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HERZLICH WILLKOMMEN. 13.03.2014 Unterstufe = Erprobungsstufe Mittelstufe Oberstufe Sekundar- stufe I Sekundar- stufe II Die Stufen des Gymnasiums.

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Präsentation zum Thema: "HERZLICH WILLKOMMEN. 13.03.2014 Unterstufe = Erprobungsstufe Mittelstufe Oberstufe Sekundar- stufe I Sekundar- stufe II Die Stufen des Gymnasiums."—  Präsentation transkript:

1 HERZLICH WILLKOMMEN

2 Unterstufe = Erprobungsstufe Mittelstufe Oberstufe Sekundar- stufe I Sekundar- stufe II Die Stufen des Gymnasiums

3 Für die Stufe 5 (max. 30 Stunden): – Unterricht 5 Tage von 7.55 Uhr bis Uhr Für die Stufe 6 (max. 33 Stunden): – 1 Langtag (Mittwoch) Unterrichtsorganisation

4 Garantierter Unterricht in den Kernzeiten d.h. Vertretung auch in den Randstunden Mittagstisch in der Mensa Warmes Essen an den Langtagen Betreute Aktivitäten in der Mittagspause Übermittagsbetreuung durch Lehrer und fachlich und pädagogisch geschulte Studenten Verlässliche Schule

5 Konzept der Bläserklasse: – erweiterter Musikunterricht in der Erprobungsstufe Orchesterspiel im Klassenverband – Bläserklasse = Klassenprojekt – Ziele: Miteinander und Zusammenspiel Förderung und Forderung eines jeden Einzelnen Jeder versteht sich aber vor allem als Teil des Ganzen, der Bläserklasse Bläserklasse

6 Organisation: – 3 Stunden Musik statt der normalen zwei – durch Fachlehrer der Musikschule bzw. der Kirchengemeinde Unterricht in kleinen Gruppen – Die Instrumente werden leihweise zur Verfügung gestellt. ( pro Monat 26,- ) – Das Projekt läuft über zwei Jahre (Klasse 5 und 6). – Angebot: Querflöte, Oboe, Klarinette, ggf. Fagott; Saxophon, Trompete, Waldhorn, Euphonium, evtl. Tenor- oder Baritonhorn, Posaune und Tuba Bläserklasse

7 Klassen 5 und 6: – Hausaufgaben – Tipps – Heftgestaltung – Vorbereitung auf Klassenarbeiten – Gesprächsregeln – Organisation Schultasche Methodentraining

8 Lernen mit Medien – Verbesserung des fachlichen Lernens – Unterstützung des selbstständigen Lernens Lernen über Medien – kompetenter Einsatz von Medien im Unterricht (Whiteboards, naturw. Räume) – Produktion von Medien Nutzung für das Lernen, für eigene Interessen Medienkompetenz

9 Förderung durch – Formen der Differenzierung im Unterricht (Individualförderung im Klassenverband) – Rechtschreib- und Leseförderung in Klasse 5 – Modularer Förderunterricht klassenübergreifend in Stufe 6 – SOS-Programm für Schüler mit Lernproblemen in den Kernfächern – Hausaufgabenbetreuung Förderung

10 Förderung durch – Formen der Differenzierung im Unterricht (Individualförderung im Klassenverband) – Formen der Differenzierung klassenübergreifend (Stufe6) (Förderstunden) – Sprachenzertifikate (Cambridge, DELF) – Drehtürmodell – Nutzung von Selbstlernzentren (Mediothek) – Wettbewerbe ( z.B. internationaler Mathematikwettbewerb Känguru, Mathematik-Olympiade, Mathematikwettbewerb Universität Maastricht ) Begabtenförderung

11 Veranstaltungen zur - Gewaltprävention - Suchtprävention - Jugendkriminalität ( in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Gummersbach) Fächerübergreifendes Projekt zur Suchtprävention in Klasse 8 Zusammenarbeit Psychologische Beratungsstelle (Wipperfürth) Streitschlichtung Präventionsmaßnahmen

12 COMENIUS: Collège St. Joseph Châteaubriant, Frankreich Lerbäkskolan Lund, Schweden Schüler wohnen bei ihren Gastfamilien Aktivitäten: – Stadterkundung – Fahrt ans Meer – Projektarbeit zum Thema Konsumverhalten Schüleraustauschprogramm

13 Arbeitsgemeinschaften – Umgang in sicherer Rechtschreibung und Zeichensetzung – Lese – AG – Ag der freien Künste – Netzwerk-AG – Tontechnik -AG – Orchester – Streitschlichtung / Busbegleitung – Schach - AG – Rechtskunde - AG – Segel-AG – Fußball – AG – Sprachen-AGs – Naturwissenschaftliche AGs – Wettbewerbe Arbeitsgemeinschaften

14 – Unterstufenparty – Karnevalsparty – Weihnachtsfeier – Projektwoche SV-Aktivitäten

15 Hospitationsmöglichkeit: 03. Februar 2012 Anmeldezeiten für das neue Schuljahr Montag , – Uhr Dienstag , – Uhr Mittwoch , – Uhr TERMINE


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