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Wirksamkeit von Denosumab auf BMD und Knochenfestigkeit am Radius sowie die Inzidenz von Radiusfrakturen: Ergebnisse der FREEDOM-Studie und der 5-jährigen.

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Präsentation zum Thema: "Wirksamkeit von Denosumab auf BMD und Knochenfestigkeit am Radius sowie die Inzidenz von Radiusfrakturen: Ergebnisse der FREEDOM-Studie und der 5-jährigen."—  Präsentation transkript:

1 Wirksamkeit von Denosumab auf BMD und Knochenfestigkeit am Radius sowie die Inzidenz von Radiusfrakturen: Ergebnisse der FREEDOM-Studie und der 5-jährigen Verlängerungsstudie DMB-DEU-AMG November-NP

2 2 FREEDOM-Studiendesign Randomisierung Placebo alle 6 Monate subkutan N = 3906 Denosumab 60 mg alle 6 Monate subkutan N = 3902 Tägliche Calcium und Vitamin D Supplementierung N = 7808 Screening Behandlungsende Monate: Internationale, multizentrische, randomisierte, doppelblinde, Placebo- kontrollierte Studie Wichtigste Einschlusskriterien: Postmenopausale Frauen zwischen 60 und 90 Jahren T-Score < –2,5 an der Lendenwirbelsäule oder Gesamthüfte und ≥ –4,0 an beiden Lokalisationen Keine schweren oder nicht mehr als 2 moderate vertebrale Frakturen DXA-Substudie: Placebo N =209, Denosumab N= 232 QCT-Substudie: Placebo N =48, Denosumab N= 62 DXA: Doppelröntgenabsorptiometrie; qCT: quantitative Computertomographie Cummings SR et al. N Engl J Med. 2009; 361: Simon JA. et al. Menopause. 2013; 20(2):

3 3 Studienendpunkte und untersuchte Radiusregionen Endpunkte: Prozentuale BMD-Änderung (DXA und QCT) an den untersuchten Radiusregionen nach 36 Monaten im Vergleich zum Ausgangswert Inzidenz von Radiusfrakturen in der Gesamtkohorte und in einer Subgruppe von Hochrisikopatientinnen (Ausgangswert BMD T-Score am Schenkelhals ≤ -2,5) Genant HK, et al. Bone. 2010;47:131−139 Simon JA. et al. Menopause. 2013; 20(2):

4 4 DXA-Substudie: Denosumab erhöhte die BMD am Radius über 36 Monate Werte sind Mittelwerte ± 95% KI; n= Anzahl randomisierter Patienten, die an der DXA-Sub-Studie teilnahmen. * p<0,0001 im Vergleich zum Ausgangswert und Placebo, # p<0,01 im Vergleich zum Ausgangswert und Placebo, +p<0,05 im Vergleich zum Ausgangswert. BMD: Knochenmineraldichte DXA: Doppelröntgenabsorptiometrie Simon JA. et al. Menopause. 2013; 20(2):

5 5 QCT-Substudie: Prozentuale Änderung von BMD und BMC am Radius in Monat 36 Werte sind Mittelwerte. *p<0,05 im Vergleich zum Ausgangswert, + p<0,05 im Vergleich zu Placebo. BMD: Knochenmineraldichte; BMC: Knochenmineralgehalt PMI: Maßeinheit für Knochenstärke; QCT: quantitative Computertomographie Denosumab verbesserte die BMD sowie die Parameter BMC und PMI (polares Trägheitsmoment als Maß für die Knochenstärke) an allen Messorten im Vergleich zu Placebo und Ausgangswert signifikant. Simon JA. et al. Menopause. 2013; 20(2): Prozentuale Änderung gegenüber Ausgangswert

6 6 Radiusfrakturen in Monat 36 in der FREEDOM-Studie und der Hochrisiko-Subgruppe Werte über den Balken geben die relative Risikoreduktion (95% KI) an. Signifikante Reduktion der Inzidenz von Radiusfrakturen um 40% durch Denosumab vs. Placebo in der Hochrisikogruppe Simon JA. et al. Menopause. 2013; 20(2): Frakturinzidenz

7 7 FREEDOM-Verlängerungsstudie: Studiendesign Jahre: Denosumab 60 mg alle 6 Monate subkutan N=2207 Tägliche Calcium und Vitamin D Supplementierung Design5 Jahres-Verlängerung der FREEDOM-Studie Patienten postmenopausale Frauen mit Osteoporose aus der Cross-over-Gruppe der FREEDOM-Studie Behandlung  3 Jahre Placebo (FREEDOM-Studie)  5 Jahre 60 mg Denosumab alle 6 Monate (Verlängerung)  Täglich Calcium + Vitamin D EndpunkteVeränderung der Knochenmineraldichte (BMD) Bilezikian JP et al. J Bone Miner Res. 2014; 29 (S1):S16-17

8 8 In der Verlängerungsstudie wurde die BMD- Abnahme am 1/3 Radius gestoppt und rückgängig gemacht. In den Jahren 4 und 5 der Verlängerung sank die Rate an Radiusfrakturen auf Werte, die signifikant unter denen der Placebophase lagen. Mittelwerte ±95% KI. *p<0,05 im Vergleich zur FREEDOM-Baseline. **p<0,05 im Vergleich zur Baseline der Verlängerung. N=115 Frauen (DXA-Substudie) Placebo Jahre 1-3 Denosumab Jahre 1-3 Denosumab Jahre 4-5 Wirksamkeit von Denosumab auf die Radius-BMD und das Frakturrisiko in der FREEDOM-Verlängerungsstudie Verlängerung Bilezikian JP et al. J Bone Miner Res. 2014; 29 (S1):S16-17 Rate Ratio (95% CI) = 0,57 (0,34-0,95) p = 0,03

9 9 Denosumab erhöhte am Radius die BMD und BMC, sowie die berechnete Festigkeit im Vergleich zum Ausgangswert und zu Placebo signifikant. Zudem reduzierte Denosumab signifikant das Risiko einer Radiusfraktur bei Hochrisikopatientinnen auf das Niveau von Frauen mit einem niedrigeren Risiko. Während der 3-jährigen Placebotherapie unter Calcium und Vitamin D Supplementierung nahm die Knochendichte am Radius ab. Die darauffolgende Therapie mit Denosumab über 3 Jahre machte diesen Knochenschwund rückgängig. Zwei zusätzliche Therapiejahre führten zu einer weiteren BMD-Zunahme. Dies resultierte in signifikant niedrigeren Raten an Radiusfrakturen. Diese Daten liefern erstmals Evidenz zur klinischen Bedeutung der Korrektur des kortikalen Knochenschwundes. Der positive Effekt von Denosumab auf das kortikale Kompartiment ist eine Erklärung für den zusätzlichen Nutzen im Hinblick auf die Radiusfrakturen bei Hochrisikopatientinnen für nicht-vertebrale Frakturen. Fazit Simon JA. et al. Menopause. 2014; 20(2): Bilezikian JP et al. J Bone Miner Res. 2014; 29 (S1):S16-17

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