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Breklum 2014 „Der Mensch ist mehr als er kann. Und soll.“

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Präsentation zum Thema: "Breklum 2014 „Der Mensch ist mehr als er kann. Und soll.“"—  Präsentation transkript:

1 Breklum 2014 „Der Mensch ist mehr als er kann. Und soll.“
Anne - Frank – Schule Bargteheide (Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe) Breklum 2014 „Der Mensch ist mehr als er kann. Und soll.“ He: Wir stellen unsere Schule vor als Gemeinschaftsschule mit Integrations-/Inklusionsklassen, gemeinsames Lernen von 5-10, mit Oberstufe….

2 Leistung kann nur erbracht, nicht gefordert werden.
Wahrnehmung und Anerkennung Individuelles Feedback Zutrauen und Vertrauen

3 Leistung im Spannungsfeld von Wertung und Würdigung

4 AFS – eine Schule für alle Kinder!
Menschen sind verschieden: Daher muss nicht das Kind zur Schule passen, sondern die Schule zum Kind. He: Alle lernen gemeinsam in einer Klasse, vom I-Kind bis zum Hochbegabten!!! AFS – eine Schule für alle Kinder!

5 zwischen Schülern, Eltern und Lehrern.
Zwei Klassenlehrkräfte von 5-10 Klassenrat Tischgruppen Eltern-Schüler-Lehrer-Gespräche & Leistungsrückmeldungen Konfliktgruppen Schülervertretung & Elternbeirat Veranstaltungen (Tag der offenen Tür, Eltern informieren Eltern, Elternseminar,…) Hs+ Paten für 5.Klässler und Vorhabenwochen (hab ich gelöscht…)

6 z.B: Klassenrat und Tischgruppen
Hs: Klassenrat erläutern, Tischgruppen,…

7 Beziehungsarbeit braucht Zeit ...
unsere Rhythmisierung: Hs

8 …und Raum zur Entfaltung: Angebote in der Mittagsfreizeit
He hier JAT erklären: Ganztagszentrum und Schulforum als Vernetzungsschnittstellen für Schule und städtische Jugendarbeit, Jugendarbeitsteam : Kern des Bargteheider Bildungsnetzes für Kinder und Jugendliche, zahlreiche schulartübergreifende Angebote

9 Beziehungsarbeit braucht eine individuelle Leistungsrückmeldung
Berichtszeugnisse von 5 – 7.1 Kompetenzorientierte Zeugnisse in vielen Fächern Notenzeugnisse ab Bericht der Klassenlehrkräfte Prognosen ab 7.2 Zertifikate (Stärkenseminar) Portfoliogespräche ( werden noch erarbeitet) He: Wir sind auf dem Weg, wir kennen auch die Problematik…

10 Beziehungsarbeit braucht Zeit und Raum – unsere Vorhabenwochen:
Jahrgang Herbst Februar Ostern 5 Anne Frank (Frei wählbar) Klassenfahrt 6 Hamburg und seine Verkehrsmittel Pubertät & Liebe Gewaltprävention 7 Technik-Woche Stärkenseminar + Medienkompetenz 8 Suchtprävention (mit den Drugscouts) Berufsorientierung & Erste Hilfe Praktikum 9 Theater-Projekt 10 Was mich antreibt Entwicklungsländer Prüfungs-vorbereitungs woche Hs Werden immer von beiden Klassenlehrkräften durchgeführt

11 Beziehungsarbeit braucht ein konstruktives Miteinander im Kollegium:
Jahrgangstische Jahrgangssitzungen / Jahrgangssprecher ESL (Erweiterte Schulleitungsrunde) TTT (Team-Transfer-Treffen) Netzwerke (BüZ,…) Hs (BüZ erklären???)

12 Beziehungsarbeit braucht besondere Fächer und Epochen:
Fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten in Naturwissenschaften & Weltkunde Durchführung einer dreiwöchigen Epoche in verschiedenen Fächern zu einem Thema Das Fach Forschen & Üben (FÜ) und die Arbeit mit dem Logbuch He/Hs Integrierte Fächer erläutern, projektorientiertes Arbeiten,…(He) Epochen (He) FÜ erläutern + Logbuch (Hs) 4 stündig in 5/6, danach drei-stündig und fächergebunden in 7 Ma/NaWi und in 8 D/Wk + Logbuch einheitlich zur Rückmeldung… + Beispiel?????+ ZIELE???

13 Forschen & Üben Stand: Oktober 2013
Jahrgang Stunden Lehrkräfte Fächer Schwerpunkte Besonderheiten 5 4 Klassen-lehrkräfte Keine Fachbindung Methodenkompetenz (Referate, Plakate) Sozialkompetenz (PA, GA,…) Selbstkompetenz (Logbuch,…) Ohne eigene Bewertung 6 7 3 Fachlehrkräfte Fachbindung: Mathematik/ Naturwissen-schaften Fortführung 5/6 Fachliche Schwerpunkte aus Ma/NaWi Bewertung fließt in Ma/NaWi mit ein. 8 Fachbindung: Deutsch/ Weltkunde Fachliche Schwerpunkte aus D/Wk Bewertung fließt in D/Wk mit ein. 9 2 Keine Fachbindung/ ersetzt Wahlpflicht II ??? 10

14 …und individuelle Möglichkeiten - z.B. durch Wahlkurse ...
Gestalten Wirtschaft Hs Spanisch Technik Französisch

15 Beziehungsarbeit braucht individuelle Berufs- und Lebensplanung
Girls‘ and Boys‘ Day ab Klasse 6 zwei 14-tägige Betriebspraktika Berufswahlpass Fit for Life in 9 Fit for Job in 10 Berufseinstiegsbegleitung Job Messe: Workshops für die Sek. II enge Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und Rotariern Jugend und Handwerk Auf dem Weg: Jobpaten He

16 Beziehungsarbeit braucht Kreativität: das Theaterprojekt in Jahrgang 9 ...

17 und sooo viel mehr ... Musical in 8
Chöre (auch: Schüler – Eltern –Lehrer – Chor) Schulband Bigband The Beats (Samba) Talentschuppen He

18 Beziehungsarbeit braucht guten Unterricht: Individualisierung & Differenzierung
„Verschiedenheit als Chance“ (von der Groeben) begreifen Gemeinsames Lernen  Binnendifferenzierung Begabtenförderung (Enrichment, Spürnasenraum) Doppelbesetzungen in Integrationsklassen Inklusion in Regelklassen He (Hinweis auf Planarbeit…) Lernpläne

19 oder Profile in der Oberstufe
Mathematisch-naturwissenschaftliches Profil (Schwerpunktfach Biologie) Gesellschaftswissenschaftliches Profil (Schwerpunktfach Wirtschaft/Politik) Musisch-ästhetisches Profil (Schwerpunktfächer Kunst und Musik) Sportprofil He

20 Klimaprojekt Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Meteorologie Hamburg und dem Deutschen Klimarechenzentrum (www.klimaprojekt.de) 2011: 2. Preis beim Wettbewerb „Schule trifft Wissenschaft“ der Robert-Bosch-Stiftung

21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


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