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Präsentation zum Thema: "( P R Ä S E N T A T I O N S T A R T E T S E L B S T S T Ä N D I G )"—  Präsentation transkript:

1 ( P R Ä S E N T A T I O N S T A R T E T S E L B S T S T Ä N D I G )

2 „Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.“ Florian Heilmann, Toni Lehder – Gk Phy 11 – Koc - Stationsarbeit (Isaac Newton, ) ( S T A R T )

3 Sir Isaac Newton L E B E N L E B E N E W T O N S C H E G E S E T Z E N E W T O N S C H E G E S E T Z E Q U E L E N Q U E L E N E R S T E S E R S T E S D R I T E S D R I T E S Z W E I T E S Z W E I T E S

4 L E B E N * 25.Dezember 1642* 25.Dezember 1642 † 20.März 1723† 20.März 1723 englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamterenglischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter wuchs seit 1646 bei Großmutter aufwuchs seit 1646 bei Großmutter auf psychische Störungen durch lange Trennung von seiner Mutterpsychische Störungen durch lange Trennung von seiner Mutter Besuch der Grundschule in GranthamBesuch der Grundschule in Grantham mit 18 Jahren Besuch des Trinity College in Cambridgemit 18 Jahren Besuch des Trinity College in Cambridge danach Behandlung von Naturwissenschaften im Elternhausdanach Behandlung von Naturwissenschaften im Elternhaus in den Jahren 1665/1666 erste weitreichende Ahnungen, die ihn auf Spur seiner drei großen Theorien führten:in den Jahren 1665/1666 erste weitreichende Ahnungen, die ihn auf Spur seiner drei großen Theorien führten: –Infinitesimalrechnung –Theorie des Lichts –Gravitationstheorie ( H a u p t m e n ü )

5 L E B E N lehrte von 1670 bis 1672 Optik, besonders auf Lichtbrechung bezogenlehrte von 1670 bis 1672 Optik, besonders auf Lichtbrechung bezogen baute 1672 ein Spiegelteleskop, das er der Royal Society in London vorführtebaute 1672 ein Spiegelteleskop, das er der Royal Society in London vorführte veröffentlichte seine Schrift New Theory about Light and Colours in den Philosophical Transactionsveröffentlichte seine Schrift New Theory about Light and Colours in den Philosophical Transactions baute 1672 ein Spiegelteleskop, das er der Royal Society in London vorführtebaute 1672 ein Spiegelteleskop, das er der Royal Society in London vorführte veröffentlichte seine Schrift New Theory about Light and Colours in den Philosophical Transactions der Royal Societyveröffentlichte seine Schrift New Theory about Light and Colours in den Philosophical Transactions der Royal Society –große Diskussionen 1678: Newton erlitt Nervenzusammenbruch nach Streit1678: Newton erlitt Nervenzusammenbruch nach Streit 1679: Tod seiner Mutter1679: Tod seiner Mutter bis 1684 befand sich Newton in Phase der Isolation und Selbstzweifelbis 1684 befand sich Newton in Phase der Isolation und Selbstzweifel 1679 kehrte er zu früheren Überlegungen zur Mechanik zurück1679 kehrte er zu früheren Überlegungen zur Mechanik zurück ( H a u p t m e n ü )

6 L E B E N seine Schrift De Motu Corporum von 1684 enthielt Grundzüge der drei Jahre später folgenden Principiaseine Schrift De Motu Corporum von 1684 enthielt Grundzüge der drei Jahre später folgenden Principia –vereinte die Forschungen Galileo Galileis zur Beschleunigung, Johannes Keplers zu Planetenbewegungen und Descartes’ zum Trägheitsproblem zu dynamischer Theorie der Gravitation –legte somit Grundsteine der klassischen Mechanik –formulierte die drei Grundgesetze der Mechanik 1701 trat er von Pflichten als Professor in Cambridge zurück1701 trat er von Pflichten als Professor in Cambridge zurück veröffentlichte im selben Jahr anonym sein Gesetz über Abkühlung fester Körper an der Luftveröffentlichte im selben Jahr anonym sein Gesetz über Abkühlung fester Körper an der Luft 1703 wurde er Präsident der Royal Society1703 wurde er Präsident der Royal Society lebte seit 1696 in Londonlebte seit 1696 in London verlor 1720 bei der South Sea Bubble-Spekulation Pfund,verlor 1720 bei der South Sea Bubble-Spekulation Pfund, –blieb jedoch bis zu seinem Tod ein wohlhabender Mann Folgejahre waren geprägt durch BlasensteineFolgejahre waren geprägt durch Blasensteine –wurde acht Tage nach seinem Tod unter großen Feierlichkeiten in Westminster Abbey beigesetzt ( H a u p t m e n ü )

7 N E W T O N S C H E G E S E T Z E ( H a u p t m e n ü ) E R S T E S E R S T E S D R I T E S D R I T E S Z W E I T E S Z W E I T E S 1687 erschien Isaac Newtons Werk Philosophiae Naturalis Principia Mathematica1687 erschien Isaac Newtons Werk Philosophiae Naturalis Principia Mathematica  Mathematische Prinzipien der Naturphilosophie drei Grundsätze (Gesetze) der Bewegung:drei Grundsätze (Gesetze) der Bewegung: –als newtonsche Axiome, Grundgesetze der Bewegung, newtonsche Prinzipien oder auch newtonsche Gesetze bekannt –werden in Newtons Werk mit Lex prima, Lex secunda und Lex tertia bezeichnet Gesetze bilden Fundament der klassischen MechanikGesetze bilden Fundament der klassischen Mechanik werden heute nicht mehr als Axiome angesehenwerden heute nicht mehr als Axiome angesehen  weil sie sich als Folgerungen aus moderneren Grundsätzen, die über klassische newtonsche Physik hinausgehen ableiten lassen

8 E R S T E S Das erste newtonsche Gesetz wird auch lex prima, oder Trägheitsprinzip genannt. Es wurde als erstes von Galileo Galilei im Jahre 1638 formuliert. Das Trägheitsprinzip macht Aussagen über die Bewegung von physikalischen Körpern in Inertialsystemen bei Abwesenheit von äußeren Kräften: Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird. Die Geschwindigkeit v ist also unter der genannten Voraussetzung in Betrag und Richtung konstant. Eine Änderung des Bewegungszustandes kann nur durch Ausübung einer Kraft von außen erreicht werden, beispielsweise durch die Gravitationskraft.Die Geschwindigkeit v ist also unter der genannten Voraussetzung in Betrag und Richtung konstant. Eine Änderung des Bewegungszustandes kann nur durch Ausübung einer Kraft von außen erreicht werden, beispielsweise durch die Gravitationskraft. In der klassischen Mechanik entspricht das erste newtonsche Gesetz den Gleichgewichtsbedingungen.In der klassischen Mechanik entspricht das erste newtonsche Gesetz den Gleichgewichtsbedingungen. ( H a u p t m e n ü )

9 Z W E I T E S Das zweite newtonsche Gesetz wird auch lex secunda, oder Aktionsprinzip genannt. Es ist die Grundlage für viele Bewegungsgleichungen der Mechanik: Die Änderung der Bewegung einer Masse ist der Einwirkung der bewegenden Kraft proportional und geschieht nach der Richtung derjenigen geraden Linie, nach welcher jene Kraft wirkt. Formel :Formel : –Punkt über einem Buchstaben ist die Notation für die zeitliche Änderung einer physikalischen Größe – bedeutet proportional ( H a u p t m e n ü )

10 D R I T T E S Das dritte newtonsche Gesetz wird auch lex tertio, Wechselwirkungsprinzip, Gegenwirkungsprinzip, oder Reaktionsprinzip genannt. Es beinhaltet die folgende Aussage: Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, aber entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio). wird auch als Prinzip von actio und reactio oder kurz actio gleich reactio bezeichnetwird auch als Prinzip von actio und reactio oder kurz actio gleich reactio bezeichnet in einem abgeschlossenen System ist die Summe der Kräfte gleich Nullin einem abgeschlossenen System ist die Summe der Kräfte gleich Null lässt sich aus dem Impulserhaltungssatz herleitenlässt sich aus dem Impulserhaltungssatz herleiten ( H a u p t m e n ü )

11 Q U E L L E N /isaac-newton.htmhttp://www.lgl.lu/Departements/Physique/histoire-des-sciences-lgl/exposes /isaac-newton.htm ( H a u p t m e n ü )


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