Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Realschule l Informationen zum Übertritt an die Realschule Josef Hartung Realschuldirektor l Rainer Huberth l Realschulkonrektor l Klaus Biersack 2.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Die Realschule l Informationen zum Übertritt an die Realschule Josef Hartung Realschuldirektor l Rainer Huberth l Realschulkonrektor l Klaus Biersack 2."—  Präsentation transkript:

1 Die Realschule l Informationen zum Übertritt an die Realschule Josef Hartung Realschuldirektor l Rainer Huberth l Realschulkonrektor l Klaus Biersack 2. Realschulkonrektor

2 l Die Realschule in Bayern - Das Bildungsangebot - Die Möglichkeiten l Die Erwartungen - Auf Ihrer Seite - Auf unserer Seite l Der Übertritt - Die Aufnahmebedingungen - Die Anmeldung Der Informationsabend

3 Eine Schule, in der man nur eine Fremdsprache lernen muss und zwei erlernen kann, das ist gut. Was Ehemalige über die Realschule sagen

4 Eine Schule, nach der man sich in einem Beruf gut zurechtfindet. Was Ehemalige über die Realschule sagen

5 Eine Schule, nach der man weiter auf andere Schulen gehen kann, wenn´s einem noch nicht reicht. Was Ehemalige über die Realschule sagen

6 Die Realschule in Bayern l Das Bildungsangebot l Die Möglichkeiten

7

8

9

10

11

12 Ergebnisse der bayernweiten Jahrgangsstufentests 2011/2012 Deutsch 6. Jahrgangsstufe Bayern: 3,76RS Burglengenfeld: 3,20 + 0,56 Mathematik 6. Jahrgangsstufe Bayern: 3,22RS Burglengenfeld: 2,84 + 0,38 Englisch 7. Jahrgangsstufe Bayern: 2,93RS Burglengenfeld: 2,58 + 0,35 Ergebnisse der bayernweiten Jahrgangsstufentests 2011/2012 Deutsch 6. Jahrgangsstufe Bayern: 3,76RS Burglengenfeld: 3,20 + 0,56 Mathematik 6. Jahrgangsstufe Bayern: 3,22RS Burglengenfeld: 2,84 + 0,38 Englisch 7. Jahrgangsstufe Bayern: 2,93RS Burglengenfeld: 2,58 + 0,35

13 Ergebnisse der schriftlichen Abschlussprüfung 2011 Deutsch Bayern: 3,22RS Burglengenfeld: 3,06 + 0,16 Mathematik Bayern: 2,98RS Burglengenfeld: 2,00 + 0,98 Englisch Bayern: 2,77RS Burglengenfeld: 2,64 + 0,13 Französisch Bayern: 3,11RS Burglengenfeld: 3,00 + 0,11 Physik Bayern: 3,02RS Burglengenfeld: 2,08 + 0,94 BwR Bayern: 3,06RS Burglengenfeld: 2,65 + 0,41

14 Ergebnisse der bayernweiten Jahrgangsstufentests 2012/2013 Deutsch 6. Jahrgangsstufe Bayern: 2,25RS Burglengenfeld: 2,72 + 0,47 Mathematik 6. Jahrgangsstufe Bayern: 3,19RS Burglengenfeld: 2,98 + 0,21 Englisch 7. Jahrgangsstufe Bayern: 2,66RS Burglengenfeld: 2,30 + 0,36 Ergebnisse der bayernweiten Jahrgangsstufentests 2012/2013 Deutsch 6. Jahrgangsstufe Bayern: 2,25RS Burglengenfeld: 2,72 + 0,47 Mathematik 6. Jahrgangsstufe Bayern: 3,19RS Burglengenfeld: 2,98 + 0,21 Englisch 7. Jahrgangsstufe Bayern: 2,66RS Burglengenfeld: 2,30 + 0,36

15 Ergebnisse der schriftlichen Abschlussprüfung 2012 Deutsch Bayern: 3,27RS Burglengenfeld: 3,13 + 0,14 Mathematik Bayern: 2,95RS Burglengenfeld: 2,17 + 0,78 Englisch Bayern: 2,84RS Burglengenfeld: 2,62 + 0,22 Französisch Bayern: 2,79RS Burglengenfeld: 2,23 + 0,56 Physik Bayern: 3,37RS Burglengenfeld: 2,97 + 0,40 BwR Bayern: 3,10RS Burglengenfeld: 2,52 + 0,58

16 Schulbeste des Abschlussjahrgangs 2012

17 BayEUG (Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen) Die Realschule vermittelt eine breite allgemeine und berufsvorbereitende Bildung. Die Realschule ist gekennzeichnet durch ein in sich geschlossenes Bildungsangebot, das auch berufsorientierte Fächer einschließt. Sie legt damit den Grund für eine Berufsausbildung und eine spätere qualifizierte Tätigkeit in einem weiten Bereich von Berufen mit vielfältigen theoretischen und praktischen Anforderungen. Sie schafft die schulischen Voraussetzungen für den Übertritt in weitere schulische Bildungsgänge bis zur Hochschulreife.

18 Bildungs- und Erziehungsschwerpunkte l Entfaltung individueller Fähigkeiten l Hinführung zur Übernahme sozialer Verantwortung l Befähigung zur Teilhabe an der kulturellen Tradition l Befähigung zum ethischen Urteilen und Handeln l Befähigung zur verantwortlichen Tätigkeit in der Wirtschafts- und Arbeitswelt l Befähigung zur Mitverantwortung und Mitgestaltung in unserer demokratischen Gesellschaft l Befähigung zum bewussten und selbstständigen Umgang mit fachspezifischen Arbeitsweisen

19 Die Realschule bietet einen umfangreichen Fächerkanon l für eine breite Allgemeinbildung l auf erhöhtem Anspruchsniveau l unter Ausrichtung auf wesentliche Lerninhalte l mit Theorie- und Praxisbezug

20

21

22 Grundschule RS Pflichtfächer – vertiefte Allgemeinbildung Rel, D, M, E, G, Ek, Bio, Sp, musische Bildung wirtschaftlich/ kaufmännisch Prüfungsfächer D, M, E, BwR Profilfächer BwR, WiR, IT Wahlpflicht- fächergruppe II mathematisch- naturwissen- schaftlich Prüfungsfächer D, M, E, Ph Profilfächer M verstärkt, Ph, Ch, IT Wahlpflicht- fächergruppe I fremdsprachlich (Französisch) Prüfungsfächer D, M, E, F Profilfächer F, BwR Wahlpflicht- fächergruppe III a gestalterisch (Kunsterziehung) Prüfungsfächer D, M, E, Ku Profilfächer Ku, IT Wahlpflicht- fächergruppe III b Realschulabschluss Sechsstufige Realschule R6

23

24 Wahlpflichtfächergruppe I Die Wahlpflichtfächergruppe I legt den Schwerpunkt auf den mathematisch-naturwissen- schaftlich-technischen Bereich. Die Fächer Mathe- matik, Physik und Chemie werden vertieft unter- richtet. Charakteristisch ist auch das Fach Infor- mationstechnologie mit Techn.-Zeichnen-Inhalten. Sie qualifiziert besonders für naturwissenschaft- lich-technische und gewerblich-technische Berufe, zum Übertritt an die Fachoberschule (Ausbildungs- richtung Technik), an das mathematisch-naturwis- senschaftliche Gymnasium bzw. nach Berufsab- schluss an die Berufsoberschule (Ausbildungsrich- tung Technik).

25 Die Unterrichtsfächer Mathematik, Physik und Chemie werden mit einem höheren Stundenmaß unterrichtet. Informationstechnologie trägt zum Profil der Wahlpflichtfächergruppe bei. Damit richtet sich diese Wahlpflichtfächergruppe an die Schülerinnen und Schüler, die in natur- wissenschaftlich- technischen Berufen tätig werden wollen. Wahlpflichtfächergruppe I Die Realschule in Bayern Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

26 Wahlpflichtfächergruppe II Die Wahlpflichtfächergruppe II mit Schwerpunkt im wirtschaftlichen Bereich betont den Unterricht in den Fächern Betriebswirt- schaftslehre/Rechnungswesen, Wirtschaft und Recht sowie Informationstechnologie. Sie qualifiziert besonders für Berufe in Handel, Banken, Versicherungen, Industrieunternehmen und in der Verwaltung, zum Übertritt an die Fach- oberschule (Ausbildungsrichtung Wirtschaft), an das wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium bzw. nach Berufsabschluss an die Berufsober- schule (Ausbildungsrichtung Wirtschaft) und zur Existenzgründung durch Erwerb kaufmännischer Grundkenntnisse.

27 Die Unterrichtsfächer Betriebswirtschaftslehre/R echnungswesen sowie Wirtschaft und Recht werden mit einem höheren Stundenmaß unterrichtet. Informationstechnologie trägt zum Profil der Wahlpflichtfächergruppe bei. Damit richtet sich diese Wahlpflichtfächergruppe an die Schülerinnen und Schüler, die in betriebs-wirtschaftlich orientierten Berufen tätig werden wollen. Wahlpflichtfächergruppe II Die Realschule in Bayern Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

28 Wahlpflichtfächergruppe III a Die Wahlpflichtfächergruppe III a bietet einen fremdsprachlichen Bereich an mit der zweiten Fremdsprache Französisch. Sie qualifiziert besonders für Berufe mit fremdsprach- lichem Schwerpunkt, z. B. Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandel, Reiseverkehrskaufmann/frau, Hotelkaufmann/frau, Flugbegleiter/in, Fremdsprachen- korrespondent/in, Verlagskaufmann/frau, zum Übertritt an die Fachoberschule bzw. Berufsoberschule oder zum Übertritt an das neusprachliche Gymnasium.

29 Die Unterrichtsfächer Zweite Fremdsprache (i.d.R Französisch) und Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswesen mit Inhalten aus Wirtschaft und Recht werden mit einem höheren Stundenmaß unterrichtet. Informationstechnologie trägt zum Profil der Wahlpflichtfächergruppe bei. Damit richtet sich diese Wahlpflichtfächergruppe an die Schülerinnen und Schüler, die in sprachenorientierten Berufen mit betriebswirt- schaftlichem Hintergrund tätig werden wollen. Wahlpflichtfächergruppe IIIa Die Realschule in Bayern Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

30 Wahlpflichtfächergruppe III b Die Wahlpflichtfächergruppe III b setzt ihren Schwerpunkt in den Fächern Kunsterziehung sowie Informationstechnologie. Sie qualifiziert besonders für Berufe in den Berei- chen Werbung/Grafik, Mediengestaltung, Design und Architektur und zum Übertritt an die Fachoberschule (Ausbildungsrichtung Gestaltung in Weiden oder Straubing), an das sozialwissenschaftliche Gymnasium bzw. an die Berufsoberschule (Ausbildungsrichtung Gestaltung).

31 Die Unterrichtsfächer Werken oder Sozialwesen oder Kunst oder Haushalt und Ernährung werden mit einem höheren Stundenmaß unterrichtet. Informationstechnologie trägt zum Profil der Wahlpflichtfächergruppe bei. Damit richtet sich diese Wahlpflichtfächergruppe an die Schülerinnen und Schüler, die in musischen, gestalterischen oder sozialen Berufen tätig werden wollen. Wahlpflichtfächergruppe IIIb Die Realschule in Bayern Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

32 FOS und BOS bilden zusammen die Berufliche Oberschule Kein Abschluss ohne Anschluss Die Realschule in Bayern Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Der Realschulabschluss Sprungbrett in den Beruf oder in die Weiterbildung

33 Die Erwartungen l Auf Ihrer Seite l Auf unserer Seite

34 Der Übertritt l Die Aufnahmebedingungen l Die Anmeldung

35 Übertrittszeugnis: Die Realschule in Bayern – Der Übertritt in die Realschule zum Schuljahr 2013/2014 Die Eintrittsvoraussetzungen – von der 4. Klasse Grundschule

36 Die Realschule in Bayern – Der Übertritt in die Realschule zum Schuljahr 2013/2014 Die Eintrittsvoraussetzungen – von der 5. Klasse Hauptschule Jahreszeugnis mit dem Vermerk der Eignung für die Realschule wird benötigt Jahreszeugnis:

37 Die Realschule in Bayern – Allgemeine Online-Informationen

38 Die Anmeldung lTermin:6. bis 8. Mai Uhr bis Uhr - Übertrittszeugnis (Original) - Geburtsurk./Familienstammb. lOrt:Realschule am Kreuzberg Staatl. Realschule Burglengenfeld lggf. Probeunterricht in den Fächern Deutsch und Mathematik: 14., 15. und 16. Mai 2013

39 Online-Anträge zum Kostenfreien Schulweg l Wenn Sie für Ihr Kind Fahrkarten bean- tragen, sollten Sie schon vor der Anmel- dung zum Übertritt einen Fahrkartenan- trag online stellen. Bitte bringen Sie das ausgedruckte und unterschriebene Blatt zum Anmeldezeitpunkt an die Realschule mit. Die Adresse lautet:

40 Der Probeunterricht: 14. – 16. Mai 2013 Termin: 14. – 16. Mai :00 – 11:30 Uhr Nur in Deutsch und Mathematik Schriftlich und mündlich in beiden Fächern Deutsch: Textverständnis – Schreibauftrag – (Diktat) – Sprachbetrachtung Mathematik: 2 schriftliche Prüfungen Über Gelerntes aus Grund- und Hauptschule Einführung von neuem Realschul-Stoff Bayernweit einheitliche Aufgaben für alle Schulen

41

42

43

44 Die Realschule lInformationen zum Übertritt an die Realschule Josef Hartung Realschuldirektor l Vielen Dank!


Herunterladen ppt "Die Realschule l Informationen zum Übertritt an die Realschule Josef Hartung Realschuldirektor l Rainer Huberth l Realschulkonrektor l Klaus Biersack 2."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen