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Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Informationsveranstaltung zum Übergang in die Sekundarstufe I Referat 24 – Schulaufsicht.

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Präsentation zum Thema: "Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Informationsveranstaltung zum Übergang in die Sekundarstufe I Referat 24 – Schulaufsicht."—  Präsentation transkript:

1 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Informationsveranstaltung zum Übergang in die Sekundarstufe I Referat 24 – Schulaufsicht

2 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 2 Herzlich Willkommen! 1. Begrüßung 2. Grundlegende Informationen 3. Schulen der SEK I stellen sich kurz vor 4. Möglichkeit für Rückfragen

3 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 3 Ausgangspunkt: Das neue Schulsystem

4 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 4 Die beiden Schularten Die Oberschule  ist eine Schule für alle und führt zu allen Abschlüssen (Berufsbildungsreife, Mittlerer Schulabschluss, Abitur)  bietet eine 2. Fremdsprache an, sie ist aber nicht Pflicht  führt i. d. R. nach 9 Jahren zum Abitur Das Gymnasium  ist auf das Abitur ausgerichtet und setzt Lernfähigkeit in erhöhtem Lerntempo auf einem Anforderungsniveau voraus  bietet eine 2. Fremdsprache verpflichtend an  führt nach 8 Jahren zum Abitur  führt zu Abschlüssen in der Sek I (Berufsbildungsreife und Mittlerer Schulabschluss)

5 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 5 Abschulung und Nichtversetzung In beiden Schularten gibt es künftig weder Abschulung noch Nichtversetzung!

6 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 6 Fachleistungsdifferenzierung in der Oberschule Unterricht auf zwei Niveaus  Grundlegende Anforderungen (G-Niveau)  Erweiterte Anforderungen (E-Niveau) - ENG und MAT ab Jg. 7 - DEU i.d.R. ab Jg. 8, spätestens ab Jg. 9 - Phy oder Che spätestens im Jg. 9 Eltern haben Erstentscheidungsrecht der Einstufung

7 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 7 Abschlüsse in beiden Bildungsgängen Grundsatz: Abschlüsse werden erst nach Prüfungen erworben Abschlüsse:  Erweiterte Berufsbildungsreife  Mittlerer Schulabschluss  Abitur

8 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 8 Abitur nach 8 Jahren in der Oberschule

9 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 9 Voraussetzungen  Eltern entscheiden nach Beratung durch die Klassenlehrkraft am Ende der Jahrgangstufe 6  Bedingungen ab Jahrgang 7: -Kurse mit erweiterten Anforderungen (E-Kurse) in den Fächern DEU, ENG, MAT sowie CHE oder PHY -zusätzlicher Unterricht  Schulen legen ein Konzept zur Umsetzung (Differenzierung und zusätzlicher Unterricht) vor

10 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Aufnahmeverfahren Oberschule und Gymnasium

11 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 11 Grundprinzipien des Übergangsverfahrens  Elternwahlrecht hat die oberste Priorität bei der Wahl der Schule  Eltern haben einen Erst-, Zweit- und Drittwunsch  Nur bei überangewählten Schulen findet ein Aufnahmeverfahren statt  Abgabe des Anmeldebogens in der Grundschule ist der 09. Februar 2010

12 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 12 Das Aufnahmeverfahren  Bei ausreichenden Kapazitäten werden alle Kinder aufgenommen  Bei Überanwahl: Oberschule: 1. bis zu 10% Härtefälle (inkl. Geschwisterkinder) 2. ggf. Grundschulen mit besonderen Fremdsprachen 3. bis zu 1/3 nach Leistung über dem Regelstandard (ggf. Los) 4. regional zugeordnete Grundschulen (ggf. Los) 5.nicht zugeordnete Grundschulen (ggf. Los) Gymnasium: 1. bis zu 10% Härtefälle (inkl. Geschwisterkinder) 2. ggf. Grundschulen mit besonderen Fremdsprachen 3. Leistung über dem Regelstandard (ggf. Los) 4. Losverfahren unter den übrigen Schülerinnen und Schülern

13 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 13 Härtefallregelung Dafür stehen maximal 10% der jeweiligen Kapazität der Schule zur Verfügung. Voraussetzungen für einen Härtefall sind: 1.Für die vorhandene Körperbehinderung gibt es an der Schule die notwendigen baulichen und räumlichen Voraussetzungen. 2.Aufgrund außergewöhnlicher familiärer und sozialer Situation entstehen erhöhte Belastungen. 3.Ein Geschwisterkind (im familienrechtlichen Sinn) befindet sich bereits in derselben Schule und die Nichtaufnahme führt zu ganz besonderen familiären Problemen.

14 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 14 Kein Wunsch konnte berücksichtigt werden Schülerinnen und Schüler werden unter Berücksichtigung des Schulweges und nach Beratung durch die SfBW folgendermaßen zugewiesen:  einer anderen Schule derselben Schulart  einer Schule einer anderen Schulart, die dieselbe abschließende Berechtigung vergibt  Am Sonnabend wird es eine telefonische Elternberatung seitens der Behörde geben

15 Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weitere Informationen finden Sie unter


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