studien NVS II Makronährstoffe

33 33

34 34 NVS II DSHS Köln (August 2010) „…Nur 14 % der Deutschen ernähren sich richtig….!!“ Wissenschaftliche Studien

35 35 …Mangel an einem oder mehreren Mikronährstoffen 3 Mrd. …Jod und Zink-Mangel 1 Mrd. DÄ, September 2010 „Hidden Hunger“ Wissenschaftliche Studien

36 36 DIOGENES – STUDIE 2011 Gewichtsmanagement mit gleichzeitigem Zusatz von PROTEIN geeignet zur Gewichtsabnahme und zum Gewichtserhalt führt zu Gewichtsabnahme bei Erhalt der Muskelmasse  KEIN JO-JO EFFEKT  KEIN JO-JO EFFEKT Wissenschaftliche Studien

37 37 Harvard-Studien: Krankenschwestern und Ärzten über jetzt schon 16 Jahre: Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen minus 41 % bei nur mg Vitamin E Practon Studie: Gabe an zusätzlichem Vitamin C und E könnte im US-Gesundheits-System einsparen. 8 Milliarden US$ für Krankenhausaufenthalte für koronare Herzerkrankungen. Nur Krankenhauskosten und nicht die Kosten, die durch Medikamente, Nachuntersuchungen, Arbeitsausfall, Krankengeld und Frühverrentung entstehen. Wissenschaftliche Studien

38 38 I.S.E.P.B. - Dr. Mailahn IMMER DAS KÖRPERFETT

39 39 Versuch und Irrtum ? Ich probiere mal dies und jenes Ich vertraue auf Forschung und Ergebnisse Welcher Typ bin ich ?

40 40 DAS PROBLEM: Unser Ernährungsdilemma … zu viel minderwertige Lebensmittel raffinierte Produkte (z.B. Weißmehl) raffinierte Produkte (z.B. Weißmehl) tierische Fette tierische Fette Salz Salz Industrie-Zucker Industrie-Zucker Cholesterin Cholesterin Koffein, Alkohol, Nikotin Koffein, Alkohol, Nikotin Zusätze im Essen Zusätze im Essen … zu viel … zu wenig Minderwertiges in unseren Lebensmittel raffinierte Produkte (z.B. Weißmehl) raffinierte Produkte (z.B. Weißmehl) tierische Fette tierische Fette Salz Salz Industrie-Zucker Industrie-Zucker Cholesterin Cholesterin Koffein, Alkohol, Nikotin Koffein, Alkohol, Nikotin Zusätze im Essen Zusätze im Essen Wertvolles in unseren Lebensmittel Vitamine Vitamine Spurenelemente Spurenelemente Mineralien Mineralien Ballaststoffe Ballaststoffe ungesättigte Fettsäuren ungesättigte Fettsäuren Proteine Proteine Kräuter Kräuter Wasser Wasser Ausgewogene Ernährung

41 41 Nahrungsergänzung aus natürlichen Quellen… … gilt heute als notwendig um sich ergänzend zur sonstigen ausgewogenen Nahrung optimal mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen * optimiert die Versorgung * optimiert die Verwertung * optimiert die Energie * optimiert die Leistung * optimiert die Lebensqualität …als eine inzwischen bewährte Lösung Stoffwechsel Zellernährung notwendige

42 42  alle lebensnotwendigen Nährstoffe auf natürlicher und täglicher Basis - leicht aufnehmbar und schnell wirksam  Appetitkontrolle und Regulierung  optimierte Nährstoffaufnahme und Entschlackung  eine Ergänzung zur Optimierung der Versorgung des Körpers für ALLE Was muss optimale Nahrungsergänzung leisten?

43 43 Kohlenhydrate Tagesbedarf des Gehirns ca. 70 – 100 g 5 g KH je kg KG ? 50 % der Energie ?

44 44 Proteine 2 g je kg Muskelmasse tägl. 1,8 g je kg Körpergewicht 15 – 30% der Energie? 164 g 207 g 360 – 720 kcal 90g – 180 g Steinzeitmensch: 19 – 35 % aus Protein Ca. 640 kcal =26 %

45 45 Fette Tagesbedarf ca. 30 – 80 g % der Energie ?

46 46 < 20 %20 – 25 %> 25 % < 25 %25 – 30 %> 30% Körperfettgehalt Männer Frauen

47 47 Kalorienverbrauch bei unterschiedlichen Belastungen ca. 10 kcal pro kg/pro Stunde (trainierter Läufer 3-4 mal 1h/Woche bei 9 km/h)) Laufen ca. 1,3 kcal pro kg/pro Stunde (Sitzmensch) Sitzen ca. 6 kcal pro kg/pro Stunde (3-4 mal 1h/Woche bei 5,8 km/h) Walken Kalorienverbrauch

48 48 Kaloriengehalt Coca Cola Orangensaft 100% Fruchtanteil Vollmilch 3,5% Fett Fruchtsirup 0,33 l 0,25 l 0,50 l 0,10 l kcal Shake mit Sojamilch volle Mahlzeit0,30 lkcal217 Rosinen Aprikosen Haselnüsse 100 gr kcal Banane mittelgross125 grkcal117 Pizza Fertiggericht (Salami) Pommes Frites verzehrfertig 350 gr 100 gr kcal Gummibären Vollmilchschokolade/Haselnüsse 100 gr kcal Kcal

49 49 Kalorienverbrauch bei 70 Kg Körpergewicht Badminton60 min.kcal420 Bergsteigen60 min.kcal508 Fussball60 min.kcal556 Handball60 min.kcal588 Joggen1km in 7 min.kcal572 Joggen1km in 3,5 min.kcal1212 Mountenbiking60 min.kcal604 Tennis60 min.kcal464 Walking60 min.kcal464

50 50

51 51

52 52 Der Weg zum Gesundheitsmanagement Beim ersten Schritt ist nicht Schrittlänge oder -richtung entscheidend, sondern die Tatsache, dass er überhaupt getan wird!

53 53 Gewichtsmanagement Will/muss ich abnehmen? Will/soll ich zunehmen? Will ich bei gleichem Gewicht meinen Körper umformen?

54 54 ENERGIE – Bilanz PROTEIN – Anteil FLÜSSIGKEIT VITALSTOFFE BALLASTSTOFFE Gewichtsmanagement

55 55 Wenn Sie mehr Kalorien zu sich nehmen, als Sie verbrauchen, lagern sich die überschüssigen Kalorien als Fett ein. Wenn Sie abnehmen möchten, müssen Sie die Kalorienmenge anpassen. Eine Möglichkeit hierfür ist ein Shake als Mahlzeitenersatz. Gewichtsmanagement

56 56 Ziel Gesunde und vollständige Ernährung Aktiver Lebensstil Aktiver Stoffwechsel

57 57 Die Lösung: Nahrungsmittel mit a) geringer Energiedichte b) hoher Vitalstoff/Nährstoff-Dichte

58 58 Energieniveau, Blutzucker & Sättigungsgrad (= Hunger-Kontrolle) Raffinierte Zucker/(einfache) leere Kohlen- hydrate Zucker, weißes Brot, Reis und Nudeln, gezuckerte Säfte & weiße Kartoffeln „Gute Kohlenhydrate“ Obst, Gemüse, Vollkornprodukte (Vollkornhafer- flocken, Vollkornreis, Vollkornnudeln & Vollkornbrot) Fettarmes Protein Geflügel, Fisch, mageres Rindfleisch, Eiweiß und Sojaprodukte Kombination ausgewogener Kohlenhydrate und fettarmes Protein. Shakes als Mahlzeiten-Ersatz z. B. Frühstück, ausgewogene Mahlzeiten bzw. Zwischenmahl- zeiten Dauer Sättigungsgrad/Energieniveau 10 min min. 2-3 Std. 3+ Std. Energieniveau & Hungerkontrolle

59 59 Lösungen

60 60 Das Herbalife Basisprogramm (Deutschland)

61 61 Ausgewogene Mahlzeit mit hochwertigem Sojaprotein, Ballaststoffen, sowie 22 essentiellen Vitaminen und Mineralien. F1 liefert alle essentiellen Aminosäuren, ist wohlschmeckend und nahrhaft. Formula 1 Nähr-Shake Getränkemix Die Basis

62 62 AloeMAX „Du fühlst dich großartig!“ 98% Konzentrat aus 100% Aloe Gel Aloe Getränk mit Deutschlands höchster Aloe Konzentration Aloe Mango

63 63 Mit Tee-Extrakten, die beleben! Für verbesserte Aufmerksamkeit! Für mehr Vitalität! Kräutervitalgetränk

64 64 F3/PPP liefert hochwertiges, fettarmes Sojaprotein und Molkeprotein ohne zusätzliche Kalorien, unterstützt die Erhaltung der Muskeln und des Magergewichts. F3/PPP macht eine individualisierte Proteinzufuhr möglich. Formula 3 Personalized Protein Powder

65 65 „…zuviel Protein schadet…“ ??? P KH F Nahrungsanteil in Kcal-Prozent %

66 66 Omega-3 Fettsäuren *Enthält beide Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA) *Omega-3-Fettsäuren wird nachgesagt, dass sie zusammen mit einer gesunden Ernährung zur Erhaltung eines gesunden Herzens beitragen können * Mit ätherischen Ölen aus Thymian, Pfefferminze und Nelken für angenehmen Geschmack Herbalifeline

67 67 Fettsäuren Essentielle Fettsäuren - Omega-3 - Omega-6 Mehrfach ungesättigte Fettsäuren Einfach ungesättigte Fettsäuren Gesättigte Fettsäuren Trans-Fettsäuren

68 68 Omega-3-Fettsäuren Essentiell Haut intaktes Nervensystem Immunsystem Bestandteil der Zellmembran (Kommunikation zwischen den Zellen)

69 69 Fette in der Zellmembran Arachidonsäure Nur tierischer Herkunft Prostaglandin-Vorstufe Entzündungstreiber –z. B. Rheuma Gegenspieler ist u.a. Omega-3-Fettsäure

70 70 Entwicklung des kindlichen Gehirns, der Sehkraft und motorischer Fähigkeiten  wichtig für Schwangere & Stillende Herzschutz Gegen depressive Verstimmung Gegen entzündliche Erkrankungen Omega-3-Fettsäuren

71 71 Prelox® Blue Mischung der Zutaten L-Arginin, Pycnogenol® und Asparaginsäure, zusammen mit Vitamin E, das für seine schützenden Eigenschaften bekannt ist Niteworks® Niteworks® unterstützt die Produktion von Stickoxid.

72 72 Coenzym Q10 - Komponente in der Energiebildung. Coenzym Q10 ist ein im Körper natürlich vorhandenes fettlösliches Antioxidans und ist reich an Vitamin E. VegetACE liefert hilf- reiche Antioxidantien durch Provitamin A, Vitamin C, E sowie Selen. Antioxidantien vs. freie Radikale

73 73 Ernährung Aktiv Ernährung Aktiv liefert B- Vitamine. Nährstoff- verwertung, unterstützen Energie freizusetzen. 16 Vitamine und Mineralstoffe für ausgewogene Ernährung wichtig. Hoher Gehalt an Calcium, Zink, Vitamin B und den antioxidativen Vitaminen C und E. Formula 2 Multivitaminkomplex

74 74 Vitamine ? Sind zu viele Vitamine gefährlich ? Vitamin A & D: auf die Dosis kommt es an Vitamin A: max Mikrogramm/Tag Vitamin D: max. 10 Mikrogramm/Tag  Eisbärleber (10g)  Rattengift (einige Mio. Einheiten) Vitamin E & K: Keine Probleme. Werden mit dem Urin ausgeschieden, wenn genug vorhanden

75 75 ? Sind zu viele Vitamine gefährlich ? Die Gefahr ist nicht die Überdosierung, sondern der Mangel: „..Mangel an Vitamin B6, B12 u. Folsäure wirkt über erhöhte Homocysteinwerte in USA, dass ca vermeidbare HI auftreten…“ ! Eine Vergiftung mit wasserlöslichen Vitaminen ist überhaupt nicht möglich ! Vitamine

76 76 Vitamin B1 - Bei 30% der Patienten, die in Nervenheilanstalten eingeliefert werden, lässt sich ein B1-Mangel nachweisen. - 45% Frauen u. 60% Männer erreichen nicht Vitamin B1- Zufuhr gemäß DGE-Empfehlung - Junk-Food: B1-Mangel - Kinder/Jugendliche:Konzentrationsschwäche, Lernschwierigkeit, Schlafstörung, Reizbarkeit/Aggression B-Vitamine

77 77 Vitamin B2 - Power für den Tag - Übertragung der Elektronen in den Kraftwerken der Zelle (Mitochondrien - bis zu je Zelle)  ATP - KH- und Fettstoffwechsel - Überführt Vitamin B6 in seine aktive Form - Regeneration von Glutathion - Schutzhülle der Nerven B-Vitamine

78 78 Vitamin B2 -Läufer brauchen mehr - Schutz für die Augen Licht macht freie Radikale, Linsentrübung - Vegetarier haben ggfs. Mangel, da keine Milch B-Vitamine

79 79 Vitamin B3 (Nicotinsäureamid) - Über 200 Enzyme sind B3 abhängig  ENERGIE - Kann aus AS Tryptophan hergestellt werden: aus 60 mg können theoretisch 1 mg Niacin werden - Je mehr Tryptophan in B3 umgewandelt werden muss, je weniger kann Serotonin und Melatonin entstehen - 60 g Eiweiß – ca. 600 mg Tryptophan – ca. 6 mg B3 (ca. 30% des Tagesbedarfs) - Schlaflosigkeit, Unruhe, Angst, Depression, PMS - Senkt die Blutfette B-Vitamine

80 80 Vitamin B6 - Eiweißaufbau, Muskulatur - Haut, Schleimhäute, Magen-Darm, Leberzellen, rote Blutkörperchen („schnelle Zellen“) - Immunsystem - Abbau von Homocystein (Herzinfarkt-Risiko) - Vitamin B3 aus Tryptophan - Mangel bei Schwangeren und älteren Menschen -Gefängnis-Experiment (Iowa, USA) W1: Kopfschmerz, Antriebslos, Schlaflosigkeit W2: Haut, rissige Lippen, Ekzeme W3: Durchfall, Erbrechen, Übelkeit W4: Blutarmut, Immunsystem Leukopenie B-Vitamine

81 81 Vitamin B6 - Eiweißaufbau, Muskulatur - je mehr Eiweiss man isst, je mehr Vitamin B 6 brauchen wir  mit Fastfood und Kantinenessen: no chance B-Vitamine

82 82 Vitamin B9 (Folat, Folsäure) - Aufbau der DNA - Blutbildung im Knochenmark - Neurotransmitter Serotonin, Dopamin, Noradrenalin (Stresshormon) - 1% der Deutschen schafft die Minimalmenge von 400 Mikrogramm je Tag Folsäure aus NEG wird zu 95% vom Körper aufgenommen B-Vitamine

83 83 Vitamin B12 - Schon 3 Millionstel Gramm genügen - Enge Zusammenarbeit mit Folsäure - Gedächtnisleistung - Kann in der Leber gespeichert werden - Mangel bei Fehlen des Intrinsic Factor - Ältere, chronische Magen-Darm-Erkrankungen - Vegetarier oft nach 10 Jahren B12-Mangel - ANÄMIE - BLUTARMUT B-Vitamine

84 84 OberGrenze mgC 100 mgB1 200 mgB2 200 mgB6 500 µgB µgFols.

85 85 „….zuviel Vitamine schaden…“ ??? „ … wo steht das?...“ „ … welche Studie hat das gezeigt? …“ „ … lass Deinen Arzt aufschreiben, welche Inhaltsstoffe DIR schaden …“

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87 87 Die weltweit aktuellste und wissenschaftlichste SPORTERNÄHRUNGS- SERIE

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96 96 Umfassend: 5 Produkte, auf Kundenwünsche angepasst Glaubwürdig: Auf neuesten wissenschaftlichen Stand Vertrauen: Auf verbotene Inhaltsstoffe getestet Maßgeschneidert: Großartig für Athleten, Großartig für Dich Herbalife24 – Die Philosophie

97 97 Vertrauen: Auf verbotene Substanzen getestet Alle Produkte wurden durch unabhängige Tester auf Verbotslisten getestet. Auf im Sport verbotene Substanzen überprüft – WADA zertifiziert Jede Charge Herbalife24 wird getestet Alle Produktetiketten mit entsprechendem Nachweis im Logo Weitere Informationen finden Sie auf Hier finden Sie alle Chargennummern von Herbalife – als Testnachweis.

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