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S 69 2. März 2010 European Energy Award® Die europäische Auszeichnung für energieeffiziente Städte und Gemeinden Prozessorientiertes Qualitätsmanagement-

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Präsentation zum Thema: "S 69 2. März 2010 European Energy Award® Die europäische Auszeichnung für energieeffiziente Städte und Gemeinden Prozessorientiertes Qualitätsmanagement-"—  Präsentation transkript:

1 S März 2010 European Energy Award® Die europäische Auszeichnung für energieeffiziente Städte und Gemeinden Prozessorientiertes Qualitätsmanagement- u. Zertifizierungsverfahren für Kommunen Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

2 S März 2010 Was ist der eea® ?  Qualitätsmanagementsystem  Zertifizierungsverfahren  Bilanzierung und Bewertung von Klimaschutzaktivitäten  Kontinuierliches Prozesskontrolling  Laufzeit 4 Jahre  Eine externe Zertifizierung  Folgeprojekt 3 Jahre Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

3 S März 2010 Förderung, Voraussetzungen und Kosten  Städte und Gemeinden werden bei der Durchführung des European Energy Award durch das Land NRW finanziell unterstützt. Für Kommunen, die erstmalig am Programm teilnehmen, wird eine Einstiegsförderung über 4 Jahre gewährt, die nach Einwohnerzahlen gestaffelt ist.  Entsprechend der Einwohnerzahl von über belaufen sich die Projektkosten für eine 4-jährige Teilnahme in Aachen auf Euro, von denen  Euro (65%) über die Landesförderung abgedeckt werden  und Euro als Eigenanteil für die Kommune verbleiben (in 4 Jahren), d.h ,50 Euro pro Jahr.  Arbeitsmaterialien/-tools, ext. Prozessbegleitung, Auditierungen Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

4 S März 2010 Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

5 S März 2010 w193 Städte + 7 Kreise w8mal Gold, davon w6 Gold in NRW Der eea® in Deutschland Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

6 S März 2010 Energiepolitische Meilensteine  1991 Beschluss zum Beitritt zum Klima-Bündnis der europäischen Städte , Beitritt 1992  1991 erste Solarfassade in Deutschland: STAWAG-Gebäude  1992 Energiebeirat  Landesmodellprojekt „Ökologische Stadt der Zukunft“ ÖSZ  1993 erstes Energiekonzept (REVK)  1994 Aachener Modell zur kostenger. Vergütung erneuerb. Energien(Vorläufer EEG)  1995 Verkehrsentwicklungsplan VEP  1995 Rahmenkonzept Fernwärmenutzung, ab 1997 Umstellung städt. Gebäude auf Fernwärme  1995 Städt. Energiemanagement: Unterschreitung der WSVO, Energieverbrauchserfassg./-automat.  1995 Windpotenzialerhebung  1996 Bonus-System für städtische Schulen bis 2005  1996 Sonne für Aachener Schulen  1997 CLAIX City Logistik  1997 ÖPNV-Nahverkehrsplan  1998 CO 2 -Minderungskonzept „Handlungskonzept Klimaschutz 2010“  1999 Klimaschutzkonzeptergänzung um Studie zu verkehrsbedingten Emissionen  2001 Ratsbeschluss zum Umweltqualitätszielkonzept im Rahmen von ÖSZ  2002 erste Ökoprofit-Runde, Ökoprofit Region Aachen, 6 Runden bis 2009  2004 Gründung des Beratungszentrums altbau plus  2006 Energieeffizienzkonzept  2006 Erster Aachener Energiepreis  2006 energet. Auflagen beim Verkauf städt. Grundstücke  2006 Wettbewerb Bundeshauptstadt Klimaschutz: „Klimaschutz-Kommune 2006“  2008 Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands, BMU-Wettbewerb 1. Platz  2008 Luftreinhalteplan  2009 Fünf Elektrotankstellen  2009 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Klima und Energie Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

7 S März 2010 CO 2 -Bilanz Basisjahr DifferenzEinsparung in Prozent Endenergieverbrauch in GWh / Jahr , CO2-Emissionen in Tonnen pro Jahr , Em. aus d. Wirtschaft , Em. a. d. Haushalten , Primärenergie ,04 Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

8 S März 2010  Wir dürfen/wollen uns nicht auf dem Erreichten ausruhen. Klimaschutz, d.h. rationelle Energieverwendung, Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien sind eine große Herausforderung für unsere Zukunft  Anstrengungen/Impulse verstärken: –Klima-Bündnis sieht eine Reduktion der CO 2 -Emissionen um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 (im Vergleich zum Basisjahr 1990) vor. Spätestens im Jahr 2030 soll das 50-Prozent-Ziel erfüllt sein –Ratsantrag 366/15 „Kommunales Handlungsprogramm Klimaschutz“ mit Ziel Anteil an erneuerbarer Energie auf 20% steigern –Aussagen zum Klimaschutz wurden in den Koalitionsvereinbarungen bekräftigt  Fazit: Aachen hat noch viel vor! Wie packen wir es an?  Der European Energy Award® ist hierbei das geeignete Instrument –Einen Überblick zu bekommen –Einsparpotenziale und Handlungsmöglichkeiten herausarbeiten. Herausforderung Klimaschutz Kyrill 2007 Lothar 1999 Xanthia 2010 Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

9 S März 2010 Aachen Was bietet der eea® für Aachen ? Potenziale erkennen - effektive Projekte identifizieren - Arbeitsprogramm entwickeln - Konkrete Maßnahmen planen und umsetzen - Leitbilder /-ziele neu def. Optimierung kommunaler Energiearbeit: - Klimaschutz in der ges. Verwaltg verankern,struktur. - Fachbereichsübergreifende Klimaschutzarbeit - externe Kommunikation, Standort-Marketing - interkomm.Leistgsvergleich Steuerung/ Controlling: - Umfassende systemat. Ist-Analyse - aussagekräftige Kennzahlen - Quant.+qual. Bewertung aller energierelevanter Maßnahmen - kontin. Erfolgskontrolle „ Wir sind gut, aber wir können es nicht beweisen !“ „Es geht auch darum, über den Gartenzaun zu schauen und zu sehen, wie andere ihre Probleme lösen.“ Bärbel Dieckmann (ehem. Oberbürgermeisterin Bonn) Wo stehen wir mit unserer Energiepolitik ? Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

10 S März 2010 der eea® gilt als “benchmark of excellence” des convenant of mayors (Bürgermeisterkonvent), den OBM der Stadt Aachen am 6. Jan unterzeichnete European Energy Award® Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

11 S März 2010 Ext. Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit 16% Komm. Entwicklungsplanung, nachhalt. Stadtentw.plang. + Raumordnung 16% Kommunale Gebäude und Anlagen 15% Versorgung (Energie/ Wasser) und Entsorgung (Abfall/-wasser) 25% Mobilität 18% Interne Organisation und Kommunikation 10% Die inhaltliche Struktur: die Handlungsfelder Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

12 S März 2010 HF 1 Entwicklungsplanung, Raumordnung 1.1Kommunale Entwicklungsplanung 1.1.1Leitbild 1.1.2Bilanz, Indikatorensysteme 1.1.3Energieplanung 1.1.4Verkehrsplanung 1.1.5Aktivitätenprogramm 1.2Innovative Stadtentwicklung 1.2.1Wettbewerb, Ausschreibungsgestaltung 1.3Bauplanung 1.3.1Behördenverbindliche Instrumente 1.3.2Grundeigentümerverbindliche Instrumente 1.3.3Privatrechtliche Verträge 1.4Baubewilligung, Baukontrolle 1.4.1Baubewilligung, Baukontrolle 1.4.2Energieberatung im Bauverfahren Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

13 S März 2010 HF 2 Kommunale Gebäude, Anlagen 2.1Energie- und Wassermanagement 2.1.1Bestandsaufnahme, Analyse 2.1.2Controlling, Betriebsoptimierung 2.1.3Sanierungskonzept 2.1.4Hausmeisterschulung 2.1.5Internalisierung externer Kosten 2.2Vorbildwirkung, Zielwerte 2.2.1Erneuerbare Energie Wärme 2.2.2Erneuerbare Energie Elektrizität 2.2.3Energieeffizienz Wärme 2.2.4Energieeffizienz Elektrizität 2.2.5Effizienz Wasser 2.3Besondere Maßnahmen Elektrizität 2.3.1Strassenbeleuchtung 2.3.2Lastmanagement Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

14 S März 2010 HF 3 Versorgung, Entsorgung 3.1Beteiligungen, Kooperationen, Verträge 3.1.1Kooperationen, Lieferverträge 3.1.2Verwendung der Erträge 3.1.3Umsetzung behördenverbindlicher Planungen 3.2Produkte, Tarife, Abgaben 3.2.1Produktepalette der Stadtwerke 3.2.2Ökostrom 3.2.3Verbrauchsentwicklung für Kundschaft 3.2.4Tarifstrukturen (Elektrizität, Gas, Fernwärme) 3.2.5Abgabe 3.3Nah-, Fernwärme 3.3.1Abwärme Industrie 3.3.2Abwärme Stromproduktion 3.3.3Wärme aus erneuerbaren Energiequellen 3.3.4Kraftwärmekopplung 3.4Energieeffizienz Wasserversorgung 3.4.1Analyse und Stand Energieeffizienz 3.4.2Wassersparmaßnahmen 3.5Energieeffizienz Abwasserreinigung 3.5.1Analyse und Stand Energieeffizienz 3.5.2Externe Abwärmenutzung 3.5.3Klärgasnutzung 3.5.4Regenwasserbewirtschaftung 3.6 Tarife Wasserversorgung, Wasserentsorgung 3.6.1Verbrauchsentwicklung für die Kundschaft 3.6.2Tarifstruktur 3.7Energie aus Abfall 3.7.1Abfallkonzept 3.7.2Energetische Nutzung von Abfällen 3.7.3Energetische Nutzung von Bioabfällen 3.7.4Energetische Nutzung von Deponiegas Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

15 S März 2010 HF 4 Mobilität 4.1Mobilitätsmanagement in der Verwaltung 4.1.1Unterstützung bewusster Mobilität 4.1.2Fahrzeuge der Verwaltung 4.2Verkehrsberuhigung, Parkieren 4.2.1Bewirtschaftung Parkplätze 4.2.2Hauptachsen 4.2.3Temporeduktions-, Begegnungszonen 4.2.4Gestaltung des öffentlichen Raumes 4.3Nicht motorisierte Mobilität 4.3.1Fusswegnetz, Beschilderung 4.3.2Radwegnetz, Beschilderung 4.3.3Abstellanlagen 4.4Öffentlicher Verkehr 4.4.1Qualität des ÖPNV-Angebots 4.4.2Vortritt ÖPNV 4.4.3Kombinierte Mobilität 4.5Mobilitätsmarketing 4.5.1Mobilitätsinformation und -Beratung 4.5.2Mobilitätsveranstaltungen, -Aktionen Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

16 S März 2010 HF 5 Interne Organisation 5.1Interne Strukturen 5.1.1Personalressourcen, Produkte 5.1.2Gremium 5.1.3Organisation, Abläufe 5.2Interne Prozesse 5.2.1Leistungsvereinbarungen 5.2.2Erfolgskontrolle, Audit 5.2.3Jahresplanung, Aktivitätenprogramm 5.2.4Weiterbildung 5.2.5Beschaffungswesen 5.3Finanzen 5.3.1Budget für energiepolitische Kommunalarbeit 5.3.2Neue Finanzierungsmodelle 5.3.3Ökologische Geldbewirtschaftung 5.3.4Finanzregelungen für Dienstreisen und -wege Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

17 S März 2010 HF 6 Kommunikation, Kooperation 6.1Externe Kommunikation 6.1.1Information 6.1.2Veranstaltungen, Aktionen 6.1.3Standortmarketing 6.1.4Befragung der Bevölkerung 6.1.5Wahrnehmung politischer Interessen 6.2Kooperation allgemein 6.2.1Dialog, Zusammenarbeit 6.2.2Arbeitsgruppen 6.3Kooperation speziell 6.3.1Wirtschaft 6.3.2Andere Kommunen 6.3.3Schulen 6.3.4Projekte außerhalb der Stadt/Gemeinde 6.4Unterstützung privater Aktivitäten 6.4.1Beratungsstelle Energie und Ökologie 6.4.2Finanzielle Förderung 6.4.3Mustergültige energetische Standards Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

18 S März 2010 S März 2010 Klimaschutz- Beauftragte S 69 Fachbereich Umwelt FB 36 STAWAG Stadtbetrieb E 18 Verkehrsplanung FB 61 Stadtentwicklung FB 61 Die Orga-Struktur: das Energieteam Presseamt Gebäude- management E 26 Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

19 S März 2010  Team-Mitglied = Schnittstelle zwischen Fachbereichen, deren Projekte/Maßnahmen und dem Energieteam  Durchführung der Ist-Analyse anhand des Audit-Tools  Ausarbeitung von Projektvorschlägen  Vorschlag für ein energiepolitisches Arbeitsprogramms  kontinuierliche Anpassung von Daten/Projekten i.R.d. jährlichen internen Re-Audits Aufgaben des Energie-Teams Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

20 S März 2010 Ablauf-Struktur des eea® Maßnahmen umsetzen + internes Audit Ist-Analyse durchführen Teilnahme beschließen Energieteam bilden + Auszeichnung externes Audit Arbeitsprogramm beschließen Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

21 S März 2010 Beispiel Bewertungsspinne: Stärken/Schwächen-Profil 50% = Auszeichnung European Energy Award® 75% = Auszeichnung European Energy Award® Gold” Die Ist-Analyse Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

22 S März 2010 Bereich Maßnahmen- beschreibung ProjektPrioritätZeitraum Verantwort- lich Energieplanung Verkehrsplanung Aktivitätenprogramm Zonen Windenergieanl., Mplan, FNP Mobilitätsmanagementkonzept Handlungsprogramm Klimaschutz 1, / FB 36, FB 61 S Erneuerbare Energie Wärme/Strom Weitere PV-Anlagen auf städt. Geb. Biogas-KWK-Anlage FB Hangeweiher /11FB KWK; Energetische Nutzg. von Bioabfällen Ausbau KWK und Fernwärme Vergärungsanlage mit Intensivrotte incl. BHKW-Anlage / STAWAG E Hauptachsen Radwegenetz Shared-Space Templergraben Fahrrad/Pedelec-Verleihstationen FB Leistungsvereinba- rungen Internes Vorschlagswesen Energie + Klimaschutz 22011FB SchulenBeratung, Workshops, Vor-Ort- Besuche aller Einrichtungen FB 36, E 26 Maßnahmenplan, energiepol. Arbeitsprogramm Wo? Was? Wann? Wer? Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

23 S März 2010 Zeitplan Tätigkeit Jan.Febr.MärzAprilMaiJuniJuliAug.Sept.Okt.Nov.Dez. Sachstandserfassung im Audit-Tool Bewertung Benennung von Maßnahmen / Ideen eea Bericht an Bundesgeschäftsstelle Entwicklung energiepolitisches Arbeitsprogramm pol. Beschlüsse zum Arb.programm Maßnahmenumsetzung interne Auditierung Aktualisierung Ist-Analyse Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

24 S März 2010 Zeitplan Tätigkeit Jan.Febr.MärzAprilMaiJuniJuliAug.Sept.Okt.Nov.Dez. Anmeldg. Bundesgeschäftstelle zur externen Auditierung Beauftragung ext. Auditor Einreichen Unterlagen bei Bundesgeschäftsstelle Einreichen Unterlagen internat. Geschäftsstelle Ext. Auditierung mit Ziel: eea® Gold Maßnahmenumsetzung Aktualisierung Ist-Analyse Aktualisierung Maßnahmenplan Aktualisierung energiepol. Arbeitsprogramm Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

25 S März 2010 Benchmark in Deutschland Ziel für Aachen: 2011 “eea®-Gold-zertifiziert” Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

26 S März 2010 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Haben Sie noch Fragen? Allgemeines Situation Aachen Struktur: Inhalte Organisation Ablauf Zeitplan Ziel

27 S März 2010 Umgesetzte Maßnahmen  Sonne für Aachener Schulen  Automatisierte Verbrauchserfassung / Monitoring städt. Gebäude  Energiesparen an Schulen / Bonus-System ( ) u. Folgeprojekt  Solarsiedlung Laurensberg  Netzwerk zur energetischen Gebäudesanierung: altbau plus  Klimaschutz-Förderangebote „Energieeffizientes Unternehmen“ i.R.d. EEK  Verkauf städtischer Grundstücke unter energetischen Auflagen usw., usw. ABER: –wie ist das Geleistete zu werten und –wo liegen unsere Potenziale

28 S März 2010 Geplante Maßnahmen  C0 2 -Bilanzierung  Energiepolitisches Arbeitsprogramm  Brennstoffverordnung  Ausweisung neuer Standorte für Windkraftanlagen  Anpassung/Verschärfung der Auflagen (energet. Standard) beim Verkauf städt. Grundstücke  Aktualisierung VEP, Verkehrsentwickungsplan  Intensivierung Job-Ticket-Kampagne  Öffentlichkeitsarbeit/Aktionen Fahrrad  Elektrofahrradverleih für Dienstfahrten der Stadtverwaltung  Ausbau Radverkehrsanlagen, Fahrradstationen, Parkraumbewirtschaftung  Gutachten zur Neuordnung des ÖPNV  Neue Innenstadtbuslinie „Markliner“ mit Elektrobussen  Energieeinsparprojekt an Schulen/KiTa‘s  Umstellung der Beheizung Freibad Hangeweiher auf Biogas betriebene KWK  Darstellung der Verbrauchserfassung städt. Gebäude im Internet (für die Nutzer)  STAWAG-Stromsparanreizsystem mit Bonuszahlungen  Stromeinsparung bei der Straßenbeleuchtung durch Optimierung der Nachtabsenkung  Bioabfall-Vergärungsanlage mit BHKW des Aachener-Stadtbetriebes (2011/12)  Neuaufstellung FNP, Flächenutzungsplan, unter Klimaschutzaspekten (bis 2013)


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