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Es gibt nichts Gutes...... außer man tut es!

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Präsentation zum Thema: "Es gibt nichts Gutes...... außer man tut es!"—  Präsentation transkript:

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2 Es gibt nichts Gutes außer man tut es!

3 Übersicht n Eine lästige Gewohnheit finden n Lernen - was passiert da? n Wie ich mich entspannen kann n Auflösen von Verhaltensgewohnheiten n Keine Angst vor der Angst n Zwäng überwinden n Depressionen bewältigen

4 Eine lästige Gewohnheit n Suche Sie eine Gewohnheit, die Sie gerne überwinden möchten. n Beantworten Sie dabei folgende Fragen: –was, wie? –wann? –wo? –mit wem?

5 Lernen - was passiert da? Verhalten verstehen lernen

6 Lernen - was passiert da? n Definition: –Lernen ist das Ergebnis von überdauernden Änderungen des Verhaltens, die auf Erfahrungen zurückgeht.

7 Vier Lernmodelle n Signallernen n Lernen durch Konsequenzen n Lernen am Modell n Lernen durch Einsicht

8 Signallernen Beim Zahnarzt   Bohrer auf Zahnnerv   Hoher Ton  

9 Signallernen Bohrer auf Zahnnerv  +  Hoher Ton  Hoher Ton 

10 Lernen durch Konsequenzen n  +   häufiger n  +   seltener

11 Lernen am Modell n Merkmale des Modells –höherer sozialer Status –Attraktivität –Ähnlichkeit zum Lernenden –Konsequenzen des Modellverhaltens

12 Lernen am Modell n Merkmale des Lernenden –geringes Selbstvertrauen –geringe Kompetenz –soziale Isolation

13 Entspannung n Physische Reaktionen –Puls, Blutdruck –Gehirnwellen n Psychologische Reaktionen –keine Angst –gutes Gefühl nach der Entspannung –Ruhe, Abschalten –keine Gedankenjagen

14 Keine Angst vor der Angst! Wie ich der Angst begegne

15 Keine Angst vor der Angst! n Angst hat viele Gesichter n Ein Fallbeispiel n Wie entsteht Angst n Wie begegne ich der Angst

16 Angst wird zur Störung... bei... n unangemessener Intensität n hoher Häufigkeit, langer Dauer n Vermeidung der Angstsituation n starkem Leiden Treffen diese Merkmale zu, ist eine fachliche Beratung angezeigt.

17 Angst hat viele Gesichter n Phobie n Panik n Generalisierte Angststörung n Posttraumatische Belastungsstörung n (Zwang)

18 Wie entsteht Angst n Stressmodell n Kognitives Modell –Signallernen –Lernen durch Konsequenzen n Tiefenpsychologisches Modell

19 Angst - Stressmodell

20

21 Angst - Kognitive Modell Wahr- Nehmung Gedanken Gefühl Physiologie Biologie

22 Persönlichkeit unkonventionell korrekt warmherzigsachlich

23 Wie begegne ich der Angst n Der Angst einen Namen geben n Eine Angsthierarchie aufbauen n Der Angst begegnen

24 Zwänge überwinden!

25 Zwang - Angst - Depression Angststörung Depression Zwangs- Störung DSM-IV Vermeidungsverhalten Anxiolytika haben keine Wirkung jedoch SSRI

26 Zwänge, Phobien, Depressionen

27 Zwänge und Phobien n Zwänge –Angstauslöser sind eher vage definiert –Befürchtung ist zukunftsorientiert und abstrakt –Angst kann lange anhalten –Emotion: Unruhe, Aufgeregtheit n Phobien –Angstauslöser sind spezifisch –Befürchtung ist bezogen auf die Gegenwart –Schnelle Angstreduktion –Emotion: Angst, Panik

28 Bedeutung wird verstärkt Gefühl  Angst/Unruhe Bedeutung „Katastrophe“ Kognitiv-behaviorale Modell Intrusionen Gefühl kurzfristig weniger Angst/Unruhe Intrusionen treten häufiger auf

29 Neurophysiologische Theorien Basal- ganglien Frontalhirn

30 Neurophysiologische Theorien Basal- ganglien Frontalhirn Vermehrter Glukoseumsatz bei Zwangspatienten

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33 Depressionen... bewältigen!

34 Depressionen erkennen n Traurigkeit, Niedergeschlagenheit oder Hoffnungslosigkeit n Keine Freude, innere Leere n Erschöpfung, Müdigkeit n Appetitverlust, Gewichtsverlust n Schlafstörungen n Mangel oder Verlust von sex. Intersse

35 Depressionen erkennen n Merk- und Konzentrationsstörungen n geringes Selbstwertgefühl n Gedanken an den Tod, Lebensmpdigkeit

36 Ursachen von Depressionen n Intern: Körper n Extern: Umwelt n Vergangenheit: Persönlichkeit, Kindheit n Zukunft: Sinn

37 Seelsorge Bausteine n Kontakt mit dem Arzt n Struktur wieder finden n Denken korrigieren n Sich Gutes tun n Auf andere wieder zugehen n Hintergründe der Depression erkennen

38 Kreislauf der Gefühle Wahr- Nehmung Gedanken Gefühl Physiologie Biologie


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