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Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Differenzierung nach Qualifizierung ? Qualifizierung wozu ? Wann kann Qualifizierung.

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1 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Differenzierung nach Qualifizierung ? Qualifizierung wozu ? Wann kann Qualifizierung greifen ? Prof. Dr. Gabriele Elke Ruhr-Universität Bochum

2 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Qualifizierungsbedarf: Übernahme von Verantwortung und Zeigen von Eigeninitiative Qualifizierung als Herausforderung ? Schwerpunkte Notwendige Bedingungen zur Übernahme von Verantwortung und Zeigen von Eigeninitiative: Klare Ziele und Controlling Information und Kommunikation Positive Sicherheits- und Gesundheitskultur Qualifizierungsinstrument Programm 5 x 1

3 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Finanz- Ministerium NRW OFD Rheinland Arbeitsgebiet SGL Vorsteher/in Finanzamt Bürger Fallbeispiel: Finanzverwaltung Arbeitsteams Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen Arbeitsorganisation Koordinatoren Koordinatorinnen Sachgebietsleiter Sachgebietsleiterinnen Vorsteher Prozess: Dienstleistungserbringung

4 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Motivation … Aufgabe Anforderungsprofil Beschäftigte Qualifikationsprofil Herausforderung Qualifizierung - Auswahl - Einsatz - Anleitung/-weisung - Beurteilung - Qualifizierung - Beförderung - …. Personalführung

5 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Detailanalyse – Hohe Arbeitsanforderungen Fallbeispiel: Gesundheitsbefragung 2005 – Mittelwerte MitarbeiterInnen (N= 1.346) 2005 Mittelwerte MitarbeiterInnen (N=1.515) Minimum - Maximum Sehr niedrigSehr hoch ,52,53,5 4,5 Ich habe soviel zu tun, dass es mir über den Kopf wächst. Ich werde bei meiner eigentlichen Arbeit immer wieder unterbrochen (z. B. durch das Telefon). Es kommt schon vor, dass mir die Arbeit zu schwierig ist. Bei meiner Arbeit habe ich viel Verantwortung zu tragen. Items

6 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Psychische Beanspruchung u. a. Gefühle der Zerschlagenheit Rückenschmerzen 2006 Mittelwerte MitarbeiterInnen (N= 1.346) 2005 Mittelwerte MitarbeiterInnen (N=1.515) BS Bundessurvey 2003 Minimum - Maximum 10%20%40%0%50%30%60%70% Prozentualer Anteil der Beschäftigten, die angeben fast täglich oder alle paar Tage unter den Beschwerden zu leiden Gesundheitsbeschwerden 9 % Anstieg 22 % BS BS = Benchmark Bundessurvey Fallbeispiel: Gesundheitsbefragung 2005 – 2006

7 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Qualifikation** Gesundheits- bewusstsein** Kontroll- überzeugung* Verantwortungs- übernahme* // 3,5 3,6 3,7 3,8 3,9 4,0 4,1 4,2 Unter Durchschnitt FZQ > 5,30 %; N =263 Über Durchschnitt FZQ < 5,25 %; N =252 * p<.05; ** p<.01 Quelle: Zimolong, 2001 GAMAGS Qualifikationsprofile

8 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Wie qualifiziere ich Beschäftigte, dass sie Verantwortung übernehmen und selber Initiative ergreifen? Qualifizierung als Herausforderung

9 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Verändertes Aufgabenverständnis Motivation … Arbeits- organisation Personal- führung Team Aufgabe Anforderungsprofil Beschäftigte Qualifikationsprofil Arbeitsgestaltung Erhöhung des Handlungsspielraums (Risikomanagement; Teamarbeit etc. ) …. Teamentwicklung Erhöhung der sozialen Unterstützung …. Ansatzpunkte Leistungsorientierung Mitarbeiterorientierung Bürgerorientierung … Führungsinstrumente zur Förderung der Eigenverantwortung Kontextbedingungen von Qualifizierung und Qualifikation Veränderungen (z. B. Gesetzeslage, Verwaltungsziele, etc.) …

10 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum GAMAGS Voraussetzung für Umsetzung: Information und Kommunikation Qualifikation Übernahme von Verantwortung

11 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum GAMAGS Voraussetzung für Umsetzung: Zielklarheit und ergebnisorientiertes Controlling Qualifikation Übernahme von Verantwortung

12 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum * p <.05; ** p <.01 Quelle: Beckmann et al., % 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Führungs- aufgaben Qualifizierungs- systeme Beurteilungs- systeme** Anreiz- systeme* Rückmeldung Über Durchschnitt N = 24 Führungskräfte Unter Durchschnitt N = 29 Führungskräfte Fortschritt N = 23 Führungskräfte GAMAGS Voraussetzung für Umsetzung: Zielklarheit und ergebnisorientiertes Controlling auch auf den Führungsebenen Konsequenzen Ziel Gesundheits- förderung ErgebnisseFolgen Führungs- Verhalten

13 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Sicherheits- und Gesundheitskultur Arbeits- organisation Personal- führung Team Verändertes Aufgabenverständnis Motivation … Veränderungen (z. B. Gesetzeslage, Verwaltungsziele, etc.) … Beschäftigte Qualifikationsprofil Aufgabe Anforderungsprofil Förderliche Bedingung: Positive Sicherheits- und Gesundheitskultur Übernahme von Verantwortung

14 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum GAMAGS Förderliche Bedingung: Positive Sicherheits- und Gesundheitskultur Übernahme von Verantwortung

15 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Qualifizierungsinstrument: Programm 5 x 1 Lösungsorientierte Teamentwicklung Schwerpunkte Ist vs. Soll Maßnahmen Aktionsplan Umsetzung: Diskussion & Entscheidung Promotorenteam: 5-8 Beschäftigte Externe Moderation Führung und Beschäftige des Arbeitsbereiches 1 Stunde Promotorenteam Führung, Beschäftige des Arbeitsbereiches

16 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Teamentwicklung in dem Arbeitsbereich mit 5 x 1 Entwicklung der Gesundheitskultur Schwennen, ,5 3 3, Jahr Gesundheitskultur 5 x 1 Programm N = 23 Beschäftigte 2005 N = 22 Beschäftigte 2006 Kontrollgruppe N = 18 Beschäftigte 2005 N = 12 Beschäftigte 2006 F (1, 74) = 19.96; p.001 Fallbeispiel: Gesundheitsbefragung 2005 – 2006

17 Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Ruhr-Universität Bochum Elke, G. (2000). Management des Arbeitsschutzes. Wiesbaden: DUV. Elke, G. (2007). Veränderung von Organisationen - Organisationsentwicklung. In H. Schuler & K. Sonntag (Hrsg.), Handbuch der Arbeits- und Organisationspsychologie (S ). Göttingen: Hogrefe. Elke, G. & Zimolong, B. (2005). Eine Interventionsstudie zum Einfluss des Human Resource Managements im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 49, Zimolong, B. (Hrsg.) (2001). Management des Arbeits- und Gesundheitsschutzes - Die erfolgreichen Strategien der Unternehmen. Wiesbaden: Gabler. Zimolong, B., Elke, G. & Bierhoff, H. (in Druck). Den Rücken stärken. Grundlagen und Programme der betrieblichen Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. Zimolong, B., Elke, G. & Trimpop, R. (2006). Gesundheitsmanagement. In B. Zimolong & U. Konradt (Hrsg.), Ingenieurpsychologie. Enzyklopädie der Psychologie (Bd. D-III-2, S ). Göttingen: Hogrefe. Literatur


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