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Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK Workshop 05.05.2009 : Präsentation des technischen Prototyps.

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Präsentation zum Thema: "Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK Workshop 05.05.2009 : Präsentation des technischen Prototyps."—  Präsentation transkript:

1 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA Verortung des Hessischen Monitors Migration und Arbeitsmarkt im Kontext von Integrationsmonitoring und Regionalem Zielgruppenmonitoring Dr. Christa Larsen

2 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK Themen 1.Von der Integrationsberichterstattung zum Integrationsmonitoring 2.Vom Regionalen Arbeitsmarktmonitoring zum Regionalen Zielgruppenmonitoring 3.Verortung des Hessischen Monitors Migration und Arbeitsmarkt Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA

3 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK 1. Von der Integrationsberichterstattung zum Integrationsmonitoring 1.1 Integrationsberichterstattung Ziel:Bestimmung/ Abbildung des Integrationsstands der Bevölkerung mit Migrationshintergrund Adressaten: Politik, Verwaltung Ebenen: Europa: Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassimus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC); European Citizenship and Inclusion Index Bund: Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration; Datenreport: Strukturdaten und Integrationsindikatoren über die ausländische Bevölkerung in Deutschland Länder: Integrationsberichte u.a. Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen Kommunen: u.a. Frankfurt, Wiesbaden, Nürnberg, Leipzig Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA

4 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK 1. Von der Integrationsberichterstattung zum Integrationsmonitoring 1.1 Integrationsberichterstattung Dimensionen der Integration Strukturelle Integration:Arbeitsmarkt, Bildungssystem, Wohnungsmarkt, rechtliche Integration (z. B. Aufenthaltsstatus/ Einbürgerungsanspruch) Kulturelle Integration:Sprache, Werteannäherung (Lebensformen) Soziale Integration:Kontakte in verschiedenen Lebensbereichen/ Netzwerke Identifikatorische Integration: Einbürgerung Indikatoren Sets zur Abbildung aller Handlungsbereiche, z.B. 100 Indikatoren der Bundesbeauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration Relationen: Bezug Personen ohne Migrationshintergrund/ Deutsche oder Gesamtbevölkerung Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA

5 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK 1. Von der Integrationsberichterstattung zum Integrationsmonitoring 1.1 Integrationsberichterstattung Daten Quellen: amtliche Daten (Prozess- und Surveydaten), Sozialforschung Herausforderungen Datenlücken unterschiedliche Merkmalszuschnitte bei Daten aus diversen Quellen Migrationshintergrund vs. Staatsangehörigkeit - unterschiedliche Definitionen des Migrationshintergrunds (MZ, BA) kleinräumige Daten Interpretation der Indikatoren und der Indizees Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA

6 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK 1. Von der Integrationsberichterstattung zum Integrationsmonitoring 1.2. Integrationsmonitoring Dauerbeobachtung: Fortschreibung gleicher Indikatoren in jährlichen Berichten Strategische Planung und Evaluierung: z.B. Integrationsmonitor der Stadt Wiesbaden 1.3 Resümee dynamische Entwicklung, viele verschiedene Ansätze Impulse für Fortentwicklung von Daten wenig Interpretation Berichtsform Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA

7 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK 2. Vom Regionalen Arbeitsmarktmonitoring zum Regionalen Zielgruppenmonitoring 2.1 Ausgangssituation des Regionalen Arbeitsmarktmonitorings regionale Akteure beeinflussen Match und Mismatch von Angebot und Nachfrage an Arbeitskräften und Qualifikationen bessere Informationen für relevante Akteure (strategische und operative) erhöhen die Funktionalität des regionalen Arbeitsmarkts Anwendung des Instruments: Regionales Arbeitsmonitoring (nachfrageorientiertes Informationsinstrument) Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA

8 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK 2. Vom Regionalen Arbeitsmarktmonitoring zum Regionalen Zielgruppenmonitoring 2.2 Funktionen des Regionalen Arbeitsmarktmonitorings Information (Welche Information, in welcher Form brauchen die Nutzer?) Kommunikation (einfacher, schneller, zeit- und ortsunabhängiger Zugriff über elektronische Medien (kein Zusatzaufwand), Rückkoppelung von veränderten Bedarfen, Interpretationshilfen) Handlung (gemeinsame Datengrundlage, abgestimmtes Verhalten, Begleitgruppen, Verankerung in Regelungen) Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA

9 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK 2. Vom Regionalen Arbeitsmarktmonitoring zum Regionalen Zielgruppenmonitoring 2.3 Regionales Zielgruppenmonitoring Branchenmonitoring erfasst arbeitsmarktpolitische Zielgruppen unzureichend Entwicklung eines Konzepts für ein regionales Zielgruppenmonitoring EU-Projekt: Entwicklung eines Zielgruppenmonitorings zur Unterstützung der Integration von Migrant/innen in Beschäftigung durch gegenseitiges Lernen im Rahmen des Europäischen Netzwerkes für Regionales Arbeitsmarktmonitoring (Laufzeit: Dezember 2006 bis Juni 2008) 4 europäische Regionen: u.a. Kreis Offenbach Spezifikation von Nutzergruppen, Themenbereichen, Eruierung von geteilten Indikatoren und Daten (Anschlussfähigkeit an andere Ebenen) geplante web-basierte Umsetzung als Pilot im Kreis Offenbach

10 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK 2. Vom Regionalen Arbeitsmarktmonitoring zum Regionalen Zielgruppenmonitoring 2. 4 Resümee Nutzerorientierung (Information, Kommunikation, Handlung) Datenportal regionalspezifisch, aber nicht regional begrenzt Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA

11 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK 3. Verortung des Hessischen Monitors Migration und Arbeitsmarkt 3.1 Anschluss an Zielgruppenmonitoring partizipativ – Nutzer orientiert in der Spezifikation und Nutzung, Evaluierung regional - spezifisch, aber nicht regional begrenzt evaluativ - Entwicklungsbeobachtung und Evaluation interpretativ – Transparenz und plausible Datenverdichtung (Indizees) web-basiert 3.2 Anschluss an Integrationsmonitoring modular - erweiterbar Indikatoren getrieben konzeptorientiert - Messung der strukturellen Integration strategisch ausgerichtet – Nutzung durch Politik Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA

12 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK 3. Verortung des Hessischen Monitors Migration und Arbeitsmarkt 3.3 Impulse durch den Hessischen Monitor Migration und Arbeitsmarkt Diskurse zum Integrationsmonitoring Nutzerorientierung web-basierte Informationssysteme Diskurse zum Regionalen Arbeitsmarktmonitoring Entwicklung von Indikatoren Verbesserung der Datenlage Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA

13 Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur - Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt IWAK Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Workshop : Präsentation des technischen Prototyps im Pilotprojekt HeMonA


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