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Wissenschaftliches Arbeiten Was soll denn das sein? HS Merseburg (FH) Fachbereich Informatik und Kommunikationssysteme.

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Präsentation zum Thema: "Wissenschaftliches Arbeiten Was soll denn das sein? HS Merseburg (FH) Fachbereich Informatik und Kommunikationssysteme."—  Präsentation transkript:

1 Wissenschaftliches Arbeiten Was soll denn das sein? HS Merseburg (FH) Fachbereich Informatik und Kommunikationssysteme

2 Was ist Wissenschaft? Wissenschaft ist eine organisierte Form der Erforschung, Sammlung und Auswertung von Kenntnissen Informationen sammeln, strukturieren Hypothesen, Theorien bilden auswerten, Experimente durchführen veröffentlichen

3 Arten der Forschung Induktion / Deduktion (Hypothese, Theorie) quantitativ / qualitativ primär / sekundär

4 Schritte der Forschung Das Ziel: Formulierung, Begründung und Abgrenzung Auswahl und Begründung der Methoden Konzeption des Vorhabens Durchführung des Vorhabens Auswertung und Validierung Präsentation

5 Qualitätskriterien Ehrlichkeit Objektivität Überprüfbarkeit Verläßlichkeit Gültigkeit Verständlichkeit Relevanz Logische Argumentation Originalität

6 Ehrlichkeit nur Tatsachen keine Plagiate Quellenkritik

7 Objektivität Vermeidung von Vorurteilen, Emotionen Selbstkontrolle keine Auslassungen nicht passender Ergebnisse genau definierte Begriffe Ich

8 Überprüfbarkeit Vorgehensweise dokumentieren / begründen Zwischenergebnisse Quellenangaben Hilfen für Leser (Graphiken, Überblicke...) Falsifizierbarkeit

9 Verläßlichkeit exakte Arbeit angemessene Methoden planmäßiges Vorgehen nicht sprunghaft vorgehen aber adaptiv bleiben

10 Gültigkeit Wird gemessen, was gemessen werden soll? präzise Fragen - klare Antworten zu kleine Stichproben? systematische Fehler in Stichproben?

11 Verständlichkeit Eigentlich wie Deutsch Aufsatz - bloß anspruchsvoller klarer logischer Aufbau erzählen Sie eine Geschichte machen Sie den Roten Faden deutlich alle Behauptungen untermauern guter Stil (kein Bürokratenschwulst) formale Kriterien: Rechtschreibung...

12 Relevanz Relevant ist, was einen hohen Informationswert hat. Zielgruppe (Forschungsgebiet, Anwender,...)

13 Logische Argumentation konsistente Argumentation –klare Prämissen –klare Schlußfolgerungen Fehlschlüsse vermeiden –Ursache, Wirkung, Korrelation unterscheiden –keine falschen Analogien Induktion vs. Deduktion

14 Originalität Qualität statt Quantität Unterscheidung zwischen eigener und fremder Leistung (weder auftrumpfen noch Licht unter den Scheffel stellen) Methoden: –Brainstorming –Reizwörter analysieren –Systemanalyse –Perspektivwechsel –Gespräche, Ruhephasen,...

15 Die Bachelor-Arbeit Zeigt die Fähigkeit zu eigenständigem wissenschaftlichem Arbeiten theoretisch / empirisch / experimentell Planung von Zeiten und Resourcen Analyse des Problems / Anforderungen Analyse des Umfeldes / Alternativen / bekannte Techniken eigener Ansatz (Theorie) eigener Ansatz (Durchführung) / Implementierung eigener Ansatz (Darstellung) Zusammenfassung, Ausblick, Abrechnung

16 Der Vortrag inhaltliche Auswahl Aufbau Artikulation / Variation / Tempo Körpersprache Mimik / Gestik schwierige Situationen antizipieren Selbstkontrolle (Fragen provozieren)

17 Denken Sie daran: Es ist Ihre Forschung. Es ist Ihr Weg. Es sind Ihre Ergebnisse. Es ist Ihre Arbeit. Es ist Ihre Verantwortung.


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