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Arbeitskreis Natur/Klima/Umwelt Untergruppe Klima Protokoll der Besprechung vom 03.07.2012 1) Zeitplan/Ablauf: Zum beantragten Klimaschutzkonzept wurden.

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Präsentation zum Thema: "Arbeitskreis Natur/Klima/Umwelt Untergruppe Klima Protokoll der Besprechung vom 03.07.2012 1) Zeitplan/Ablauf: Zum beantragten Klimaschutzkonzept wurden."—  Präsentation transkript:

1 Arbeitskreis Natur/Klima/Umwelt Untergruppe Klima Protokoll der Besprechung vom ) Zeitplan/Ablauf: Zum beantragten Klimaschutzkonzept wurden im Juni 2012 Daten nachgefordert und von der Gemeinde eingereicht. Auch die Ergebnisse vom werden eingereicht als Nachweis für die Bürgerbeteiligung. Bescheid über Genehmigung wird im September erwartet. Danach werden die einzelnen Themen im Detail bearbeitet. 2) Inhalt: Folgende Themen sind im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes zu bearbeiten: -Kommunale Liegenschaften -Abwasser -Abfall -Verkehrsszenarien -Infrastruktur -Wohnen -Gewerbe (Handel, Dienstleistung, Industrie) 3) Brainstorming: wo können wir ansetzen? S. Tabelle auf den Folgeseiten Wichtig: Für die einzelnen Bereiche müssen konkrete Ziele formuliert werden. … Elke Kühner,

2 Kommunale Liegenschaften AbwasserAbfallVerkehrInfrastrukturWohnenGewerbe Sortierung nach dem größten Verbraucher Regen- wasser Sicker- grube Regelmäßig Flohmarkt Klimaschutz- zone/Feinstaub Blockheizkraftwerk(e) für Hohenstange Plan: welche Häuser -> welche Heizung Kein Industrie- gebiet Licht/Beleuchtg.: LED Straßen- lampen Nachtbeleuchtg. Straßen deutlich reduzieren Wärme- rückge- winnung (Bade- wasser) Vermeidung von Abfall in Schulen, HH und Gewerbe- betrieben Keine Inseln für Umweltzonen Blockheizkraftwerke dort wo die Wärme auch genutzt werden kann (Schule mit Schwimmbad, Wohnblöcke mit Warmwasserbedarf) Neubau Passivhäuser Betriebe sollen Umwelt- schutz- konzepte erstellen Reduzierung des Energie- verbrauchs in öffentlichen Gebäuden Vermeidung von Verpackungs- müll S-Bahn soll länger/öfter fahren (Sa/So) Effizienz der Stromversorgung bezüglich CO2- Reduzierung erhöhen Gebäude- isolierung Kommunale Gebäude als Teilnehmer im Fernwärmenetz oder Träger von BHKW Rohstoffver- wertung, Abfallver- wertung Aktionen Fahrrad statt Auto Umstellung auf erneuerbare Energien sollte möglich sein ohne Vorgaben/Ein- schränkungen Energieauf- nahme reduzieren: Haus- sanierung Elke Kühner,

3 Kommunale Liegenschaften AbwasserAbfallVerkehrInfrastrukturWohnenGewerbe Allg. Zustand der Liegen- schaften erfassen und bewerten Verbren- nungswärme für Fern- heizen nutzen Radwege: -einheitlich/ besser beschildern -Verminderung Miniverkehr durch klare Radwege Ausbau erneuerbarer Energien Initiative Effizienz- hausförde- rung? Verkehrsfluss verbessern/ Vermeidung von Staus (CO2- Reduzierung!) Prüfung ob Windrad sinnvoll Strom- heizung gemeinsam ändern -> Blockheiz- kraftwerk Sinnvolle Ampelschaltungen Intelligentes Stromnetz (Smart Grid) zur Steuerung der Verbraucher nach günstigeren Strompreisphasen Verzicht auf Laubsauger, motorbe- triebene Gebläse etc. Verkehrsszenarien: z. B. kein Lkw- Verkehr in reinen Wohngebieten wie Hohenstange Heizung: zukünftiger Stromnetzlieferer E-Autos für Gemeindever- waltung, Bauhof etc. Kommune: größere Selbständigkeit bei Energieversorgung (Entscheidungen, Betrieb) Verstärkte Nutzung regionaler Anbieter Elke Kühner,


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