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30. November 2007für B 07/011 Direkte / Plebiszitäre Demokratie Aristoteles: soweit die Stimme des Rufers reicht Schweiz: Landsgemeinden Versammlung unter.

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1 30. November 2007für B 07/011 Direkte / Plebiszitäre Demokratie Aristoteles: soweit die Stimme des Rufers reicht Schweiz: Landsgemeinden Versammlung unter freiem Himmel Abstimmung per Akklamation Zeitlich begrenzt Vorteil: alle beteiligt, alle wirken mit (einer für alle, alle für einen)

2 30. November 2007für B 07/012 Direkte / Plebiszitäre Demokratie Nachteile: Die Zahl der Anwesenden muss überschaubar bleiben Die Probleme dürfen nicht zu komplex werden Der Zeitrahmen ist sehr eng – Filibuster- Gefahr In Großstädten etc. kaum durchführbar

3 30. November 2007für B 07/013 Direkte / Plebiszitäre Demokratie Plebiszitäre Elemente in Demokratien: Wahl von: Chef der Polizei, der Feuerwehr,öffentliche Ämter Problem im digitalen Zeitalter: Computer als Ersatz für die Lands- gemeinde?

4 30. November 2007für B 07/014 Repräsentative Demokratie Deutschland Nur Bundestag wird direkt gewählt Prinzip der Gewaltenteilung Legislative, Exekutive, Justiz Bundestag, Bundesrat, Bundeskanzler, Bundespräsident, Bundesversammlung Parteien, Programme, Kandidaten Abgeordnete Wähler

5 30. November 2007für B 07/015 Repräsentative Demokratie Deutschland Legislaturperiode Kandidaten-Aufstellung Freies Mandat Fraktion und Mitgliedschaft in Fraktion Stellenwert der „Liste“ Gesetzgebungsverfahren: Wer entwirft ein Gesetz?

6 30. November 2007für B 07/016 Repräsentative Demokratie Deutschland Abgeordnete als Minister Parl. Staatssekretäre Gewaltenteilung Zusammensetzung des Parlaments

7 30. November 2007für B 07/017 Repräsentative Demokratie Deutschland Nachteile: Wähler können zwischen den Wahlen kaum einwirken; Kandidaten werden von den Parteien aufgestellt, nicht von den Wählern Abrechnung immer erst am nächsten Wahltag Entscheidungen laufen über „lange Wege“

8 30. November 2007für B 07/018 Repräsentative Demokratie Deutschland Vorteile: für die Dauer der Legislatur liegen die Entscheidungen in kompetenten Händen; Wähler müssen sich nicht ständig um alles selber kümmern; hohe Transparenz bei allen Entscheidungen (Stellenwert der Medien) Es können keine extremen Entscheidungen getroffen werden, weil ständig Kompromisse zu schließen sind;


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