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(C) 1999-2002, Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 1 Kapazitätsgesetz und Widerstandsgesetz Lernziele: Den Zusammenhang zwischen Kapazität.

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Präsentation zum Thema: "(C) 1999-2002, Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 1 Kapazitätsgesetz und Widerstandsgesetz Lernziele: Den Zusammenhang zwischen Kapazität."—  Präsentation transkript:

1 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 1 Kapazitätsgesetz und Widerstandsgesetz Lernziele: Den Zusammenhang zwischen Kapazität bzw. Widerstand und Druckabfall kennen Die gespeicherte Energie einer Kapazität und dden Enrgieumsatz in einem Widerstand berechnen können. Die Eigenschaften von laminarer und turbulenter Strömung kennen.

2 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 2 Die hydraulische Kapazität Die hydraulische Kapazität C V beschreibt das Verhältnis von Volumenänderung zur damit verbundenen Druckänderung.

3 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 3 Gespeicherte Energie W = I W t = = pI V t = = p V

4 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 4 Speicher mit konstanter Kapazität

5 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 5 Der Strömungswiderstand Filterelemente behindern die Strömung und verursachen je einen Druckabfall. Der Filter mit der stärksten Druckreduktion bildet den grössten Widerstand. R V ~ p

6 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 6 Der Strömungswiderstand Fliesst aus einem Gefäss mit mehreren unterschiedlichen Öffnungen Flüssigkeit aus, so bietet die Öffnung, durch welche der grösste Strom fliesst, den kleinsten Widerstand und umgekehrt.

7 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 7 Das Widerstandsgesetz Der hydraulische Widerstand R V ist proportional zum Druckabfall und indirekt proportional zum Strom. Somit folgt das Gesetz:

8 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 8 Laminare und turbulente Strömung Laminare Strömung: Jede Flüssigkeitsschicht gleitet auf der benachbarten ab. Turbulente Strömung: Es bilden sich Wirbel.

9 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 9 Laminare und turbulente Strömung

10 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 10 Energieumsatz im Strömungswiderstand Hydraulische Leistung = Druckabfall * Volumenstromstärke P hyd = p*I V Mit dem Strömungsgesetz erhält man bei laminarer Strömung: P hyd = R V *I V 2

11 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 11 Zusammenfassung Hydraulik Lernziele: Die grundlegenden Gesetze der Hydraulik kennen und auf die Lösung von einfachen Problemen anwenden können. Einfache Modelle für hydraulische Vorgänge diskutieren können. Einige hydraulische Geräte kennen und ihre Wirkungsweise erklären können

12 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 12 Zusammenfassung Hydraulik Kontrollfragen im Buch, S. 40f. Aufgaben: 1.48, 1.49, 1.51 Text der Zusammenfassung Hydraulik S. 44 Kurze persönliche Zusammenfassung erstellen.

13 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 13 Zusammenfassung Hydraulik Bilanzierbare Grösse: Volumen Vom Volumen zur Volumenänderungsrate: Steigung von Sekante bzw. Tangente Von der Volumenänderungsrate zur Volumenänderung: Fläche KapazitätC V = V/p Widerstand: R V = p/I V Hydraulische Leistung: P hyd = pI V Energiestrom: I W,hyd = pI V

14 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 14 Hydraulische Geräte Druckkraft: F = pA Kraftwandler:Druckwandler:

15 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 15 Hydraulik: Erstes Modell

16 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 16 Modell mit Zwischenspeicher

17 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 17 Startwert Volumen_1 = Startwert Volumen_2 = 0 RV1 = 8e+8 RV2 = 8e+8 p0 = V0 = CV = 1e-7 Modell mit Zwischenspeicher


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