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Offen für alle!? Offen für alle!? Die inklusive Öffnung der Berliner Stadtteilzentren Klaus-Peter Licht, Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Infrastrukturförderprogramm.

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Präsentation zum Thema: "Offen für alle!? Offen für alle!? Die inklusive Öffnung der Berliner Stadtteilzentren Klaus-Peter Licht, Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Infrastrukturförderprogramm."—  Präsentation transkript:

1 Offen für alle!? Offen für alle!? Die inklusive Öffnung der Berliner Stadtteilzentren Klaus-Peter Licht, Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Infrastrukturförderprogramm Stadtteilzentren (IFP STZ)

2 Berliner Stadtteilzentren - Was ist das IFP STZ? Karte Berlin mit Einrichtungen 2 4 übergreifende (gesamtstädtische Projekte) 12 Selbsthilfe- kontaktstellen 30 Nachbarschafts- einrichtungen 4 Mio. Euro jährlich:

3 Offen für alle!? Stadtteilzentren sind für alle Bürgerinnen und Bürger offen. 3

4 Offen für Menschen mit Bewegungseinschränkungen?! Barrierearmut Bild von alter Villa 4

5 5 Offen für Menschen mit Bewegungseinschränkungen?! Barrierearmut

6 Barrierearmut? Analyse

7 Finanzquelle: Konjunkturpaket II 7 9 Maßnahmen: 1,7 Mio. Euro

8 Deutsche Klassenlotterie, DKLB Foto von Lotterie 8 3 Maßnahmen: 1,5 Mio. Euro

9 EFRE, PS Sparen, PMO und sonstige Fördermittel 9 9 Maßnahmen: Euro

10 „Das Glas ist halbvoll!“ 10 3,5 Mio.€ + DPW, Bezirke, Eigenmittel und Stiftungen

11 Offen für Menschen mit Sehbehinderungen?! Barrierefreies Internet 11 Analyse Beratung

12 ABBa was born Titel des Vortrags | Vortragender | Datum12 A nalyse B eratung B arrieren a bbauen

13 Kleiner Impuls – große Wirkungen Titel des Vortrags | Vortragender | Datum13

14 TESTEN! Nutzer/innen-Evaluation 14

15 „…werden gesamtstädtische Rahmenbedingungen der sozialen Daseinsvorsorge gesetzt, die die gesellschaftliche Teilhabe der Berliner Bevölkerung unterstützt, Ausgrenzung entgegenwirkt und Bürgerschaftliches Engagement fördert“ 15 Im Nachbarschafts-Haus treffen sich Nachbarn. Sie lachen und reden. Sie treffen Freunde und lernen ihre Nachbarn kennen. Alle Menschen sind willkommen. Sie können Hilfe kriegen oder selbst helfen. Nachbarschaftshäuser gibt es überall in Berlin… Offen für Menschen mit Lernschwierigkeiten?! Verständliche Inhalte vorher: nachher:

16 Von der Interkulturellen Öffnung lernen… 1. Betroffene beschäftigen, haupt- und ehrenamtlich 16

17 Von der Interkulturellen Öffnung lernen… 2. Kooperationen mit Projekten Betroffener 17

18 Fragen zur zukünftigen Finanzierung 18 Inklusive Mindeststandards eines NBH? Höhe der dauerhaften Mehrkosten?

19 Halb voll oder halb leer? - Wo stehen wir aktuell? 19 Kultur der Offenheit Barrierearmut Modellprojekte Kooperationen Feedback aus Nutzer/innen- Evaluationen

20 2014: Offen er für alle! 20


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