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Sachstand Wachstumskern und Projekte

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Präsentation zum Thema: "Sachstand Wachstumskern und Projekte"—  Präsentation transkript:

1 Sachstand Wachstumskern und Projekte
Sitzung des Mittelstandsverbandes Oberhavel am

2 Regionale Wachstums-kerne in Brandenburg

3 Projekte RWK O-H-V Projektzuordnung Säule 1:
Gemeinsame Projekte der Städte Säule 2: Projekte zur Verbesserung der Standort-rahmenbe-dingungen / Infrastruktur Säule 3: Projekte zur Stärkung der Branchen- schwerpunkte

4 Gemeinsame Projekte 1 Gewerbeflächenprofilierung
> Zielstellung: Erfassung und Bewertung der Gewerbeflächen im RWK, Profilierung unter Berücksichtigung der Branchenschwerpunkte, gemeinsame Vermarktung, Internetpräsenz und Broschüre > Sachstand: laufende Bearbeitung, Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium zu geeigneten Flächen für Großansiedlungen, Fertigstellung bis Sommer 2007

5 Gemeinsame Projekte 2 Gemeinsame Interessen-/Außenvertretung
> Zielstellung: Vermittlung RWK-Ansatz nach innen und außen, Bündelung der Aktivitäten, Außenvertretung, Organisation der Zusammenarbeit, Lobbyarbeit für die Region etc. > Sachstand: Entwicklung CI - Corporate Identity, Newsletter, Internet: etc. > Handlungsbedarf: Fortführung und Intensivierung der Werbung, regionale und überregionale Vermarktung

6 Gemeinsame Projekte 3 Initiative Bildung und Qualifizierung
> Zielstellung: Abbau bestehender Defizite bei der Bildungs- und Ausbildungssituation, Fachkräftesicherung etc. > Entscheidung IMAG: als prioritäres Projekt bestätigt > Sachstand: Ermittlung und Bewertung der Angebotssituation erfolgt > Handlungsbedarf: Vereinbarung zum weiteren Vorgehen, Bedarf der Unternehmen, Einbindung von Partnern

7 Gemeinsame Projekte 4 Gemeinsames Energiekonzept
> Zielstellung: Ermittlung von Synergien und Kosteneinsparungspotenzialen, Identifizierung möglicher Projekte etc. > Sachstand: Kurzgutachten 2006 erstellt, derzeit erfolgt Sichtung und Stellungnahme durch die drei Stadtwerke > Handlungsbedarf: Möglichkeiten prüfen, Vereinbarungen zum weiteren Vorgehen, Einbindung von Partnern

8 Infrastrukturprojekte 1
Bahnhofsumfeld Oranienburg > Zielstellung: funktionale und gestalterische Aufwertung (P & R, Zugänge), stadtentwicklungspolitische Impulse, gewerbliche Nutzung im Umfeld > Entscheidung IMAG Unterstützung Im Rahmen von INSEK > Sachstand: Studie zur Ermittlung der zukünftigen Funktion und Erschließung, Kosten und Finanzierungswege in Erarbeitung, laufende Abstimmung mit DB AG, Abschluss bis Mitte 2007 > Handlungsbedarf: Sicherung Förderung und Finanzierung

9 Infrastrukturprojekte 2
Bahnhofsumfeld Velten > Zielstellung: Aufwertung öffentlicher Raum, Herstellung funktionaler Bezüge, P & R-Plätze, Imageverbesserung etc. > Entscheidung IMAG: Unterstützung Im Rahmen von INSEK > Sachstand: Feinabstimmung der Planungen mit den Beteiligten

10 Infrastrukturprojekte 3
Flächenentwicklung Innovationsforum Oranienburg > Zielstellung: Schaffung der Voraussetzungen für hochwertige gewerbliche Nutzung im Bereich Lehnitzstraße > Entscheidung IMAG: grundsätzliche Unterstützung, weiterer Prüfungsbedarf, Nachweis konkreter Anfragen und Investitionsabsichten > Handlungsbedarf: Akquisition von Ansiedlungsinteressenten

11 Infrastrukturprojekte 3
Wiederherstellung S-Bahn-Anschluss nach Velten > Zielstellung: Anschluss Velten an das S-Bahnnetz, Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wohnen und Gewerbe > Entscheidung IMAG: aus Landessicht kein Nachweis über Nutzen vorhanden > Sachstand: Stadt Velten - hat mit Unterstützung des RWK – aktuelle Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) beauftragt, Ergebnisse liegen bis Mitte 2007 vor > Handlungsbedarf: abhängig von Ergebnis der NKU

12 Branchenprojekte 1 Hennigsdorf: Erweiterungsfläche H.E.S. / Revitalisierung Altwalzwerk > Zielstellung: Schaffung von Erweiterungsflächen für Branchenschwerpunkt Metall, Beseitigung Brachflächen > Entscheidung IMAG: als prioritäres Projekt bestätigt > Sachstand: GA-Antrag 12/2006 gestellt, am vom Förderausschuss der ILB beschlossen > Handlungsbedarf: Zuwendungsbescheid, Beginn der Maßnahme

13 Branchenprojekte 2 Forschungsprojekt Schienenverkehr CLEAN-Diesel (Bombardier) > Zielstellung: Entwicklung eines effizienten, immissionsarmen Dieselantriebs für Triebwagen > Sachstand: Zuwendungsbescheid 12/2006

14 Ausblick Projekte Berichterstattung / Status an die Landesregierung bis Entscheidung zu neuen Projekten im Herbst 2007 Möglichkeit der Formulierung weiterer Projekte und Vorhaben zur Stärkung der Regional-, Stadt- und Wirtschaftsentwicklung Unterteilung Gemeinsame Projekte des RWK (in Eigenregie) Infrastrukturprojekte Vorhaben zur Stärkung der Branchenschwerpunkte

15 Bildung von Arbeitsgruppen
Ziele: Engere Einbindung von wirtschaftsrelevanten Themen in die Konzepte des Wachstumskerns, Verbesserung der Kommunikation Erhöhung der Qualität und wirtschaftlichen Relevanz der vom RWK vorangetriebenen Vorhaben und Projekte Verstetigung und Verbesserung der Abstimmungsprozesse zwischen allen Partnern Organisation Leitung der Arbeitsgruppen durch einen Vorsitzenden, dieser fungiert als Ansprechpartner nach außen und gegenüber dem RWK eigenständige Organisation und Themenwahl auf der Grundlage der Ziele des STEK und des RWK Unterstützung durch BBG / complan sowie weitere Partner und Auftragnehmer des RWK

16 Aufgaben der Arbeitsgruppen
Inhaltliche Grundlage: Standortentwicklungskonzept (9/2006), aktuelle Beschlüsse der Lenkungsgruppe Überprüfung / Bestimmung der jeweiligen Engpassfaktoren und Definition der Handlungsbedarfe Ableitung möglicher Projekte der Städte, von Unternehmen oder von Dritten Empfehlungen zur Arbeit im Wachstumskern, zur Ausgestaltung der Öffentlichkeitsarbeit, zur inhaltlichen Schwerpunktsetzung etc. Berichterstattung gegenüber der Lenkungsgruppe und im Beirat (bei Bedarf)

17 Vorschläge für Arbeitsgruppen
Bildung, Qualifizierung, Fachkräftesicherung ÖPNV und Mobilität Wirtschaft und Unternehmen

18 Thema: Bildung, Qualifizierung, Fachkräftesicherung (1)
Ausgewählte Analyseergebnisse im RWK O-H-V Arbeitskräfteangebot: Aktuell sowie mittelfristig quantitativ weitgehend ausreichend Ausnahme: künftiges Angebot beim Berufsnachwuchs Defizit: Transfereinrichtungen vor Ort (Klärung des Vor-Ort-Bedarfs) aber: bereits heute vielfältige qualitative Problemlagen (u. a. ungenügende Berufsbildungsreife, Ungleichgewicht am Arbeitsmarkt) Zahlreiche Akteure der Humankapitalförderung und -finanzierung (unterschiedlicher Ebenen, wie Bund, Land, Landkreis, Kommune, Akteure vor Ort) sind im RWK aktiv oder wirken in diesen hinein aber: bei den Handlungslogiken dieser unterschiedlichen Akteure stehen Anforderungen des RWK zumeist nicht im Vordergrund

19 Thema: Bildung, Qualifizierung, Fachkräftesicherung (2)
Mögliche Handlungsfelder HF 1: Qualität allgemein und berufsbildender Schulen verbessern, Berufsausbildungsreife erhöhen HF 2: Arbeitswelt- und Berufsorientierung Jugendlicher stärken, Kooperation Schule/ Wirtschaft systematisieren HF 3: Dem Ungleichgewicht von Arbeitskräfteangebot und Arbeitskräftenachfrage quantitativ sowie qualitativ begegnen HF 4: Öffentlich geförderte Beschäftigung gezielt für Entwicklung des RWK nutzen HF 5: Wissenstransfer organisieren HF 6: Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen unterstützen HF 7: Aktivitäten zur Fachkräfteentwicklung bündeln „Leitstelle Bildung und Qualifizierung“ einrichten

20 Thema: Bildung, Qualifizierung, Fachkräftesicherung (3)
Probleme: Kommunen sind nur selten zentraler Handlungsakteur Entscheidungsvollmachten liegen zumeist anderen Ortes Weiteres Vorgehen: Konstituierung einer AG Bildung, ….. Diskussion, Verifizierung und ggf. Ergänzung der Handlungsfelder Analyse der Nachfragesituation gemeinsame Bewertung von Angebot und Nachfrage – Festlegung relevanter Handlungsfelder Unterstützung bzw. Entwicklung geeigneter Projekte


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