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P r ä s e n t a t i o n s t e c h n i k. Ziel Die Teilnehmer kennen -die Anforderungen an eine gelungene Präsentation, -die inhaltlichen und methodischen.

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1 P r ä s e n t a t i o n s t e c h n i k

2 Ziel Die Teilnehmer kennen -die Anforderungen an eine gelungene Präsentation, -die inhaltlichen und methodischen Schritte zum Vorbereiten und Durchführen einer Präsentation einschließlich Visualisierung und sind in der Lage, wirksam zu präsentieren.

3 Inhalt 1Wozu präsentieren? 2Struktur der Präsentation 2.1Vorbereitung 2.2Durchführung 2.3Nachbereitung 3Visualisierung 3.1Ziel und Planung 3.2Darbietung, Darstellung, Repräsentationsformen 3.3Bausteine für eine Visualisierung 3.4Komposition einer Visualisierung

4 Einleitung Anforderungen an einen Hochschulabsolventen im Fach Marketing Überzeugend Präsentieren Selbstständig Probleme lösen Effizient Informationen beschaffen Probleme analysieren Gezielt Informationstechnik einsetzen Komplexe Sachverhalte einfach ausdrücken Fließend Englisch beherrschen Information auf Wesentliches reduzieren Selbstständig Probleme erkennen Information systematisieren Angaben in Prozent Methoden- wissen 53,3 50,0 43,3 40,0 36,7 40,0

5 Geschäftliches Auftreten heißt darstellen

6 Kompetenz als Selbstorganisationsdisposition Ziel: Selbstorganisiert, Unstrukturiertes und Unbekanntes meistern und so Neues hervorbringen Fach- und Methodenkompetenz Sozial-kommunikative Kompetenz Personale Kompetenz Aktivitäts- und Handlungskompetenz Wissen Zusammen- und auseinandersetzen Kommunizieren und kooperieren Selbstreflexion Werte Ideale Einstellungen Umsetzen und integrieren aller Kompetenz-Komponenten

7 Präsentieren = vorzeigen, darreichen, vorstellen, anbieten

8 Wozu Präsentation? Ziele Erfolg Wie? Ausgefeilter Aufbau Gelungene Visualisierung Gekonntes Präsentationsverhalten Motivieren (z. B. den Chef zum Fortsetzen einer Aufgabe) Überzeugen (z. B. den Großkunden von der Vorteilhaftigkeit des Produkts) Informieren (z. B. die Mitarbeiter und Kollegen über einen Kongreß, Umsatzentwicklungen...)

9 Erfolgsfaktoren bei kundenorientierten Präsentationen

10 Modell der Präsentation

11 Vorteile der Vorbereitung mehr Informationen und Detailkenntnisse mehr Klarheit gezielte Visualisierung störungsfreier organisatorischer Ablauf Aufbereitung von Materialien für den Bedarfsfall größere persönliche Sicherheit im auftreten

12 Inhalte der Vorbereitung Thema und Ziel Zielgruppe Inhalt Ablauf Organisation

13 Strategisches Dreieck ZIEL INHALT METHODE BEDINGUNGEN THEMA ZIEL- GRUPPE

14 Stoff sammeln und selektieren, Komprimieren, Visualisieren

15 Gliederungsvarianten Einleitung Hauptteil Schluß

16 Gliederungsvarianten AIDA-Formel Aufmerksamkeit Interesse Definition der Grundgedanken Aktivität

17 Gliederungsvarianten 5-Punkte-Formel Interesse oder Neugierde wecken Sagen, um was es geht Begründung warum Praxiserlebnisse und -beispiele Aufruf zur Aktivität

18 Gliederungsvarianten G-H-M-Formel GesternHeuteMorgen

19 Inhalt bearbeiten Schritt 1: Sammeln S–SachinformationW–Wertinformation M–MethodeninformationN–Norminformation

20 Inhalt bearbeiten Schritt 2: Auswählen

21 Inhalt bearbeiten Schritt 3: Gewichten Was sind

22 Inhalt bearbeiten Schritt 4: Reihen Welche Reihenfolge der Aussagen ist zu wählen, um ein gutes Verständnis bzw. eine wirksame Überzeugung und Motivation zu erzielen?

23 Argumentation Art und Weise, wie Aussagen zum Zweck des Überzeugens miteinander verknüpft werden.

24 Grundgerüst des Argumentierens These Argument Behauptung strittig Begründung, Beweis schlüssig

25 Basisargument Begründung, die sich ohne logische Zwischenschritte auf die Behauptung beziehen lässt. Bsp.: Ich esse kein Fleisch, a) weil ich Vegetarier bin. b) weil ich Tierfreund bin. b) weil Tiere auch Lebewesen sind. b) weil es auch andere Lebensmittel gibt.

26 Erweiterte Argumentation TheseBegründungFolgerung Beweis Beispiel weildenn wie daher Stützen der Begründung auf tieferen Ebenen

27 Erweiterte Argumentation TheseBegründungFolgerung BeweisBeispiel Stützen der Begründung Die Digitalkamera Sony CyberShot DSC-F717 ist empfehlenswert, weil ihre technische Ausstattung auf dem neuesten Stand ist, Daher empfehle ich Ihnen das Gerät schon wegen der techn. Ausstattung. Darüber hinaus ist der Preis von im Vergleich zu anderen Kameras sehr günstig. denn im letzten Test der Stiftung Warentest erhielt sie 2/2003 das Qualitätsurteil Gut. Beispielsweise wurde ihre Auflösung mit sehr gut bewertet. Sie verfügt über solche techn. Merkmale wie manuelle Zeit- und Blendenvorwahl und eine Brennweite bis 190 mm.

28 Argumentationsstrategien Streng chronologische / logische Abhängigkeit einzelner Glieder

29 Kette (Linearer Fünfsatz) Beispiel: Die Ernährungssituation in Westeuropa ist durch Erscheinungen wie Antibiotikaresistenz und BSE drastisch zugespitzt. Besonders BSE führte in der EU zum Zusammenstürzen des Rindfleischmarktes und zu finanziellen Belastungen. Als wichtigste Aufgabe stellt sich nun das Erforschen der Infektionswege. Als sicherer Infektionsweg gilt heute der über Zellen des zentralen Nervensystems. Bei anderen Zellen ist diese Erkenntnis nicht gesichert. Die dringlichste Konsequenz besteht darin, die Infektionswege zu erforschen sowie geeignete Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

30 Argumentationsstrategien

31 Problem - Fünfsatz Beispiel: BSE hat in der fleischverarbeitenden Industrie zu dramatischen Umsatzreduzierungen geführt. Auch für unser Unternehmen resultiert daraus eine Umsatzeinbuße von 20 %. Statt 80 geschlachteter Rinder pro Woche sind es jetzt nur noch 64. Das bedeutet, dass 3 Mitarbeiter nicht mehr beschäftigt werden können. Entlassungen soll es aber nicht geben. Deshalb ist es jetzt wichtig, schnell neue Produkte zu entwickeln, die diese Umsatzrückgänge ausgleichen.

32 Argumentationsstrategien

33 Vergleich (Paralleler Fünfsatz) Beispiel: Die Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz schreibt das Keulen des gesamten Rinderbestandes bei einem nachgewiesenen BSE-Fall vor. Als Gründe führt sie den Verbraucherschutz an. Bayern plädiert dafür, bei einem BSE-Fall nur die Tiere des entsprechenden Jahrgangs und der Familie zu töten. Gründe liegen in der Wirtschaftlichkeit und Ethik. Um hier beiden Gruppen von Gründen Rechnung zu tragen, müssen die Infektionswege und -mechanismen erforscht werden.

34 Argumentationsstrategien

35 Kompromiss (Gegensätzlicher Fünfsatz) Beispiel: Ein Teil der Mitarbeiter besitzen ihr Leistungshoch am Vormittag. Ein anderer Teil verfügt am Abend über die Leistungsspitze. Beide Gruppen sind leistungswillig, aber zu unterschiedlichen Zeiten. Hier liegt vielleicht die Lösung. Fortschrittliche Unternehmen räumen beiden Gruppen die entsprechenden Freiräume ein. Wir sollten über solche Modelle weiterdenken.

36 Leistungswerte der Konzentration (im Verlauf von 60 Minuten)

37

38 Aufnehmen und Behalten

39 Ziel von Visualisierung Aufmerksamkeit fördern kompakte Informationsaufnahme Roten Faden sichtbar machen Vorstellungen erzeugen Sachverhalte veranschaulichen Auf Wesentliches lenken Redeaufwand verkürzen

40 Darbietung und Darstellung Darbietung = Prozeß der Informations- übermittlung Darstellung = Informationshilfe als Mittel Darstellungsformen ModellhaftSprachlich

41 Repräsentationen Informationshilfen in Form von Originalobjekten und -prozessen,modellhaften Darstellungen,sprachlichen Darstellungen, die dem Erzeugen innerer Abbilder und der Steuerung von Ausbildungsprozessen dienen.

42 Präsentations-, Repräsentationsformen Originale Präsentationsform Modellhafte Repräsentationsform Sprachliche Repräsentationsform Originale Sachverhalte Darstellungen - Originalgegenstand - Originalprozeß - Tätigkeit - Beziehung - Körperhafte Darstellung (Modell) - Flächenhafte Darstellung (Abbildung, Film) - Mathematische Darstellung - Symbolhafte Darstellung - Imitation (z. B. Geräusche) - Lautsprachliche Darstellung - Zeichensprachliche Darstellung - Schriftsprachliche Darstellung - Maschinensprachliche Darstellung

43 Bausteine der Visualisierung GestaltungselementeMedien

44 Tafel Packpapier und Pinwand Flipchartbogen und Flipchartständer Transparentfolie und Overheadprojektor Computergebundene Präsentationsvorlage und Computer / Datenprojektor

45 Gestaltungselemente Text Freie Grafik und Symbole Diagramme Videosequenz

46 8 Gestaltungsprinzipien für Visualisierungen nach Gora Strukturieren Widerspiegeln der gedanklichen Struktur des Vortrags KategorienZuordnung, AbgrenzungÜber-, Unterordnung, GleichsetzungChronologie, KausalitätGegensätzlichkeit

47 Anwendung MöglichkeitenGrenzen Gesundheitsfördernder Effekt Aufnahme empfohlen DGE: - Natürliche Produkte - Ausgewogenheit - Keine isolierten Pflanzenstoffe Geschmackskaschierung Keine empfohlene Aufnahmemenge Kostenintensive Nahrungsergänzer Keine Werbung mit Gesund- heitsbezug Bitterer Geschmack Produkte mit Natürlichkeit

48 8 Gestaltungsprinzipien für Visualisierungen nach Gora Reduzieren Absetzen vom gesprochenen Wort durch gedankliche Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche.

49 kreActiv-Sein 1Techniken 2Rationelles Lesen 3Kreativität

50 7 Wesenselemente einer Organisation Konzepte, Strategien formell (Regeln) informell (ohne Regeln, vorgelebt) Weg zum Ziel = Strategie Ausgangs- situation Ziel

51 8 Gestaltungsprinzipien für Visualisierungen nach Gora Hervorheben Ins Auge fallen lassen von Wichtigem durch Farbigkeit Schriftartwechsel grafische Mittel

52 Effektivität und Humanität Effektivität Aufgaben, Ergebnisse Humanität Mitarbeiter und deren Zufriedenheit Bei Übertreibung Rücksichtsloses Profitstreben Sozialgebaren

53 Regel: Auslassen Inhalt:Irrelevante, nicht essentielle Informationen werden weggelassen. [a, b, c] b Beispiel:a)Ein Mädchen lief vorbei. b)Sie trug ein Kleid. c)Das Kleid war gelb. Ein Mädchen lief vorbei.

54 8 Gestaltungsprinzipien für Visualisierungen nach Gora Ähnlichkeit zeigen Was ähnlich oder gleich ist bzw. was der gleichen Kategorie angehört, soll gleich dargestellt werden.

55 Variablen der Interaktion Macht Infor- mation Zeit

56 Struktur von Besprechungen Phase 1: Problemdefinition und Zielformulierung Phase 2: Problemanalyse und Lösungssuche Phase 3: Sammlung und Diskussion der Lösungsvorschläge Phase 4: Entschlussfassung und Aktivitätenplan

57 Anwendung

58 8 Gestaltungsprinzipien für Visualisierungen nach Gora Zusammenhang verdeutlichen Was zusammengehört, soll auch als Komplex dargestellt werden. Absätze Zeilenabstände Trennungslinien Spalten

59 Bibliothekskataloge FormalkatalogStandortkatalog Sachkataloge Schlagwort, Stichwortkatalog Systematischer Katalog

60 Qualität E I N H E I T - materielles Produkt - immaterielles Produkt - Kombination - Tätigkeit, Prozess Her- steller Kunde Beschaffenheit Anforderungen Stimme des Kunden Gesamtheit aller Merkmale = Beschaffenheit

61 8 Gestaltungsprinzipien für Visualisierungen nach Gora Grafisch hervorheben Ergänzen von Texten durch Bilder Skizzen Diagramme Symbole Formen

62 Makrostruktur von Texten (nach VAN DIJK) LautWort SatzSequenzText Mikrostruktur Makrostruktur linearer Zusammenhang linearer Zusammenhang und globaler Inhalt Das Wetter war schön, und so gingen wir zum Strand. Vormittag am Strand Ein Urlaubstag Urlaub am Meer

63 Morphologischer Kasten Pflanzenstoffe ByrsocarpusKigeliaWeinbeerenkerne Zweck Aufnahme topischintramuskulär Aufbereitung flüssigfest ExtraktDekoktMazeratganzlyophylisiert Gewinnung aus FrüchteBlätterTriebe Nachhaltigkeit nachwachsend wachstumsbeein- flusst nachwachsend nicht wachstumsbeein- flusst nicht nach- wachsend Ernte- und Gewin- nungsverfahren Pflücken Früchte Pflücken Blätter und Triebe Verarbeitungs- verfahren Gesetzeslage ArtenabkommenZulassung Anmeldung nach Kosmetik VO Trester antiinflammatorischantioxidativInhibitor oral gemahlen Abprodukte Nachhaltigkeit irrelevant Übernahme aus technologischer Kette reinigen trocknenmahlentrennen traditionelles Lebensmittel

64 8 Gestaltungsprinzipien für Visualisierungen nach Gora Farbe nutzen Unterstützt Struktur und Verständlichkeit Regelnkonsequentfunktionalsparsam (max. 3 Farben)

65 Prozeßverlauf des wissenschaftlichen Arbeitens Prozeßverlauf Projekt Kosten Zeit und Termine

66 8 Gestaltungsprinzipien für Visualisierungen nach Gora Angemessen einsetzen Beachtet werden sollen die Zusammen- hänge zwischen Ziel und Inhalt Inhalt und Methode Methode und Form Ziel und Zielgruppe

67 Pareto-Prinzip (80:20-Regel) 20 % der Kunden oder Waren bringen 80 % des Umsatzes. 20 % der Produktionsfehler verursachen 80 % des Ausschusses. 20 % der Zeitung enthalten 80 % der Nachrichten. 20 % der Besprechungszeit bewirkt 80 % der Beschlüsse. 20 % der Schreibtischarbeit ermöglicht 80 % des Arbeitserfolges.

68 Bestandteile der optischen Sprache Bestandteile Kompositionsregeln Form Rechtecke Kreise Ovale Waben Collagentechnik Orientierungs- und Strukturierungshilfe Figur-Grund Gleichmäßigkeit Reihung Rhythmus Betonung Symmetrie-Asymmetrie Ballung-Streuung Dynamik Träger des InhaltesFördert das Wahrnehmen, Lernen und Behalten

69 Kompositionsregel 1 Figur und Grund Erklärung Spannungsverhältnis zwischen Figur (Vordergrund) und strukturloser Masse (Hintergrund). Zweck Strukturieren des gesamten Bildes: kein Zerfallen in Einzelteile kein Verschwimmen der Einzelteile Freiflächen, um Auge Ruhe zu bieten Fehler Überladene Darstellungen erlahmendes Interesse

70 Figur und Grund

71 Penicillium notatum (Pinselschimmel)

72 kreActiv Vorkommen: Haut (56%), Auge, Knochen, Knorpel, Bindegewebe Verringerung des transepidermalen Wasserverlustes, durch Wasserbindung Erhöhung der Hydration der Haut extrazelluläres Polysaccharid Matrixbildend für den Zusammenhalt von Zellen Schutz-, Formgebungs-, Stützfunktion verleiht Knorpeln und Sehnen ihre Stabilität und Flexibilität biotechnologisch hergestellte Natrium-Salze der Hyaluronsäure binden die Feuchtigkeit der Hornschicht der Haut

73 kreActiv Haut, Auge, Knorpel Verringert transepidermalen Wasserverlust Polysaccharid Zellmatrix schützen, stützen, Form geben Stabilität und Flexibilität Natrium-Salze binden die Feuchtigkeit

74 kreActiv Blätter Wurzeln 1 bis 3m hoher Kletterstrauch Verbreitung: tropisches Afrika Einsatz in der Ethnomedizin: - Muskelschmerzen - Rheuma - Rachenentzündung - Wundbehandlung

75 kreActiv Blätter Wurzeln Kletterstrauch tropisches Afrika Ethnomedizin: - Muskelschmerzen - Rheuma - Rachenentzündung - Wundbehandlung

76 Kompositionsregel 2 Vollkommene Gleichmäßigkeit Erklärung Anordnung von Elementen gleicher Form, Farbe und Größe in gleichmäßigen Abständen und Mustern. Zweck Erleichtert, von Einzelgedanken zu Strukturen zu gelangen, in eigenen Strukturen zu denken. Fehler Durch vorgegebene Struktur werden Gedanken eingeengt.

77 Vollkommene Gleichmäßigkeit

78 78SCHOTT Musterfertigung Glasmuster (Krug, Henkel, Siebdruck) Ausgussfertigung Muster Zukauf (EDS-Sieb, Silikon) Siebdruck konischer Siebdruck (Neu) Technische Zeichnungen Abstimmen der Machbarkeit mit Technologen Testen der Funktion Größe der Sieblöcher Deckelgestaltung Bodengestaltung Füllmengen fertig für die Erstserie Formen und Werkzeugbau Formensatz Krug Henkelwerkzeug Siebdruckwerkzeuge Koordinierung Zukauf EDS-Sieb mit Silikoneinsatz aus China Ausguss aus Ungarn Abstimmen der Form Vorstellen der Entwürfe Abgleich mit Kundenerwartungen

79 Kompositionsregel 3 Reihung Erklärung Anordnung gleicher Elemente in gleichem Abstand entlang einer geraden oder gekrümmten Linie. Zweck Struktur schaffen Ordnung Gleichwertigkeit Fehler Bedeutsamkeit der Strukturierung wird unterschätzt und mißachtet.

80 Reihung

81 Direktor des Botanischen Gartens in Jena, Pionier bei der Erforschung Sekundärer Pflanzenprodukte mehr als 1 Millionen Pflanzen bekannt enthalten ca Pflanzenprodukte davon ca Sekundäre Produkte davon ca genauer charakterisiert Ernst Stahl (1848 bis 1919) Wissenstand jetzt:

82 82SCHOTT Selbstkosten des Produktes Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer immer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität. Philip Rosenthal, dt. Unternehmer u. Politiker Verkaufspreis Preiserwartung der Kunden Wettbewerbsprodukte Vergleichsprodukte eigenes Sortiment subjektive Wertigkeit Selbstkosten des Produktes Produktion der Glasteile Zukauf Produktion (Ausguss) Zukaufartikel (Sieb mit Deckel) Verpackung, GA Imageheftchen Komplettierung Formen und Werkzeuge Lizenzen Marge HWG Rabatte Frachtkosten / Lager geplanter Gewinn Marge Handel Frachtkosten / Lager Geschäft Marge HWG Marge Handel Verkaufspreis 39,95 Listenpreis 17,40

83 83SCHOTT Selbstkosten des Produktes Marge HWG Marge Handel Verkaufspreis 39,95 Listenpreis 17,40

84 Anwendung

85 Kompositionsregel 4 Rhythmus Erklärung Zweckgerichtetes Unterbrechen von Reihungen. Zweck Inhalt wird für das Auge wahrnehmbar und für die Verarbeitung verständlicher. Fehler Oberflächliches Durchdringen des Inhaltes führt zu starren Rhythmen.

86 Rhythmus

87 Chemisch- Physikalische Analytik Spezialanalytik Mikrobiologische und biologische Untersuchungen Umwelt - Analytik organische, anorganische Schadstoffe Nährstoffe Vitamine Fettsäuren Hormonaktive Substanzen Bakteriologie Mykologie Toxikologie

88 Kompositionsregel 5 Betonung Erklärung Hervorheben wichtiger Aussagen Zweck - Lenken der Aufmerksamkeit auf wichtige Aussagen, - Unterscheiden zwischen Wichtigem und weniger Wichtigem Fehler Überbetonung infolge fehlender Prioritäten

89 Betonung

90 Untersuchungsergebnisse Pflanzen Antiinflammatori- sche Wirkung Antioxidative Wirkung 3 -Hydroxysteroid- dehydrogenase-Test Xanthin- Oxidase-Test Horse-radish- peroxidase-Test Kigelia-Frucht +++ Byrsocarpus coccineus-Blätter +++ Diodia scandens-Wurzeln 00+ Byrsocarpus coccineus-Wurzeln Rotweintrester Weinbeerenkerne +++ Cissus quadrangulis-Wurzeln 00+ Ostryoderris stuhlmannii +0++ Bewertung: +++ sehr starke Wirkung ++gute Wirkung +geringe Wirkung 0keine Wirkung

91 Sekundäre Pflanzenstoffe für Nahrungsergänzer und Kosmetika IndoleHormonwirkung FlavonoideAntioxydantien, Antikoagulantien IsoflavonePhytohormone IsothiocyanateAntioxydantien AllylsulfideCholesterolsenker, Antiplaquewirkung in Blutgefäßen KarotinoideAntioxydantien, Entzündungshemmer LignanePhytohormone, Senker des Cholsterolspiegels TerpeneEnzymhemmer PhenoleAntioxydantien, Entzündungshemmer SaponineImmunstimulatioren, Inhibitoren,

92 Kompositionsregel 6 Symmetrie - Asymmetrie Erklärung Symmetrie:spiegelbildliche Übereinstimmung Asymmetrie:fehlende spiegelgleiche Anordnung Zweck Betonen von gleichförmigen oder unterschiedlichen Details, Situationen, Verläufen etc. Fehler Ungenügende Betonung der Spiegelachsen Bild verschwimmt

93 Symmetrie - Asymmetrie

94 Beeinflussung des Energiestoffwechsels des Menschen Nahrung Wärme Speicherstoffe Entkoppler Bisher bekannt synthetische Entkoppler erwiesen sich als toxisch Es gibt Pflanzen, die aktiv Wärme erzeugen können

95 Kompositionsregel 7 Ballung - Streuung Erklärung Ausgewogene Bilder werden als harmonisch empfunden. Ballung und Streuung stehen im Gegensatz zur Ausgewogenheit, schaffen aber visuelle Aussagen. Zweck Darstellen von Strukturiertem, Fertigem Ballung Ungeordnetem, Offenem Streuung in einem Bild. Fehler Mildern der optischen Aussage durch den menschlichen Drang nach Harmonie.

96 Ballung - Streuung

97 Anwendung Ernährung Mögliche Produkte Novel Food Functional Food Nahrungs- ergänzer Medizinal- Wein Wellness Packung Maske Bad- zusatz Creme

98 Kompositionsregel 8 Dynamik Erklärung Dynamik steht für innere Triebkräfte, Wirkungen und Zusammenhänge. Zweck Darstellen komplexer Zusammenhänge und Verläufe. Fehler Dynamik wird mißverstanden als spontanes Malen oder schnell fixierte Informationen.

99 Dynamik

100 100SCHOTTIdeenfindung Kalkulation Verpackung / Zubehör Zukauf Produktimage Design Vermarktung Produktion

101 Gehe vom Kunden aus! Kunde Absatz- helfer Sonstige den Kaufentschei- dungsprozeß beein- flussende Personen/ Institutionen Hersteller Absatz- mittler Umfeld Trends Infrastruktur Staat/Gesetze

102 Freie Radikale

103 Farben und ihre Wirkung Merke: - Gesamtwirkung (Verhältnis der Farben zueinander) ist ausschlaggebend - Gute Kontrastwirkung (besser, je höher der Helligkeitsunterschied zum Untergrund ist) gelb gelbhell, heiter orange orangewarm, froh, festlich rot rotaktiv, stark, aufreizend blau blaukalt, stabil, angenehm grün grünpassiv, ruhig, natürlich

104 Risiken der computergestützten Präsentation: Vortragender tritt in Hintergrund Zuhörer bleiben passiv Ablenkende Effekte Computer paßt nicht zum Szenario

105 Publikumstypen Typ: Offen bzw. aktiv unfreundlich Übereinstimmung aufzeigen Weitere Positionen einräumen Autoritätsbeweise nutzen Kennzeichen: Ablehnung Gegenmaßnahme Strategie: Beziehung aufbauen Eisbrecher einsetzen

106 Publikumstypen Typ: Unfreundlich Jede Behauptung beweisen Kleine Schritte zur Zustimmung Unterschiedliche Seiten der Sache, des Prozesses beleuchten Kennzeichen: Ablehnung keine Gegenmaßnahme Strategie: Argumentation

107 Publikumstypen Typ: Neutral Argumente und Interessen verbinden Konsequenzen darstellen Vor- und Nachteile darstellen Kennzeichen: Verständnis Fehlende Betroffenheit Strategie: Interessen wecken

108 Publikumstypen Typ: Unentschlossen Standpunkt untermauern Situativen und persönlichen Bezug herstellen Kennzeichen: Verständnis kein Entscheidungszwang Strategie: Engagement wecken

109 Publikumstypen Typ: Uniformiert Strukturiert darstellen Persönlichen Standpunkt darstellen Standpunkt beweisen Kennzeichen: keine Meinung Strategie: Überzeugen

110 Publikumstypen Typ: Unterstützend Positive Beispiele einsetzen Identität mit der Sache entwickeln Handlungen fordern Kennzeichen: Zustimmung Strategie: Begeisterung und Aktivität wecken

111 Publikumstypen Typ:Offen bzw. aktiv u nterstützend Erfolge und Gefühle ansprechen Auf offene Probleme verweisen Kennzeichen: aktive Unterstützung Strategie: Aktivität erhalten


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