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7 Projektvorschläge der Denkgruppe „Lehre und Interdisziplinarität in BA/MA“ Stand: 03.05.2010.

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1 7 Projektvorschläge der Denkgruppe „Lehre und Interdisziplinarität in BA/MA“ Stand:

2 Zum Vorgehen Die Denkgruppe Lehre hat ihre Projektvorschläge wie folgt erarbeitet: 1.Durchführung einer abgekürzten SWOT-Analyse zum Bereich Lehre. 2.Definition von Zielen für die Entwicklung der CAU in den kommenden 5-10 Jahren. 3.Definition von Maßnahmen zur Erreichung der Ziele. 4.Erarbeitung von Projektvorschlägen für die Etablierung von Strukturen, die es erlauben, die Maßnahmen umzusetzen und die Ziele zu erreichen.

3 Ausgangspunkte zur Weiterentwicklung der Lehre Den Ausgangspunkt der Überlegungen bildete die Feststellung, dass Lehre die Anforderungen mehrerer Zielgruppen erfüllen muss: 1. Studierende: Wollen im Studium wichtiges Wissen und Kompetenzen für den späteren Berufsweg erlangen. 2. CAU / Forschung: Rekrutierung von jungen Forschern, die in der Spitzenforschung mitwirken können. Ausbildung von jungen Menschen die hervorragend auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes außerhalb der Forschung vorbereitet sind und in der Lage sind, andere Bewerberinnen und Bewerber „auszukonkurrieren“. 3. Gesellschaft: Menschen und Konzepte zur Lösung von Zukunftsaufgaben.

4 Projektvorschlag 1 Leitlinien Lehre

5 Leitlinien für die Lehre: Definition von Zielen Die CAU soll Leitlinien für die Lehre erarbeiten: Wie definiert die CAU „exzellente Lehre“? Welche Ansprüche stellt die CAU auf dieser Grundlage an sich selbst? Definition von Zielen, die die CAU sich für die Lehre setzt („Grundgesetz“).  Wozu sollen die Leitlinien dienen? Das Verständnis für die Bedeutung der Lehre an der CAU stärken. Konsens über Ziele und Formen exzellenter Lehre herstellen. Initiierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Benchmarks für die Auswahl von Maßnahmen und Projekten bei der Vergabe von Fördermitteln in CAU-internen Verfahren: – Welche Maßnahmen/Projekte fördern die Zielerreichung? – Ranking von Projektvorschlägen (  kompetitive Mittelvergabe) – Kriterien für Lehrpreise

6 Wie lassen sich die Ziele in die Praxis umsetzen? Rahmenvorgaben für die Ausgestaltung von Bachelor- und Masterstudiengängen sowie evaluierbaren Qualitätskriterien für Module (z.B. Kompetenzen). Einrichtung einer Support-Struktur für die Erreichung der Rahmenvorgaben (  Einrichtung eines Zentrum / Netzwerk Lehr- und Lerninnovation). Im Rahmen der Exzellenzinitiative kompetitive Vergabe von Projektmitteln (an Lehrende und Institute) für den Aufbau innovativer Lehrformate in einem CAU-internen Verfahren. Zertifizierung von Modulen, die festgelegten Qualitätskriterien (Kompetenzen, Nachhaltigkeit, …) entsprechen. Dadurch sichtbare Auszeichnung innovativer Lehre. Wettbewerbe für innovative Lehre.

7 Projektvorschlag 2 Netzwerk für Lehr- und Lerninnovation

8 Zentrum/Netzwerk für Lehr- und Lerninnovation: Aufgaben Think Tank der CAU für die Entwicklung innovativer Lehrformen. Motor für eine kontinuierliche Verbesserung der Lehre. Hilfe zur Selbsthilfe für Lehrende. Speicher für Wissen und Kompetenzvermittlung über innovative Lehre. Innovative Lehransätze in der CAU und außerhalb identifizieren, sichtbar machen und für die Lehrenden an der CAU nutzbar machen. Vernetzung von Lehrenden, die sich über innovative Lehrformen austauschen wollen. Förderung innovativer, kompetenzorientierter Lernformen (problemlösungsorientiertes, forschendes Lernen; Studierende aktivierende Lehrformen). Akquisition und CAU-interne Vergabe von Fördermitteln zur Entwicklung der Lehre, z.B. im Rahmen der Exzellenzinitiative. Freiwillige CAU-interne Zertifizierung von Modulen nach festgelegten Qualitätskriterien (z.B. Nachhaltigkeit, Kompetenzvermittlung). Integration von E-Learning-Angeboten.

9 Anreize für Lehrinnovation Schaffung von Anreizsystemen für die Verbesserung der Lehre auf der Ebene von Lehrenden / Modulen (z.B. Gehaltszulagen, Sach- und Personalmittel für die Lehre) auf der Ebene von Studiengängen Details noch zu klären (Projekte fördern vs. Preise vergeben; wer führt die Bewertung durch?) Lehrsabbatical bzw. Fördermittel zur Einrichtung innovativer Lehrformate (vgl. Miniproposals in ELK-Medien) Öffentlichkeit für exzellente Lehre herstellen: öffentliche Auszeichnung stärkt die Wahrnehmung für die Bedeutung der Lehre.

10 Projektvorschlag 3 Strukturmodell Bachelor / Master / PhD Schlüsselqualifikationen

11 Anmerkungen zum Strukturmodell Die CAU muss neben der Vermittlung von Fachkenntnissen auch der Vermittlung von fachspezifischen und überfachlichen Schlüsselkompetenzen in Bachelor und Master eine hohe Bedeutung beimessen. Dazu sollen die folgenden Elemente dienen: – Rahmenvorgaben für die Verankerung fachspezifischer und überfachlicher Schlüsselkompetenzen in Bachelor- und Masterstudiengängen – Aufbau einer Infrastruktur für die Bereitstellung von Lehrangeboten für die Vermittlung überfachlicher Schlüsselkompetenzen: Bachelor: Zentrum für Schlüsselqualifikationen Master / Promotion: Graduate Center – Supportangebote für den Aufbau kompetenzorientierter Lehrformen: Zentrum/Netzwerk für Lehr- und Lerninnovation

12 Aufgabenverteilung Institute / Schools / Graduate Centre Die nachfolgende Grafik zeigt die Aufgabenverteilung zwischen ZfS, Instituten, Schools und Graduate Centre bezüglich der unterschiedlichen Kategorien von Kompetenzen: Fachkenntnisse, Fachspezifische Schlüsselkompetenzen (Anwendungs- und Methodenkenntnisse in den spezifischen Wissenschaftsbereichen): Beitrag aus den Instituten, Vermittlung ggf. in den Graduate Schools Fachübergreifende Schlüsselkompetenzen: Vermittlung im Zentrum für Schlüsselqualifikationen (Bachelor) und Graduate Centre (Master und Promotion)

13 Fakultäten Zentrum für Schlüsselqualifikationen BachelorMaster, Graduate Schools, Promotion Überfachliche Schlüsselkompetenzen (ÜSK) Fachkompetenzen (FK) Fachspezifische Schlüsselkompetenzen (FSK), Graduate Center Aufgabenverteilung Institute / Schools / Graduate Centre

14 Projektvorschlag 4 CAU-Bachelor

15 Lehre der Zukunft Übergang Schule – Hochschule erleichtern und Studienerfolg verbessern Problemlösungskompetenz stärken Interdisziplinarität und Internationalität abbilden besonders Begabte frühzeitig in Forschung einbeziehen Vernetzung mit Forschungsschwerpunkten erreichen Leitlinien des Eliteantrages auf Ebene der Lehre verankern

16 CAU TM – the CAU Teaching Model

17 bachelor master doctoral thesis CAU TM – general structure master modules doctoral thesis thesis top % of students top % poor performance

18 field of study major points elite concept: research oriented teaching, applied ethics, public outreach, & interdisciplinary approaches field of study 1 field of study 2 CAUresearch Vernetzt denken, Vernetzt handeln, Universitas Kiel CAUintro CAUethics CAUcomplement key skills; inter disciplinary studies & more CAUcomplement key skills; inter disciplinary studies & more CAUgist CAUpublic CAUjob (in/out CAU) CAU TM Bachelor b.t. prepare bachelor thesis b.t. seminar other aspects: preparation for job in or out of university, improve student success

19 field of study field of study 1 field of study 2 CAUresearch CAUintro CAUethics CAUcomplement key skills; inter disciplinary studies & more CAUcomplement key skills; inter disciplinary studies & more CAUgist CAUpublic CAUjob (in/out CAU) b.t. prepare bachelor thesis b.t. seminar CAUteacher 40 LP CAUteacher 40 LP CAUteacher 50 LP CAUteacher 50 LP CAU TM Bachelor for teachers

20 field of study 2 field of study 1 field of study 1 CAU TM Master of Art/Science (two fields of study; research) CAU Master of Education (two fields of study; highschool teacher) M3 M2 M1 M3 M2 M1 field of study 1 CAUteacher 40 LP CAUteacher 40 LP field of study 2 CAUlearn & teach 5-10 LP CAUlearn & teach 5-10 LP master thesis 20 LP master thesis LP

21 field of study LP CAU TM Fast Track PhD, two fields of study CAU PhDcomplement FT6 FT5 FT4 PhD thesis FT3 FT2 FT1 field of study LP CAUlearn & teach LP preparation for PhD thesis

22 CAU TM exchange bachelor master fast track PhD PhD

23 CAUresearchCAUgist CAUjob CAUpublic CAUintroCAUethicsCAUcomplement Studienerfolg steigern, didaktisch organisierte und wiss. begleitende Einführungsmodule Public Responsibility, Sustainability, Ethics Verbindliches Berufs- oder Forschungspraktikum bzw. Schulpraktikum CAUteacher Impulsvorlesungen und kleine Forschungsprojekte mit Anbindung an Forschungsschwerpunkte Interdisziplinarität durch Komplementärstudium Reflektion des Studiums, Nachweis über Denken im Zusammenhang?

24 Projektvorschlag 5 Einrichtung von Master-Schools

25 Ausgangspunkt der Überlegungen Für den Aufbau von Master-Schools sprechen insbesondere zwei Überlegungen: – Viele Fächer der CAU sind auf sich allein gestellt zu klein, um international konkurrenzfähige Masterprogramme exzellenter Qualität anzubieten. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, CAU-intern leistungsfähigere Strukturen aufzubauen und sich darüber hinaus international mit Partnerhochschulen zu vernetzen. – Die Masterstudiengänge sind wichtig, um international exzellente Studierende für die Forschung der CAU zu rekrutieren. Gleichzeitig ist es aus Sicht der Forschungsschwerpunkte der CAU wünschenswert, inhaltlich und methodisch abgestimmte Masterprogramme zu etablieren. Der Projektvorschlag „Master-Schools“ bezweckt den Aufbau dazu geeigneter Strukturen in einem für die Fächer freiwilligen Verfahren.

26 Eckdaten zur Einrichtung von Master-Schools  Master-Schools werden als Einrichtungen einer oder mehrerer Fakultäten eingerichtet. Die Einrichtung von Master-Schools ist freiwillig. Fächer, die ihre Master-Studiengänge nicht in Master-Schools einbringen wollen, können diese wie bisher weiterführen.  Das Präsidium der CAU vergibt Mittel zum Aufbau von 5-7 (oder mehr?) Master Schools in einem kompetitiven Verfahren.  Für das Ausschreibungsverfahren erstellt das Präsidium Rahmenvorgaben für Struktur und Aufgaben der Master-Schools sowie der Masterstudiengänge, die die Kompatibilität mit den Zielen des Exzellenzantrags sicherstellen, z.B.  Internationalisierung und Interdisziplinarität  Begrenzung von Pflichtanteilen zugunsten von Wahlpflichtangeboten  Fokus auf Problemlösungskompetenzen in Forschung und Praxis  Integration der Querschnittsaufgaben Public Responsibility, Sustainability und Applied Ethics in die Curricula  Außeruniversitäre Partner (Forschung, Industrie, Verbände, NGOs) sollen in die Lehre eingebunden werden (  Public Responsibility).

27 Ziele der Einrichtung von Master-Schools Internationalisierung der Masterprogramme: Schools sollen die internationale Vernetzung der Masterstudiengänge mit Partnerhochschulen aufbauen. Synchronisierte Studiengänge. Erhöhung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden. Vernetzung mit Forschungsschwerpunkten stärken. Rekrutierung und Ausbildung hervorragender Studierender für die Forschungsschwerpunkte. Gezielte nationale und insbesondere internationale Rekrutierung exzellenter Studierender. Stärkung interdisziplinärer Lehre in den Mastern durch Vernetzung existierender Studiengänge und Aufbau neuer Lehrangebote über Fachgrenzen hinweg. Erweiterung individueller Gestaltungsspielräume für Studierende zur individuellen Profilbildung im Masterstudium durch die Ausweitung der Wahl(pflicht)anteile im Studium gepaart mit der Schaffung breiter Modul- Pools an Wahlmodulen im Rahmen der Schools. Möglichkeit Masterstudiengänge einzurichten für Fächer, die dafür auf sich allein gestellt zu klein sind (z.B. kein hinreichendes Wahlangebot).

28 Aufgaben und personelle Ausstattung der Schools  Aufgaben (zur Betreuung von ca. 500 Studierenden in Masterstudiengängen) –Förderung und Einrichtung interdisziplinärer Lehrangebote –Aufbau internationaler Kooperationen mit Partneruniversitäten; international abgestimmte Masterprogramme –Studienkoordination, Studienberatung, Studierendenauswahl –Prüfungsangelegenheiten –Internationale Rekrutierung von Studierenden –Werbung, Kommunikation, Markenbildung (national, international) –Netzwerkbildung (Alumni) –Akkreditierung, Qualitätsmanagement (Modulen und Studiengänge)  Vorschlag zur personellen Ausstattung einer School: –1 Head of School –2 wissenschaftliche Stellen –1 Stelle Prüfungsverwaltung –0,5 Sekretariatsstelle

29 Projektvorschlag 6 Ideen zur Lehrerbildung

30 Einrichtung einer Fakultät für Lehrerbildung (Der folgende Vorschlag ist nicht abschließend diskutiert) alle Professoren die mit Lehrerbildung zu tun haben werden Zweitmitglied in einer Fakultät für Lehrerbildung die neue Fakultät ersetzt Zentrum für Lehrerbildung und Rat der Fachdidaktiker Fakultät erhält die Verantwortung für die Gestaltung der Bachelor/Masterstudiengänge für die Lehrerbildung Dekan der Fakultät gleichberechtigt mit „alt“ Dekanen Fakultät für Lehrerbildung zuständig für Neuberufungen ihrer Mitglieder (unter Beteiligung der Stamm-Fakultät und ggf. IPN)

31 Projektvorschlag 7 Maßnahmen zur Verbesserung der Lern- und Lehrumgebung CAU

32 Vorgeschlagene Einzelmaßnahmen In diesem Bereich wurden bisher nur Einzelmaßnahmen erarbeitet: Aufbau eines integrierten Studieninformations- und Lehrmanagementsystem. Ausstattung der Lehre mit ausreichenden Sachmitteln, zum Beispiel zur regelmäßigen Erneuerung von PC-Pools. Dies kann nicht auf Dauer über Drittmittelanträge gewährleistet werden. Durch solche Anträge wird die Zeit der Lehrenden / Forschenden verschwendet. Verwendung von Verwaltungspersonal zur Entlastung der Lehrenden / Forschenden. Dies könnte wichtige Zeitressourcen freisetzen. So sollte zum Beispiel das Prüfungsamt die organisatorische Durchführung von Prüfungen übernehmen und die Noten in das System eintragen. Einrichtung von Räumen, an denen Studierende in den Instituten arbeiten können; auch Räume für Teamsitzungen. Bibliotheken und Mensen reichen dafür nicht aus.


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