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New Public Management im New Public Management im.

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Präsentation zum Thema: "New Public Management im New Public Management im."—  Präsentation transkript:

1 New Public Management im New Public Management im

2 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 2 controlling-relevante Aspekte in Jahresabschlussberichten Doppelrolle als Diplomat und Führungskraft praktisches Beispiel für Controlling Kundenbefragung und Zufriedenheitsmessung Diplomatie und NPM Politische Sektion: Abteilungsleiter-Sitzung am

3 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 3 Diplomatie und NPM Politische Sektion: Abteilungsleiter-Sitzung am Zufriedenheitsmessung Ausgezeichnet und Gut Gesamteindruck54 % Vortrag zum Thema Controlling Übersichtlichkeit/Strukturierung des Vortrages ? 69 % Verständlichkeit der Ausführungen ? 46 % Ihre daraus abgeleitete Beziehung zum ThemaControlling Sind Sie durch den Vortrag motiviert worden, aktiv an der Verwaltungsinnovation mitzuwirken ? 50 % Sehen Sie in Ihrem Leistungsbereich quantitative oder qualitative Steuerungsmöglichkeiten ? 57 %

4 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 4 Persönliche Leitsätze GesundheitLeistungsmotivationFlexibilitätLebenslanges LernenMoral Gesund leben, optimistisch denken, Körper und Geist täglich trainieren. Wer Erfolg haben will, muss mehr leisten als verlangt wird. Wer innerlich lebendig bleibt, wird nicht zum Gefangenen von Ge- wohnheiten und Routine. Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück. Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu.

5 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 5 Das Außenministerium Zahlen, Geschäftsfelder, Aussagen New Public Management Managementausrichtung, Bausteine im Außenministerium, Good Governance Kostenrechnung quo vadis Erfolgskriterien Gliederung des Vortrages

6 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 6 in Zahlen (1) Das Außenministerium vertritt, fördert und schützt die Interessen Österreichs gegenüber dem Ausland. Derzeit bestehen 111 Auslandsvertretungen in 81 Staaten und 276 honorarkonsularische Vertretungen in weiteren 54 Staaten. Quelle: Leistungsbericht der Bundesverwaltung 2004 ÖB Washington: 20 Mitarbeiter ÖB Tokio: 10 MA ÖB Canberra: 6 Mitarbeiter ÖB Lima: 3 MA OEZA … Österr. Entwicklungszusammenarbeit

7 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 7 in Zahlen (2) 1332 MitarbeiterInnen davon 570 in der Zentrale in Wien und 762 an den Vertretungen im Ausland (46 % Frauen-Anteil) zuzüglich 550 lokal Angestellte Sur-place Quelle: Außenpolitischer Bericht 2004

8 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 8 in Zahlen (3) Quelle: BMF, Budget 2005 in Mio Euro Budget des Außenministeriums im Vergleich

9 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 9 externe Geschäftsfelder Protokoll Integrations- und Außenwirtschaftspolitik ressortumfassende Öffentlichkeitsarbeit und Information konsularische und humanitäre Angelegenheiten internationale Konferenzen und Organisationen in Österreich Auslandskulturpolitik Völker- und Europarecht sowie Menschenrechte Entwicklungszusammenarbeit und Ostzusammenarbeit Außen- und Sicherheitspolitik

10 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 10 Der hohe Akademiker-Anteil erhöht auch Ihre Chancen. Schauen Sie nach bei Außenministerium – Jobs – Jobs im Außenministerium – Höherer auswärtiger Dienst (Aufgaben, Aufnahme- voraussetzungen etc.)www.aussenministerium.at Erfolgreicher Abschluss eines österreichischen Diplom-, Magister- oder Doktoratsstudiums der Rechtswissenschaften (Mag. oder Dr. iur.), der Sozial - und Wirtschaftswissenschaften (Mag. oder Dr.rer.soc.oec.) oder der Politikwissenschaften (als erste Studienrichtung) Sie finden dort auch ein Bewerbungsformular. Ihre Job-Perspektive

11 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 11 Aussagen "Keine Zauberkünstler" EU-Vorsitz. Außenministerin Plassnik mahnt Realismus ein. Die Presse am 20. Dez 2005 "Sinn fürs Machbare", aber dennoch müsse Platz für Visionen bleiben Es gibt keine schnellen Lösungen und raschen Antworten. Es geht darum, die Anziehungskraft, die Europa nach außen hat, auch nach innen zu stärken. Kurier, 1. Jänner 2006 Es geht darum, die Anziehungskraft, die NPM nach außen hat, auch nach innen zu stärken. Kurier, 1. Jänner 2006

12 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 12 Das Außenministerium Zahlen, Geschäftsfelder, Aussagen New Public Management Managementausrichtung, Bausteine im Außenministerium, Good Governance Gliederung des Vortrages

13 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie : Wozu brauchen wir ein Management, wenn wir eine gut funktionierende Verwaltung haben? 2000: Wer ist der Manager? 2001: Das Problem der Verwaltung ist, in Aufgaben zu denken anstatt in Leistungen und Ergebnissen. (Heimerl-Wagner) 2002: Von der Hoheitsverwaltung zum Management öffentlicher Leistungen (Pölsler) 2002: Von der ressourcen-orientierten Verfahrenssteuerung zur leistungs-orientierten Ergebnissteuerung (Promberger) New(?) Public Management

14 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 14 Die Geschichte des Menschen wider- spiegelt sich in der Geschichte seiner Werkzeuge. Die Werkzeuge, die der Mensch entwickelt, beeinflussen nicht nur, dass er lebt, sondern auch wie er lebt. Die Erfahrungen, die er macht, wenn er Werkzeuge herstellt und benutzt, verändern ihn. Und seine Veränderungen gehen in die Werkzeuge ein. evolutionäre Perspektive

15 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 15 hoch Umweltvielfalt (Anzahl bzw. Verschiedenartigkeit der Umweltelemente) niedrig Umweltdynamik (Veränderungsgeschwindigkeit der Umweltelemente) niedrig hoch (mechanistisch, stark bürokratisiert, stark formalisiert) (organisch, schwach bürokratisiert, gering formalisiert) hoch komplexe Umwelt mäßig komplexe Umwelt einfache Umwelt komplizierte Umwelt wissenschaftliche Perspektive Adhocratie: - flache Hierarchie - objektorientierte Arbeitsteilg. - minimale Dokumentation - minimale Regeln ( lernende Organisation, negativ: keine Routine, kippt leicht ins Chaos!) Bürokratie: Hierarchie, funktionale Arbeitsteilung, Aktenmäßig- keit, Regelmäßigkeit ( wissende Organisation, negativ: keine Zeit z. Lernen, kippt leicht ins Starre!) Quelle: Heimerl-Wagner 2000

16 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 16 Personal- und Organisationsentwicklung - Management-Grundausbildung - Führungskräfte-Qualifizierung - neue Organisationsformen - von den Besten lernen Personal- und Organisationsentwicklung - Management-Grundausbildung - Führungskräfte-Qualifizierung - neue Organisationsformen - von den Besten lernen Personal- und Organisationsentwicklung Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Qualitätsmanagement (Qualität) Strategisches Management (Effektivität) ganzheitliche Betrachtung Politikmodernisierung durch Good Governance

17 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie operative Einheiten (50 Abteilungen in der Zentrale, 110 Vertretungen im Ausland) ca Kostenstellen (34 % B-KLR, 34 % Immo- bilien, 22 % pm-sap, 6 % EU-Präsidentschaft, 4 % ressortspezifisch) ca Kostenträger (je 36 an 110 Auslands- vertretungen) ca Verrechnungs- schritte 2 hauptamtliche Kostenrechner Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Facility-Management-System ab 1996 erste Bausteine des operativen Managements Kosten-/ Aufgabenrechnung ab 1997 Kosten-/ Leistungsrechnung ab 2004

18 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 18 Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Facility-Management-System ab 1996 Kennzahlenbericht Kosten-/ Aufgabenrechnung ab 1997 Kosten-/ Leistungsrechnung ab 2004 Beitrag zum Leistungskennzahlen- bericht der Bundesverwaltung ab 1998 seit 2002 erstes Ministerium mit einer ressort- umfassenden Darstellung der Leistungen 2003: dritter Platz unter 26 Ressortbeiträgen: Leistungskennzahlen der Auslandskultur sind gut geeignet, um Auskunft über Effizienz, Effekivität und Kostendimensionen zu geben. 2004: zweiter Platz unter den Ressorts mit Zielwertangaben Siehe auch: Fachinhalte, Öffentlicher Dienst, Leistungsberichtwww.bka.gv.at

19 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 19 Kennzahlenbeispiele (1) Kernleistung Organisation und Koordination von künstlerischen Veranstaltungen Fußnote: Die Veränderung der absoluten Zahlen des Jahres 2001 gegenüber den Vorjahren ist auf eine Änderung der statistischen Erfassung des Zahlenmaterials zurückzuführen. Quelle: Leistungsbericht der Bundesverwaltung 2004

20 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 20 Kennzahlenbeispiele (2) Kernleistung Konsularische Hilfeleistung für ÖsterreicherInnen im Ausland Quelle: Leistungsbericht der Bundesverwaltung 2004

21 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 21 Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Facility-Management-System ab 1996 Kosten-/ Aufgabenrechnung ab 1997 Kosten-/ Leistungsrechnung ab 2004 Beitrag zum Leistungskennzahlen- bericht der Bundesverwaltung ab 1998 Einführung von Controlling (Controlling-Konzept 2000) Referat VI.3.d (1999): Controlling, FM, Kostenrechnung, Kennzahlensysteme Controlling-Konzept

22 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 22 Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Facility-Management-System ab 1996 Kosten-/ Aufgabenrechnung ab 1997 Kosten-/ Leistungsrechnung ab 2004 Beitrag zum Leistungskennzahlen- bericht der Bundesverwaltung ab 1998 Einführung von Controlling (Controlling-Konzept 2000) Qualitätsmanagement (Qualität) Speyerer Qualitätswettbewerb 2000 Themenfeld Wissensmanagement Referat VI.3.d (1999): Controlling, FM, Kostenrechnung, Kennzahlensysteme best of class unter den Bewerbern aus D, CH und Ö Speyer-Wettbewerb 2000

23 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 23 Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Facility-Management-System ab 1996 Kosten-/ Aufgabenrechnung ab 1997 Kosten-/ Leistungsrechnung ab 2004 Beitrag zum Leistungskennzahlen- bericht der Bundesverwaltung ab 1998 Einführung von Controlling (Controlling-Konzept 2000) Leistungskatalog (Leistungsdefinition 2001 bis 2002) Qualitätsmanagement (Qualität) Speyerer Qualitätswettbewerb 2000 Themenfeld Wissensmanagement Referat VI.3.d (1999): Controlling, FM, Kostenrechnung, Kennzahlensysteme Leistungskatalog 1 Politikfeld: Auswärtige Angelegenheiten 10 Geschäftsfelder 35 Leistungsgruppen 250 Leistungen 800 Kostenträger in Wien 4000 Kostenträger im Ausl. individuelle Definition in über 100 Einzel- und Gruppengespräche mit AbteilungsleiterInnen Leistungskatalog 1 Politikfeld: Auswärtige Angelegenheiten 10 Geschäftsfelder 35 Leistungsgruppen 250 Leistungen 800 Kostenträger in Wien 4000 Kostenträger im Ausl. individuelle Definition in über 100 Einzel- und Gruppengespräche mit AbteilungsleiterInnen Leistungskatalog

24 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 24 Leistungshierarchie in der Politischen Sektion Auswärtige Angelegenheiten außen- und sicherheitspolitische Leistungen internationale Information Organisationbilaterale Positionierung und Analyse u. Koordinationund multilaterale Zusammenarbeit Weisungsbei- Informations- Organisation Verhandlungsführung träge an österr. beiträge für das des COREU-Ver- in EU-Gremien, Vertretungen im Parlament u.d. kehrs, Koord. für Networking, u.a. Ausland, u.a. Bundesregier. Tagungen der u.a.Europ. Räte, u.a. Strategisches Politikfeld Geschäftsfeld Leistungs- gruppen (-typen) Leistungen der GASP- Abteilung Leitsätze: Wir vertreten die außen- und sicherheits- politischen Interessen Österreichs in den bilateralen Beziehungen gegenüber Staaten sowie in der EU, UNO, OSZE und weiteren inter- nationalen Organisationen … Leistungshierarchie und Typenkatalog: (Phase II)www.bundes-klr.at

25 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 25 Leistungskatalog auszugsweise

26 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 26 Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Facility-Management-System ab 1996 Kosten-/ Aufgabenrechnung ab 1997 Kosten-/ Leistungsrechnung ab 2004 Beitrag zum Leistungskennzahlen- bericht der Bundesverwaltung ab 1998 Einführung von Controlling (Controlling-Konzept 2000) Leistungskatalog (Leistungsdefinition 2001 bis 2002) Qualitätsmanagement (Qualität) Speyerer Qualitätswettbewerb 2000 Themenfeld Wissensmanagement Referat VI.3.d (1999): Controlling, FM, Kostenrechnung, Kennzahlensysteme Qualitäts- bewertung (CAF) in der EZA 2002 bestes Ergebnis der Bundes- dienststellen in Ö Qualitätsbewertung

27 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 27 9 Kriterienfelder: die Führungsebene Organisationspolitik und -strategie Personalmanagement externe Partnerschaften und interne Ressourcen Prozess- und Veränderungsmanagement kundenorientierte Resultate MitarbeiterInnenzufriedenheit Auswirkungen auf die Gesellschaft die wichtigsten Leistungsergebnisse Zielsetzungen: einfache Form der Selbstbewertung von Stärken und Schwächen, vermittelt Know-how zur Verbesserung der Führungskompetenz Prof. Dr. Bauer, KDZ 1 – Zentrum für Verwaltungsforschung: die Selbstbewertung soll u.a. auch Informationsdefizite aufdecken und helfen, diese zu kommunizieren und zu beseitigen 1 CAF Befähiger Resultate Common Assessment Framework (1)

28 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 28 Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Facility-Management-System ab 1996 Kosten-/ Aufgabenrechnung ab 1997 Kosten-/ Leistungsrechnung ab 2004 Beitrag zum Leistungskennzahlen- bericht der Bundesverwaltung ab 1998 Einführung von Controlling (Controlling-Konzept 2000) Leistungskatalog (Leistungsdefinition 2001 bis 2002) Qualitätsmanagement (Qualität) Speyerer Qualitätswettbewerb 2000 Themenfeld Wissensmanagement Referat VI.3.d (1999): Controlling, FM, Kostenrechnung, Kennzahlensysteme Qualitäts- bewertung (CAF) in der EZA 2002 Speyerer Qualitätswett- bewerb 2002 mit der EZA Themenfeld Strategisches Management Strategisches Management (Effektivität) einziges Bundes- ministerium unter 50 Bewerbern Speyer-Wettbewerb 2002

29 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 29 EZA - eine Welt für alle Vorwort Seite 2 Stärken/ Schwächen Seite 3 Evaluations- Leitlinien Seite 5 EZA im Leistungsbericht Seite 7 EZA-Policy- Statement Seite 9 3-Jahres-Programm im EZA-Gesetz Seite 11 Controlling- projekt Seite 13 Alternativ- Strategien Seite 15 Abstimmungs- prozesse Seite 17 Qualitäts- kriterien Seite 25 Organisation der Evaluation Seite 27 Lernen aus Erfahrung Seite 29 Gender- Mainstreaming Seite 19 Wissens- Vernetzung Seite 21 Vom Programm zum Projekt Seite 23 Evaluation Strategie - umsetzung Strategie - entwicklung Zielsetzung Analyse Strategisches Management in der Entwicklungszusammenarbeit Inhaltsverzeichnis Wettbewerbsinhalt

30 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 30 Qualitätsmanagement (Qualität) Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Speyerer Qualitätswettbewerb 2000 Themenfeld Wissensmanagement Kosten-/ Aufgabenrechnung ab 1997 Kosten-/ Leistungsrechnung ab 2004 Facility-Management-System ab 1996 Einführung von Controlling (Controlling-Konzept 2000) Qualitäts- bewertung (CAF) in der EZA 2002 Leistungskatalog (Leistungsdefinition 2001 bis 2002) Beitrag zum Leistungskennzahlen- bericht der Bundesverwaltung ab 1998 Referat VI.3.d (1999): Controlling, FM, Kostenrechnung, Kennzahlensysteme Strategisches Management (Effektivität) Leistungsvereinbarung Speyerer Qualitätswett- bewerb 2002 mit der EZA Themenfeld Strategisches Management Leistungsvereinbarung mit BSC-Struktur (EZA, 2003)

31 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 31 Struktur der Leistungsvereinbarung Gesamtauftrag: z.B. Kontinuierliche Berücksichtigung von Evaluierung in der ÖEZA Anspruchsgruppen: z.B. Steigerung der Akzeptanz des Lern-Instruments Evaluierung bei den Vertragspartnern Prozesse/Organisation: z.B. Verstärkte Kontrolltätigkeit in den Partnerländern MitarbeiterInnen/Lernen und Entwicklung: z.B. Aufbau von Expertise in der Evaluierung neuer Formen der internationalen Zusammenarbeit Leistungsziele: z.B. Anzahl der Projekte mit Befassung von VII.6 = 16 Anzahl überarbeiteter Musterverträge = 12 Anzahl von Evaluierungen Typ 2 = 16 Anzahl der Abrechnungen = 650 …

32 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 32 strategische Leistungsvereinbarung

33 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 33 operative Leistungsvereinbarung

34 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 34 Ergebnisorientierte Steuerung durch stärkere bwl. Beachtung von Leistungs- und Wirkungsergebnissen (KLR, Leistungs- katalog, Berichtswesen, Controlling) Bürgerorientierung / Qualitätsmanagement durch Schaffung einer Kultur der Zusammen- arbeit (eig. Qualitätsmanagementbewertung) Wettbewerb durch Vergleich/Bench- marking der Leistungs-/ Wirkungsergebnisse mit anderen Außenministerien bzw. der Vertretungen untereinander Neue Organisations- prinzipien durch Dezentralisierung der Anordnungs- befugnisse (SAP) u. Leistungsvereinbarung Balanced Controlling Approach im BMaA – nachhaltige Weiterentwicklung durch ausbalanciertes Vorgehen Neues Personal- management durch Einführung von Beloh- nungs-, Motivations-, Anreiz- bzw. Sanktionsmechanismen nachhaltige Weiterentwicklung

35 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 35 Qualitätsmanagement (Qualität) Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Speyerer Qualitätswettbewerb 2000 Themenfeld Wissensmanagement Kosten- und Aufgabenrechnung ab 1997 Kosten- und Leistungsrechnung ab 2004 Facility-Management-System ab 1996 Einführung von Controlling (Controlling-Konzept 2000) Qualitäts- bewertung (CAF) in der EZA 2002 Speyerer Qualitätswett- bewerb 2002 mit der EZA Themenfeld Strateg. Mgmt. Leistungskatalog (Leistungsdefinition 2001 bis 2002) Beitrag zum Leistungskennzahlen- bericht der Bundesverwaltung ab 1998 Leistungsvereinbarung mit BSC-Struktur (EZA, 2003) Referat VI.3.d (1999): Controlling, FM, Kostenrechnung, Kennzahlen Strategisches Management (Effektivität) Arbeitskreis Raumkosten 2002 bis 2003 Bundes-KLR 2001 bis 2003 Interministerielle Arbeitsgruppen Leistungsbericht der Bundesverwaltung seit 1998 Ziele des Projektes LK der Bundesverwaltung 2002 Leistungskatalog der BV (Hierarchie u. Typen) 2003 Öffentliche Verwaltung Verwaltungsmodernisierung durch Management Ressortübergreifende AGs

36 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 36 Qualitätsmanagement (Qualität) Operatives Management (Wirtschaftlichkeit, Effizienz) Speyerer Qualitätswettbewerb 2000 Themenfeld Wissensmanagement Kosten- und Aufgabenrechnung ab 1997 Kosten- und Leistungsrechnung ab 2004 Facility-Management-System ab 1996 Einführung von Controlling (Controlling-Konzept 2000) Qualitäts- bewertung (CAF) in der EZA 2002 Speyerer Qualitätswett- bewerb 2002 mit der EZA Themenfeld Strateg. Mgmt. Leistungskatalog (Leistungsdefinition 2001 bis 2002) Beitrag zum Leistungskennzahlen- bericht der Bundesverwaltung ab 1998 Leistungsvereinbarung mit BSC-Struktur (EZA, 2003) Referat VI.3.d (1999): Controlling, FM, Kostenrechnung, Kennzahlen Strategisches Management (Effektivität) Interministerielle Arbeitsgruppen Optimierung der Staats-Kennzahlen (Arbeitslosigkeit, Inflation, Staatsver- schuldung, Bruttoinlandsprodukt, etc.) zur Sicherung der gesellschaftlichen Wohlfahrt durch Ausbalancierung der Spannungen zwischen den Politikfeldern und parteipolitischen Kräfteverhältnissen Arbeitskreis Raumkosten 2002 bis 2003 Bundes-KLR 2001 bis 2003 Leistungsbericht der Bundesverwaltung seit 1998 Ziele des Projektes LK der Bundesverwaltung 2002 Leistungskatalog der BV (Hierarchie und Typen) 2003 Öffentliche Verwaltung Verwaltungsmodernisierung durch Management Politik Politikmodernisierung durch Good Governance - Transparenz der Entscheidungsprozesse - Verantwortung für Qualität der Leistungen - Effektivität basierend auf Objektivität und Evaluierung - Befähigungsmaßnahmen korrespondieren mit Ergebnissen Good Governance

37 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 37 Das Außenministerium Zahlen, Geschäftsfelder, Aussagen New Public Management Managementausrichtung, Bausteine im Außenministerium, Good Governance Kostenrechnung quo vadis Erfolgskriterien Gliederung des Vortrages

38 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 38 Kostenarten- rechnung BÜB Kostenstellen- rechnung BAB Kostenträger- rechnung Kalkulation Kostenträger- erfolgs- rechnung Perioden- erfolgs- rechnung Was kostet eine Stunde? (Kostenstellen-Kosten) Was kostet ein Stück? (Kostenträger-Kosten) Wie hoch ist der Verdienst pro Stück? Zweck- aufwand Zusatz- kosten Abgrenzung Erlös ? Wie groß ist der politische bzw. administrative Vorteil oder Nachteil? Quelle: Tweraser 2001 klassische Kostenrechnung BÜB … Betriebsüberleitungsbogen BAB … Betriebsabrechnungsbogen

39 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 39 Quelle: Konzept Phase I, Bundes-KLR 2002 System der Leistungsvereinbarung Ressort Sektion Abteilung Ressort Sektion Abteilung notwendige Kostenbeurteilung

40 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 40 Das Verrechnungsmodell liefert Leistungskosten. Leistungskosten müssen mit Leistungs- kennzahlen belegt werden. Leistungskosten und Leistungskennzahlen müssen im Leistungsbericht kommentiert werden. Ergebnisse im Leistungsbericht müssen gemeinsam evaluiert werden. Evaluierte Leistungsergebnisse bilden den Grundstein für Leistungsvereinbarungen. Evaluierte Leistungsergebnisse beeinflussen und versachlichen Leistungsaufträge. Innovations- potenzial Eingliederung in das Leistungscontrolling Quelle: AG Leistungscontrolling März 2004

41 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 41 Das Leistungscontrolling umfasst die - Planung, - Kontrolle und - Evaluierung von Leistungen der Bundesverwaltung - anhand von Daten aus der Kosten- und Leistungs- rechnung (Kosten, Zeitanteile) und - mit Hilfe von Leistungsindikatoren (Mess- bzw. Schätz- größen zu Leistungsumfang und -qualität). Ziel des Leistungscontrolling ist die ziel- und wirkungs- orientierte Steuerung des Leistungsangebotes. Definition von Leistungscontrolling Quelle: AG Leistungscontrolling, Jänner 2005

42 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 42 Der Kosten- und Leistungsreport (KL-Report) ist das Bindeglied zwischen den Verantwortlichen der Bereiche Controlling / Kosten- und Leistungsrechnung und den fachverantwortlichen Führungskräften. Kosten- und Leistungsreport Aufgabenkritik Ressourcenoptimierung Schnittstellenabbau Ergebnisverantwortung Entscheidungsgrundlage Strukturoptimierung

43 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 43 Prototyp Berichtsheft Seite 2 schneller Überblick über die wirtschaftliche Situation Worum geht es? Wie kam es dazu? Wie kann die Situation verbessert werden?

44 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 44 Prototyp Berichtsheft Seite 5 Leistungs- code Leistungs- bezeichnung Gesamtkosten der Leistung anteilige Personalkosten an der Leistungserbringung Beteiligte Programmentwicklung AKP ,00,50,3 fiktive Wertangaben !

45 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 45 Vorschlag zur Regelkommunikation 6-Schritte-Kommunikation über den KL-Report (Rollen und Aufgaben, ein Vorschlag): Vorbereitende Maßnahmen: SL sorgt - für die KLR-/Controlling-Ausbildung der AL, - legt die Rahmenbedingungen für Reporting und Regelkommunikation fest; - möglicher erster Schritt im Leistungscontrolling: Augenmerk auf bestimmte relevante nicht alle) Leistungen zu konzentrieren. KostenrechnerIn 1.KostenrechnerIn liefert Ergebnisse aus der KLR. CON 2.CON ergänzt Budget- und Personal-Eckdaten sowie Leistungskennzahlen und präsentiert der/dem AL die entwicklungsauffälligsten Ergebnis-Parameter. ALmit CON 3.AL beurteilt mit CON die Ergebnisse, Entwicklungen und Tendenzen, berichtet über gesetzte Maßnahmen bzw. schlägt Maßnahmen vor. SL/GL mit allen AL und CON 4.SL/GL bespricht Ergebnisse und Maßnahmen mit allen AL und CON, genehmigt die Schlussfassung des KL-Reports an die Ressortleitung. Diese Besprechung sollte ein verpflichtender Bestandteil der Kommunikation in der Sektion werden und sollte von SL eingefordert werden. 5.CON aggregiert Sektionsergebnisse für Ressortleitung (in Abstimmung mit SL). Ressortleitung 6.Ressortleitung beurteilt, kommentiert, bespricht Sektionsergebnisse. SL … SektionsleiterIn, GL …GruppenleiterIn, AL … AbteilungsleiterIn, CON … ControllerIn Quelle: Seebensteiner Controllingansatz, 2005

46 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 46 Das Verrechnungsmodell liefert Leistungskosten. Leistungskosten müssen mit Leistungs- kennzahlen belegt werden. Leistungskosten und Leistungskennzahlen müssen im Leistungsbericht kommentiert werden. Ergebnisse im Leistungsbericht müssen gemeinsam evaluiert werden. Evaluierte Leistungsergebnisse bilden den Grundstein für Leistungsvereinbarungen. Evaluierte Leistungsergebnisse beeinflussen und versachlichen Leistungsaufträge. Innovations- potenzial Status quo in Österreich Status quo

47 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 47 Controlling-Umfrage in Außenministerien der EU (14) und Schweiz Rückantworten von 11 Außenministerien Kostenrechnung 70 % setzen eine Kosten- und Leistungsrechnung ein; 20 % planen den Einsatz 50 % führen eine Leistungszeitschätzung oder Leistungszeiterfassung durch Controlling / Benchmarking sieben Außenministerien vergleichen Leistungs- ergebnisse mit anderen Außenministerien in sieben Außenministerien wird über Leistungsvereinbarungen gesteuert

48 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 48 Auswärtiges Amt Berlin Ist New Public Management für politikgestaltende Verwaltung geeignet ? Wie kann sich der Personaleinsatz verstärkt auf die Kernaufgaben des Auswärtigen Dienstes konzentrieren ? Vor allem an Auslandsvertretungen sollen keine weiteren Planstellen abgebaut werden. Wie kann der sich fortsetzende Planstellenabbau von allen mitgetragen werden ? Ist der bisherige Produktkatalog und die Leistungszeit- erfassung im Ausland für die Steuerung im Auswärtigen Dienst geeignet ? Der Bereich Controlling wurde organisatorisch getrennt. Das strategische Controlling wurde als Stabsstelle beim Staatsekretär angesiedelt, das operatives verblieb bei Haushalt und Finanzen. Erfahrungsaustausch am 12. September 2005 in Berlin:

49 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 49 Mit ca. 70% ist die Rate gescheiterter Reorganisationsprozesse in Unternehmen erschreckend hoch. Häufig sind die Führungskräfte selbst ein kritischer Faktor für Gelingen oder Misslingen. Die Hauptgründe, aus denen der organisatorische Wandel immer wieder scheitert, versandet oder schlichtweg von Beginn an gar nicht startet, werden von vier Barrieren gebildet : 1.Es fehlt der tatsächliche, ausreichend schmerzhafte Handlungsdruck. 2.Es existiert nur ein halbherziges Engagement des Top-Managements zum Change-Prozess. 3.Für die Transformation stehen nur scheinbar genügend notwendige zeitliche, finanzielle und personale Ressourcen zur Verfügung. 4.Es wurde kein klares kommunizierbares Zukunftsbild auf breiter Basis erarbeitet, das dem Change-Prozess die erforderliche Stabilität der Sinnhaftigkeit verleiht. Vorbild Privatwirtschaft ? Quelle: Zeitschrift für Organisatoren, Heft 4, 2002

50 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 50 Controlling – als notwendiges Übel? Entwicklungsfähigkeit evolutionärer Ansatz – und nicht revolutionär eigenständige Weiterentwicklung – und nicht gewaltsamer Umsturz, (allmählich fortschreitend)Zerschlagung; das Widerstands- fähigste bleibt und bestimmt VERWALTUNGSENTWICKLUNG Zentrum für Verwaltungsforschung Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Abt. Verwaltungsentwicklung

51 9. Jänner 2006NPM im BMaA - Folie 51 Reform ist ein permanenter Prozess. Leistungs- Controlling Ziele Standards Kosten Kennzahlen Veränderungs- druck Budget- konsolidierung Bürger- orientierung NPM ist zu managerialistisch. Der Politik wird ein Rationalismus übergestülpt, der ihr fremdartig ist. Klages, 2003 Es wächst die … Gefahr, sich auf das Quantifizierbare, das Betriebswirtschaftliche der staatlichen Produktion zu konzentrieren und jene Leistungen zu vernachlässigen, die den Charakter öffentlicher Güter haben. Bartel 2003 Staats- verschuldung Inflation Arbeits- losigkeit Brutto- inlandsprodukt


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