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ADD HOME Schulung. V. DEMONSTRATIONSPROJEKTE Inhalt AMI ILS RHOMBERG BSRAEM FGM.

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Präsentation zum Thema: "ADD HOME Schulung. V. DEMONSTRATIONSPROJEKTE Inhalt AMI ILS RHOMBERG BSRAEM FGM."—  Präsentation transkript:

1 ADD HOME Schulung

2 V. DEMONSTRATIONSPROJEKTE

3 Inhalt AMI ILS RHOMBERG BSRAEM FGM

4 Projekte Italien – AMI

5 Drei Demonstrationsprojekte in Genua  Verbesserung im Car Sharing im Wohnquartier  Service für Fahrgemeinschaften in Wohngegenden in Genua  Genua Infomobility – umfassende Mobilitätsinforma- tionen

6 Car Sharing Einrichtung eines neuen Carsharing-Standplatzes mit einem umweltfreundlichen Stadtauto im Gebiet von Pegli Der Standplatz wurde an einem idealen Ort im Zentrum eines sehr belebten Stadtteils eingerichtet. Ganz in der Nähe befindet sich ein medizinisches Zentrum, ein Supermarkt, eine Schule, eine Kirche. Er ist gut erreichbar und sichtbar. Der Standplatz, das Auto und das Angebot wurde von Genua Car Sharing eingerichtet. Das ist die Organisation, die Carsharing in Genua betreibt. Projekte Italien – AMI

7 Warum Car Sharing in Pegli? Hohe Nachfrage für das Carsharing - Angebot Bedarf, das Carsharing-Netzwerk im Westen Genuas zu erweitern. Kürzlich wurde eine Busspur von Pegli ins Zentrum eingerichtet. Die Carsharing-Autos dürfen die Busspur benutzen. Der einzige bestehende Carsharing-Standplatz wurde um einen zweiten erweitert. Dadurch kann die Verfügbarkeit in dieser hügeligen Wohngegend wesentlich verbessert werden. Durch die bessere Verfügbarkeit kann die Zahl der Nutzer durch das zweite Auto mehr als verdoppelt werden. Die sozio-ökonomische Struktur deckt sich mit dem Nutzer-Profil eines typischen Carsharing-Nutzer. Projekte Italien – AMI

8 Car sharing in Genua vor ADD HOME 1851 registrierte Nutzer 88 Autos 49 Standplätze Neue Car Sharing Standplätze Projekte Italien – AMI

9 Ziel Das Oberziel dieses Vorzeigeprojektes ist es das Carsharing-Angebot in Richtung Wohngebiete zu erweitern.Partner Stadt Genua, Regionalverwaltung, Genua Car Sharing, AMIZeitplan Feb. – Sep. 2008Definition des Gebietes Jan. – Apr. 2009Umsetzung/Vorbereitung Apr. – Nov. 2009Demonstrationsphase Oct. – Nov. 2009Ergebnisse und Evaluierung Projekte Italien – AMI

10 Car Pooling AMI führte eine Machbarkeitsstudie sowie die technische Spezifikation für ein Fahrgemeinschafts-System durch. AMI plante die Datenbankstruktur, die Management Software (inklusive dem Trip-matching Algorithmus) und die Website für Fahrgemeinschaften (Carpooling) AMI betreibt das Fahrgemeinschaftssystem (Pflege der Web-Site, Kontakte mit den Nutzern, Werbung, etc.) Das System sammelt Nutzer-Feedback sowie statistische Daten Projekte Italien – AMI

11 Warum Car Pooling in Pegli? Viele Personen in Pegli benutzen den Privat-PKW Die Verkehrsströme gehen ins Stadtzentrum Wegen der geographischen Lage von Genua (es gibt nur eine Verbindung vom Westen ins Zentrum von Genua) ist es möglich Fahrten gemeinsam durchzuführen selbst wenn die Mitfahrer nicht genau am gleichen Punkt ein- bzw. aussteigen. Aus der Analyse wissen wir, dass der größte Anteil von Privatautos aus dem Gebiet von Pegli kommt. Jeden Morgen fahren über Einwohner von Pegli in Richtung Stadtzentrum. Projekte Italien – AMI

12 Ziel Das Gesamtziel dieses Pilotprojektes ist es ein Internet-basiertes Angebot zur Vermittlung von Fahrgemeinschaften einzurichten, insbesondere für Wohngebiete mit speziellen Initiativen für den definierten Raum.Partner Stadt Genua, Regionalverwaltung, AMIZeitplan Feb. – Sep. 2008Definition des Gebietes Jan. – Apr. 2009Umsetzung Apr. – Nov. 2009Echtbetrieb Oct. – Nov. 2009Ergebnisse und Evaluierung Projekte Italien – AMI

13 Infomobility AMI führte eine Machbarkeitsstudie durch, definierte die Inhalte (inklusive Vereinbarungen mit den Content providern) und plante das Content Management System Die Infomobility Website stellt die folgenden Echtzeit-Dienste zur Verfügung: Stauwarnung für Autobahn und Stadtstraßen, Verfügbarkeit von Parkplätzen, Fahrplan der Eisenbahn, Webcams, Infos über Betrieb des Schiffsverkehrs “Navebus” Die Infomobility Website stellt folgende Informationen zur Verfügung: Neuigkeiten, Standort der Haltestellen (inklusive die Haltestellen von “Drinbus”, einem bedarfsgesteuerten Verkehr), Carsharing und Behindertenparkplätze sowie nützliche Links. Community management Projekte Italien – AMI

14 Warum das Infomobility service in Pegli? Den Bewohnern von Pegli stehen mehrere Alternativen zur Verfügung um ins Zentrum zu gelangen: Zug, Bus, Schiff, privates KfZ, Taxi, Carsharing, Fahrgemeinschaft (auf Stadtstraße oder Autobahn). In diesem Kontext ermöglicht das Informobility-Angebot eine freie Verkehrsmittelwahl und kann nützlich sein um intelligente Lösungen zu finden. Das Fahrgemeinschaftsangebot basiert auf dem Internet. Somit kann dieses Service integriert werden. Durch die Vielzahl an Angeboten verbreitet sich die Nutzung des Angebotes schnell. Das ist Voraussetzung dass die Vermittlung der Fahrgemeinschaften funktioniert. Projekte Italien – AMI

15 Ziel Informationsplattform für Bewohner mit spezifischen Informationen, die über Internet verfügbar gemacht werden.Partner Stadt Genua, ÖV-Verkehrsunternehmen, Autobahn-Gesellschaft, Bürgerinitiative, AMIZeitplan Feb. – Sep Definition des Gebietes und der spezifischen Angebote Jan. – May 2009 Umsetzung/Vorbereitung May – Nov Demonstrationsphase Oct. – Nov Ergebnisse und Evaluierung Projekte Italien – AMI

16 Projekte Deutschland – ILS

17 Demonstrationsvorhaben in Bielefeld - ILS Im Kontext des EU Projektes ADD HOME wurde durch das ILS die Zusammenarbeit folgender Kooperationspartner initiiert: Kooperationspartner:  „Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH“ (BGW)  Mobilitätsdienstleister „moBiel GmbH“  Carsharing-Unternehmen „cambio CarSharing“

18 Demonstrationsvorhaben in Bielefeld - ILS Zielsetzungen der Kooperationspartner  BGW: Aufwertung des Kernproduktes „Wohnung“, Aufbau neuer Kundenkontakte, Angebot speziell für einkommensschwächere Haushalte, langfristige Mieterbindung auch in schlecht erschlossenen Gebieten  moBiel: Neukunden-Gewinnung, Kundenbindung, Einsatz neuer Werbemedien, zielgruppenspezifische Ansprache über „vertrauten Partner“  cambio CarSharing: Neukunden-Gewinnung, Erschließung neuer Kundenkreise  ILS: wohnstandortnah verschiedene Mobilitätsoptionen fördern, die einen Umstieg vom privaten Pkw auf umweltfreundliche Verkehrsträger ermöglichen können

19 Demonstrationsvorhaben in Bielefeld - ILS Zielgruppe: Mieter der “Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft mbh (BGW)” Zwei Demonstrationsvorhaben: 1. Preisreduziertes ÖPNV-Ticket (Mieterticket) und CarSharing für alle Mieter der Wohnungsgesellschaft BGW in Bielefeld (ca Wohneinheiten 2. Standortbezogene Mobilitätsmanagement-Maßnahmen in Bielefeld-Ummeln (preisreduziertes CarSharing, Mieterticket, verbesserte ÖPNV-Erreichbarkeit des Wohngebietes, Informationen, Mobilitätsaktionstag)

20 Demonstrationsvorhaben in Bielefeld - ILS Zeitrahmen: Oktober 2008:Kooperationsgespräche unter den Partnern Februar 2009:Kooperationsvereinbarung zwischen ILS, BGW, cambio und moBiel; aushandeln spezieller Konditionen für Mieter der BGW März 2009:Entscheidung über Wohngebiete zur Implementierung der Demonstrationsvorhaben und Vorbereitung eines Fragebogens Apr. - Sept. 2009:Mieterbefragung Mai - Nov. 2009:Implementierung diverser Maßnahmen November 2009:Endergebnisse

21 Demonstrationsvorhaben in Bielefeld - ILS I.Maßnahmen für alle Mieter der BGW in Bielefeld 1.Preisreduzierte Mietertickets:  Durch Garantie einer Mindestabnahme an Tickets (100) tritt die BGW als Großkunde auf und handelt mit moBiel spezielle Konditionen aus, die an die Mieter weitergegeben werden.  Mieterticketnutzer erhalten einen Rabatt von 10% auf den herkömmlichen Tarif.  Das Ticket ist gültig in allen Bussen und Bahnen in Bielefeld und/oder im gesamten Geltungsbereich des Tarifverbundes “Der Sechser”.  Abhängig von Ticket und Reichweite sind Einsparungen von 40,80€ bis 156,00€ möglich.  Zusätzliche Vorteile: Übertragbarkeit, Fahrradmitnahme, Mitnahme anderer Personen zu bestimmten Tageszeiten, 30% Preisnachlass auf Fahrten außerhalb der Ticketreichweite Einsparung der Anmeldegebühr bei cambio CarSharing, 20% Preisnachlass bei der „Radstation moBiel“ am Bielefelder Hauptbahnhof.

22 Demonstrationsvorhaben in Bielefeld - ILS I.Maßnahmen für alle Mieter der BGW in Bielefeld 2.Preisreduziertes CarSharing:  Der CarSharing Anbieter cambio erlässt Mietern der BGW die Aufnahmegebühr von 30€.  30% der ersten drei Fahrten (max.20€ pro Fahrt) werden von der BGW übernommen.  Einzige Bedingung: ein geprüfter, gültiger Mietvertrag mit der BGW. 3.Mobilitätsinformationen/ Starterpaket (nicht realisiert):  Starterpaket für neue Mieter mit Informationen über Mobilitätsangebote; entweder als eigenständiges Produkt oder in Kombination mit anderen Mieterinformationen.  Die Serviceteams werden geschult, um Informationen über Mobilitätsangebote an die Mieter weitergeben zu können.

23 Demonstrationsvorhaben in Bielefeld - ILS II.Standortbezogene Maßnahmen in Bielefeld-Ummeln 1.Verbesserte ÖPNV-Erreichbarkeit: Die Buslinie 28 wird um einen Haltepunkt erweitert  bessere Erreichbarkeit der BGW Wohnungsbestände in Bielefeld-Ummeln 2.Preisreduziertes ÖPNV-Ticket:  siehe Demonstrationsvorhaben Nr. 1 3.Implementierung einer CarSharing-Station und preisreduziertes CarSharing Preisreduziertes CarSharing  gleiche Bedingungen wie in Demonstration Nr.1 zusätzlich: -cambio richtet eine neue CarSharing Station ein -die BGW übernimmt anteilig(1,50€) die monatliche Grundgebühr -die BGW garantiert eine Umsatzgarantie von 550€ (zunächst für ein Jahr) -die Vergünstigungen werden auf der monatlichen Abrechnung dargestellt

24 Demonstrationsvorhaben in Bielefeld - ILS II.Standortbezogene Maßnahmen in Bielefeld-Ummeln Zusätzliche Mobilitätsangebote (geplant):  MoBiel plant die Konzipierung eines Tickets, welches die kostenlose Mitnahme einer Begleitperson ermöglicht (Zielgruppe: Ältere und Hilfsbedürftige). In Ummeln könnte ein Testlauf stattfinden. (im Projektzeitraum nicht realisiert)  Die Einrichtung einer Fahrradservicestation in Bielefeld-Ummeln ist geplant. (im Projektzeitraum nicht realisiert)  Mobilitätstag im Wohngebiet um die Mobilitätsangebote der Kooperationspartner bekannt zu machen und zu bewerben; Möglichkeit einer individuellen Mobilitätsberatung. (realisiert)  Die BGW erwägt die Einrichtung eines Einkaufs-Shuttlebusses, der regelmäßig von Ummeln in die Innenstadt fährt. (im Projektzeitraum nicht realisiert)

25 Demonstrationsvorhaben in Bielefeld - ILS Ergebnisse (harte Fakten) im Zeitraum Mai 2009 bis November 2009 (Umsetzungsphase):  Ca. 800 Haushalte erhielten persönliches Anschreiben mit Informationen über Mobilitätsangebote der BGW & Fragebogen zum Mobilitätsverhalten.  Anzahl der seit Juni 2009 verkauften Mietertickets beträgt fast 100.  Anzahl neuer CarSharing Mitglieder sehr gering; nur sieben neue Mitglieder (davon 5 in Ummeln); aber Anzahl der Fahrten kontinuierlich gestiegen.  Gute Resonanz bei der lokalen Presse; bei Pressetermin vor Ort trafen Journalisten der lokalen Zeitungen auf die Kooperationspartner & berichteten tags darauf in Lokalzeitungen über Details des Projektes.

26 Projekte Bulgarien – BSRAEM

27 Demonstration in Varna: Mobilitätsberatung für umweltfreundliches Verkehrsverhalten in Wohngebieten  Mobilitätsberatung für umweltfreundliches Verkehrsverhalten in Wohngebieten  Bewerbung des Fahrrades als alternatives Verkehrsmittel in Wohngebieten von Varna.

28 Ziele Einrichtung von Mobilitätsdienstleistungen für Bewohner und Bewusstseinsbildung für nachhaltigen Verkehr sowie die Bewerbung von umweltfreundlichem Verhalten in den Wohngebieten von Varna. Spezifische Ziele Identifizerung der Mobilitätsbedürfnisse Erhebung von Informationen zu Verkehr und Mobilität in der Stadt Varna Bewerbung umweltfreundlicher Alternativen Einführung von innovativen Beratungsangeboten Projekte Bulgarien – BSRAEM

29 Wichtige Akteure Städtische Verwaltung Verkehrsüberwachungszentrale Städtischer Verkehrsausschuss Verkehrsunternehmen Bürgerinitiativen und Interessensvertretungen BSRAEM & andereAnsatz Analyse des ÖV-Angebots in Varna Fahrten pro Tag (av) – Personen die den ÖV täglich nutzen (av) – Projekte Bulgarien – BSRAEM

30 BSRAEM Initiative für die Einrichtung eines Ausschusses für nachhaltige Stadtentwicklung Analyse der Verkehrsangebote und damit verbundene Dienstleistungen in Varna, Probleme bezüglich Umwelt und Wirtschaft Diskussion von Gesetzesvorschlägen betreffend Mobilität Entwicklung von Werbeangeboten zur Unterstützung von alternativen Verkehrsmitteln Vorbereitung von autofreien Wohngebieten im Zentrum von Varna Informationskampagnen Projekte Bulgarien – BSRAEM

31 Ziele Bewerbung von alternativen Verkehrsmitteln und effizientem Verkehrsverhalten durch Verbreitung von Informationen, Werbung, Plakate etc. Spezifische Ziele Identifikation der Mobilitätsbedürfnisse der Bewohner und deren Einstellung gegenüber umweltfreundlichem Verhalten und Radfahren. Effizientes Mobilitätsverhalten durch Alternativen zum Privat-PKW Das Wissen über Angebote und Vorteile des Radfahrens zu verbessern. Projekte Bulgarien – BSRAEM

32 Wichtige Akteure Städtische Verwaltung Verkehrsüberwachungszentrale Städtischer Verkehrsausschuss Verkehrsunternehmen Bürgerinitiativen und Interessensvertretungen BSRAEM & andere Lösungsansatz I Schülerumfrage zum Fahrrad Umfrage in der Volksschule zu den Bedürfnissen der SchülerInnen und deren Eltern und ihre Einstellung zu umweltfreundlichem Verhalten und Radfahren Schulen in fünf Verwaltungsbezirken in Varna sowie in deren Nachbarschaft. Mittelschulen und Berufsschulen →800 SchülerInnen aus 7 Mittelschulen wurden mit einem speziell entwickelten Fragebogen interviewt. Projekte Bulgarien – BSRAEM

33 Verkehrsmittelwahl beim Schulweg Projekte Bulgarien – BSRAEM

34 Lösungsansatz II Erarbeitung eines Aktionsplanes um spezifische Initiativen und Methoden umszusetzen um das Interesse der Zielgruppen zu wecken. Organsiation von Workshops und Veranstaltungen für Schüler und Schülervertreter, Eltern und Lehrer sowie Vertreter der Stadtverwaltung zur “Umweltwoche 2008” und zum Autofreien Tag am 22. September Ergebnisse II Über 100 Leute nahmen an den Diskussionsveranstaltungen teil. Über 200 Schüler nahmen an speziellen Aktionen zur alternativen Mobilität teil. Projekte Bulgarien – BSRAEM

35 In Arbeit Entwicklung von Werbematerial, das die Vorteile des Fahrrads aufzeigt sowie die Voraussetzungen auf lokaler Ebene thematisiert. Seminare für Schüler zur Verkehrssicherheit und alternativen Verkehrsmitteln Entwicklung von Werkzeugen für den interaktiven Austausch von Ideen und Informationen im Online-Forum von BSRAEM, das im Pilotprojekt 1 eingerichtet wurde. Informationsaustausch über Fördermöglichkeiten für Infrastrukturprojekte im Verkehr Projekte Bulgarien – BSRAEM

36 Projekte Österreich – Rhomberg

37 Zwei Demonstrationsprojekte in Bregenz  Carsharing und Fahrradservice im Sandgrubenweg  Mobilitätsdienstleistungen im Maronihof

38 Sandgrubenweg – Gesamtkonzept Umsetzungsreifes Konzept für nachhaltige Siedlungsentwicklung: Bewusste Planung flexible und leicht veränderbare Grundrisse Geomantie anspruchsvolle Architektur Umweltbewusst (energieeffizient, erneuerbare Energie, hoher baubiologischer Standard,…) High-Tech im Alltag Kombinierte Mobilität – flexible Nutzung der Verkehrsmittel Projekte Österreich – Rhomberg

39 Mobilitätsdienstleistungen im Sandgrubenweg Lieferservice Umgebungsplan Mobilitätsberatung Fahrradabstellplätze mit einer Reparaturstation. Carsharing mit Probier-Gutschein Umzugsservice Vor-Ort Fahrrad Reparatur-Service Projekte Österreich – Rhomberg

40 Maronihof – Gesamtziele Flächeneffizient bauen bei gleichzeitig hoher Lebensqualität Biologische Baumaterialien Energieffizient (inkl. Mobilität) passend für verschiedenste Lebenssituationen barrierefrei erreichbar nachhaltige Mobilität Projekte Österreich – Rhomberg

41 Maronihof – Mobilitätsdienstleistungen Stadtplan Verkehrsberuhigung Lieferservice Mobilitätsberatung Fahrradreparaturstation (Selbstbedienung) Vor-Ort Fahrradreparaturservice (durch Professionisten) Nachbarschaftsauto (privates Carsharing) Energiebericht Fahrradverleih (auch Pedelecs) etc. Projekte Österreich – Rhomberg

42 Projekte Österreich – FGM-AMOR

43 Zielgruppen: Stadt Graz, Abteilung für Verkehrsplanung und Amt für Stadtplanung Bauunternehmen und Bauherren Two actions: I.Verkehrsrelevante Faktoren für die Blockrandbebauung in Graz II.Leitfaden “Mobiltität für Bauvorhaben” der Stadt Graz

44 I. Verkehrsrelevante Faktoren für die Blockrandbebauung in Graz Ziel Darstellung der Attraktivität in der Innenstadt zu leben anhand der Erreichbarkeit der Häuserblöcke bezogen auf mehrere Aspekte Identifizierung von Maßnahmen, um unattraktiven Situation zu begegnen Partner: Stadt Graz, Abteilung für Verkehrsplanung Stadt Graz, Amt für Stadtplanung Schritte: 1) Zusammenstellung von Parametern zur Beurteilung der Erreichbarkeit 2) Begehung und GIS Analyse zur Erhebung und Bewertung der Daten 3) Darstellung der Attraktivität einzelner Häuserblöcke in Graz Projekte Österreich – FGM-AMOR

45 1. Zusammenstellung von Parametern zur Beurteilung der Erreichbarkeit Die Parameter wurden anhand der politischen Ziele der Stadt Graz und den Ergebnissen einer Analyse der Grazer Lebensqualität bewertet nach Wichtigkeit für die Bewohner zusammengestellt. Ausgewählte Parameter Verfügbarkeit einer ÖV-Haltestelle binnen 300m Fußweg Service-Level des ÖV Level anhand der Anzahl der ÖV-Linien an den jeweiligen Haltestellen Zugänglichkeit der ÖV-Haltestellen anhand von Gegenständen und Barrieren für einen direkten Zugang Ausstattung der ÖV-Haltestelle (Sitzgelegenheiten und Witterungsschutz) Zugang zu “points of interest” wie Kinos und Theater Schulen, Kindergarten, Kindertagesstätten innerhalb von 300 m Fußweg Seniorenheime innerhalb von 300m Fußweg Zugang zum Radnetz und zu Car Sharing Standorten Zugang zu Grünflächen, Sportstätten und Spielplätzen innerhalb von 300 m Fußweg Projekte Österreich – FGM-AMOR

46 2.Begehung und GIS Analyse zur Erhebung und Bewertung der Daten Verwendete Daten Ergebnisse der Begehung zur Qualität der ÖV-Haltestellen Topographische Daten über Verkehrswegenetze, Raumnutzung und Lage von öffentlichen Einrichtungen Daten der Analyse der Grazer Lebensqualität Instrumente der Analyse Erstellung einer GIS-basierten Grundkarte, welche jeden einzelnen Block in der Grazer Blockrandbebauung aufzeigt GIS Umgebungsanalyse anhand der oben definierten Parameter Vergleichende Analyse anhand qualitativer Indikatoren zum Öffentlichen Verkehr Die Arbeit wurde in einer permanenten Abstimmung mit der Stadt Graz durchgeführt. Projekte Österreich – FGM-AMOR

47 3.Darstellung der Attraktivität einzelner Häuserblöcke in Graz Inhalt des Berichts Darstellung der Ergebnisse in Textform bezüglich der Ergebnisse im Allgemeinen Graphische Hervorhebung von guten und schlechten Ergebnissen, um die Unterschiede hervorzuheben Graphische Darstellung von besonderen, jedoch allgemeinen Ergebnissen Thematische Anordnung der Präsentation der Ergebnisse Graphische Aufarbeitung GIS basierte Karten mit Hilfe des Programms ArcView Erstellung topographischer Datensätze mit zugeordneten Analyseergebnisse Einige Beispiele Projekte Österreich – FGM-AMOR

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50 II. Leitfaden “Mobiltität für Bauvorhaben” der Stadt Graz Ziel Erstellung eines Leitfaden für Bauherren zur Steigerung des Modal Share des Öffentlichen Verkehrs, Rad fahren und zu Fuß gehen Dialog der Stadt Graz mit Bauherren Partner: Stadt Graz, Abteilung für Verkehrsplanung Inhalt: 1) Erreichbarkeit und Durchlässigkeit von Bauvorhaben 2) Planung von Pkw- und Fahrradabstellanlagen 3) Integration innovativer Mobilitäts-Services in Bauvorhaben 4) Bereitstellung von Mobilitätsinformationen für zukünftige Bewohner Projekte Österreich – FGM-AMOR

51 1. Erreichbarkeit und Durchlässigkeit von Bauvorhaben Verlängerung und Bau neuer Fuß- und Radwege zur Verdichtung des Fuß- und Radwegenetzes auf ca. 100m. Geschäfte Schule Straße, viel Verkehr Kleinere Straße Bestehender Fuß- / Radweg Bestehende Gebäude Grünraum Neue Gebäude Neuer Fuß- / Radweg Freitzeitaktivitäten Projekte Österreich – FGM-AMOR

52 2. Planung von Pkw- und Fahrradabstellanlagen Stichwort “freie Verkehrsmittelwahl”: gleiche Entfernung zur ÖV-Haltestelle und zum Pkw-Abstellplatz durch die Anordnung einer zentralen Parkgarage bei der ÖV-Haltestelle und durch eine gute Erreichbarkeit von Beiden! Bestehender Fuß- / Radweg Straße Platz Neuer Weg Gleiche Distanz zur zentralen Parkgarage und zur ÖV-Haltestelle Zentrale Parkgarage Projekte Österreich – FGM-AMOR

53 2. Planung von Pkw- und Fahrradabstellanlagen Geeignete Radabstellanlagen Genügend Raum für Radabstellanlagen Empfohlene Anzahl der Radabstellplätze für verschiedene Gebäude und Nutzungen Projekte Österreich – FGM-AMOR

54 3. Integration innovativer Mobilitäts-Services in Bauvorhaben Empfehlung von Serviceinrichtungen zur Steigerung der Qualität nachhaltiger Verkehrsmodi in Wohnhäusern / - anlagen: →SB-Fahrradstationen, Gebrauchtfahrradbörsen, Mietertickets, ÖV-Ticket in Kauf- oder Mietpreis inkludieren, Lieferboxen, Car Sharing und mehr Projekte Österreich – FGM-AMOR

55 4. Bereitstellung von Mobilitätsinformationen für zukünftige Bewohner Verteilung von Mobilitätsinformationen an Mieter und Bewohner. Oder Integration dieser in die Haushalte, wie z.B.: →Fahrradkarten, Mobilitätsseite auf der Siedlungs- Website, Display mit Echtzeitinformation zum ÖV in den Wohnungen oder Hausfluren, ÖV- Informationsbroschüren und -websites… Projekte Österreich – FGM-AMOR

56 Schauen Sie es sich selbst an! Der Leitfaden “Mobiltität für Bauvorhaben” ist auf der ADD HOME - - website im Downloadbereich kostenlos verfügbar! Projekte Österreich – FGM-AMOR

57 Vielen Dank!


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