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GDRM-Kompetenz seit mehr als 35 Jahren. Warum Gasbeheizung bei GDRM-Anlagen ?? -Gas wird von einem hohen Leitungsdruck der Fernleitung auf einen geringeren.

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Präsentation zum Thema: "GDRM-Kompetenz seit mehr als 35 Jahren. Warum Gasbeheizung bei GDRM-Anlagen ?? -Gas wird von einem hohen Leitungsdruck der Fernleitung auf einen geringeren."—  Präsentation transkript:

1 GDRM-Kompetenz seit mehr als 35 Jahren

2 Warum Gasbeheizung bei GDRM-Anlagen ?? -Gas wird von einem hohen Leitungsdruck der Fernleitung auf einen geringeren Druck gebracht. Dies geschieht durch Expansionsventile. - Hierbei kühlt sich das Gas ab. ( bekannt von der Propangasflasche z.B. am Gasgrill ) - Effekt heißt Joule-Thomson-Effekt nach den beiden Entdeckern. - Indirekte Beheizung des Gases verhindert diese Abkühlung, die sonst zu einer Betauung oder sogar zum Vereisen der Armaturen führen würde. Lösung: Durch Heizkessel erwärmtes Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch durchströmt Wärmetauscher im Gasraum und erhitzt das Gas, bis es die Station nach der Entspannung mit Solltemperatur verlässt. Herausforderung: - Explosionsgefahr, daher Trennung zwischen EX-Bereich und Heizbereich. - Regelgenauigkeit +/- 1K bei einem relativ trägen System - Konzept-Integration in bereits bestehende Anlage - Verbot des Versickerns von Kondensat, wegen Nitritanteils GDRM=Gasdruck - Regel- und Messstation 2

3 Anforderungen an die Regelung - Schutz der Anlage vor Korrosion - Geringer Eigengasverbrauch Brennwert mit Modulation - Regelgenauigkeit der Gastemperatur ( +/- 1K ) - Ausfallsicherheit der Heizzellen ( Kaskaden ) - Einfache Bedienbarkeit - Integration bestehender Hardware (z.B. Stellantriebe diverser Hersteller im EX- Bereich mit unterschiedlichen Ansteuerungen ) in das neue Regelungskonzept - Umbaukosten bei Anlagensanierung gering halten - Besonderheiten der Anlage müssen in Regelungskonzept integrierbar sein -Integration in Kunden-Leittechnik 3

4 Prinzipieller Aufbau einer GDRM-Station 4

5 Unbundling ( Trennung von Netz und Vertrieb ) Das Energiewirtschaftsgesetz ( EnWG ) regelt die Trennung von Netz und Vertrieb. Die hoheitlichen Aufgaben wurden an die Bundesnetzagentur übertragen. Diese ist für die Genehmigung der Preise zuständig. Teil der Netzentgelte sind auch die Kosten für Instandhaltung und Modernisierung Alle 5 Jahre findet ein Show-Jahr statt. Dann können der Bundesnetzagentur Mehrkosten für Instandhaltung und Modernisierung der Netze zur Genehmigung vorgelegt werden. Daraus ergibt sich das Investitions-Budget für die nächsten 5 Jahre. 5

6 Funktionsprinzip der Regelung - Erfassen der Gasaustrittstemperatur mittels PT 100 im EX-Bereich - mittels eigensicheren Kabels wird der Messwert zum Schaltschrank übertragen - mittels Ex-Trenntransmitters wird das Eingangssignal in ein MSR-Standardsignal 4-20mA gewandelt - über Messumformer wird das 4-20mA-Signal in einen Widerstandswert (0-5KOhm) für die Regelung umgeformt. - Regler wird mittels Fernbedienung oder Servicetool programmiert bzw. parametriert. - Sollwert der Gastemperatur kann z.B. über ein Potentiometer eingestellt werden. - Betriebs-und Störmeldungen (Kessel, Pumpen, p min, p max usw.) werden durch separate Meldeleuchten in der Schaltschranktür angezeigt. Die Weiterleitung dieser Meldungen an die GLT ist vorgesehen. - Fühler in der hydr. Weiche (zur Kaskadensteuerung) und den Vorläufen der Mischkreise ermöglichen eine genaue Vorlauftemperaturregelung. ACHTUNG: Zum Teil sitzen die Mischventile im EX-Bereich!! Demzufolge sind auch die Fühler im EX-Bereich zu positionieren und über eigensichere Kabel anzuschließen und mittels Ex-Trenntransmitter im Schaltschrank einzubinden. 6

7 Kondensatneutralisation nach TVO ( Trinkwasserverordnung ) Problem: GDRM befindet sich meist außerhalb von Ortschaften und hat somit i.d.R keinen Anschluss an das Abwassersystem. Deshalb keine Kondensateinleitung möglich. Wegen des Nitritgehaltes ( Fischgift ) ist das Versickern verboten !!! Lösung 1: Anschluss an das Abwassernetz: zu teuer und unrealistisch Lösung 2: Sammeln des Kondensats in Spezial-Erdtanks und regelmäßige Entsorgung durch ein Fachunternehmen: sehr teuer Lösung OERTLI: Kondensatbehandlung bis zum Erreichen von Trinkwasserqualität mit anschließendem Versickern im Erdreich. Vorteil: einfach und sehr preiswert Gemeinschaftsentwicklung OERTLI mit Fa. perma-trade 2 Spezialpatronen mit Umschaltventil, Messsensor und elektrischem Steuerkasten, ausreichend für 2 x Liter Kondensat (Bei Erreichen des Schwellwertes (Leitfähigkeit >20 Mikrosiemens) wird auf Kartusche 2 umgeschaltet und es kann ein Signal (potentialfrei) an die Leitwarte übermittelt werden ) Spezialpatronen können kostengünstig bei perma-trade regeneriert werden 7

8 Vorteile des System OERTLI -Mehr als 35 Jahre Erfahrung mit GDRM-Anlagen in ganz Europa ( Kessel und Regelungskonzepte ) -Planung, Wärmeerzeuger, Regelungskonzept und Regelung aus 1 Hand -Hochwertige Gasbrennwertkessel für jeden Anwendungsfall - Kaskadensysteme für Raum-,Wand- und Rücken-an-Rückenaufstellung -Systemangepasste Regelung die mit geringfügigem Eigenenergieverbrauch eine optimale Gastemperatur ausregelt und den Schadstoffausstoß reduziert -In Zusammenarbeit mit Perma-trade wurde ein System zur Kondensatneutralisation nach Trinkwasserverordnung entwickelt, welches das Versickern des Kondensat ermöglicht. Derzeit einziger Anbieter in Deutschland und EU ! -Zukunftsoptionen: Einsatz von GAWP und Gasbrennwert zur weiteren Ressourcenschonung und Schadstoffreduzierung 8

9 GDRM Mettenzimmern 9

10 Wärmetauscher mit thermodynamischem Ventil 10

11 GDRM Remstalstrasse 11

12 Schaltschrank 12

13 Schaltschrank innen 13

14 2 x 4 GMR 4115 Rücken an Rücken + 1 x GMR 4115 Solo Gesamtleistung: 1035 kW 14

15 15

16 8 x GMR 4115 mit Ontop Abgasanlage und Kondensatneutralisation nach TVO 16

17 Heizung mit Blick in die GDRM 17

18 Ansicht Kondensatneutralisation mit Regler für Heizband 18

19 Einige Beispiele aus Dezember

20 Jüngere Historie - Sanierungsprojekte 20


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