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Balance Score Card Vortrag während des VIB Jahresseminars 2000 in Schliersee.

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Präsentation zum Thema: "Balance Score Card Vortrag während des VIB Jahresseminars 2000 in Schliersee."—  Präsentation transkript:

1 Balance Score Card Vortrag während des VIB Jahresseminars 2000 in Schliersee

2 Copyright, 2000 © V. Lingk Übersicht n Notwendigkeit von Performance Measurement n Kennzahlen für ein Performance Measurement im Bereich EDV n Voraussetzungen und Einführungsstrategie n Zusammenfassung

3 Copyright, 2000 © V. Lingk Notwendigkeit von Performance Measurement n Aussagen wie –„Die EDV ist viel zu teuer!“ –„Wir wissen nicht was sich hinter den EDV-Kosten verbirgt!“ –„Was bekomme ich für Leistungen für meine zu bezahlenden Rechnungen?“ machen es notwendig, sowohl dem Kunden, als auch den Verantwortlichen im Bereich EDV Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, die Antworten auf diese Fragen geben. machen es notwendig, sowohl dem Kunden, als auch den Verantwortlichen im Bereich EDV Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, die Antworten auf diese Fragen geben.

4 Copyright, 2000 © V. Lingk Warum es keine Antworten auf diese Fragen gibt  Hohe Komplexität  Mangelnde Transparenz  Unterschiedliches Verständnis  Keine Möglichkeit zur Überprüfung * Daraus abgeleitet ergibt sich die Notwendigkeit, Möglichkeiten zu finden die diese Probleme verringern oder beseitigen

5 Copyright, 2000 © V. Lingk Beschränkung auf das Wesentliche  Der technologische Fortschritt wird immer schneller, Fachwissen nur noch bei wenigen Spezialisten abrufbar  Zusammenhänge oft nicht mehr nachvollziehbar * Konzentration nicht auf die Technik, sondern auf die Prozesse innerhalb des Unternehmens

6 Copyright, 2000 © V. Lingk Einheitliche und nachvollziehbare Definitionen  Unterschiedliche Interpretationen und Definitionen von Informationen zu EDV- spezifischen Themen  Unverständnis sowohl auf Kunden-, als auch auf Lieferantenseite, in Bezug auf die Bedürfnisse des jeweils anderen * Wegfall technischer Detailreports, sondern Verwendung von meßbaren und damit überprüfbaren Kenngrößen

7 Copyright, 2000 © V. Lingk Nutzen für den internen Leistungsbezieher n Konzentration auf die Schaffung von Mehrwert für den externen Kunden, auf Grund der Prozeßorientierung n Wegfall eventueller Doppelarbeiten und Informationsverlusten bei Schnittstellen n Überprüfbarkeit, der vereinbarten Leistungen durch verwendete Standards

8 Copyright, 2000 © V. Lingk Nutzen für den internen Leistungserbringer n Identifikation der Kostentreiber und der Möglichkeit dahingehend Einsparungspotentiale zu suchen (Outsourcing) und sich auf die wesentlichen Prozesse zu konzentrieren n Steuerungsmöglichkeit nicht nur über Kosten, sondern auch mit weiteren Kennzahlen

9 Copyright, 2000 © V. Lingk Nutzen für das Gesamtunternehmen n Orientierung an den wertschöpfenden Kernprozessen durch –Integration mit den strategischen Unternehmenszielen –Operationalisierung, durch konkrete Zielvorgaben auf operative Einheiten

10 Copyright, 2000 © V. Lingk Kennzahlen für ein Performance Measurement n Konzentration auf die Kennzahlen, die die eigentliche Performance des EDV- Bereichs kennzeichnen n Nachträgliche Erweiterung um weitere Kennzahlen aus den Bereichen –Finanzen –Markt –Mitarbeiter

11 Copyright, 2000 © V. Lingk Kennzahlen für die Kundenzufriedenheit n Fokus: –Aussagemöglichkeit über die Beziehung der erbrachten Dienstleistungen des EDV- Bereichs auf die Bedürfnisse der Leistungsnutzer n Nutzen: –Optimierung des Produktportfolios, Leistungssprektrums des EDV-Bereichs

12 Copyright, 2000 © V. Lingk Durchdringungsgrad von SLA‘s im Unternehmen n Zweck: –Darlegung wieviel Abteilungen welche „Standard“-Dienstleistungen und welche Sonderdienstleistungen vom Bereich EDV erwarten. Dokumentation der Anwenderbedürfnisse n Ermittlung: –Anzahl der abgeschlossenen SLA‘s in Bezug zur Anzahl der Abteilungen

13 Copyright, 2000 © V. Lingk Anzahl Trouble-Tickets n Zweck: –Aufzeigen der Problemfälle im Zusammenhang mit EDV –Auswertungsmöglichkeit für weitergehende Analysen hinsichtlich Prozeß- und Systemfehler n Ermittlung: –Anzahl Hotline-Anfragen am User Help Desk bezogen auf ein Zeitintervall

14 Copyright, 2000 © V. Lingk Bearbeitsdauer pro Störungsmeldung n Zweck: –Optimierung Ressourceneinsatz im Bereich User Help Desk, Anwendungsberatung –Auswertungsmöglichkeiten für weitergehende Analysen hinsichtlich Prozeß-und Systemfehler n Ermittlung: –Zeitumfang aller Störungen bezogen auf die Gesamtsumme aller Störungen

15 Copyright, 2000 © V. Lingk Schulungshäufigkeit pro Anwender n Zweck: –Kennzeichen für die Qualität der im Einsatz befindlichen Software –Überprüfung des vom EDV-Bereich zur Verfügung gestellten Schulungskonzepts n Ermittlung: –Anzahl Schulungen bezogen auf die Anzahl der Anwender (pro Anwendung/oder gesamt)

16 Copyright, 2000 © V. Lingk Kennzahlen für die Anwendungsentwicklung n Fokus: –Aussagemöglichkeit über die Effektivität und Qualität der Anwendungsentwicklung n Nutzen: –Standardisierung von Make-or-buy Entscheidungen –Optimierung des Entwicklungsprozesses –Optimierung Ressourceneinsatz

17 Copyright, 2000 © V. Lingk Anteil Standardsoftware am Entwicklungsumfang n Zweck: –Vermeidung von aufwandsintensiven und somit kostenträchtigen Eigenentwicklungen –Optimierung Ressourceneinsatz –Verringerung Komplexität und Schnittstellenvielfalt n Ermittlung: –Investitionsvolumen Standardsoftware / Investitionsvolumen Softwareentwicklung

18 Copyright, 2000 © V. Lingk Servicegrad der Projektarbeit n Zweck: –Aussagemöglichkeit über die Performance des Entwicklungsbereiches –Überprüfungsmöglichkeit des Planungsprozesses (wie realistisch ist die Planung?) n Ermittlung: –Zahl der Projektdurchführungen IST / Zahl der Projektdurchführungen SOLL

19 Copyright, 2000 © V. Lingk Anzahl CASE-Arbeitsplätze n Zweck: –Kennzahl für die Verwendung einheitlicher Standards in der Softwareentwicklung hinsichtlich Vorgehensweise, Dokumentation und Wiederverwendbarkeit von Quellcode n Ermittlung: –Anzahl CASE-Arbeitsplätze / Anzahl Mitarbeiter in der Softwareentwicklung

20 Copyright, 2000 © V. Lingk Innovationsgrad n Zweck: –Kennzahl für den Einsatz von state-of-the- art Methoden und Verfahren –Frühzeitige Umstellung des Entwicklungsbereiches für zukünftige Einsparungspotenitale n Ermittlung: –Anzahl Projekte mit Innovationscharakter / Gesamtanzahl Projekte

21 Copyright, 2000 © V. Lingk Stabilität Anwenderanforderungen n Zweck: –Aufzeigen der Beständigkeit von Anforderungen –Darlegen des Zusatzaufwandes in der Programmierung durch nachträglich geänderte Anforderungen n Ermittlung: –Anzahl geänderter Anforderungen nach Projektstart pro Projekt

22 Copyright, 2000 © V. Lingk Anteil Entwicklungsaufwand an Kernprozessen n Zweck: –Kennzeichen für die Reife der Kernprozesse im Verhältnis zu allen Aktivitäten im Unternehmen –Kennzeichen für die DV-seitige Unterstützung der Kernprozesse n Ermittlung: –Anzahl Projekte mit Bezug zu Kernprozessen / Gesamtanzahl Projekte

23 Copyright, 2000 © V. Lingk Kennzahlen für den Produktionsbetrieb n Fokus: –Aussagemöglichkeit über die Kostenanfälle pro Kernprozeß im EDV-Bereich n Nutzen: –Optimierung der Prozeßkosten und damit der Prozesse selbst für den gesamten EDV- Dienstleistungskatalog

24 Copyright, 2000 © V. Lingk Systemverfügbarkeit n Zweck: –Kennzeichen für die Ausfallsicherheit von Produktivsystemen und somit für die Gewährleistung eines reibungslosen Betriebs von Prozessen jeglicher Art –Sicherstellung der Kernkompetenzen für das Gesamtunternehmen n Ermittlung: –IST-Stunden zu SOLL-Stunden

25 Copyright, 2000 © V. Lingk Einhaltung von SLA Vereinbarungen n Zweck: –Aufzeigen der zugesagten Dienste und Leistungen –Prozeßoptimierung bei wiederholten Über- bzw. Unterschreitungen n Ermittlung: –Abweichung von im SLA festgelegten Zielgrößen in Prozent

26 Copyright, 2000 © V. Lingk Nutzungsgrad von Anwendungen n Zweck: –Darlegung der durch eine EDV-Anwendung abgebildeten und damit unterstützten Prozeß als Kennzeichen für ausreichende oder unzureichende Systemunterstützung n Ermittlung: –Anzahl von Endanwendern, die gleichzeitig in einer Anwendung angemeldet sind und arbeiten, bezogen auf eine Zeitperiode

27 Copyright, 2000 © V. Lingk Wartungsmaßnahmen pro Anwendung n Zweck: –Aufzeigen von nachträglichen Anpassungen in einem Produktivsystem –Möglichkeit einer Vergleichsrechnung zwischen Neuentwicklung und Weiterführung Wartungsarbeiten n Ermittlung: –Wartungsaufwand in Bezug auf den Gesamtaufwand bei der Entwicklung

28 Copyright, 2000 © V. Lingk Technische Kennzahlen n Zweck: –Aufzeigen der Ressourcenauslastung –Behebung von Engpässen n Ermittlung: –Antwortzeitverhalten pro Anwendung –Antwortzeitverhalten im Netz –Kapazitätsauslastung der Systemkomponenten

29 Copyright, 2000 © V. Lingk Voraussetzungen und Einführungsstrategie n Definition von Kennzahlen abgeschlossen n Nachfolgende Schritte –Definition der n Meßpunkte n Zeitpunkte n Objektumfänge –Zielformulierung n Vorgabe von Zielwerten und ständige Überprüfung und Verbesserung

30 Copyright, 2000 © V. Lingk Quick wins n Schnelle Umsetzung –Auswahl der ersten 10 geeigneten Kennziffern für ein regelmäßiges Reporting –Festlegung der noch fehlenden Definitionsumfänge n Piloteinsatz –Bestimmung mehrerer Bereiche zum Testen

31 Copyright, 2000 © V. Lingk Mittel- bis langfristige Ziele n Integration dieser Kennzahlen in die unternehmensweite BSC n Berücksichtigung unterschiedlicher Kennzahlen bei den Zielvorgaben für die verantwortlichen Manager n Weiterentwicklung und Verbesserung des Kennzahlensystems

32 Copyright, 2000 © V. Lingk Zusammenfassung I n Ein einheitliches und verständliches Kennzahlensystem, welches die Leistungen des EDV-Bereichs meßbar dokumentiert, trägt erheblich zu einem steigenden Bewußtsein der Vielzahl unterschiedlicher IT-Leistungen bei. n Das Verständnis, das diese Leistung nicht umsonst ist, geht einher.

33 Copyright, 2000 © V. Lingk Zusammenfassung II n Dem verantwortlichen EDV- Management können durch dieses Kennzahlensystem konkrete und meßbare Ziele vorgegeben werden n Die teuren DV-Investitionen können an den unternehmensweiten Kernprozessen best möglichst geplant und umgesetzt werden


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