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G W Geographie und Wirtschaftskunde als doppelpoliges Zentrierfach in Österreich Christian S i t t e ( Lektor für Fachdidaktik an der Universität Wien.

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Präsentation zum Thema: "G W Geographie und Wirtschaftskunde als doppelpoliges Zentrierfach in Österreich Christian S i t t e ( Lektor für Fachdidaktik an der Universität Wien."—  Präsentation transkript:

1 G W Geographie und Wirtschaftskunde als doppelpoliges Zentrierfach in Österreich Christian S i t t e ( Lektor für Fachdidaktik an der Universität Wien ) Sem..LUX 2009 Seminar & Workshop Wirtschaft im Geographieunterricht Mai 2009 an der Université du Luxembourg Faculté des Lettres, des Sciences Humaines, des Arts et Sciences de l‘Éducation

2 ENTWICKLUNG von der Erdkunde / Geographie zur Geographie und Wirtschaftskunde Vorläufer in der Schulreformphase der 1920er Jahre mehr hier ChS89> mehr hier ChS89> 1950er Jahre Versuche einzelner Lehrer als Freifächer 1962 Schulorganisationsgesetz schafft in den „allgemeinbildenden Schulen“ G W: Hintergrund : sozialwissenschaftliche Impulse sollen in der Schule verankert werden Dies wurde von verschiedenen Interessensgruppen herangetragen & von einigen Vertretern (ÖVP & SPÖ) in d. Schulverwaltung unterstützt Auf 2 Schulfächer aufgeteilt : „Geographie und Wirtschaftskunde“ – „Geschichte u. Sozialkunde“ - später noch + „Biologie u.Umweltkunde“

3 1.Phase : LPe der 1960er Jahre ZIEL: - Wirtschaft & Gesellschaft sollen in das Konzept der Allgemeinbildung - individuelle & soziale Lebensbewältigung sowie Sensibilisierung für W & G - im eigenen Interesse & im Sinne der Gemeinschaft verantwortlich handeln Durchführungsproblematik : a)Lehrer ? (-fort und Ausbildung ???) – lange an Unis problematisch ! b)Staat machte Lehrpläne (1963 HS, 1964/1967 AHS = Gymnasien u.a.) c)Sparkassen und Volkswirtschaftliche Gesellschaften zT. auch AK & ÖGB, sponsern und unterstützen eine Welle der Fortbildung und Materialien d)Verlage erstellten mit ihren Autoren Schulbücher

4 1.Phase : LPe der 1960er Jahre PROBLEM „G & W“ wurden bei „Geographie und Wirtschaftskunde“ trotz allem Engagements … NUR ADDITIV ZUSAMMENGEHÄNGT Unter dem Paradigma der SCHULLÄNDERKUNDE erfolgte keine wirkliche Integration, sonder nur eine „wirtschaftskundlich möblierte Staaten- und Länderkunde“„wirtschaftskundlich möblierte Staaten- und Länderkunde“ <

5 2. Phase : LPe der 1980er Jahre VORANGEGANGEN ist den 1970er Jahren eine Welle von Schulversuchen, die das Österreichische Schulsystem in verschiedenen (meist organisatorischen) Bereichen – etwa „gemeinsame Schule der jährigen – reformieren wollte In diesem Prozess erfolgte in der GW-Lehrerschaft eine heiß und oft sehr kontrovers geführte Debatte um und über neue fachdidaktische Entwicklungen wie sie sich in Dt, aber auch in GB abzeichneten. ERFOLG war ein PARADIGMENWECHSEL des Schulfaches Geographie der von einer Gruppe von Reformern im Rahmen der Schulversuche – insbesondere S I - genutzt werden konnte, ein neues Konzept zu erproben und bekannt zu machen Unterstützung erfuhr diese Bewegung durch die FD Zs. „GW-UNTERRICHT“ >URL> >URL>

6 2. Phase : LPe der 1980er Jahre >> TEXTE auf gw.eduhi.at >>gw.eduhi.at 1985 LP 1985 LP für Hauptschule und AHS-Unterstufe (wortident) erneuert2000 erneuert 1989 LP der AHS-Oberstufe Weiterentwicklung des Konzepts2004 u.a. mit zusätzl. Wahlpflichtfächern u. FBA bei Matura 1980er/1990er/2004er LPe der BHS (Berufsbildenden Schulen) verharren aber und machen nur mäßige Fortschritte 1978 „Unterrichtsprinzip Politische Bildung“ = für alle Fächer > >> > >>

7 2. Phase : LPe der 1980er Jahre - Grundüberlegung FACHDIDAKTISCHE WEITERENTWICKLUNG - PARADIGMENWECHSEL „ Im Mittelpunkt steht der MENSCH…...in den beiden eng miteinander verflochtenen Bereichen „Raum und Wirtschaft“…

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9 In den ALLGEMEINBILDENDEN SCHULEN = HS u. AHS > beinhaltet „Wirtschaftskunde“ in den Lehrplänen heute die BEREICHE (W.S.2001)W.S.2001 KONSUMÖKONOMIE ARBEITSÖKONOMIE GESELLSCHAFTSÖKONOMIE PROBLEMATISCHER ist die Situation in d.„Berufsbildenden Schulen“ (Handelsakademie, Höhere Tech.Lehranstalten, HöhereLA.f.Wirt.Berufe u.a >siehe LP > >siehe LP > - Dort gibt es eigene typenbildende (Wirtschafts-) Gegenstände - und die Fachdidaktik/Lehrplanentwicklung hat dort noch keine überzeugende Antwort mit einer zeitgemäßen Wirtschaftsgeographie - dazu kamen 2004 Stundenkürzungen, zT. auf „1-Stunden-Fächer“! Vgl. bei WAGNER 2003WAGNER 2003

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11 MERKMALE des nun auf Integration von G&W ausgelegten Schulfaches : THEMENORIENTIERT LERNZIELORIENTIERT ( Handlungsorientierung…) Konzept der zunehmenden KOMPLEXITÄT ( Lernrampen) NACH 2000 : + in der S I „Kern- Erweiterungsbereiche“ + Beginn der Debatte um KOMPETENZEN Politische Bildung integriert

12 Weiterentwicklung der LPe der 1980er Jahre …. heute… 2004 Weiterentwicklung des Konzepts an der AHS-Oberstufe >URL> NEU sind die Kompetenzbereiche :URL> NEU sind die Kompetenzbereiche :

13 einige Literaturangaben LEHRPLÄNE u.a. findet man auf dem Fachportal Ein „Handbuch Fachdidaktik GW“ 2001 erschien an der Uni Wien (Updates>>)Handbuch Fachdidaktik GW“ 2001 (Updates>>) Seit 1978 besteht eine fachdidaktische Zeitschrift „GW-UNTERRICHT“Zeitschrift „GW-UNTERRICHT Zur Politischen Bildung mehr bei Ch.S.2004 >> bzw. AHS-Oberstufen LP 2004Ch.S.2004LP 2004 INSTITUTIONEN ( zT. mit Downloadmaterialien ) BMUKK.gv.at BMUKK.gv.at & seine Webseite + Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft & Schule Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft & Schule – der Wirtschaftskammer In Verbindung mit ihr gibt es auch die Initiative – dazu FD Kritik >>www.wirtschaftsführerschein.atKritik >> Arbeitswelt und Schule Arbeitswelt und Schule - Webseite der Arbeiterkammer & wirtschaftsmuseum.atwirtschaftsmuseum.at Webseite für Politische Bildung Webportal für kaufmänn. Schulen Interessant & innovativ auch Verlagsseiten &


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