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Herzlich Willkommen 2. Nachmittag 11. Dezember 2008.

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Präsentation zum Thema: "Herzlich Willkommen 2. Nachmittag 11. Dezember 2008."—  Präsentation transkript:

1 Herzlich Willkommen 2. Nachmittag 11. Dezember 2008

2 Programm ZeitInhaltSozialform 13:15 – 13:30Rückblick letzter 4. DezemberPlenum 13:30 – 14:00Vortrag Einkauf von RohstoffenVortrag / PP 14:00 – 14:30Gruppenarbeit EinkaufGruppenaufgabe 14:30 – 15:00Vorstellen und Besprechen der Resultate der GruppenarbeitPlenum 15:00 – 15:15Pause 15:15 – 16.00Vortrag Beschaffung von MilchVortrag / PP – 16:20Milchpreisverhandlungen / DiskussionPlenum 16:20 – 16:50Vortrag RapportwesenVortrag / PP 16:50 – 17:00Reflexion des TagesPlenum

3 Rückblick Lösungsblatt Lizenz Swiss Garantie –Benutzungsberechtigung Fr. 50.– (1x) –Kontrolle ÖLN / GVO Selbstdekl. –Keine Lizenzgebühren Bemerkungen

4 Einkauf von Rohstoffen und Hilfsmittel Sachziel Formalziel Sozialziel

5 Sachziel – materielle Liquidität die richtigen Menge der richtigen Produkte in der benötigten (richtigen) Qualität (Qualität definiert in QM) zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu dem richtigen Preis (die 6 „R“ der Materialwirtschaft)

6 Formalziel – Aufdeckung und Nutzung von Einsparpotential Abwägen zwischen verschiedenen Beschaffungskosten (Kapitalbindungskosten, Fehlmengenkosten, Servicegrad)

7 Sozialziel – „weiche Faktoren“ Einhaltung gesetzlicher Richtlinien und Vorschriften in Bezug auf Emissionen, Gebrauch und Entsorgung von verschiedensten Materialien und Gefahrstoffen Realisierung von Kosteneinsparungspotentialen bei der Materialbeschaffung durch Recycling Schaffung von Wettbewerbsvorteilen durch Imagepflege Produkte mit „ideellem“ Inhalt einsetzen (Oekostrom, Gentechfrei, Bio) Berücksichtigung von Partner

8 Beschaffungsprinzipien Vorratsbeschaffung Einzelbeschaffung Just in Time

9 Risiken Auf guten Mix zwischen den verschiedenen Faktoren achten -Just in Time – System -Kleine Lager -Niedriger Preis

10 Beispiel aus der Praxis Sammelbestellungen mit anderen Käsereien Bestellintervall reduzieren (Reinigungsmittel, Salz) Kontrakt mit einem Lieferant abschliessen Aktionen ausnützen Benötigte Ware aufschreiben Etc.

11 Gruppenaufgabe Einkauf - AufgabeAufgabe - Lösungsansatz - RechnungRechnung

12 Milchbeschaffung Chefsache Milchkaufverträge Organisation der Milchanlieferung Lieferantenbewertungen

13 Gruppenarbeit Vorteile / Nachteile Klassisch mit MKV (vordere Reihe) Outsourcing über PO / PMO (mittl. Reihe) Einkauf am Spotmarkt (hinterste Reihe)

14 Klassisch mit MKV genau definierte Produzentengruppe Qualität kann wie gewünscht definiert werden Preisverhandlungen direkt mit Produz. Längerfristige Partnerschaft Überschussmenge? Einkauf auch am Wochenende, etc Image für Marketing / direkter Kontakt mit MP eher für Käsereien Kein Zwischenhandel / Preis ? Milchversorgung ist sichergestellt

15 Outsourcing über PO / PMO Die richtige Menge, mit der richtigen Qualität zur richtigen Zeit Ferien, Wochenende kein Einkauf Weniger Einfluss auf Qualität bei den MP Nur ein Verhandlungspartner Preisverhandlungen ? Kein Sammelfahrzeug Herkunft der Milch? Eher für Molkereien

16 Einkauf am Spotmarkt Sehr hohe Preisschwankungen Verfügbarkeit unterschiedlich Evt. als Ergänzung zum andern Milcheinkauf Zum Brechen von kurzfristigen Spitzen Qualität?

17 Milchkaufvertrag - Basis Name der Vertragsparteien Vertragsdauer Menge Zahlungstermin Evt. Sicherheitsleistungen Lieferzeiten / Liefersystem Milchmengenumrechnung

18 Milchkaufvertrag - Anhänge Schottenverwertung Qualitätsbezahlung Gehaltsbezahlung Lademengen und Transportsysteme Güllenvereinbarungen Saisonalität Spezielle Bedingungen Etc.

19 Milchkaufvertrag Beispiel „Tunnellösung“ ZMP

20 Milchpreis – externe Faktoren Situation auf den Absatzmärkten (insbesondere im Export und beim Magermilchpulver)Absatzmärkten Magermilchpulver Milchpreis in der EU Politische Rahmenbedingungen (z.B. Förderung von „grünen“ Energie, LSVA) Angebotsmenge von Milch (Wetter, Fütterung, ) Verbandsabgaben

21 Milchpreis – interne Faktoren Qualitätsbezahlungssystem der Käserei Gehaltsbezahlung Saisonaler Milchpreis Transportkomponenten (Lademengen, Fuhrlohn, etc. ) Entsorgung Schotte Werbebeiträge Aktionsbeiträge Zahlungsfristen etc.

22 Milchpreis - Gehaltsbezahlung Angebot Qualitas im Okt. 08 für Kaseinuntersuchung für Käsereimilch Nur Fr. 1.– / Probe Argument mehr Ausbeute Bisher nur Fett + Eiweiss untersucht 3 Monate gratis Was machen Sie?

23 Milchpreis - Gehaltsbezahlung Ergebnisse nach dem 1. Monat Verhältnis Prot-Kasein zw. 75 – 76% Welche Folgerungen haben Sie? Weiteres Vorgehen? Reine Kaseinbestimmung bringt nichts Evt. Analyse kappa-Kasein (Neu)Analyse kappa-Kasein

24 Milchpreisverhandlungen Käsepreis wird sinken. Wieviel? Industriemilchpreis sinkt. Wieviel? Spotmilchpreis? Mengenregelung? Ausbeute 9.3% Was schlagen Sie als neuen Milchpreis vor (Veränderung)?

25 Administration Die finanzielle Führung ohne eine effiziente Administration nicht möglich ist Im Bereich Büro sämtliche Geschäftspapiere abgelegt werden Im Büro der schriftliche Verkehr mit Kunden und Lieferanten erledigt wird und der das Bild der Käserei gegen aussen mitprägt In diesem Bereich viele Informationen zusammenfliessen Betriebsorganisation, Fabrikation, Auftrags- und Rechnungswesen mit einem umfangreichen schriftlichen Verkehr verbunden ist Die meisten Dokumente abgelegt und für allfälligen späteren Gebrauch archiviert werden müssen.

26 Wichtige administrative Arbeiten Buchhaltung Zahlungsverkehr Fakturierung / Auftragsbearbeitung MWST-Abrechnung AHV / UVG etc TSM1-Rapporte Milchabrechnung

27 Milchmengenmeldungen Jeden Monat Online (www.dbmilch.ch)www.dbmilch.ch Formular Erstmilchkäufer sind pflichtig Bis zum 10. des Folgemonats

28 TSM Rapport Gesuch zum Bezug von Zulagen und Beihilfen Verkäsungszulage, Siloverbotsentschädigung Inlandbeihilfen

29 TSM Rapport - Wegleitung -Verwertungskontrolle führen -Aufbewahrungsfrist beträgt 3 Jahre -Produkteliste (TSM 4) ist ein Bestandteil des Formularkonzept -Bis am 15. Dezember eingereicht

30 Danke für die Aufmerksamkeit


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