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Herzlich willkommen Wir wünschen Euch einen informativen Abend Euer Mrs.Sporty Team Referentin: Susi Weber Inhaberin Mrs.Sporty Renningen.

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Präsentation zum Thema: "Herzlich willkommen Wir wünschen Euch einen informativen Abend Euer Mrs.Sporty Team Referentin: Susi Weber Inhaberin Mrs.Sporty Renningen."—  Präsentation transkript:

1 Herzlich willkommen Wir wünschen Euch einen informativen Abend Euer Mrs.Sporty Team Referentin: Susi Weber Inhaberin Mrs.Sporty Renningen

2 Gesund statt sauer Basische Wochen für einen besseren Stoffwechsel

3 Ein effektiver Stoffwechsel Wie funktioniert das?

4 Was ist eigentlich der menschliche Stoffwechsel? Die Aufnahme, der Transport und die chemische Umwandlung von Stoffen in unserem Körper Die Abgabe von Stoffwechsel- Endprodukten an die Umgebung. (Kot, Urin, Schweiß, ausgeatmetes Kohlendioxyd, Menstruationsblut)

5 Wozu brauchen wir den Stoffwechsel? Aufbau und Erhaltung unserer Körpersubstanz Energiegewinnung und Aufrechterhaltung von Körperfunktionen

6 Schwacher Stoffwechsel Unser Stoffwechsel ist wie ein Motor: Leistung: 18 Ps Höchstgeschwind.: 100km/h Verbrauch: 5L/100km

7 Turbo Stoffwechsel Leistung: 520 Ps Höchstgeschwin.: 315 km/h Verbrauch: 60-80L/100km

8 Unser Körper ist wie eine Großstadt In der Stadt leben 70 Billionen Einwohner, das ist die Anzahl unserer Körperzellen Die sind mit einem km langem Straßennetz/Blutgefäße miteinander verbunden, also 10x so viel wie das deutsche Autobahnnetz Je besser das Straßennetz, desto besser ist die Versorgung in unserer Stadt.

9 Unsere Muskeln sind die Industrie unserer Stadt In der Stadt gibt es Industriefläche- das sind unsere Muskeln. Je mehr Industriefläche, desto höher ist der Verbrauch der Stadt.

10 Die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Stadt Die Kraftwerke machen den Strom für die Industrie in der Stadt, das sind unsere Mitochondrien Dort wird in unserem Körper das Essen verbrannt Alles wird mit der Kalorie bezahlt

11 Die Körpertemperatur ist der größte Energiefresser Der größte Energiefresser ist unsere Körpertemperatur. Die Industriefläche/Muskeln brauchen ständig Kalorien auch in Ruhe, selbst im Schlaf Je mehr Muskeldichte also Kraftwerke wir haben, desto teurer ist es für unsere Stadt und mehr Kalorien werden verbraucht.

12 Wie funktioniert der Stoffwechsel? Beispiel: Fisch im Aquarium  Was braucht ein Fisch? Nahrung Frischen Sauerstoff Sauberes Wasser, basisch pH-Wert 7,4  Was produziert ein Fisch? Abfall Energie

13 Was passiert, wenn der Abfluss oder Zufluss verstopft ist?  die Pumpe kann nicht mehr richtig arbeiten  das Wasser kann nicht mehr gefiltert werden  es fließt kein sauberes Wasser mehr zu und kein verschmutztes Wasser kann mehr abfließen  der Abfall sammelt sich an  das Wasser verdreckt und übersäuert

14 Der Fisch wird krank  ohne ausreichend Sauerstoff kann der Fisch nicht mehr alles verarbeiten  Algen bilden sich für mehr Sauerstoff  trotzdem ist nicht genug Sauerstoff da  schlechte Bedingungen für den Fisch

15 Wie ist es beim Menschen? Die menschliche Zelle funktioniert wie der Fisch  Was braucht die menschliche Zelle? Nahrung Frischen Sauerstoff Leicht basisches Wasser, in der sie schwimmen kann  Was produziert die Zelle? Energie und Abfall

16 Zellatmung und Entstehung von Krebs Wird die Zelle nicht genügend mit Sauerstoff versorgt können vermehrt Krebszellen entstehen. (Dr. Warburg 1920) Ursachen des zellulären Sauerstoffmangels: 1.) Co-Enzyme also Vitamine und Mineralstoffe fehlen, die der Körper für die Verwertung von Sauerstoff benötigt (durch zu hohe Säurekonzentration) 2.) Das Fehlen bestimmter Fette, die in hohem Maße Sauerstoff aufnehmen, die essentiellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

17 Essentielle Fettsäuren als Sauerstoff-Magnete Die essentiellen Fettsäuren müssen täglich zugeführt werden!!!!!! Der Körper kann sie nicht herstellen Omega-9-Fettsäuren: einfach ungesättigt, Olivenöl, Rapsöl (kann der Körper auch selber herstellen) Omega-6-Fettsäuren: mehrfach ungesättigt, Distelöl Omega 3 Fettsäuren: Leinöl, Fischöl Achtung Transfettsäuren: gehärtete Fette z.b. Margarine

18 Der Säure-Basen-Haushalt Reguliert alle Stoffwechselabläufe und somit unser Gewicht: Verdauung, Atmung, Wärmehaushalt und Ausscheidung Fettverbrennung und Fettspeicherung PH-Wert 7 ist neutral PH-Wert 0 - 6,9 sauer PH-Wert 7,1 – 14 ist basisch

19 Wie entsteht Übersäuerung Die im Stoffwechsel entstandenen Säuren müssen durch Basen neutralisiert und ausgeschieden werden Fehlt es an Basen, können die Säuren nicht mehr neutralisiert werden und müssen durch körpereigene Mineralstoffe (Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium, Zink und Eisen) unschädlich gemacht und im Gewebe zwischengelagert werden. Schlacken entstehen und blockieren den Stoffwechsel, besonders den Fettstoffwechsel. Ein verschlackter, übersäuerter Körper verbrennt unzureichend Fett. Entsäuerungsprozesse benötigen ständig Mineralstoffe, die dem Körper an anderen Stellen fehlen(Haarausfall, brüchige Nägel, Osteoporose) Die Folge sind Gelenkschmerzen durch Entzündungen, vor allem Zehen, Hände, Knie, Ellenbögen, Arteriosklerose, Osteoporose, Diabetes

20 Anzeichen von Übersäuerung Wasseransammlungen im Körper Übermäßiges Schwitzen Schlechte Haut Schlechte Gewichtsabnahme Oft Kopfschmerzen Sodbrennen Energielos/abgeschlage n Schmerzen in Gelenken Haarausfall Brüchige Nägel Lust auf Süßes Verspannter Nacken-Schulter- Bereich Erhöhter Blutdruck/ Blutfette/Cholesterin Schilddrüsenunterfunktion

21 Säuren aus der Ernährung Ameisen-u.Essigsäure: Alkohol (wird zu Fett umgewandelt) Apfel-,Zitronen-,Bernsteinsäure: Obstverzehr Essigsäure und Buttersäure: Süßigkeiten, Limonaden, Backwaren Ketosäure: Käse, Wurst, Fleisch, stark raffinierte Speiseöle, Chips Phosphorsäure: Limonadengetränke Salpetersäure: gepökelte Fleischprodukte und Käsesorten Salzsäure: bei übermäßigem Stress und Nikotin Schwefelsäure und Harnsäure: Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Käse

22 Säurebildenden Lebensmittel Käse, Fleisch und Geflügel, Wurst, Fisch, Eier, Milchprodukte Kaffee, schwarzer Tee Alkohol Fertigprodukte, Dosenkost Raffinierte Fette, Margarine, hoch erhitzte Speiseöle Zucker, Süßigkeiten, Limonaden, Backwaren Weißmehlprodukte, weißer Reis, helle Nudeln, Fast Food Light-Produkte, Fertigwürze

23 Neutrale Lebensmittel Butter, Sahne, saure Sahne, Buttermilch Rapsöl, Leinöl, Walnussöl, Olivenöl, Kürbiskernöl, Hanföl Wasser ohne Kohlensäure Säurearmer Kaffee

24 Basenbildende Lebensmittel Kartoffeln, Gemüse und Salate, Gemüsesäfte Kräuter, Nüsse Obst im reifen Zustand, Trockenfrüchte Hülsenfrüchte Vollwertiges Getreide, Vollkornnudeln, Naturreis Sojaprodukte Dinkel,-Roggensauerteigbrot

25 Unser Blut ist der basische Lebenssaft Es versorgt die Zellen mit Vitaminen, Nährstoffen, Fettsäuren und Sauerstoff Reinigt den Stoffwechsel, beseitigt Abfall Bei zu großer Säurebelastung wird der Müll ins Bindegewebe geschoben, wie Müll ans Flussufer

26 Was sind Schlacken? Darmfäulnisprodukte wie Ammoniak, Harnsäure, Harnstoff Fette, Fettsäuren und Cholesterin Phosphorsäure und Schwefelsäure Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe Medikamente, die lange Jahre eingenommen werden Düngemittel und Pestizide Teer vom Rauchen, Umweltgifte

27 Übersäuertes Bindegewebe Überflüssige Fettsäuren und Stoffe, die im Bindegewebe gespeichert werden müssen entleert werden Lymphstau, Fettansammlungen, Durchblutungsstörungen Erhöhte Entzündungsbereitschaft Kein Fettabbau möglich

28 Übersäuerung blockiert die Kohlenhydratverbrennung Ist zu viel Zucker auf einmal in den Körper gelangt und zu wenig Sauerstoff vorhanden, schaltet der Körper auf die anaerobe Energiegewinnung um „Ohne Sauerstoff“ Folge: jede Menge saure Zwischenprodukte und wenig Energie!!!! süßen Snacks Limonaden, Fruchtsäfte Süßwaren

29 Wenn Sauerstoff fehlt Verstärkte Bildung von Milchsäure u. Essigsäure) Nur 10% Energie im Vergleich zur Aeroben Kohlenhydratverbrennung permanenter Hunger auf Süßes permanente Müdigkeit und Energielosigkeit übersäuerter Zellstoffwechsel blockiert die Fettverbrennung, da Sauerstoff fehlt

30 Übersäuerung blockiert die Fettverbrennung Fett kann nur in den Muskelzellen verbrannt werden Die Fettsäuren werden aus dem Hüftgold gelöst Sie müssen durch das Bindegewebe in die Blutbahn u. und zur Muskelzelle Fettsäuren bleiben bei Über- Säuerung im Bindegewebe hängen, u. der Körper bildet einfach neue Fettzellen

31 Übersäuerung verlangsamt den Stoffwechsel Enzyme beschleunigen unseren Stoffwechsel, durch sie kommt die Fettverbrennung ins rollen Voraussetzung: pH-Wert muss stimmen Bei starker Übersäuerung wird die Enzymaktivität schlechter und der Stoffwechsel verlangsamt

32 Übersäuerung macht Heißhunger Das Gehirn reagiert auf Nährstoff-und Energiemangel mit „Hunger“ „iss was, und decke meinen Bedarf an Vitalstoffen, damit ich Energie produzieren kann!!“ Hatte das Gehirn keinen Erfolg, fordert es ständig neu „iss was“

33 Merke! „low-fat“ Führt zu ständigem „Kohlenhydrat-Snacking“ in Form von Süßwaren Backwaren und Limonaden

34 Merke! Kieselsäure und Silizium für das Bindegewebe: Kartoffeln Petersilie Hafer Hirse Spinat Blumenkohl

35 Merke! Säure-Basen-Helfer: Magnesium, Natrium, Eisen, Kalzium, Kalium, Zink Aminosäuren Fettsäuren All das findet Ihr in den basischen Rezepten

36 Merke! Ballaststoffe sind ideale Sattmacher: Und eine Hungerbremse!! Vollkornbrot, Kartoffeln, Naturreis, Nüsse, Haferflocken Trockenobst Vorsicht bei low-carb-Diäten...Verstopfung!

37 Merke! Fit in sieben Tagen Intensive Entsäuerung in der Zelle und im Bindegewebe durch Suppenfasten Optimal 2x/Jahr Wichtig: nicht Hungern!!!

38 Merke! Fasten in der Nacht: morgens ca. zwei Gläser Wasser trinken um die Säuren der Nacht auszuscheiden und zu verdünnen

39 Merke! Vorgänge beim Fasten: Weniger Energie für die Verdauung Mehr Energie für die Zellregeneration, Entschlackung, Entsäuerung Fettdepots werden angeknabbert!! Tagsüber viel Wasser trinken

40 Merke! Phase 1- Das Suppenfasten: Dauer: 1 Woche Morgens: Hafer- oder Fruchtsuppe Mittags/Abends: Gemüsesuppen, die mit Kartoffel gebunden sind 3 Liter Wasser und basische Kräutertees

41 Merke! Phase 2- Die Basenwoche: Dauer: 1 Woche Wir essen nur basenbildende und neutrale Lebensmittel

42 Merke! Phase 3- Die 70/30-Regel: Dauer: 2 Wochen Wir essen 70% basenbildende und neutrale Lebensmittel und 30% säurebildende Lebensmittel am Tag.

43 Merke! Was können wir zusätzlich tun? Leberwickel Zunge reinigen Darmeinlauf Haut bürsten

44 Merke! „Wechseljahre“ Abtransport von Schlacken durch die Periode fällt weg – Säurestau entsteht!!! Wassereinlagerungen im Gewebe, starkes Schwitzen, Fetteinlagerungen, Migräne und Depressionen

45 Merke! „genügend trinken“ Bei Wassermangel verdickt das Blut und Zellen werden unzureichend versorgt Abtransport von Schlacken funktioniert nicht Wasser hat einen PH-Wert von 7, ist also neutral

46 Voraussetzungen für einen optimalen Stoffwechsel Gesunde Ernährung (Regional, saisonal, keine industriell verarbeiteten Lebensmittel Gutes Säure-Basen-Gleichgewicht Optimale Hormonverhältnisse (Schilddrüse, Östrogen/Gestagen) Herz-Kreislauf und Muskeltraining Wenig Bauchfett Ausgeglichenes Verhältnis von Belastung und Erholung Keine Medikamente wie z.b. Betablocker, Antidepressiva, Kortison, Pille Psychische Ausgeglichenheit

47 ….das war`s……. Ich hoffe, Ihr habt jetzt genügend Informationen, um Euren Stoffwechsel auf volle Touren zu bringen…….. macht aus Eurem Stoffwechsel einen Formel 1 Motor!!!!!!!!!!

48 Danke, für Euer Kommen Eure Susi………….

49 Herzlich willkommen Wir wünschen Euch einen informativen Abend Euer Mrs.Sporty Team Referentin: Susi Weber Inhaberin Mrs.Sporty Renningen

50 Gesund statt sauer Basische Wochen für einen besseren Stoffwechsel

51 Ein effektiver Stoffwechsel Wie funktioniert das?

52 Was ist eigentlich der menschliche Stoffwechsel? Die Aufnahme, der Transport und die chemische Umwandlung von Stoffen in unserem Körper Die Abgabe von Stoffwechsel- Endprodukten an die Umgebung. (Kot, Urin, Schweiß, ausgeatmetes Kohlendioxyd, Menstruationsblut)

53 Wozu brauchen wir den Stoffwechsel? Aufbau und Erhaltung unserer Körpersubstanz Energiegewinnung und Aufrechterhaltung von Körperfunktionen

54 Schwacher Stoffwechsel Unser Stoffwechsel ist wie ein Motor: Leistung: 18 Ps Höchstgeschwind.: 100km/h Verbrauch: 5L/100km

55 Turbo Stoffwechsel Leistung: 520 Ps Höchstgeschwin.: 315 km/h Verbrauch: 60-80L/100km

56 Unser Körper ist wie eine Großstadt In der Stadt leben 70 Billionen Einwohner, das ist die Anzahl unserer Körperzellen Die sind mit einem km langem Straßennetz/Blutgefäße miteinander verbunden, also 10x so viel wie das deutsche Autobahnnetz Je besser das Straßennetz, desto besser ist die Versorgung in unserer Stadt.

57 Unsere Muskeln sind die Industrie unserer Stadt In der Stadt gibt es Industriefläche- das sind unsere Muskeln. Je mehr Industriefläche, desto höher ist der Verbrauch der Stadt.

58 Die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Stadt Die Kraftwerke machen den Strom für die Industrie in der Stadt, das sind unsere Mitochondrien Dort wird in unserem Körper das Essen verbrannt Alles wird mit der Kalorie bezahlt

59 Die Körpertemperatur ist der größte Energiefresser Der größte Energiefresser ist unsere Körpertemperatur. Die Industriefläche/Muskeln brauchen ständig Kalorien auch in Ruhe, selbst im Schlaf Je mehr Muskeldichte also Kraftwerke wir haben, desto teurer ist es für unsere Stadt und mehr Kalorien werden verbraucht.

60 Wie funktioniert der Stoffwechsel? Beispiel: Fisch im Aquarium  Was braucht ein Fisch? Nahrung Frischen Sauerstoff Sauberes Wasser, basisch pH-Wert 7,4  Was produziert ein Fisch? Abfall Energie

61 Was passiert, wenn der Abfluss oder Zufluss verstopft ist?  die Pumpe kann nicht mehr richtig arbeiten  das Wasser kann nicht mehr gefiltert werden  es fließt kein sauberes Wasser mehr zu und kein verschmutztes Wasser kann mehr abfließen  der Abfall sammelt sich an  das Wasser verdreckt und übersäuert

62 Der Fisch wird krank  ohne ausreichend Sauerstoff kann der Fisch nicht mehr alles verarbeiten  Algen bilden sich für mehr Sauerstoff  trotzdem ist nicht genug Sauerstoff da  schlechte Bedingungen für den Fisch

63 Wie ist es beim Menschen? Die menschliche Zelle funktioniert wie der Fisch  Was braucht die menschliche Zelle? Nahrung Frischen Sauerstoff Leicht basisches Wasser, in der sie schwimmen kann  Was produziert die Zelle? Energie und Abfall

64 Zellatmung und Entstehung von Krebs Wird die Zelle nicht genügend mit Sauerstoff versorgt können vermehrt Krebszellen entstehen. (Dr. Warburg 1920) Ursachen des zellulären Sauerstoffmangels: 1.) Co-Enzyme also Vitamine und Mineralstoffe fehlen, die der Körper für die Verwertung von Sauerstoff benötigt (durch zu hohe Säurekonzentration) 2.) Das Fehlen bestimmter Fette, die in hohem Maße Sauerstoff aufnehmen, die essentiellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

65 Essentielle Fettsäuren als Sauerstoff-Magnete Die essentiellen Fettsäuren müssen täglich zugeführt werden!!!!!! Der Körper kann sie nicht herstellen Omega-9-Fettsäuren: einfach ungesättigt, Olivenöl, Rapsöl (kann der Körper auch selber herstellen) Omega-6-Fettsäuren: mehrfach ungesättigt, Distelöl Omega 3 Fettsäuren: Leinöl, Fischöl Achtung Transfettsäuren: gehärtete Fette z.b. Margarine

66 Der Säure-Basen-Haushalt Reguliert alle Stoffwechselabläufe und somit unser Gewicht: Verdauung, Atmung, Wärmehaushalt und Ausscheidung Fettverbrennung und Fettspeicherung PH-Wert 7 ist neutral PH-Wert 0 - 6,9 sauer PH-Wert 7,1 – 14 ist basisch

67 Wie entsteht Übersäuerung Die im Stoffwechsel entstandenen Säuren müssen durch Basen neutralisiert und ausgeschieden werden Fehlt es an Basen, können die Säuren nicht mehr neutralisiert werden und müssen durch körpereigene Mineralstoffe (Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium, Zink und Eisen) unschädlich gemacht und im Gewebe zwischengelagert werden. Schlacken entstehen und blockieren den Stoffwechsel, besonders den Fettstoffwechsel. Ein verschlackter, übersäuerter Körper verbrennt unzureichend Fett. Entsäuerungsprozesse benötigen ständig Mineralstoffe, die dem Körper an anderen Stellen fehlen(Haarausfall, brüchige Nägel, Osteoporose) Die Folge sind Gelenkschmerzen durch Entzündungen, vor allem Zehen, Hände, Knie, Ellenbögen, Arteriosklerose, Osteoporose, Diabetes

68 Anzeichen von Übersäuerung Wasseransammlungen im Körper Übermäßiges Schwitzen Schlechte Haut Schlechte Gewichtsabnahme Oft Kopfschmerzen Sodbrennen Energielos/abgeschlage n Schmerzen in Gelenken Haarausfall Brüchige Nägel Lust auf Süßes Verspannter Nacken-Schulter- Bereich Erhöhter Blutdruck/ Blutfette/Cholesterin Schilddrüsenunterfunktion

69 Säuren aus der Ernährung Ameisen-u.Essigsäure: Alkohol (wird zu Fett umgewandelt) Apfel-,Zitronen-,Bernsteinsäure: Obstverzehr Essigsäure und Buttersäure: Süßigkeiten, Limonaden, Backwaren Ketosäure: Käse, Wurst, Fleisch, stark raffinierte Speiseöle, Chips Phosphorsäure: Limonadengetränke Salpetersäure: gepökelte Fleischprodukte und Käsesorten Salzsäure: bei übermäßigem Stress und Nikotin Schwefelsäure und Harnsäure: Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Käse

70 Säurebildenden Lebensmittel Käse, Fleisch und Geflügel, Wurst, Fisch, Eier, Milchprodukte Kaffee, schwarzer Tee Alkohol Fertigprodukte, Dosenkost Raffinierte Fette, Margarine, hoch erhitzte Speiseöle Zucker, Süßigkeiten, Limonaden, Backwaren Weißmehlprodukte, weißer Reis, helle Nudeln, Fast Food Light-Produkte, Fertigwürze

71 Neutrale Lebensmittel Butter, Sahne, saure Sahne, Buttermilch Rapsöl, Leinöl, Walnussöl, Olivenöl, Kürbiskernöl, Hanföl Wasser ohne Kohlensäure Säurearmer Kaffee

72 Basenbildende Lebensmittel Kartoffeln, Gemüse und Salate, Gemüsesäfte Kräuter, Nüsse Obst im reifen Zustand, Trockenfrüchte Hülsenfrüchte Vollwertiges Getreide, Vollkornnudeln, Naturreis Sojaprodukte Dinkel,-Roggensauerteigbrot

73 Unser Blut ist der basische Lebenssaft Es versorgt die Zellen mit Vitaminen, Nährstoffen, Fettsäuren und Sauerstoff Reinigt den Stoffwechsel, beseitigt Abfall Bei zu großer Säurebelastung wird der Müll ins Bindegewebe geschoben, wie Müll ans Flussufer

74 Was sind Schlacken? Darmfäulnisprodukte wie Ammoniak, Harnsäure, Harnstoff Fette, Fettsäuren und Cholesterin Phosphorsäure und Schwefelsäure Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe Medikamente, die lange Jahre eingenommen werden Düngemittel und Pestizide Teer vom Rauchen, Umweltgifte

75 Übersäuertes Bindegewebe Überflüssige Fettsäuren und Stoffe, die im Bindegewebe gespeichert werden müssen entleert werden Lymphstau, Fettansammlungen, Durchblutungsstörungen Erhöhte Entzündungsbereitschaft Kein Fettabbau möglich

76 Übersäuerung blockiert die Kohlenhydratverbrennung Ist zu viel Zucker auf einmal in den Körper gelangt und zu wenig Sauerstoff vorhanden, schaltet der Körper auf die anaerobe Energiegewinnung um „Ohne Sauerstoff“ Folge: jede Menge saure Zwischenprodukte und wenig Energie!!!! süßen Snacks Limonaden, Fruchtsäfte Süßwaren

77 Wenn Sauerstoff fehlt Verstärkte Bildung von Milchsäure u. Essigsäure) Nur 10% Energie im Vergleich zur Aeroben Kohlenhydratverbrennung permanenter Hunger auf Süßes permanente Müdigkeit und Energielosigkeit übersäuerter Zellstoffwechsel blockiert die Fettverbrennung, da Sauerstoff fehlt

78 Übersäuerung blockiert die Fettverbrennung Fett kann nur in den Muskelzellen verbrannt werden Die Fettsäuren werden aus dem Hüftgold gelöst Sie müssen durch das Bindegewebe in die Blutbahn u. und zur Muskelzelle Fettsäuren bleiben bei Über- Säuerung im Bindegewebe hängen, u. der Körper bildet einfach neue Fettzellen

79 Übersäuerung verlangsamt den Stoffwechsel Enzyme beschleunigen unseren Stoffwechsel, durch sie kommt die Fettverbrennung ins rollen Voraussetzung: pH-Wert muss stimmen Bei starker Übersäuerung wird die Enzymaktivität schlechter und der Stoffwechsel verlangsamt

80 Übersäuerung macht Heißhunger Das Gehirn reagiert auf Nährstoff-und Energiemangel mit „Hunger“ „iss was, und decke meinen Bedarf an Vitalstoffen, damit ich Energie produzieren kann!!“ Hatte das Gehirn keinen Erfolg, fordert es ständig neu „iss was“

81 Merke! „low-fat“ Führt zu ständigem „Kohlenhydrat-Snacking“ in Form von Süßwaren Backwaren und Limonaden

82 Merke! Kieselsäure und Silizium für das Bindegewebe: Kartoffeln Petersilie Hafer Hirse Spinat Blumenkohl

83 Merke! Säure-Basen-Helfer: Magnesium, Natrium, Eisen, Kalzium, Kalium, Zink Aminosäuren Fettsäuren All das findet Ihr in den basischen Rezepten

84 Merke! Ballaststoffe sind ideale Sattmacher: Und eine Hungerbremse!! Vollkornbrot, Kartoffeln, Naturreis, Nüsse, Haferflocken Trockenobst Vorsicht bei low-carb-Diäten...Verstopfung!

85 Merke! Fit in sieben Tagen Intensive Entsäuerung in der Zelle und im Bindegewebe durch Suppenfasten Optimal 2x/Jahr Wichtig: nicht Hungern!!!

86 Merke! Fasten in der Nacht: morgens ca. zwei Gläser Wasser trinken um die Säuren der Nacht auszuscheiden und zu verdünnen

87 Merke! Vorgänge beim Fasten: Weniger Energie für die Verdauung Mehr Energie für die Zellregeneration, Entschlackung, Entsäuerung Fettdepots werden angeknabbert!! Tagsüber viel Wasser trinken

88 Merke! Phase 1- Das Suppenfasten: Dauer: 1 Woche Morgens: Hafer- oder Fruchtsuppe Mittags/Abends: Gemüsesuppen, die mit Kartoffel gebunden sind 3 Liter Wasser und basische Kräutertees

89 Merke! Phase 2- Die Basenwoche: Dauer: 1 Woche Wir essen nur basenbildende und neutrale Lebensmittel

90 Merke! Phase 3- Die 70/30-Regel: Dauer: 2 Wochen Wir essen 70% basenbildende und neutrale Lebensmittel und 30% säurebildende Lebensmittel am Tag.

91 Merke! Was können wir zusätzlich tun? Leberwickel Zunge reinigen Darmeinlauf Haut bürsten

92 Merke! „Wechseljahre“ Abtransport von Schlacken durch die Periode fällt weg – Säurestau entsteht!!! Wassereinlagerungen im Gewebe, starkes Schwitzen, Fetteinlagerungen, Migräne und Depressionen

93 Merke! „genügend trinken“ Bei Wassermangel verdickt das Blut und Zellen werden unzureichend versorgt Abtransport von Schlacken funktioniert nicht Wasser hat einen PH-Wert von 7, ist also neutral

94 Voraussetzungen für einen optimalen Stoffwechsel Gesunde Ernährung (Regional, saisonal, keine industriell verarbeiteten Lebensmittel Gutes Säure-Basen-Gleichgewicht Optimale Hormonverhältnisse (Schilddrüse, Östrogen/Gestagen) Herz-Kreislauf und Muskeltraining Wenig Bauchfett Ausgeglichenes Verhältnis von Belastung und Erholung Keine Medikamente wie z.b. Betablocker, Antidepressiva, Kortison, Pille Psychische Ausgeglichenheit

95 ….das war`s……. Ich hoffe, Ihr habt jetzt genügend Informationen, um Euren Stoffwechsel auf volle Touren zu bringen…….. macht aus Eurem Stoffwechsel einen Formel 1 Motor!!!!!!!!!!

96 Danke, für Euer Kommen Eure Susi………….


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