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Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Ernährungsbericht 2004 Im Auftrag des Bundesministeriums für Verbraucherschutz,

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1 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Ernährungsbericht 2004 Im Auftrag des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) Herausgegeben von der (DGE) D eutschen G esellschaft für E rnährung

2 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Berichte zur Ernährungssituation in D seit Ernährungserziehung u.a. in der Schule… Gemeinschaftsverpflegung in D… 80/84 - Psychosoziale Bewertung der Ernährung… Berliner Vegetarierstudie… 88/92 - LM-Allergien und -Intoleranzen… Schwerpunkte zu neuartigen LM…

3 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Ernährungsbericht 2004: Teil I Entwicklung der Ernährungslage in D Ernährungssituation in D  Querschnitts- und Trendanalysen  Ernährungswissen und -verhalten  Zeitbudget, Mahlzeitenmuster und E-Stile  Mortalität an ernährungsmitbedingten Krankheiten

4 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Teil I: Querschnitts-/Trendanalysen zu Lebens- mittelverzehr und Nährstoffzufuhr (EVS, Agrar- statisitik ) 400 g Obst&Gemüse pro Tag (WHO) Protein 12-14% (DACH 8-10%) Fette …38% (körperliche Aktivität zu gering) Gesättigte Fette und Cholesterin Kohlenhydrate (Polysacch., Zucker, Ballaststoffe ) BMI >25 - Männer 65% - Frauen 55% BMI <18,5 - Männer 0,4% - Frauen 1,5%

5 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Teil I: Ernährungswissen und -verhalten Mit steigendem Wissen werden mehr Obst, Gemüse, Milch und -produkte sowie mehr Tee getrunken… Der Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren sinkt signifikant ab… Für alle anderen Lebensmittelgruppen bestehen keine signifikanten Bezüge zum Ernährungs- wissen.

6 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Teil I: Zeitbudget, Mahlzeitenmuster und Ernährungsstile (1991/2 # 2001/2) Tägliche Essenszeiten: 1991/ h, 22 min 2001/2…1 h, 43 min Familienhaushalte: soziokommunikative Bedeutung des Essens - Abendessen als „gemeinsame Familienzeit“ Trend „Außer-Haus-Verpflegung“ - eröffnet ziel- gruppen bezogene Ernährungsinformation und -aufklärung

7 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Teil I: Mortalität an ernährungsmitbeding- ten Krankheiten Häufigste Todesursachen - Herz-Kreislauf- Erkrankungen und bösartige Tumoren 68% der Todesfälle in D werden durch ernäh- rungsmitbedingte Krankheiten (o. Rauchen!!) verursacht. Wie in allen reichen Ländern besteht ein Zu- sammenhang zwischen Lebensstilen und Krankheiten als Ursachen der Todesfälle.

8 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Ernährungsbericht 2004: Teil II Risiken und Nutzanwendung in der Ernährung  Toxikologische Aspekte  Mikrobiologische Aspekte  Vitamin-/Mineralstoffgehalt pflanzlicher LM  Tumorentstehung und Ernährung  Einflüsse der Ernährung auf die Darmflora  Sekundäre Pflanzenstoffe und Gesundheit  Darstellung/Wirkung von E-Informationen im Fernsehen  Anreicherung von LM, neue Produktkonzeptionen

9 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Teil II: Toxikologische Aspekte Beispiel: Umweltkontaminanten in der Frauenmilch Empfehlung der Nationalen Stillkommission (D): Kinder 4-6 Monate voll zu stillen Beispiel: Acrylamid in Lebensmitteln… Nach EU- Recht gilt A. als krebserzeugend und erbgutver- ändernd. Das Krebsrisiko durch A. lässt sich bis heute nicht verlässlich quantifizieren. Wichtiger: Senkung des Basisrisikos für Krebs (Rauchen, Alkohol); Veränderung des Lebensstils.

10 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Ernährungsbericht 2004: Teil II Risiken und Nutzanwendung in der Ernährung  Toxikologische Aspekte  Mikrobiologische Aspekte  Vitamin-/Mineralstoffgehalt pflanzlicher LM  Tumorentstehung und Ernährung  Einflüsse der Ernährung auf die Darmflora  Sekundäre Pflanzenstoffe und Gesundheit  Darstellung/Wirkung von E-Informationen im Fernsehen  Anreicherung von LM, neue Produktkonzeptionen

11 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Teil II: Tumorentstehung und Ernährung Gesättigte Fettsäuren Ballaststoffe Glykämischer Index Alkohol Körpergewicht Körperliche Aktivität Krebsprävention: 400g/d (WHO), 650g/d (DGE) Gemüse & Obst - Reduktion der Krebsinzidenz

12 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Ernährungsbericht 2004: Teil II Risiken und Nutzanwendung in der Ernährung  Toxikologische Aspekte  Mikrobiologische Aspekte  Vitamin-/Mineralstoffgehalt pflanzlicher LM  Tumorentstehung und Ernährung  Einflüsse der Ernährung auf die Darmflora  Sekundäre Pflanzenstoffe und Gesundheit  Darstellung/Wirkung von E-Informationen im Fernsehen  Anreicherung von LM, neue Produktkonzeptionen

13 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Ernährungsberichte: Trends EB 1976 zu viel zu fett zu süß zu salzig ballaststoffarm EB 2004 zu viel zu fett zu süß zu schnell zu oft zwischendurch

14 Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung Prof. Dr. Ines Heindl – WS 2007/08 Gegessen wird mit den Sinnen, ernährt wird mit dem Verstand.


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