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Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Krisenbeständige Produktions- und Servicekooperation mit einem Partner USA mit einem Partner in USA? Dipl.-Ing.

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Präsentation zum Thema: "Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Krisenbeständige Produktions- und Servicekooperation mit einem Partner USA mit einem Partner in USA? Dipl.-Ing."—  Präsentation transkript:

1 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Krisenbeständige Produktions- und Servicekooperation mit einem Partner USA mit einem Partner in USA? Dipl.-Ing. Martin Haupt Eberhard AG Markteintritt über internationale Kooperationen

2 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Zwingende Voraussetzung im Maschinenbau: Marktreifes Produkt auf einem internationalen Produktstandard Krisenbeständige Kooperation

3 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Projektvorhaben Aufgabe Das Erarbeiten eines praktischen Lösungsansatzes zur Verbesserung der internationalen Kommunikation und Entwicklung von fachlichen Patenschaften Ziel Die Umsetzung der notwendigen Veränderungen in der heimischen Organisation, der Aufbau von internationalen Kooperationen, Entwicklungs-, Produktions-, Service- und Projektteams sowie die Schaffung von fachlichen Patenschaften

4 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Projektvorhaben  Wie ist die Stellung des Partners im Markt?  Was sind die Produkte des Partners?  Wie ist die Bonität und Eigentümerstruktur des Partners?  Welche Qualifikation hat das Personal des Partners?  Gibt es eine eigene Kernkompetenz, konkurrierende Überschneidung im Kerngeschäft?  Gibt es Ergänzungen im Know-how?  Gibt es gemeinsame Kunden?  Kennt man die eingesetzten Komponenten?  Was sind die Ziele, Interessen der Zusammenarbeit?  Welche Informationen, Dokumente werden wann bzw. niemals ausgetauscht?

5 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002  Definition des Marktes, eines oder einiger potentieller Kunden  Start-up - das Team so klein wie möglich für Vertrieb, Service und Projektmanagement (One face to the customer)  Einbindung von Schlüsselpersonen - Top down  Analyse des Informationsflusses zwischen Kunde, Partner und Stammhaus  Erweiterung des Start-up Teams - Zellen in jeder Abteilung (Verantwortlicher und Vertreter)  Definition der Schnittstellen  Erweiterung der Verantwortung auf die Fachkräfte, schrittweises Verbreitern auf die Belegschaft  Anpassung der organisatorischen Abläufe  Der Virus hat die gesamte Belegschaft erfaßt Entwicklungsschritte bei der gemeinsamen Marktbearbeitung

6 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002  Offenere Informationspolitik  Verbreiterte Informationsbereitstellung  Entscheidungszyklen haben sich verändert/verlängert  Wesentlich höhere Aufwendungen im Projektmanagement  Mehr Verantwortung auf Projektleiter  Entwicklung von stark fokussierten Kundenteams (auch auf der Beziehungsebene) - nachteilig auf den Transfer in die Abteilung bei Eberhard und beim Kooperationspartner  Beschleunigung und Erhöhung der technischen Komplexität (Push im Innovationsprozeß ) - Wissensdefizite beim Partner Folgen für die internen Arbeitsabläufe

7 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002  Einheitliche Entwicklungsoberfläche  Vereinheitlichung von Dokumenten  Stärkere Verschmelzung der Projektteams zwischen Partner und Stammhaus  Kooperation mit Unterlieferanten  Kontinuität im Lernprozeß - ständig neue Leute Was hat so nicht funktioniert?

8 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Wir waren fast am Ziel! Aber: Katastrophaler Markteinbruch Anfang 2001 Ergebnisse 2002

9 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Marktentwicklung

10 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni /2002  Der zusätzliche konjunkturelle Abschwung 2001 im amerikanischen Markt hatte starken Einfluß auf das Kerngeschäft des Kooperationspartners  Erweiterung und Neufassung der Kernkompetenzen  Definition der gemeinsamen Ziele 2002  Das Kerngeschäft der Kooperation ist in 2001/02 um 93% eingebrochen  Connector/Precision Division wird aufgelöst und in den Kernbereich des Partners integriert  Restrukturierung beim Partner, Kernteam bleibt  Start-up Situation im Vertrieb  Fazit: Die Kooperation funktioniert - noch

11 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Auswirkungen - Ausblick  Auswirkungen auf die Auslastung im Stammhaus bisher klein  Einfluß auf die Geschäftstätigkeit des Partners zur Zeit gering  Personalabbau beim Partner führt zu enormen Know-how Verlust  Zukünftig erhöhen sich Service- und Vertriebsaufwendungen im Stammhaus

12 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Ausblick Der Einsatz hat sich gelohnt Der Ausblick ist allerdings ungewiß.

13 Abschluss-Sitzung am 18./19. Juni 2002 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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